Eins zu eins

ALLES INKLUSIVE Manifest für einen neuen Gesellschafts-, Geschlechter- und Arbeitsvertrag

I Frauenpolitik, Geschlechter-, Männer-, Gesellschaftspolitik? Wer heute noch mit solchen Vorhaben kommt, kann eigentlich nur zu den Unterlegenen gehören. Und wird im übrigen wahrgenommen als jemand, der sich selbst disqualifiziert hat. Doch es ist anders: Wer diese Themen und mit ihnen den Menschen und die Politik abmelden will, irrt. Es kommen wieder welche, die sich demokratisch bewegen (lassen) wollen. Sie amüsieren sich über die Gestrigen von morgen in der Politik von heute, mehr aber noch bedauern sie sie, die täglich ihr anstrengendes Spiel betreiben müssen, aber nichts Neues hinterlassen. Sie werden sich aufmachen, um wirklich Neues zu schaffen. In einer Zeit des Umbruchs, Übergangs und der Einstellung auf neue Herausforderungen suchen sie einen neuen Weg. "Innovation und Gerechtigkeit" nennt es die rotgrüne Regierung. "Freiheit und Gleichheit" könnte es treffender genannt werden: aber anders verstanden als bislang! Denn allein die Befreiung des einen Geschlechts aus der Herrschaft des anderen wälzt - während sich gleichzeitig global Arbeit und Arbeitsverhältnisse der Menschen verändern - alles noch einmal mehr um, was bislang zur Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und Verbindung der Menschen gedacht und getan wurde.

II Im Zentrum steht, miteinander verknüpft, dreierlei: Das aus seinen traditionellen Kontexten und Bezügen freigesetzte Individuum braucht einen neuen Zusammenhang zu einem anderen und zu allen anderen. Isoliert kann es nicht überleben, geschweige denn frei sein. Die Gestaltung von Arbeit für die Einzelnen wie in ihrer Gesamtheit muss auf den "ganzen" Menschen ausgerichtet werden, der in die Lage versetzt werden soll, mit Technik, Materie, Geld und Umwelt optimal umzugehen. Ein völlig neues, nicht-hierarchisches, komplexes Muster von Arbeitsteilungen ist nötig und zwar nicht in erster Linie zwischen verschiedenen Arbeitssubjekten, sondern in der Vielfalt von Arbeiten und Arbeit für viele. Nach der herrschaftsgetränkten, spaltenden Welthandelsgesellschaft ist eine innere Neuordnung für eine lokal verwurzelte, global verbundene, voneinander abhängige, vielgestaltige und widersprüchliche Weltgesellschaft zu finden, in der sich die Menschen als Kollektiv(e), als Gesellschaft(en) selbst finden und beherrschen. Damit stehen die "großen" Fragen wieder auf der Tagesordnung. Mit ihnen wird sich auch die Politik neu erfinden müssen.

Es geht um das, was das Eigene und das Eigentum eines jeden Individuums ist, und das, was es mit anderen teilt. Es geht statt der Gnade um das gemeinsame minimale Recht, das die Einzelnen für sich beanspruchen können und das Gesellschaft(en) für sich beanspruchen müssen, damit sie als solche existieren und sich entwickeln können. Beide - Einzelne und Gesellschaft - bedingen sich wechselseitig und müssen das Maß ihres jeweiligen Raumes neu bestimmen. Ihre Beziehungen zueinander dürfen nicht in einseitige Abhängigkeiten geraten und also zu Herrschaft, Missbrauch und Gewalt führen, sondern sie müssen auf gleicher Wechselseitigkeit beruhen. Da hierbei weder Unterschiede noch Konflikte ausgeschlossen werden können noch sollen, im Gegenteil, diese als Kraft und Reichtum gelten, sind neue Weisen strikt ziviler Konfliktverfahren und -lösungen erforderlich. Die Ordnung muss - anders als die heutige (Un- beziehungsweise heimliche Unter-)Ordnung - inklusiv sein, also einschließen, was den Menschen ausmacht, auch in der Wirtschaft.

Diese neue Denkweise ist seit langem vorbereitet. Sie lehnt Dichotomien prinzipiell ab, ist vernetzt und komplex, orientiert sich an Zusammenhängen, Prozessen und Entwicklung. Sie setzt auf humane Wege und ermöglicht eine optimale Produktivität für die Einzelnen wie die Gesellschaften. Indem sie Macht teilt, minimiert sie Gewalt und Herrschaft. Sie betrachtet die umfassende und großzügige Investition in die Ressource Mensch als wichtigste Zukunftsinvestition. Mit dieser Denkweise befindet man sich mitten in der "Frauenfrage". Die ist heute einmal mehr eine neue soziale -, eine Männer- und eine Gesellschaftsfrage - und gewiss keine nur der Quoten oder ähnlicher Vordergründigkeiten.

