Dunkelblauer Überflug

Das Versteck des kleinen Mannes Geschichten und Geschichte in neueren tschechischen Filmen

Im Jahre 1929 schrieben Jan Werich und Jirí Voskovec, zwei exzellente Schauspieler, Clowns und Erzpoeten das Gedicht Tvamomodry´ svet (Dunkelblaue Welt). Vertont von dem Komponisten und Jazzmusiker Jaroslav Jezek, wurde es in den dreißiger Jahren zu einem Erfolgsschlager. Es ist die etwas melancholische Klage, die Welt nicht sehen zu können, weil eine dunkelblaue Wolke die Augen verhüllt und auf der Seele lastet. Dieses Lied gibt nun einem Film den Titel, der die Geschichte tschechischer Flieger in der Royal Air Force während des Zweiten Weltkriegs erzählt.
Nach dem Einmarsch deutscher Truppen in die "Resttschechoslowakei" - die sudetendeutschen Gebiete waren nach dem Münchener Abkommen von Ende September 1938 bereits dem Deutschen Reich einverleibt worden - verlor am 15. März 1939 die Tschechoslowakei ihre Souveränität; ihre Armee, im September 1938 noch generalmobilisiert, wurde aufgelöst. Soldaten und Offiziere bildeten bald darauf im westlichen Exil Armeeeinheiten (ab 1943 auch in der Sowjetunion). Bereits in der Luftschlacht um England kamen tschechoslowakische Fliegergeschwader gegen die deutsche Luftwaffe zum Einsatz. Viele der nach Ende des Krieges aus dem Westen zurückgekehrten Exilanten fanden sich bald nach dem Putsch durch die Kommunisten im Februar 1948 als westliche Heimkehrer in den Gefängnissen wieder. In einer Reihe von Prozessen wurde mit den politischen Gegnern, auch aus den eigenen Reihen, aufgeräumt. Damit war die endgültige Einbindung der Tschechoslowakei in den Machtbereich Stalins abgeschlossen, und fortan bestand ihre Geschichte nur noch in der Kanonisierung kommunistischer Widerstands- und Aufbautaten.
So ist verständlich, dass unter diese Doktrin auch die Geschichte der tschechischen Flieger in England fiel. Ihre Schicksale zählten - bis auf eine Ausnahme - nicht zu den Stoffen, aus denen Filme gemacht wurden. Zdenek Sverák als Szenarist und Sohn Jan als Regisseur haben nach ihrem Erfolgsfilm Kolja von 1996 mehrere Jahre gebraucht, um nun aus diesem Stoff ihr ehrgeiziges Projekt Tvamomodry´ svet (Dunkelblaue Welt) zu verwirklichen.
Es ist die Geschichte des Armee-Piloten Frantisek Sláma, der 1950 im berüchtigten Gefängnis von Mirov/Nordmähren zwei Mitgefangenen, dem deutschen SS-Arzt Blaschke und dem Schriftmaler Houf seine englischen Kriegsabenteuer erzählt. Alles beginnt mit dem Jahr 1939, als ihre Fliegerstaffel in Olomouc kampflos den deutschen Okkupanten weichen muss. Sláma flieht mit einigen anderen nach England. Zusammen mit seinem Schüler Karel Vojtísek, einem jungen temperamentvollen und talentierten Flieger, absolvieren sie nicht nur Kampfeinsätze, sondern verlieben sich beide in die junge Engländerin Susan. Karel erlebt mit Susan seine erste Liebe, doch sie entscheidet sich für den reiferen Sláma, was die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe stellt.
"Eine Geschichte über die Freundschaft neuzeitlicher Ritter" nennen die Sveráks ihren Film im Untertitel und Jan Sverák betont ausdrücklich: "Die Helden in Dunkelblaue Welt sind ausgedacht. Unser Film ist fiktiv, natürlich jedoch inspiriert von Erzählungen der wirklichen Kriegspiloten General Fajtl und General Liska."
Während die Flieger ihre Kampfeinsätze über dem Ärmelkanal, Frankreich oder über Nazideutschland flogen, hatten die Deutschen im "Protektorat Böhmen und Mähren", wie sie die okkupierte Tschechoslowakei nannten, ein Regime errichtet, das dieses Territorium möglichst intakt halten wollte, um das tschechische Industriepotential für ihren Krieg nutzen zu können. Die in der Rüstungsproduktion stehenden Arbeiter genossen zwar einige Vorzüge, gegen Intelligenz und Bürgertum gingen Gestapo und SS jedoch mit aller Härte und Grausamkeit vor. Wehrfähige Männer wurden nicht eingezogen - wenn auch später tausendfach zum "Totaleinsatz" in das zerbombte Deutschland geschickt.
