Die eingefrorene Revolution

Totgesagte leben länger Kubas Rückkehr aus der großen epochalen in die kleinere karibische Geschichte muss nicht zur Aufgabe des Sozialismus führen

Als wir jüngst die Kuba-Debatte im Freitag mit der Ausgabe vom 19. September (Nr. 39/2003) vorläufig abschlossen, war das mit der Ankündigung verbunden, dem Thema weiter verbunden zu bleiben. Wir folgen dieser Absicht mit einem Text des Sozialhistorikers Gerhard Armanski, der etwas versucht, was leider in der Freitag-Debatte unterbelichtet blieb: von der National- und Revolutionsgeschichte Kubas her geht er der Frage nach, welche Optionen und welches Potenzial für den Erhalt eines sozialistischen Gesellschaftsmodells auf der Karibikinsel vorhanden sind.

Kuba ist aus der großen Geschichte gefallen - vom verflossenen Ostblock entlassen und ohne neue mächtige Verbündete ist es kein geostrategischer Dominostein und kein revolutionärer Unruheherd mehr. Gleichwohl hört die Insel nicht auf, Zorn und Feindschaft des übermächtigen Nachbarn im Norden auf sich zu ziehen. Kuba weiß sich als letzter Antipode des Imperialismus - des keineswegs vergangenen - und ist damit angesichts seiner begrenzten Ressourcen schier überfordert. Die Kubaner erfüllt das (noch) mit trotzigem Stolz, den ihr großer Kommunikator Fidel Castro stets von Neuem anfacht. Der Maximo Líder ist zur Legende geworden - eine Art sozialmoralisches Weltgewissen der armen Länder, womit er als so standfester wie beweglicher Libero geschickt umzugehen versteht.

Totgesagte leben länger. Allen Prophezeiungen zum Trotz hat die Revolution bis heute überlebt, wenn auch geschunden und erstarrt, sie bietet den Kubanern im osteuropäisch/russischen wie lateinamerikanischen Vergleich enorme Leistungen: einen hochentwickelten und subventionierten Wohlfahrtsstaat mit ausgezeichnetem Gesundheits- und Bildungswesen und eine - hierzulande kaum wahrgenommene - entwickelte partizipative Demokratie. Darüber hinaus ermöglicht Kuba ärztliche Entwicklungshilfe (s. Freitag 47/2003), hinter der sich die reichen Länder verstecken können. Nach Ansicht des uruguayischen Schriftstellers Eduardo Galeano ist es noch immer das solidarischste Land der Welt. Die Kosten dieser Vorzüge indes sind hoch, zumal in Zeiten der Krise, in der die Insel seit über einem Jahrzehnt steckt. Alltägliche Versorgungsmängel und Dollarisierung reiben auf, die unausweichliche Transformation des wirtschaftlichen und politischen Systems stagniert - es gibt ein "Spiel von Reflexen" zwischen dem "autoritären Staat auf der Insel" und der "oligarchischen Macht im Exil" (Ivan de la Nuez/*), das nicht selten in die gegenseitige Blockade der Unversöhnlichen mündet.

In einer mühsam gehaltenen Festung gibt es wenig Spielraum, auch scheint die Suche nach Auswegen auf beiden Seiten des Grabens bisher wenig erfolgreich. Drüben ist von Ex-Präsident Carter und Teilen der business community von "Wandel durch Annäherung" die Rede, hüben von weltoffener und pluraler sozialistischer Demokratie. Aber die Kontrahenten können schwerlich über ihren Schatten springen. Schon in den dreißiger Jahren befand eine US-Kommission, dass es keinen Kommunismus auf Kuba geben könne, solange die USA kapitalistisch seien. Der Hund wackelt nicht vom Schwanz her.

Dabei trennt die USA und Kuba nicht nur der Systemgegensatz, vielmehr geht der Konflikt tief in die Geschichte zurück und bis in die symbolische Politik hinein, man denke an den Fall des entführten Jungen Elían.