III Das mag nicht jedem einleuchten, und im Vordergrund steht scheinbar anderes: Große Probleme und kleinmütige, kleinkarierte oder gefährliche, leichtsinnige, hilflose, im Zweifel einfach zuschlagende Politik. Im Vordergrund stehen Themen, die sich so viel wichtiger geben als Frauen-, Geschlechter- und Männerpolitik, und die doch nur Ergebnis von deren Verdrängung sind. Das Jahr 1999 war beherrscht von der Wiederkehr des Krieges in Europa unter deutscher Beteiligung, der heute wahrgenommen wird, als habe es ihn gar nicht gegeben. Das politische Klima ist erdrückt von Erwerbslosigkeit und sozialer Desintegration, in deren Schatten auch Bildungs-, Kommunikations- und Dienstleistungsarbeit, die "anderen" Arbeiten in Haushalten, Familien, Gemeinden, gesellschaftlichen Organisationen und vermeintlich "zu teure" Arbeiten geringgeschätzt, abgewertet oder abgedrängt werden. Es ist ein wechselseitig sich verstärkendes verhängnisvolles Paradox, das "Krankmachung" und Ausschluß von mehr und mehr Bürgern aus der Gesellschaft zur Folge hat, und unter Umständen deren gewaltsame Reaktionen provoziert. Jenseits einer geschlechts-, alters- und bindungslosen Leistungselite auf dem Gipfel individueller Kraft und Dienerschaft anderer trifft es potentiell jede und jeden, besonders junge, wenig gebildete oder alte Männer, "Andere", Fremde, Alte, Kinder und andere. Im Vordergrund steht ein Streit um den brüchig gewordenen Sozialstaat, um Generationenvertrag und Kleinfamilie, die ihrerseits nichts als das Resultat einer Organisation von Arbeit sind, die nicht mehr zusammenhält. Über allem steht eine Fixierung auf "die Wirtschaft". Ihr Verständnis heute impliziert schon die Anerkennung des en vogue gewordenen wilden Westens und - geradezu im Hohn auf ihre Legitimationsformeln - des tatsächlichen Mangels an Produktivität und Innovation. In ihrem Fahrwasser schwimmt eine parteienübergreifend zur Mitte gewordene "Politik", die sich selbst - im Namen der besten Politik als jener, die geht - freiwillig aufgegeben hat und deshalb logischerweise fast allenthalben in Korruption endet. Sie verursacht Demokratieverlust, Zerfall, täuschende Inszenierung und verlogene Gesten-Kommunikation. Sie wird möglicherweise eins mit simplifizierenden, gestellten, falschen Bilderideologien.

Vor diesen Dominanzen hat sich Frauen-, Geschlechter- und neue Männerpolitik erledigt beziehungsweise sie wird von der Regierung erledigt. Die "neue Mitte" hat "Frauenpolitik" nicht erweitert, sondern auf neue Wirtschaftspolitik, die die beschleunigte alte ist, verengt. Sie steigert die Ökonomisierung (nicht nur) der "Frauenfrage", macht diese zu einer Nebensache von Nebensachen vor der Hauptsache und kehrt sich am Ende doch gegen "mehr Gleichberechtigung". Das Verlangen der Frauen nach mehr Macht und Rechten wird seit geraumer Zeit mit einer neuen Leistungssteigerung, Regression und Repression im Rahmen bisheriger sozialer, politischer und gesellschaftlicher Muster, Strukturen und Hierarchien beantwortet, ohne Alternativen zu schaffen - mit bitteren Folgen für beide Geschlechter. Obwohl die Grenzen dessen längst erreicht sind, verspricht die neue Mitte nur, das Ganze einmal mehr zu "vervollkommnen" und verrät damit das Ende dieses politischen Lateins.

IV Man kann alles jedoch auch umgekehrt beziehungsweise so lesen: Die Herrschenden-Männer haben die Begriffe (wieder) besetzt und die emanzipatorischen Impulse aus 30 Jahren unterschiedlichster Bürgerbewegungen geschluckt, beziehungsweise das, was ihnen noch Verdauungsschwierigkeiten gemacht hätte, ausgespuckt an den Rand. Sie haben mitbewirkt, dass "überflüssige Menschen" und "überflüssiges Menschsein" gesellschaftlich ausgespült werden - beides Synonym für schwaches, zu unterwerfendes "Weibliches", welches dabei freilich gigantisch gewachsen ist. So gesehen entpuppt sich die verbreitete Parole "Die Zukunft ist weiblich" als negative Utopie. Sie verheißt, Zukunft findet nicht mehr statt. Übrig blieben, würde sie ungehindert ihren Lauf nehmen, nur geschlechtslose, maschinenhaft perfekte Zombies.