Die tschechische Protektoratsregierung, am Anfang noch mit ein wenig Spielraum ausgestattet, wurde nach 1941, als der Krieg sich ausweitete, völlig bedeutungslos. Der Widerstand im Land wurde brutal niedergehalten und kam nach dem Attentat auf Heydrich im Mai 1942 und den nachfolgenden Vergeltungsmaßnahmen, fast ganz zum Erliegen. Das KZ Theresienstadt, für alle Juden des Protektorats die Zwischenstation in die Vernichtungslager des Ostens, wurde auch Lager für Nazigegner.
So versuchten die meisten im Lande sich mit den Besatzern irgendwie einzurichten, um überleben zu können. Der Film Musíme si pomáhat (Wir müssen zusammenhalten) von Jan Hrebejk erzählt von diesem Protektoratsalltag zwischen Überlebenwollen, Anpassung und Widerstand. Er bietet die "Innenansicht" zum opulenten Abenteuer der "fliegenden Ritter".
Josef trifft auf den aus einem Transport nach Theresienstadt geflohenen David, als er gerade versucht, den Familienschmuck von Davids Eltern, seiner früheren Arbeitgeber, vor dem Zugriff der Nazis zu verstecken. Fast gegen ihren Willen entschließen sich Josef und seine Frau Marie, David in der Speisekammer zu verstecken. Der Alltag der beiden wird "stabilisiert" durch die Besuche ihres Freundes Procházka, der Wert auf den deutschen Vornamen "Horst" legt. Als die Russen in das Städtchen einziehen, scheint das fragile Gleichgewicht zwischen den Fronten und gegenseitigen Abhängigkeiten mit einem Mal zu zerbrechen. Doch auch da beweist sich, was Hilfe untereinander alles zu leisten vermag.
Man kann sich momentan keine gegensätzlicheren Filme denken, die ein Reflex auf den Umgang mit jüngerer tschechischer Geschichte sind, als diese zwei. Ist der Sverák-Film deutlich am Hollywood-Modell orientiert, baut Hrejbek auf ein Figurenensemble, das bodenständig tschechisch ist und Charakterzüge, Reaktionen und Verhaltensweisen aufweist, die dem tschechischen Zuschauer vertraut sind. Gerade deswegen kann der Film ein paar Töne anschlagen, die bisher ausgespart blieben. Die Figuren haben ein Gesicht, sind unheldisch und liebenswert, komisch und tragisch, aber auch widersprüchlich und fies.
In Dunkelblaue Welt ist alles unter einer schönen, warm getönten, "dunkelblauen" Oberfläche verborgen; Helden ohne Fehl und Tadel (eben "Ritter", wie es im Untertitel heißt), sie sehen stets gut aus, selbst wenn sie verletzt aus ihren Kampfflugzeugen steigen. Ihre Freizeit verbringen sie im Casino des Fliegerhorstes, wo auch einmal das melancholische Lied von der Dunkelblauen Welt angestimmt wird, als befinde man sich in einem Caféhaus; alle sind nett zueinander, nur manchmal gibt es Alarm. "Wir wollten, dass in unserem Film die Piloten schön sind, auch wenn es darin Krieg und Tod gibt", sagt dazu Drehbuchautor Zdenek Sverák.
Wenn ein Film so auf den äußeren Effekt baut, ist es natürlich schwer, einem internationalen Publikum, das nichts von der tschechischen Geschichte weiß, zu erklären, warum diese Helden nach dem siegreich beendeten Krieg dann plötzlich im Zuchthaus sitzen. Dafür muss der inhaftierte SS-Arzt Blaschke herhalten, der sagt: "Ich habe kapiert, dass sie mich einsperrten, weil ich euer Feind war und wir den Krieg verloren haben, aber warum sitzt du?" Die Geschichten der beiden Fliegergenerale, auf die sich die Sveráks berufen, klingen anders, doch würde eine Problematisierung natürlich die Figurenbeziehungen vollkommen durcheinanderbringen. Man hätte es dann mit Menschen zu tun und nicht mit "Rittern".
Dabei hatte es 1968 mit Nebestí jezdcí (Himmlische Reiter) von Jindrích Polák über die Flieger in der RAF bereits einen außerordentlich gelungenen und wirkungsvollen Film gegeben, mit dem Polák ein langanhaltendes Tabu gebrochen hatte. Dort singt man auch Riders in the sky und Sentimental journey, spricht englisch und tschechisch, ganz wie in der Dunkelblauen Welt, doch Jan Sverák behauptet, dies sei ein "Antikriegsfilm", er aber wollte einen "Kriegsfilm" drehen.
