Loblied des Kapitalismus I

Geschäftsideen Er ist Möbelmagnat, Originalgenie, Apfelkuchentycoon und Erzähler - ein Auszug aus "Das Weiße Buch" von Rafael Horzon

Als das Flugzeug über Manhattan in eine sanfte Linkskurve schwenkte, erblickte ich die Statue der Freiheitsgöttin wie in einem plötzlich stärker gewordenen Sonnenlicht. Ihr Arm mit dem Schwert ragte wie neuerdings empor, und um ihre Gestalt wehten die freien Lüfte.„Amerika, die Wiege der Freiheit, Amerika, die Wiege des Kapitalismus ...“, murmelte ich, als wir an den riesigen Zwillingstürmen vorbei Kurs auf den Flughafen nahmen, „Amerika, du wirst mich Gelddinge lehren!“

Ich hatte folgenden Plan: Während meiner einhundert Tage langen Reise wollte ich in Amerika einhundert Geschäftsideen sammeln und auf Fotos dokumentieren. Und die beste Idee wollte ich nach meiner Rückkehr umsetzen. Und mit dem so erworbenen Reichtum meine Akademie in unvorstellbar großem Maßstab neu aufbauen. Während ich mich für die Landung anschnallte, erschienen vor meinem inneren Auge riesige Akademie-Gebäude. Ich geriet in große Erregung bei dieser Vorstellung, der ich mit weit ausholenden, rechtwinkligen Armbewegungen Form verlieh. Die Passagiere um mich herum bemerkten meinen Zustand, der Anlass zur Sorge gab und riefen den Stewart. Doch in diesem Moment setzten wir auch schon auf. Gittertore öffneten sich, Füße trappelten über den Spalt, Menschenscharen wälzten sich durch den mistverpesteten hölzernen Tunnel des Fährhauses, zusammengequetscht und kollernd und stoßend wie Äpfel, die man in die Rutsche einer Obstpresse schüttet.

Dies also war Amerika!

Begeistert sog ich die Luft ein, als ich zu Fuß vom Flughafen in Richtung Manhattan marschierte – aus reiner Sparsamkeit, denn viele Scheine waren es nicht gewesen, die ich unter meiner Matratze gefunden hatte. Entsprechend bescheiden war auch meine Unterkunft in der 23. Straße. Ein dreizehnstöckiges Gebäude, in dem man für nur zehn Dollar die Nacht wohnen konnte. Mit sieben weiteren Gästen in einem Raum. Mir war es gleich. Ich war schließlich nicht hier, um Geld zu verprassen, sondern um zu erforschen, wie ich welches verdienen konnte. In diesen Sommerwochen war es auch nachts so heiß, dass in der Pension alle nackt und ohne Decken auf den Matratzen lagen. Die Fenster zu öffnen, war nicht möglich, denn das Nachbargebäude, das nur zwei Meter entfernt von unserem stand, war mit fast fünftausend Klimaanlagen behängt, die einen unbeschreiblichen Lärm machten. Gleichzeitig bliesen diese Anlagen ihre heiße Abluft direkt gegen unsere Fenster. Vor unseren Fenstern hingen keine Klimaanlagen.

Wir acht Männer schliefen in vier eisernen Doppelstockbetten. Der junge Mann unter mir redete und schrie die ganze Nacht im Schlaf. Anscheinend hatte er kurz zuvor seine gesamte Familie erstochen, oder irgendein anderes furchtbares Verbrechen begangen. Nach zwei Tagen war er außerdem wohl von der fixen Idee besessen, dass wir anderen nackten Männer ihn für einen „Gay“ halten könnten. Darum hatte er sich Berge von Pornomagazinen gekauft, die er ostentativ auf seinem Bett ausbreitete. Abends, wenn er sie durchblätterte, stieg er alle paar Minuten aus dem Bett, um mir eine besonders schöne Frau zu zeigen. Dabei bleckte er seine Zähne, die – offenbar durch exzessiven Quecksilberkonsum – schwarz wie Ebenholz waren. Ich hatte so große Angst vor ihm, dass ich jeden Morgen schon um vier Uhr früh aufstand, um neue Geschäftsideen zu erkunden. Deshalb sind auf den meisten Fotos, die ich damals auf den Straßen von New York machte, wohl auch keine Menschen zu sehen. Jeden Tag fotografierte ich, wohlüberlegt, eine neue Geschäftsidee. Nicht mehr, aus purer Sparsamkeit.