Wenn immer und stets nach dem (günstigsten) Preis gefragt wird, dann ließe sich freilich auch fragen, was kostet all das - vom Krieg bis zum selbstverschuldeten Verlust von Freiheit? Hier geht die Rechnung nicht mehr auf. Nun wird es vielleicht doch Zeit für die Rückmeldung all jener nur ins Private Gestoßenen, das im übrigen längst unter öffentlicher Kontrolle steht. Was ist mit ihrem Recht auf Privatheit, auf politische Mitwirkung und darauf, Teil von (Austausch-)Beziehungen zu sein? Was bleibt ohne ihr Recht am Ende von dem Recht derer, die heute Vorrechte haben?

So wird nun doch eine grundlegende gesellschaftliche Neuordnung unvermeidlich, und bei ihr wird es wieder um Alternativen gehen, um neuautoritär oder neudemokratisch. Die Grenzen der etablierten Politik sind ebenso erreicht wie der bisherigen alternativen Ansätze, einschließlich der weiblichen Kopie des Gehabten oder der Frauenpolitik als einer Sonderpolitik in den freundlicherweise eingeräumten Sonderzonen. Anpassungspolitik ist ausgereizt. Und doch beginnt die Sache mit einer neuen Frauen- und Männer-, Geschlechter- und Gesellschaftspolitik. Sie setzt voraus, den Blick dafür zu öffnen, was diese bisherige Politik von rechts bis links und in ihren Grundlagen bestimmt, um für das "Ganze" neue Lösungen zu finden. Das herkömmliche "Ganze" ist nicht dafür gebaut, dass es in ihm Gleichberechtigung gibt. Seine Stabilität beruhte auf Überordnung und Unterordnung. Emanzipation der Frau ist nur nach dem (gesteigerten) Maß und der Art der (herrschenden) Männer erlaubt. Dieses Maß suggeriert, Emanzipation sei, wenn Frauen die Rolle der traditionellen Frau und des traditionellen Mannes gleichzeitig spielen dürfen, während für Männer grundsätzlich alles beim Alten bleibt und obendrein verleugnet wird, dass die Grundlagen seines traditionellen Lebensmodells längst verfallen. Nötig ist dagegen ein neues inhaltliches Maß für "gleiche Rechte und gleiche Pflichten" - für Frauen und Männer, für jede und jeden BürgerIn. Nötig ist, demokratisch zu definieren, wie die Verhältnisse unter der Maßgabe derer, die die Gleichheit und Freiheit für die Geschlechter verwirklichen wollen, aussehen sollen, was privat, was öffentlich ist, wie Arbeit und Leben, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik künftig verstanden und organisiert werden. Nötig sind gesellschaftliche Strukturen, die tatsächlich gleiche Grundlage für alle und allgemeines Wohlergehen schaffen und den Markt demokratisieren, ökologisieren und sozialisieren. Zeit, Bildung, Arbeit, Geld und soziale Beziehungen - Parameter von Macht und Freiheit - müssten in ihrem Kontext allgemein neu verhandelt werden.

V Die politische Aufgabe bündelt sich in einer Demokratisierung aller gesellschaftlichen Beziehungen von der Basis an für (Austausch-)Beziehungen auf Wechselseitigkeit und einer Neugründung umfassender Demokratie. Der soziale Wandel bietet die Chance dazu. Diese Aufgabe ließe sich in einem neuen Gesellschafts-, Geschlechter- und Arbeitsvertrag zusammenfassen. Die Geschlechterdemokratie ist ihr roter Faden, von dem aus sich allgemeinfähige Lösungen finden und Zusammenhänge wieder knüpfen lassen. Ihr Paradigma für Demokratie ist das Prinzip "halbe-halbe" und "eins zu eins" sowie Wahlfreiheit und Pluralität jenseits geteilter Minima und gegenüber Form der Abhängigkeit, die dem Menschen als kollektivem Wesen bleibt. Dieses Paradigma erfasst mehrere Problemstellungen gleichzeitig:


  • die (hälftig geteilte) Verantwortung eines jeden Einzelnen für sich selbst wie für andere; die (hälftig geteilte) Freiheit, die jede und jeder für sich beanspruchen darf, dem anderen aber auch lassen muss
  • die Wechselseitigkeit von Freiheit und Gleichheit, damit gleiche Freiheit - in Gestalt gewisser gesicherter gleicher Chancen zur freien Verfügung - werden kann
  • die zwei Seiten von "Solidarität", wenn sie Einseitigkeit, Missbrauch ebenso wie Unterordnung, ausschließen soll, nämlich Unterstützung zu geben und zu nehmen und zugleich die Selbständigkeit aufzubringen, sie zu nutzen
  • die gleiche Berechtigung von Frau und Mann, auch von unterschiedlichen Aspekten des Menschseins und seiner konkreten Vielgestaltigkeit
  • das lebenslange jeweils hälftige Angewiesensein auf eigene Arbeit und Tätigkeit wie auf Sorge- und Verbindungsarbeit durch andere; die prinzipielle Gleichberechtigung der Arbeit "am Menschen" und der Arbeit "an der Technik"
  • das gleiche Recht des "einen" wie des "anderen", das auch Probleme erst erkennbar macht
  • das Ich, das sich im Du erst finden muss, um Ich werden zu können, um das Du suchen zu wollen; den Zusammenhang von Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