Die USA schnappten 1898 den Kubanern die von den Spaniern erkämpfte, zum Greifen nahe Unabhängigkeit weg und zwangen das Land in einen demütigenden halbkolonialen Status. Die Gesellschaft wurde um ihre nationale Identität betrogen und an die Yankees verkauft, die in der Zuckerproduktion, Telekommunikation, im Glücksspiel, im Drogenhandel und in der Prostitution offen oder mafiotisch dominierten. Die Masse der Kubaner lebte hingegen in krassem Elend. Hier liegen die Wurzeln eines hochsensiblen Souveränitätsbewusstseins und der Revolutionsversuche, die im Aufstand der barbudos - wie die Revolutionäre von 1959 genannt wurden - gipfelten.

Es ist diese dräuende Kränkung des Selbstwertempfindens, die Castros Unversöhnlichkeit bis heute den ideologischen Kitt liefert und auch nach dessen Ableben virulent bleiben wird. Im aufrechten Gang Davids gegen Goliath ankert die mindestens ideell vorgetragene Universalisierung der Revolution. Die Kubaner wissen, was ihnen im Bannkreis der USA blüht, sie wissen auch, dass zwei Drittel der Insel vor der Revolution US-Unternehmen oder kubanischen Familien gehörten, die seit fast 45 Jahren im amerikanischen Exil auf ihre Rückkehr warten.

So stellt Kuba für die USA eine beständig lästige und beständig schmerzliche Herausforderung dar. Aus dem privilegierten und ausgebeuteten Klientelstaat ist der Intimfeind geworden, der mit einer der längsten Kampagnen psychologischer Kriegsführung geschmäht wird und mit der Drohung konfrontiert ist, die kolonialistische Intervention werde wiederholt. Die anderen westlichen Länder folgen dem Großen Bruder, wenn auch zögerlich, und halten sich wirtschaftlich und diplomatisch zurück. Vordergründig liegt das an der menschenrechtlichen Kritik der jüngsten repressiven Welle auf Kuba, tatsächlich aber zieht man den lukrativen US-Markt den bescheidenen Angeboten der Insel vor.

Besonders schwer tut sich die westeuropäische Linke mit dem Phänomen Kuba - so sehr sie das erste Jahrzehnt der Revolution euphorisch überhöhte, so enttäuscht reagierte sie auf das Abdriften ins staatssozialistische Lager und registrierte gar abfällig "Verwerfungen im Überlebenskampf" (Inge Viett). Heute scheint es so, als werde das kubanische Projekt aufgegeben, wie das der portugiesische Nobelpreisträger Jose Saramago jüngst tat, einer abstrakten moralischen Axiomatik folgend, in der sich Intellektuelle so gefallen. Der erwähnte Eduardo Galeano ist von der Erstarrung des Regimes schmerzlich berührt und setzt seine Hoffnung auf "die Energie der Partizipation und der Vielfalt" des kubanischen Akteurs. Auch in dieser Debatte bestätigt sich das transterritoriale Narrativ Kubas. Wir verhandeln an ihm auch die eigene Geschichte mit ihren Aspirationen und Niederlagen. "Wenn der Westen auf uns sieht, sieht er sich selbst an." (Nuez).

Dieser Spiegelung kann entkommen, wer sich auf die kubanischen Verhältnisse einlässt. Genau das haben prominente kubanische Künstler in ihrem "Offenen Brief aus Havanna" an den Regimekritikern vermisst - dann erst würden sie - so hieß es - jenseits der eigenen Befindlichkeit glaubwürdig.

