Die Grenzen des Spiels

Körper-Verhältnis, Körper-Verhalten Hans-Peter Krüger über Lachen und Weinen, Spielen und Schauspielen, die Unersetzlichkeit des Theaters, Souveränitätsformen und die Öffnung der Zukunft

FREITAG: Warum beschäftigt sich die Philosophische Anthropologie so intensiv mit den Phänomenen des Spielens und Schauspielens?
HANS-PETER KRÜGER: Zunächst eine Klärung: Die Philosophische Anthropologie, wie ich sie in Anlehnung an Helmuth Plessner verstehe, intendiert die Überwindung des traditionellen philosophischen Dualismus von Körper und Geist. Sie braucht aber auch keinen mystischen Monismus, in dem Körper-Geist-Unterschiede völlig verschwinden. Das lässt sich sehr schön an der Durchführung der Konzeption vom Spielen und Schauspielen erklären. Spielen heißt in der Verhaltensforschung zunächst nur, dass die Bindung eines Verhaltens wechseln kann. Das heißt, es ist nicht mehr instinktiv festgelegt, sondern wird triebhaft geöffnet. Das Verhalten muss durch Intelligenz bestimmt werden. Das machen alle Säuger, sie erlernen das Säugerverhalten durch Spielen.

Das Schauspiel ist das Spielen des Spielens. Man kann es schon bei den uns verwandten Menschenaffen beobachten, die spielerisch Bündnisse eingehen, wenn sie zum Beispiel um die führende Rolle in ihrer Gruppe kämpfen. Sie spielen nicht nur Rollen, mit denen sie sich unbewusst identifizieren, sie spielen schon mit Rollen, wodurch sie auf Distanz zur Rolle gehen. Die so spielerisch geöffnete Distanz ermöglicht ein gegenseitiges Sich-Durchschauen.

Wo setzt dann das spezifisch Menschliche ein?
Es beginnt mit dem Theatralischen. Das Theatralische ist freilich noch nicht das Theater, wie wir es heute verstehen. Alle frühen menschlichen Kulturen sind theatralisch, die Totemkulturen, die Naturreligionen. Das Schauspielen wird gespielt: Man identifiziert sich mit der Natur, einem Totem oder einem Gott und spielt mit einem dritten Höherstehenden. Die Menschen fangen an, das Schauspielen zu schauspielern, zunächst vor einem Gott, sodann von ihm her, schließlich mit ihm.

Die Brücke zwischen Philosophischer Anthropologie und Theater bildet sozusagen eine Problemstellung Nietzsches: Er hat gesehen, dass der Nihilismus (der darin besteht, dass kein Wert mehr öffentlich gilt und alles integriert: "Die Entwertung aller Werte") nicht erst ein Phänomen des 19. Jahrhunderts ist, sondern auf die ganze jüdisch-christliche Tradition zurückgeht. Der Nihilismus beginnt in der Lebensverneinung der jüdisch-christlichen Tradition. Die Säkularisierung bringt diese Not der ursprünglichen Lebensverneinung nur dramatisch zum Ausdruck - in "Gottes Tod", der uns seit Pascal begleitet.

Wie stellt und löst die Philosophische Anthropologie diese Frage? Was passiert mit dem Spielen des Schauspiels, wenn Gott tot ist, beziehungsweise uns allein gelassen hat?
Wir kommen zu uns selbst nicht außerhalb der lebendigen Natur, sondern in ihr, indem wir sie gattungsspezifisch, somit selbstreferentiell fortsetzen und in Kultur verwandeln. Der Ansatz ist postchristlich-heidnisch. Viele Philosophen haben im 20. Jahrhundert erkannt, dass nicht die Erkenntnisfunktion des Bewusstseins, der Sprache allem vorausgeht, sondern dass zuerst die Performativität kommt.

Was aber heißt eigentlich performativ?
Helmuth Plessner hat in Bahn brechender Weise folgendes an den Tag gebracht: Performativ ist immer die Wahrnehmung der ersten Person im Singular, wenn man es sprachlich ausdrückt: "Ich bin ich." Gelebt wird sie jedoch anders. Entscheidend ist das Verhältnis zum eigenen Körper und zum eigenen Leib. Ob jemand etwas ernst meint, kann man erproben, indem man seine Antwort im Tun, nicht in der Rede auf folgende Frage beurteilt: Würdest du dich gegenüber deinem eigenen Körperleib so verhalten, wie du es anderen empfiehlst? Wenn Tun und Sprechen auseinander brechen, tritt ein performativer Selbstwiderspruch ein. Plessner stellt die Frage nach den Möglichkeiten im Verhalten, nicht nach unentrinnbaren Imperativen der bloßen Gesinnung oder Rede.