Nach dreiunddreißig Tagen spazierte ich zur Grand Central Station, um zu überprüfen, ob das Licht auch an diesem Tag so schön durch die Scheiben fiel wie auf dem bekannten Foto von Paul Strand. Doch noch bevor ich die riesige Halle betreten konnte, fiel mir eine Reihe von silbernen Bussen auf, die in der gleißenden Sonne vor dem Bahnhof standen. Neugierig kam ich näher und las den Schriftzug auf den Wagen: Greyhound. Sofort kaufte ich mir ein Coast-to-Coast-Ticket und fuhr los. Mein Gepäck hatte ich ständig bei mir, da ich den Verbrechern in meinem Hotel nicht traute. Es bestand aber ohnehin nur aus meinem grünblau-karierten Schlafanzug, meiner Zahnbürste und meiner Leica. Mit dem Coast-to-Coast-Ticket konnte man für nur neunundneunzig Dollar von der Ost- bis zur Westküste fahren, man konnte in jeder Stadt, durch die man kam, aussteigen, und jederzeit wieder weiterfahren.

Zuerst fuhr ich nach Chicago. Tagelang wanderte ich die Route der stahlgenieteten Hochbahn ab, denn für eine Fahrkarte hatte ich kein Geld. Ständig hielt ich Ausschau nach neuen Geschäftsideen. Tag für Tag machte ich ein Foto. In mein kleines Moleskine-Büchlein, das ich mir gekauft hatte, weil auch einige Idole meiner Jugend, darunter Jack London, Arthur Rimbaud und Novalis, Schreibhefte dieser Marke benutzt hatten, notierte ich mir zu jedem Foto Details und Besonderheiten der fotografierten Ideen. Als ich auch den letzten Sullivan-Wolkenkratzer besucht und das dazugehörige Treppenhaus inspiziert hatte, bestieg ich einen Greyhound-Bus und fuhr weiter in Richtung Westen. Des Moines. Lincoln. Cheyenne.Länger als einen Tag war es in keiner dieser Städte auszuhalten.

In Salt Lake City wohnte ich in einem winzigen hölzernen Wirtshaus vor den Toren der Stadt. Mein Zimmer teilte ich mit einem freundlichen Indianer, der sich ein buntes Tuch um die Stirn geknotet hatte und eine abgewetzte Pilotenjacke trug. Erst als ich ihn ansprach, bemerkte ich, dass er kein Indianer war, sondern Japaner. Er zeigte mir sein Auto, das er vor dem Wirtshaus geparkt hatte: ein sehr schönes, sehr langes Auto, ein Chevrolet Jahrgang 1958. Dann ging er wieder auf unser Zimmer und steckte sich eine Spritze in den Fuss. „Insulin“, erklärte er mir, „Diabetes!“ Ich nickte verständnisvoll und wollte gerade einige interessierte Fragen zu dieser sonderbaren Krankheit stellen, doch der Japaner verdrehte die Augen nach oben und war offenbar sofort eingeschlafen. Etwas Schaum trat aus seinem linken Mundwinkel.

Am nächsten Tag fuhren wir von Salt Lake City nach Süden, Richtung Arizona. Masa, so hieß der japanische Freund, erklärte mir, dass er dieses Auto in New York gekauft hatte, weil es aus demselben Jahr stammte wie der Reiseführer, den er bei sich trug – ein abgewetztes Buch mit dem seltsamen Titel The Dharma Bums. „Ich freue mich schon sehr auf mein erstes Bier in Arizona!“, erklärte er mir. „Sobald wir aus diesem verlogenen Mormonen-Staat heraus sind, machen wir Halt an der erstbesten Tankstelle und kaufen uns ein kühles, erfrischendes Bier!“ Ich fand ihn sehr nett, und was er sagte, klang sehr vernünftig. Denn in ganz Utah gab es tatsächlich kein Bier zu kaufen. Und auch sonst keinen Alkohol. Nur Coca Cola, Fanta und Sprite. Und Seven Up. Lange Zeit war es ganz ruhig im Auto, und fast hatte mich das monotone Motorengebrumm eingeschläfert. Aber plötzlich fing der Japaner ohne jede Vorwarnung an zu schreien: „Und wenn wir in der Wüste von Arizona aussteigen, dann hören wir das Nichts!“ Verwundert sah ich ihn von der Seite an. Er schwitzte recht stark, obwohl die Klimaanlage das Auto auf ungefähr zehn Grad Celsius heruntergekühlt hatte. Dicke Schweissperlen standen auf seiner Stirn. „Und dann steigen wir auf einen Berg und berühren den Himmel!“, schrie er weiter. Ich kicherte ein bisschen über diese seltsame Idee und schraubte meinen Sitz nach hinten, um zu schlummern, denn wir waren ja schon einige Stunden unterwegs. Masa bestand darauf, die ganze Strecke allein zu fahren, ohne Rast, abgesehen von einigen kurzen Stopps, bei denen er sich Insulin spritzte und weiße Tabletten schluckte. Gegen Sodbrennen, wie er mir erklärte.