Nach einem Wort von Maximo Gomez, des Generals der antispanischen Revolution, kommen die Kubaner entweder nicht an oder schießen übers Ziel hinaus, mit anderen Worten: sie sind verspätet oder eilen der Zeit voraus, vielleicht tun sie auch beides zugleich. So führte die Losung José Martis von einem unabhängigen Volk in Gerechtigkeit und Würde mit der Revolution von 1958/59 nicht nur zum Konflikt mit den bis dahin Besitzenden. Der Prozess radikalisierte sich besonders gegenüber den USA, ohne dass ein strategisches Kalkül der Revolutionäre dahinter stand. Die damals gefundene Losung "Patria o muerte, venceremos!" fand angesichts der kubanischen Geschichte begeisterten Widerhall, massive Preissenkungen und Vermögensumverteilungen nicht minder. Die Revolution brachte die Agrarreform und weitreichende Verstaatlichungen, aber sie führte auch zu einem US-Handelsstopp hin zur Invasion in der Schweinebucht. Es entfaltete sich eine geradezu lehrbuchmäßige Dialektik des revolutionären Kampfes, verbunden mit einem zusehends marxistischen Diskurs der Führung, die 1961 den "sozialistischen Charakter" der Revolution proklamierte und sich universalistisch-internationalistisch zu verstehen begann.

Im "roten Jahrzehnt" bis etwa 1974/75 sah sich Kuba als Avantgarde einer sozialistischen Weltrevolution. Ähnlich der Sowjetunion in den zwanziger Jahren schäumte die Insel vor kultureller und politischer Kreativität. Die Utopie schien machbar, und Che Guevara war ihr Prophet: "Das Unmögliche ist realistisch." Mit der Alphabetisierung startete das Projekt einer egalitären kulturellen Massenveranstaltung, mit der die Führung dialogisch kommunizierte. Die Milizen, die Komitees zur Verteidigung der Revolution, der Frauenverband und andere Massenorganisationen entstanden - bis heute sind sie der Nukleus des kubanischen Sozialismus.

Allerdings offenbarte das heroische Jahrzehnt auch das krisenhafte Potenzial der Revolution: den paternalistischen Führungsstil Fidel Castros, der (allzu)viel an sich selbst band, und eine beschleunigte Integration in die Ostblockwirtschaft, die zwar hohe (in)direkte Subventionen gewährte, andererseits innerhalb einer strikten Arbeitsteilung keine Autonomie konzedierte. Kubas Monokultur des Zuckers blieb zunächst unangetastet. Weggang und Tod Che Guevaras (1967) symbolisierten, dass die Mühen der Ebene begannen, die Revolution sich institutionalisierte und sowjetisierte (nicht zufällig werden die Siebziger auch decada gris genannt).

Der I. Kongress des aus Guerilleros, Studenten und kommunistischen Kadern gebildeten Partido Comunista Cubano (PCC) 1975, eine neue Verfassung und ein Wahl- und Vertretungssystems von unten nach oben (Poder Popular) schlossen diese Periode ab - gekrönt durch den mando unico Fidel Castros, der alle wichtigen Ämter auf sich vereinte. Ein exzellentes Bildungs- und Gesundheitssystem wurde aufgebaut und im satten Schatten des RGW (**) ein bescheidener Wohlstand der Bauernmärkte und Agrarkooperativen erreicht - für viele Kubaner das "Goldene Jahrzehnt".

Nur konnten die Sozialausgaben wie auch eine anspruchsvolle Außenpolitik mit Militärinterventionen in Afrika nicht durch eine dynamische Ökonomie kompensiert werden. 1981 fiel der Zuckerpreis dramatisch, Kuba war zahlungsunfähig und konnte nur dank der Sowjetunion - eine Zwei-Milliarden-Dollar-Hilfe und 13 Millionen Tonnen Erdöl jährlich - überleben. Die Regierung setzte wie auch später auf Austerität und Autorität. Eine Kampagne gegen das "Kapitalismus spielen" begann - die Periode der rectificación, aber das Schlimmste sollte noch kommen.