Wie steht diese Frage des "Kategorischen Konjunktivs", die Plessner aufwirft, im Verhältnis zum Theater, zum Lachen und zum Weinen?
Der "Kategorische Konjunktiv" ist der Punkt: Wir müssen unbedingt (das heißt kategorisch) ein Verhältnis zum eigenen Körperleib eingehen, aber eben nicht unbedingt dieses und kein anderes. Die Bestimmung erfolgt im Konjunktiv; das Verhältnis, das man zum Körperleib eingeht, könnte immer auch anderes sein. Das hängt davon ab, was jeweils soziokulturell verfügbar ist.

Der Kategorische Konjunktiv ersetzt den Kantschen kategorischen Imperativ. Man ist damit dieses unmenschliche, quasi göttliche Sittengesetz los. Der Zwang so (und nur so) zu handeln, wird gelöst. Hier tritt die Kontingenz ein, von der so viele Gegenwartsphilosophen reden. Sie ist im Konjunktiv selbst enthalten. Die Kontingenz im Konjunktiv hat aber eben kategorische Grenzen. Das ist hier der je eigene Körperleib. So kommt man zu der Grenze menschlichen Verhaltens: Wann hören wir auf, Lachen und Weinen noch spielen zu können? Dass wir Lachen und Weinen spielen können, ist die Erprobung der Grenze menschlichen Verhaltens. Gleitet man ins ungespielte Lachen und Weinen, werden wir uns der Grenze gewahr. Damit wären wir bei der Durchführung des "Performativitätstestes", der die Grenze der Beliebigkeit, der Kontingenz markiert.

Und damit sind wir jetzt auch schon bei der Unersetzlichkeit des Theaters - im Unterschied zu anderen, stärker simulierenden Medien - angelangt. Wenn es einigermaßen gut ist, reißt das Theater den Körperleib in die Aufführung hinein. Der Körperleib wird, ob durch Einfühlung oder Ekel, beteiligt. Daher ergibt sich die unersetzbare Intensität der Theateraufführung. Es entsteht eine zeitliche Wir-Jetzt-Intensität im räumlichen Vollzug, die im Gebrauch anderer Medien so nicht zu erleben ist. Theater zeigt inmitten des Konjunktivs (alles könnte, müsste, sollte anders sein) dessen Grenze am eigenen Körperleib, eben die "condition humaine": Ich könnte, aber ich kann nicht.

Nun etwas zur begrifflichen Klärung. Worin unterscheiden sich "Körper" und "Leib"?
Körper ist, einfach gesagt, alles, was erfahrungswissenschaftlich durch Technologien und Methoden in der Wahrnehmung reproduzierbar ist - alle Prothesen, alle Techniken, die wir anwenden. Dadurch werden die Körper, auch unser eigener Körper, vertretbar, austauschbar und ersetzbar. Und zwar sowohl als Naturkörper wie auch als Rollenkörper. Wir müssen in der Generationsfolge irgendwie ersetzbar sein: In Berufs-, Lehrerrollen und so weiter.

Leiblichkeit ist etwas anders, nämlich die unersetzliche individuelle Abweichung von den Körperstandards. Die Leiblichkeit ist immer der Vollzug im Hier und Jetzt, die Spontaneität, die gerade nicht vertretbar, nicht austauschbar und auch nicht ersetzbar ist. Das Verhältnis zwischen Körper und Leib und ihre Unterscheidung verändert sich geschichtlich. Was für die Eltern leiblich war, kann die nächste Generation womöglich verkörpern. Die jüngere Generation muss eine neue Form des leiblichen Ausdrucks finden, eine, die die Elterngeneration nicht besaß, sie muss ihre Einmaligkeit behaupten. Das geht nicht ohne Brüche und kann manchmal auch tragisch enden, wenn die jüngere in einen eklatanten Widerspruch zur vorangehenden Generation gerät, wie das in Deutschland infolge des Krieges (und des Verschweigens dieses Krieges) der Fall war und so schmerzhafte Spuren hinterlassen hat. Siehe dazu das Buch von Thomas Brasch Vor den Vätern sterben die Söhne.

Welche sind die historischen Veränderungen in diesem womöglich tragischen oder auch komischen Spiel mit Leiblichkeit/Körperlichkeit in der Neuzeit und in der Gegenwart?
Die ursprüngliche Redeweise - bis Hegel - von Komödie und Tragödie unterstellt einen geschichtsphilosophisch notwendigen Maßstab. Komisch sei etwas, das von dem zufällig abweicht, was eigentlich notwendig ist; oder tragisch werde etwas, weil zwei geschichtliche Notwendigkeiten aufeinander treffen - zum Beispiel in einer Heroenfigur oder verteilt auf zwei verschiedene Helden.