Im Zentrum eines solchen Gesellschaftsvertrages hätte die grundlegende Neugestaltung existenzsichernder Arbeit zu stehen, deren Kern ein neuer Arbeitsbegriff ist, der alle Bestandteile gesellschaftlich notwendiger Arbeit erfasst und zur Basis von Existenzsicherung macht. Damit würde nicht mehr nur die bisherige "produktive" erwerbsförmige, sondern auch die "andere", bisher unbezahlte, Frauen zugewiesene "reproduktive" Arbeit zur Existenzsicherung beitragen und somit auch materiell neu bewertet. So individuell angelegt wie eigenständig abgesichert wäre die allgemeine Basis doch die neue bevorteilte Norm: das "halbe-halbe"- oder "eins zu eins"-Prinzip. Wenn Handlung beziehungsweise Tun und Beziehung als untrennbarer Zusammenhang verstanden werden, erübrigt sich die Spaltung zwischen Produktions- und Reproduktionsarbeit und bleibt der Mensch in allem Tun erkennbar. Dann wird es viel(e) neue Arbeit geben.

Der Sozialstaat wäre neu zu konstruieren. Er wäre nicht mehr paternalistisch, sondern fußte auf mündigen BürgerInnen, die mit dem notwendigen Minimum an unabhängigen Existenzrechten, auch Eigentum, und Möglichkeiten zur Mündigkeit ausgestattet würden, auf dieser Basis jedoch auch selbstverantwortlich für deren sinnvolle Nutzung wären. Der Staat honorierte weder die Ehe noch irgendeine andere Lebensform, sondern Verbindungs- und Fürsorge-Arbeit an anderen und soziale Beziehungsstiftung. Neue "ganze" Familias (lat. das ganze Haus) - bezogen auf das gesamte Leben und ein vielschichtiges, wechselhaftes Beeziehungsgefüge eines Individuums - wären statt der patriarchalen Kleinfamilie zu fundieren. Neben das private Leben mit Kindern träte - wie beim Schulwesen - ein öffentliches "Wesen" mit Kindern. Das alles wäre Bestandteil ergänzender Eigentumsbeteiligungen aller Wirtschaftenden und einer anderen Wirtschaft. Sie wären jedoch auch auf neue Formen der Kapital- und Gewinnbeteiligung auszubauen. Auch ein auf lebenslangem Lernen basierendes Bildungssystem, ein neues Staatsbürgerschaftsrecht, ein Einwanderungsgesetz und die Grundrenovierung der Politik und ihrer Institutionen gehören dazu.

Demokratie und Menschenrechte sind noch einmal neu zu erfinden - unter Einschluss von Frauen und Männern, unter Beachtung der persönlichen Würde und Unversehrtheit des ganzen Menschen beiderlei Geschlechts, mit ungeteilten politischen Rechten, Partizipations- und Definitionsmöglichkeiten, mit sozialen Bürgerrechten zur Fundierung von Freiheit und politischer Demokratie und unter Einschluss der globalen - ökologischen, zivilisatorischen, friedens- - sozialen Überlebensrechte. "Soziale Gerechtigkeit" buchstabierten sie in gesellschaftlichen Rahmenbedingungen hinein und allgemeine Verkehrsregeln, also als soziale Gesellschaft, die vom generellen "oben und unten" und allgemeinen Dichotomien Abschied nimmt, um als Gesellschaft "erwachsen" zu werden. Diese Perspektive ist das "Gegenstück" und gerade kein Gegenstück, sondern eine schlichte vertiefende wie weitende Überschreitung der einförmigen, eindimensionalen, sich stetig verengenden Schmalspur der gegenwärtigen Entwicklung. Lesen wir die Welt einmal anders herum. Veränderung kommt nicht von denen, die sich abschließen, sondern die sich öffnen! Es könnten sich die Frauen und Männer treffen, die eine zeitgemäße Gesellschaftspolitik nach wirklich allgemeinen Regeln finden wollen und sie könnten Bündnispartner auf einer demokratischen Plattform werden, ohne ihrerseits andere wieder nur zu ihrem Anhängsel zu machen.

Mechtild Jansen, Sozialwissenschaftlerin, lebt als freie Publizistin in Köln.

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Ausgabe 41/2021

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