Mit dem Zerfall des sozialistischen Lagers ab 1989 stürzte Kuba regelrecht ab. Seine Wirtschaft hatte 85 Prozent des Handels mit den RGW-Staaten abgewickelt, von dort Treibstoffe, Nahrungsmittel, Maschinen und Halbfertigwaren bezogen und seinen Zucker absetzen können (beides unter beziehungsweise über Weltmarktpreisen). In Kürze sank die Importkapazität um drei Viertel, das Bruttoinlandsprodukt um ein Drittel. Die Industrieproduktion lag weithin brach, akuter Mangel trat ein, Strom wurde knapp, die Schulden eskalierten. Ein Trauma, das die Revolution paralysierte und ihr ein jähes Ende zu bereiten schien. Doch mit Stolz und hombria (Mannesstolz) wehrten sich Volk und Regierung gegen den drohenden Zusammenbruch. Letztere entwarf ein Notstands- und Reformprogramm für ein Periodo especial en tiempos de paz (***).

Zwar wurde der ohnehin dürftige Warenbezug weiter rationiert, doch konnte der Standard sozialer Dienstleistungen in etwa aufrechterhalten werden. Die Ökonomie zerfiel in den öffentlichen Sektor, in Dollar-Enklaven (Nickelförderung, Tourismus ect.) sowie einen informellen und Marktsektor. Trotz erster joint ventures, neuer Partner in Europa und Lateinamerika und eines gelockerten staatlichen Handelsmonopols blieb der Außenhandel defizitär - der Peso verfiel. Um den Kollaps abzuwenden, wurden 1993 erhebliche Reformen lanciert: Staatsländereien in genossenschaftlichen Besitz überführt, "Arbeit auf eigene Rechnung" und mercados agropecuarios zugelassen sowie der Dollar als Zweitwährung legalisiert, womit der Peso-Überhang abgeschöpft und das Angebot verbessert werden sollte.

Obwohl eine relative Stabilisierung eintrat - die strategischen Defekte blieben der kubanischen Ökonomie erhalten: die niedrige Arbeitsproduktivität und Investitionsrate, die schleppende Weltmarktintegration neuer Produkte vorrangig der Biotechnologie und Medizintechnik, ein vernachlässigter Binnenmarkt, ein brach liegendes Arbeitskräftereservoir - dazu die Folgen der US-Blockade. Letztendlich beruhte die Erholung ab Mitte der neunziger Jahre auf Exil und Weltmarkt, Almosen und Pump, dennoch schien die Talsohle durchschritten, man sprach von einem "kubanischen Wunder".

Zwar verdoppelte sich der Export 1993- 1997, aber Importe mussten weiter mangels Weltbank-Zugang über teure kurzfristige Kredite finanziert werden (Devisenschulden: 13 Milliarden Dollar). Der Privatsektor wurde bald wieder gedrosselt, so dass sich eine Art spätsozialistischer Reformzyklus zwischen erzwungener Liberalisierung und folgender Re-Zentralisierung etablierte - die monolithische Zentralverwaltung stand nicht zur Disposition.

Ein alternativer, auch in Kuba diskutierter Entwicklungspfad hätte an der Binnensubstitution teurer Lebensmittelimporte anzusetzen, die größtenteils hochqualifizierten, aber bis zu einem Drittel des verfügbaren Arbeitskräftepotenzials Nicht- oder Unterbeschäftigten zu integrieren und mehr betriebliche Autonomie zu ermöglichen. Ansonsten wird die Binnenwirtschaft krisenanfällig bleiben und einer sozialen und politischen Destabilisierung Vorschub leisten. Damit wäre die Identität der Revolution ernsthaft gefährdet. Es ist leider wahr, dass Kuba "allein im Ozean des Kapitalismus" (Castro) ist - entweder schaltet es auf einen einsamen Kriechgang à la Nordkorea oder riskiert eine äußere wie innere Öffnung und belebt die eingefrorene Revolution.