Walter Benjamin hat darauf aufmerksam gemacht, dass es seit der Barockzeit einen Transformationsprozess gibt. Er hat von der Unterscheidung Komödie/Tragödie die zwischen Trauer- und Lustspiel abgehoben: Der geschichtsphilosophische Maßstab der Notwendigkeit, an dem die Figuren gemessen werden, entfällt. Deswegen erscheinen sie zunächst nur traurig und nicht tragisch, oder nur lustig und eben nicht komisch.

Dass der Thron leer bleibt ... das ist ein Bild für das Trauer- und Lustspiel. Das mag zunächst als Leere, als Mangel erscheinen: Dass der Thron eben nicht mehr besetzt ist; leer, weil, wie Nietzsche später sagt, uns der liebe Gott nicht mehr beobachtet; leer, weil man vor ihm nichts mehr aufführt, sondern nur vor sich selber ... aber darin liegt auch eine Möglichkeit zur Freiheit. Die mag zunächst vielleicht in der beliebigen Willkür von Freiheit untergehen. Aber durch negative Lernprozesse, dadurch, dass etwas schief geht, merkt man: wenn der Thron leer und nicht von einer höher stehenden Autorität besetzt ist, wird eine Verschiebung möglich; aus dieser Lage erwächst für uns eine Verantwortung für Konsequenzen. Dadurch, dass wir eben nicht mehr an einem außernatürlichen Geist teilhaben, der über uns wacht, uns schützt und knechtet, wird es wichtig, dass wir durch Teilhabe an der lebendigen Natur uns neu bestimmen.

Was hat diese philosophische Souveränitätsvorstellung für Konsequenzen für die heutigen Machtverhältnisse?
Souveränität wurde traditionell nach einem absolutistischen Muster verstanden. Hier gab es eine absolutistische Machthierarchie, und dem König oblag die Entscheidung, den Ausnahmenzustand zu verhängen. Es konnte so das Politische, wie Carl Schmitt sagt, intensiviert werden, indem alle Beziehungen in einen Freund-Feind-Antagonismus aufgelöst wurden. Dafür brauchte man in der Machtpyramide einen letzten entscheidenden Ort, von dem aus der Ausnahmenzustand verhängt werden kann.

Souverän ist aber nicht derjenige, der seine Form von Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung fixiert, also absolut setzt, sondern nur derjenige, der ein Verhältnis zur eigenen Unbestimmtheit eingeht - zu einer Unergründlichkeit hin. Das ist Plessners "Homo absconditus" als Konsequenz aus den absolutistischen Weltanschauungskriegen (insbesondere im 20. Jahrhundert: Faschismus, Stalinismus) im Unterschied zum "Deus absconditus" als der Konsequenz aus den europäischen Religionskriegen ("Dreißigjährige Krieg"). Anerkennt man die Unergründlichkeit des Menschen, ermöglicht man Zukunft. Das unbedingte Festhalten an der bisherigen Selbstbestimmung macht blind. Andererseits braucht man diese Blindheit natürlich, um Kriege zu führen.

Souveränität bedeutet also, dass man die Relation zur eigenen Unbestimmtheit, zur eigenen Unergründlichkeit aushält?
Dahin muss man erst kommen. Man muss erst die Grenzen erproben, durchlaufen - im Lachen und Weinen. Ein Lächeln kann souverän sein, sofern es nicht ein bloßes Keep Smiling ist. Souverän wird das Lächeln erst mit der Erfahrung der Grenzen der eigenen Selbstbestimmung, sofern man seine Grenzen bejaht und in der Unbestimmtheit leben kann. Das ist eine sehr tiefe Form von Lebensbejahung, die dann im Antlitz, im Gesicht erscheint.

Und welche Rolle spielt nun das Theater für die Erfahrung dieser Grenzen? Kann das Theater nun stellvertretend diese Grenzerfahrungen vermitteln?
Das, was im Theater immer wieder aufgeführt wird, die Welt der Leidenschaften und der Süchte, ist zum Verständnis des Menschen enorm wichtig. Durch sie werden die Rollen änderbar. Um zu den Besonderheiten unseres eigenen Verhaltens vordringen zu können, müssen wir Leidenschaften und Süchte erleben. Sucht kann man auch definieren als eine durch Abhängigkeit entstandene, individuelle Unterschreitung der soziokulturell gerade üblichen Rollen. In der Leidenschaft überschießt das Individuum durch eine besonders starke Bindung die eingeübten Rollen. Leidenschaften und Süchte können sowohl bedingte als auch unbedingte sein. Als Jugendlicher zum Beispiel erlebt man sie zunächst als unbedingt. Und wenn man in eine Leidenschaftsnot (zum Beispiel in eine Liebesbeziehung) oder in eine Suchtnot gerät, dann hat man genau das Problem, das Unbedingte der Leidenschaft oder der Sucht bedingt zu machen, um überleben zu können. Sonst begeht man den Mord, die Tragödie - oder den Selbstmord aus Leidenschaft. Durch Lachen und Weinen können Süchte und Leidenschaften als bedingt lebbar gemacht werden. Die Grenzen seines Verhaltens lassen sich so erweitern.