Dennoch hatte der Film in Tschechien fast eine Million Zuschauer. Bei Dunkelblaue Welt lockt neben der Geschichte - für das junge Kinopublikum eine terra inkognito - auch der Name der Sveráks, denn der Erfolg von Kolja ist noch nicht vergessen und auch der neue Film scheint im Hinblick auf einen "Oscar" gemacht. Entsprechend hoch waren deshalb in der Öffentlichkeit die Erwartungen, als Anfang März die Tschechische Film- und Fernsehakademie zum neunten Mal ihre höchste Auszeichnung, den Tschechischen Löwen für den besten Film des Jahres 2001 vergab. Die Jury entschied sich nicht für Dunkelblaue Welt, sondern vergab den Preis an Jan Svankmajers Otesánek (Der Vielfraß - Svankmajer ist der wichtigste, auch international anerkannteste tschechische experimentelle Filmemacher mit einem langen surrealistischen Hintergrund. Dunkelblaue Welt erhielt viele Einzelpreise (Regie, Kamera, Drehbuch, Schnitt), doch als Gesamtkunstwerk wollte man es nicht gelten lassen. Die Jury entschied sich für die Kunst, gegen den Kommerz, auch wenn die Besucherzahlen eine andere Sprache sprechen.
Mit einem Budget von 250 Millionen Kronen (etwa 15 Millionen DM) war Dunkelblaue Welt die bisher teuerste tschechische Produktion. Zum eigentlichen Verständnis jüngerer tschechischer Geschichte trägt er allerdings nichts bei, rührt menschlich kaum an. Hrebejk spielt da anders auf der Gefühlsklaviatur, und treibt darüber hinaus die Beschreibung der Verhaltensweisen seiner Tschechen zu bemerkenswerter Deutlichkeit. Wir müssen zusammenhalten hat einen genialen Einstieg, es ist ein Anfang, der sich sofort zur Historie "verhält". Freilich ist das eine eher tschechische Angelegenheit, die aber ziemlich genau den "offensiven" Umgang der Filmemacher mit der eigenen Geschichte beschreibt: Der Film beginnt - wie eben Filmvorführungen im Protektoratskino - mit der Wochenschau, der Aktualita, die ab 1941 völlig, obwohl es eine tschechische Aktiengesellschaft war, der Zensur des Goebbels-Ministeriums und der Protektoratsbehörden unterstand. Ab 1941 musste die Kriegsberichterstattung der Deutschen Wochenschau in voller Länge und ohne jeden Schnitt übernommen werden. Aber es war auch bekannt, dass die Aktualita mit vorauseilendem Gehorsam die deutschen Befehle befolgte, was hier in ätzender Weise persifliert wird. Die Aktualita, ihres offiziellen Tones enthoben, wird subversiv umfunktioniert und erscheint als animierte Wochenschau. Und dies ist zugleich auch die "Sehhilfe" für die sich im folgenden abspielende Geschichte - wir sitzen im Kino und sehen Kino.
Natürlich will niemand sich mit den Deutschen gemein machen, gar als Kollaborateur gelten, natürlich steht jedem das Kleid des Widerstandskämpfers gegen die Nazis besser zu Gesicht als das des Versagers oder des Duckmäusers. Die Deutschen, die in das Land einfielen, waren ja so fremd auch nicht, mit einem Teil der Deutschen lebte man ja schon 1.000 Jahre zusammen. Also geht alles durcheinander - und das sieht der Tscheche zunächst einmal praktisch. So erzählt Hrebejk seine Figuren: Es sind Menschen, deren erste Frage ist: Wie überlebe ich hier. Jede der Hauptpersonen steht auf einer anderen Seite der Barrikade.
Josef tanzt auf dem Seil, das sein "Freund" Procházka ausgespannt hat, und der wiederum, offiziell an den Endsieg glaubend, verschafft sich, oft auf unangenehme Art, Rechtfertigungsmöglichkeiten und Schlupflöcher. Eine solch widersprüchliche Figur wie "Horst" Procházka gab es bisher im tschechischen Film nicht, jemand, der offen Kollaborateur ist, und zugleich anderen hilft. Weder bei Kadar/Klos im Laden auf dem Korso finden wir eine solche Figur, noch bei Menzel in den Scharf beobachteten Zügen, auch bei Jasny in Alle meine Landsleute sind die Kollaborateure eben nur einseitig Kollaborateure. Die Fronten in Wir müssen zusammenhalten verlaufen dagegen quer. Es ist eine Art von abgestufter Solidarisierung, die von den einfachen Leuten kommt, vom sogenannten "kleinen Mann".
Der tschechische Philosoph Jan Patocka hat in seinem Essay Was sind die Tschechen? dieses Phänomen beschrieben, indem er sagt, dass mit dem Abtreten Böhmens von der Weltenbühne im 17. Jahrhundert (nach der Schlacht am Weißen Berg 1620), die "kleine Geschichte" Böhmens mit einer Gesellschaft von "unten" beginnt. Diese "Gesellschaft von unten" gründet auf der slawischen Sprache und besitzt weder wirtschaftliche noch politische Macht, noch großen geistigen Rückhalt. Sie bildet fortan die tschechische Gesellschaft.