Draußen, in der Dämmerung, zog die Wüste von Utah vorüber. In der Ferne leuchteten riesige Cumuluswolken, von Blitzen durchzuckt, wie gigantische Laternen. Ich schlief ein. „Aufwachen!“, schrie der japanische Freund. Draußen war es mittlerweile Nacht geworden. „Da vorne, das Schild! Arizona!“, rief er aufgeregt. Tatsächlich rasten wir in diesem Moment auf ein großes Strassenschild zu: „Thank you for visiting Utah“. Endlich. Nun mussten wir nur noch die nächste Tankstelle abpassen. Doch es kam nichts. Meilenweit nur tiefstes Schwarz. Stundenlang. Mitternacht war schon lange vorbei. Masa wurde immer wütender. Er war sehr durstig. Dann tauchte am Horizont ein mattes Licht auf. Erst ganz klein und schwach, dann wurde es größer und größer. Ein Leuchtschild. Wir beugten uns nach vorne und verengten unsere Augen zu Schlitzen, um den Schriftzug so früh wie möglich entziffern zu können. Und dann, schließlich, tatsächlich: „Gas Station“! Wir schrieen auf vor Begeisterung, Masa hielt mit rauchenden Reifen vor der winzigen Tankstelle, wir sprangen aus dem Auto, rissen die Tür des Häuschens auf und riefen: „Beer!“

Absolute Stille empfing uns. Nur das Zischen einer Mücke war zu hören, die gerade in der elektrischen Insektenfalle über der Tür verbrannte. Dann vernahmen wir ein leises Schlurfen. Aus dem Lagerraum trat ein kleiner, sehr alter Indianer hervor und stellte sich hinter die Theke. „No Beer!“, sagte er, „No alcohol!“. „No alcohol? Why?“, kreischte Masa, der nun endgültig die Fassung verlor. „Indian reservation“, sagte der alte Indianer ganz langsam. „It‘s against the law.“ Masa begann leise zu kichern. Ungefähr zehn Minuten lang, was mir unheimlich vorkam. Etwas Schaum trat aus seinem linken Mundwinkel. „Wir fahren einfach noch etwas weiter“, versuchte ich ihn zu beruhigen, als ich mich freundlich von dem weisen Indianer verabschiedet hatte und Masa vor mir her durch Tür schob, „dieses Indianer-Reservat wird ja vielleicht nicht allzu groß sein, und dann gibt es auch wieder Bier in den Tankstellen zu kaufen.“ „Gute Idee!“, rief Masa, spritzte sich schnell noch etwas Insulin und gab Vollgas.

Nach hundert Meilen Fahrt ging der Motor aus. Der Tank war leer. In all der Aufregung hatten wir vergessen, beim alten Indianer wenigstens Benzin zu kaufen. Masa hielt es nicht für angebracht, darüber auch nur ein Wort zu verlieren. Stattdessen sprang er laut schnaubend aus dem Auto, pflückte im Licht des Vollmonds, der gerade aufgegangen war, einige knollenartige Kakteen, schnitt sie auf und presste ihren Saft in eine Blechkanne. Wir teilten uns den erfrischenden Trunk, dann kletterten wir den Berg hinauf, der nicht weit von uns entfernt in die Nacht ragte. Dieser Berg hatte die Form eines mexikanischen Hutes.

Während wir hinaufstiegen, murmelte Masa ohne Unterlass vor sich hin. Ab und zu blieb er stehen, reckte seine Fäuste nach oben, starrte in den Himmel und murmelte dabei noch lauter. Ich wollte ihn gerade fragen, was eigentlich mit ihm los war, da bemerkte ich, dass die Steine und Kiesel vor uns wie Gold glänzten. Ich nahm einige davon in die Hand und konnte es kaum fassen: Es war tatsächlich Gold! Dicke glänzende Goldklumpen! Hastig stopfte ich so viele davon wie möglich in meine Hosentaschen. Ich rief nach Masa, doch der stapfte einfach weiter nach oben, ohne auf mich zu hören. Hechelnd und schwitzend lief ich ihm nach, die Taschen voller Gold.

Als ich oben angekommen war, sah ich, wie Masa gerade sein Hemd auszog und auf einen grossen Felsen auf dem Berggipfel kletterte. Direkt hinter ihm stand der Mond. Er war auffallend groß. Und auffallend grün. Grellgrün. Gegen die grellgrüne Scheibe des Mondes zeichnete sich scharf das Profil des Japaners ab, der den Kopf starr nach oben gerichtet hatte, die Arme dicht an die Hüften gepresst. Nun sah ich plötzlich auch, dass er eine riesige Hakennase hatte. Als er mich bemerkte, drehte er grinsend und übertrieben langsam sein Gesicht in meine Richtung. Seine Augen leuchteten rot wie der Laser eines Zielfernrohrs. Aus seinen Ohren trat etwas Rauch.