Die Stunde der Wahrheit wird kommen, wenn das kostspielige Sozialsystem nicht mehr finanzierbar ist oder ausgehöhlt wird. Daran und an den Entwicklungschancen kultureller und politischer Art wird die Revolution von der jungen Generation vorzugsweise gemessen, die von den Anfängen nur mehr durch die mythische Erzählung weiß. Der etatistische Sozialismustyp, der sich nicht nur Osteuropa, sondern auch einer kolonialgeschichtlich-hispanischen Tradition verdankt, stößt an seine Grenzen und an heranreifende zivilgesellschaftliche Energien, die unübersehbar sind. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass in 40 Jahren ein im Kern nicht erodierter materieller und ideeller Konsens mit dem System entstanden ist. Millionen sind in den Massenorganisationen tätig und leisten dort nicht nur Lippenbekenntnisse. Die inneren Säulen des Regimes zeigen keine erkennbaren Risse. Während die Partei mit 500.000 Mitgliedern eher ein Kaderreservoir als eine Entscheidungsgremium darstellt und der Sicherheitsapparat als effiziente Institution fungiert, scheint das Militär an Ansehen und Aktivität - etwa als Manager von Staatsfirmen - eher noch zuzulegen.

Wo auf Kuba ein "tropischer Neokonservatismus" (Nuez) und überlieferter Altsozialismus verteidigt wird, wo eine demokratisch-sozialistische Tendenz entsteht, ist derzeit nicht klar auszumachen. Die traditionellen Sozialisten verfügen über ihre Bataillone im Staats- und Parteiapparat sowie in der Gewerkschaft, während die Reformkräfte unter den Managern des modernen Wirtschaftssektors und der Intelligenz zu finden sind.

Es lässt sich (noch) nicht erkennen, wohin die öffentliche Meinung tendiert, die das Regime schon häufiger zu Kurskorrekturen genötigt hat. Eine gewisse ideologische Dürre ist unverkennbar und kann auch durch die Omnipräsenz Fidel Castros nicht kompensiert werden. Seine charismatische und integrative Wirkung erscheint - auch und gerade in ihrer neocaudillistischen Gestalt - unentbehrlich. Sein Abgang von der Bühne ist vorbereitet und wird dennoch zu Erschütterungen - wenn auch keineswegs zum Zusammenbruch des Systems - führen.

Mit Sicherheit werden sich die Optionen zwischen einem nicht mehr überlebensfähigen orthodoxen Sozialismus und einem nach wie vor vehement abgelehnten kapitalistischen "Anschluss" akzentuieren. Sie reichen vom autoritären Wohlfahrtsstaat über einen sozialen Kapitalismus bis zum reformierten Sozialismus kubanischer Prägung. Vieles spricht für letzteres, auch wenn die Angst vor Kreativität und Wandel virulent ist. Die veränderte Lebensweise, gedrosselter Machismus und vermehrte Frauenrechte, die hohe Wertschätzung der Kinder, die kulturellen Standards, die enormen wissenschaftlichen Leistungen, die Erfahrung in den Massenorganisationen, die innovative Zähigkeit in der Alltags- und Arbeitswelt - all das vermag Mut und Zukunftsvertrauen vieler Kubaner wohl zu begründen. Sie wissen, nur die Revolution als dynamischer Prozess lässt ihre Errungenschaften einigermaßen halten und neue kreative Spielräume gewinnen. Geschieht nichts, mag eine Turistroika das Land überziehen, von einem nicht auszuschließenden apokalyptischen Untergang des Inselexperiments ganz zu schweigen. Es könnte dann als sozialarchäologisches Monument der Geschichte bestaunt werden.

Kuba ist in seine karibische Geschichte zurück gekehrt, auch die kann sich im aufrechten Gang durch und für das eigene Volk vollziehen.

(*) Kubanischer Essayist, lebt in Barcelona.

(**) Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe/bis 1990/91 transnationaler Wirtschaftsverbund der sozialistischen Staaten.

(***) Sonderperiode in Friedenszeiten.

Der Autor ist Sozial- und Kulturhistoriker sowie Hochschuldozent und Publizist.


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00:00 28.11.2003

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