Und was ist mit der Ironie?
Ironie kann produktiv sein, wenn es darum geht, Leidenschaften und Süchte bedingbar, bestimmbar werden zu lassen. Aber die Schwierigkeit bei der Ironie in unserem Kulturkreis ist, dass unsere Ironietradition im Zusammenhang mit einer christlichen Selbstverzweiflung steht, worauf Kierkegaard hingewiesen hat. Diese Ironie kritisiert das Bedingte am Menschen, aber von einem Unbedingten her. Entweder nimmt der Ironiker selber etwas Unbedingtes in Anspruch und beißt sozusagen nur die Anderen - oder er verliert selber den Halt, kämpft mit seiner Selbstverzweiflung.

Für Plessner ist etwas anderes wichtiger, nämlich der Humor. Humor ist das, was kritisch aufgespießt wird, aber im Rahmen einer gemeinsamen Teilhabe zwischen dem Ironiker und dem ironisch Kritisierten, nämlich an dem Allzumenschlichen. Man lacht oder weint dann über sich selber mit.

Wie steht es mit der Spaßgesellschaft? In der wir angeblich leben, obwohl es mehr Anlass zum Weinen als zum Lachen gibt?
Ich glaube, dass die Spaßgesellschaft ein Oberflächenphänomen der neunziger Jahre war. Einerseits entlastete das Ende des Kalten Kriegs nach 1989/90 von Spannungen und andererseits setzte sich eine auf Marktwirtschaft und Informationstechnologien verkürzte Globalisierung durch. In dieser etwas diffusen Zwischenzeit hatte die Spaßgesellschaft eine Chance, an die Oberfläche zu kommen. Aber mir scheint, dass sich seit dem 11. September und dem Irak-Krieg die Atmosphäre geändert hat. Tatsächlich sind wir vielleicht in einer Epoche des Weltbürgerkriegs angelangt, soll heißen die Geschichte kehrt zurück, der Luxus des Posthistoire verschwindet. Und zwar kommt Geschichte in den klassischen Kriegsformen wieder, an den Staat gebunden, aber auch in neuen Formen, die nicht an staatliche Gewaltmonopole gebunden sind.

Worum wird in diesem Weltbürgerkrieg gekämpft?
Es geht um die Teilhabe am Weltbürgerrecht. Das ist der strittige Punkt. Wenn man sich die Strategie der gegenwärtigen US-Administration anschaut, dann geht es um klassische Schmittsche Hegemonie- und Souveränitätsformen, das heißt um den Ausschluss anderer Kulturen von der gleichberechtigten Teilhabe am Weltbürgerrecht. Aber ich sehe in dieser rückfälligen Geschichte nicht nur eine Gefahr. Ich bin zugleich guter Hoffnung, weil meines Erachtens sich weltgeschichtlich nie etwas ohne schwerwiegende Krisensituationen bewegt hat. Wir Europäer haben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Lektionen aus den Weltkriegen der ersten Hälfte gelernt, ebenso wie wir nach den Religionskriegen zum Beispiel die zunehmende Trennung von Staat und Religion gelernt haben.

Bei Plessner gibt es in seinem Buch Macht und menschliche Natur (1931) diese schöne Formulierung: "Europa siegt, indem es entbindet". Es siegt zunächst missionarisch - durch Kolonialisierung der Anderen -, es gebiert dadurch aber so etwas wie die USA, also Kinder, die sich selbständig und strittig machen. Ich glaube, dass wir in Europa eine Chance haben (im Plessnerschen Sinne), neue Machtformen der Souveränität auszubilden (also die Relation zur Unbestimmtheit einzubauen und dadurch Geschichte zu gewinnen) und nicht die klassischen Schmittschen Souveränitätsformen wiederholen müssen, wozu die gegenwärtige US-Administration neigt.

Von Europa erwarten viele Menschen - in den USA, in Asien, Lateinamerika oder in Afrika -, dass es in die Offensive geht und ein Gegengewicht bildet. Der Spaß ist vorbei, die Spaßgesellschaft, die Posthistoire. Wir Europäer haben angesichts des neuen Ernstes eine besondere Aufgabe, Geschichte für Zukunft zu öffnen, und zwar im Plessnerschen Sinne: "Zu dieser unabgeschlossenen Transformation in eine Gesellschaft ohne vorgegebene Autorität, d. h. in der vollendeten Aufklärung, passt die Scheu vor einer Fixierung menschlichen Wesens und seiner Bestimmung in einem nicht mehr revidierbaren Sinne."

Das Gespräch führte Hugo Velarde

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00:00 18.07.2003

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