Erschrocken rang ich nach Luft. Ich wollte etwas sagen, doch mein Hals war ganz trocken. Ich schloss die Augen, um wieder zu mir zu finden, aber durch meine geschlossenen Lider hindurch sah ich weiterhin das seltsam grinsende, insektenartige Gesicht des Japaners. „Buongiorno, mein Kleiner“, kreischte er nun mit einer unnatürlich hohen und blechernen Stimme, „erkennst du mich nicht?“ Es war Signora Sarasate!

Schreiend vor Angst drehte ich mich um und stürzte Hals über Kopf den Abhang hinunter, hinter mir hörte ich das heisere Lachen der Wahrsagerin. Panisch riss ich die Goldklumpen aus meinen Hosentaschen und warf sie fort, um schneller zu werden. Ich kam auf die Straße und lief immer weiter. Viele hundert Meter. Der Berg lag nun schon sehr weit entfernt. Ich hielt kurz an, um Luft zu holen. Das Kreischen der Zigeunerin war nicht mehr zu hören. Vorsichtig schloss ich die Augen: Entsetzlich! Ich konnte immer noch durch die Lider hindurchsehen! Keuchend lief ich weiter die Straße entlang. Immer weiter. Nach zwei Stunden kam ich an eine Brücke. Durch das Tal unten floss ein Bach. An diesem Bach, unter der Brücke, verbrachte ich sieben oder neunzehn Stunden damit, Kieselsteine der Größe nach zu sortieren und sehr sorgfältig in geraden Linien hintereinander aufzureihen. Irgendwann schlief ich ein. Als ich nach zwei Tagen erwachte, wusch ich meine Kleider und wanderte in die nächste Stadt. Von Las Vegas fuhr ich, wieder mit dem Greyhound Bus, nach Reno, von Reno nach Sacramento, und von dort nach San Francisco. Mein dritter Ilford-Film stand auf Bild Nummer achtzehn, ich hatte also noch zehn Tage Zeit, um in San Francisco nach Geschäftsideen zu suchen.

Zuerst ging ich in Lawrence Ferlinghettis Buchladen an der Columbus Avenue. Auf der Empore, wo sich sein Büro befand, sah ich einen weißen Hut auf und ab wandern, das muss wohl Ferlinghetti selbst gewesen sein. Beim Entwickeln der Bilder bemerkte ich später, dass das Foto, das ich von diesem Hut gemacht hatte, komplett schwarz war. Ein Goldkorn musste sich im Verschluss verklemmt haben. Ich erkundigte mich nach dem billigsten Buch, das in dem Laden zu haben war und kaufte es sofort. Ein dünnes Büchlein mit dem Titel The Yage Letters. Doch ich war nicht nach Amerika gekommen, um mir die Zeit mit Büchern zu vertreiben, sondern um Geschäftsideen zu sammeln. Wachsam streifte ich mit meiner Kamera durch die Straßen von San Francisco und betrachtete jeden Laden, jedes Auto und jede Brezel ausschließlich nach dem Kosten-Nutzen-Prinzip: Mit welchem Einsatz ließe sich hier wohl welcher Gewinn erwirtschaften. Es waren die Augen eines Geschäftsmanns, mit denen ich Amerika betrachtete. An einem Tag fotografierte ich einen Bäckereibetrieb, am Tag darauf ein Fuhrunternehmen, am Tag darauf ein Fährunternehmen. Am letzten Tag entdeckte ich beim Flanieren über die Mission Street ein Möbelgeschäft. Der Besitzer, der vor dem Laden auf und ab ging, sah sehr wohlhabend aus. Sehr wohlgenährt. „Dieser runde Leib ist ein Anzeichen für großen Reichtum“, sagte ich laut zu mir selbst. Ich stieg mit dem festen Vorsatz ins Flugzeug, in Berlin ein Möbelhaus zu eröffnen.

Der Text ist ein Auszug aus: Das Weiße Buch Rafael Horzon Suhrkamp Verlag, S. 216, 15 €

Rafael Horzon, 1970 geboren, studierte nach eigenen Angaben Latein, Philosophie und Atomphysik, bevor er sich zum Paketfahrer der Deutschen Post ausbilden ließ. Ab 1996 gründete er in Berlin zahlreiche Unternehmen, unter anderem ein Fachgeschäft für Apfelkuchenhandel, den Regalladen Moebel Horzon und die Wissenschaftsakademie Berlin. Eine Lesung mit anschließender Party zur Buchpremiere gibt es am Donnerstag, den 23. Oktober, 21 Uhr, Kantine des Berghain, Rüdersdorfer Straße 70, 10243 Berlin

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11:30 23.09.2010

Ausgabe 38/2021

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