Die Tschechen kommen also aus einfachem Hause; die Herrenpose hat ihnen ihre Geschichte nicht mitgegeben. Das wirft Licht auf einen Topos, der nahezu fünfzig Jahre die Überlebensstrategie jüngster tschechischer Geschichte bestimmt hat - der Topos des Verstecks, ein Verstecken, das freilich nicht immer nur ein physisches Verbergen war. Sich verstecken, um irgendwann herauszutreten, untertauchen, um sich in einer Nische auf abwegigsten Gebieten zu betätigen. Doch hat dieses Verstecken, dieses Abgekoppeltsein auch seinen Preis - die Versteckten mutieren, werden zu Sonderlingen. Die Liebenswerten und Originellen spielen immerhin in der tschechischen Literatur als die "Bafler" eine Rolle, das sind aber in den geschichtlichen Prozessen nicht die Redner, es sind, wenn es weit geht, höchstens die Zuhörer.
Die Geschichte dazu erzählt wiederum Jan Hrebejks in seinem 1999 entstandenen Film Pelisky, der ein frappierender Beitrag zur jüngsten tschechischen Geschichte - der der sechziger Jahren - ist. Schon bei der Übersetzung des Titels ins Deutsche kommt der ganze Hintersinn zu tage, denn "peliska" ist ein Schlupfwinkel, ein kleines warmes Lager, eine Höhle, in der man nisten, aber auch Unzucht treiben kann.
Erzählt wird die Geschichte zweier Familien vom Herbst 67 bis August 1968 in einem Prager Mehrfamilienhaus. Im ersten Stockwerk wohnt ein Oberstleutnant der tschechoslowakischen Volksarmee mit Ehefrau, Sohn und kleiner Tochter, darunter der ehemalige Hausbesitzer, Herr Kraus, mit einer kränkelnden Frau und halbwüchsiger Tochter. Der Bruder des Herrn Kraus hat als Flieger in der tschechoslowakischen Exilarmee(!) gedient, und entsprechend distanziert ist die Einstellung des Herrn Kraus zur "Sozialistischen Republik", die gerade einen Frühling erlebt. Der Sohn des Oberstleutnants ist unglücklich in die Tochter des Hausbesitzers verliebt, die liebt aber einen anderen; so will er sich umbringen, was misslingt; die Gartenlaube, in der er sich aufhängt, stürzt ein.
Herr Kraus heiratet schließlich die Schwägerin des strammen sozialistischen Soldaten, und gemeinsam wird Hochzeit gefeiert. Als alle dabei sind, ihren Hochzeitsrausch auszuschlafen, dröhnen schwere Flugzeuge über Prag. Niemand weiß, was los ist, bis die kleine Tochter des Offiziers hereingestürzt kommt und schreit: "Die Russen sind da!", worauf der Vater ihr aufträgt: "Sag ihnen, dass ich gleich komme." Als er aus seinem Rausch erwacht und die Situation begreift, geht er in die Gartenlaube, um sich aufzuhängen. Aber auch diesmal bricht sie zusammen.
Auch hier gibt es keine klaren und eindeutigen Verhaltensweisen. Man lebt, und das Leben fordert einmal dies und ein andermal jenes. Das Banale schlägt in Tragikomik um. Das Lachen ist mild, man ist noch einmal davongekommen. In ein paar Jahren wird man darüber schon wie von einer Heldentat reden. Der moralische Rigorismus, mit dem die Regisseure der neuen tschechischen Welle ihre Protagonisten betrachteten, fehlt hier. Aber vielleicht ist es auch unangebracht, die Filme der sechziger Jahre mit den heutigen zu vergleichen.
Die Zeit, in der große Filme entstanden, die sich mit der eigenen Geschichte auseinandersetzen, ist für Tschechien noch nicht wieder gekommen. Die großen nationalen Helden scheinen noch tabu, so gibt es keine Filme über die Hussiten oder gar über T.G. Masaryk, über die Nemcová oder Karel Hynek Mácha, die Dichteridole. Dort, wo die Polen in ihrer nationalen Kinematographie erneut angekommen sind - ihre nationale Identität immer wieder zu suchen und für eine bestimmte Zeit und Generation festzuschreiben, dafür gibt es bei den Tschechen noch keine Anzeichen. Aber der Film will selten der Geschichtsschreibung vorgreifen. Interessant ist, dass er einige Tabus in der jüngsten Geschichte betrachtet und das Kinopublikum dem interessiert folgt.

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00:00 03.05.2002

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