Michael Schulze von Glaßer
15.06.2013 | 09:00 27

Mit Gottes Segen

Kirche Was tun, wenn Pazifisten gegen eine Trauerfeier der Bundeswehr protestieren? Die evangelische Landeskirche Hannover empfiehlt: Das Hausrecht den Feldjägern übertragen

In der Regel freut sich die Kirche über jeden Besucher. Jetzt aber sollen die Friedensaktivisten das Gotteshaus verlassen. Sie haben Schlafsäcke dabei, halten ein Transparent hoch und verteilen Flugblätter. Die Domkirche St. Eberhard in Stuttgart wollen sie besetzen, um ein paar Tage später einen Soldatengottesdienst zu verhindern. Doch der Dompfarrer ruft sofort die Polizei, die Aktivisten werden festgenommen.

Der verhinderte Protest ist knapp drei Jahre her, in Zukunft werden es Pazifisten bei ihren Aktionen gegen die Armee schwieriger haben – wenn in den Kirchen bald nur noch die Bundeswehr das Sagen hat. Vor wenigen Tagen ist ein Brief der evangelischen Militärseelsorge bekannt geworden, der von der Landeskirche Hannover an die Gemeinden weitergeleitet wurde. Bei Trauerfeiern für verstorbene Soldaten sollten die Gemeinden ihr Hausrecht doch bitte an die Bundeswehr abtreten – aus „Gründen der Gefahrenabwehr und um Störungen vermeiden zu können“. Diese Regelung sei „mit der Theologischen Abteilung im Landeskirchenamt abgestimmt“.

Verpflichtend ist die Empfehlung zwar nicht. Damit die Gemeinden aber auch keine Ausrede haben, ist ein Musterschreiben zur Übertragung des Hausrechts an die Feldjäger gleich beigefügt. Datum und Ort einsetzen, unterschreiben, fertig.

Besonders brisant: Solche Maßnahmen sind offenbar in der Geschichte einmalig. „Das Hausrecht der Kirche ist ein ganz hohes Gut, welches selbst in der DDR und in der Nazi-Zeit verteidigt wurde“, sagt Gerhard Biederbeck, der seit Jahrzehnten Kirchenmitglied ist und den Brief veröffentlichte. Die Kirche lasse sich von der Bundeswehr vereinnahmen, kritisiert der Friedensaktivist. Ist dem Militär erstmal das Hausrecht eingeräumt, wären absurde Situationen möglich: „Die Feldjäger könnten rechtlich sogar einem Pfarrer, der sich während eines Gottesdienstes kritisch über das Militär äußert, das Wort entziehen.“

EKD will sich nicht äußern

Die evangelische Militärseelsorge, die übrigens zur Bundeswehr gehört, verteidigt das Schreiben: „Ich verstehe jeden Verantwortlichen der Feldjäger, der Rechtssicherheit haben will, wenn er seine Jungs dazu anweist, die 400 Demonstranten mit den Trillerpfeifen am Kircheneingang zu stoppen“, sagt Sprecher Walter Linkmann. Bisher habe es zwar noch keine Proteste auf Bundeswehr-Trauerfeiern gegeben, doch seien auch die Kirchen mit der Abgabe des eigenen Hausrechts an die Militärpolizei auf der sicheren Seite und könnten bei Vorfällen von der Politik nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Dass die Vorstellung von Demos auf Trauerfeiern nicht ganz abwegig ist, zeigen die vielen Aktionen bei anderen Bundeswehr-Veranstaltungen. In Köln wurde im Januar 2011 gegen einen Internationalen Soldatengottesdienst protestiert, ebenso im November 2012 gegen ein Adventskonzert der 1. Panzerdivision in einer Hannoveraner Kirche. Und beim Evangelischen Kirchentag im vergangenen Monat in Hamburg sprang bei einer Veranstaltung mit Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) eine Friedensaktivistin kurzzeitig auf die Bühne. Immer auf der anderen Seite dabei: Militär und Polizei.

Die Diskussion über das Hausrecht ist für die evangelische Kirche eine heikle Angelegenheit, engagieren sich doch in den Gemeinden auch viele Friedensbewegte. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) möchte sich deswegen offiziell auch nicht zur Hausrecht-Übertragung äußern. Das sei alleinige Sache zwischen der Militärseelsorge und der Landeskirche Hannover. Andere Teile der Kirche hätten den Brief nach Kenntnissen der EKD bisher nicht an ihre Gliederungen weitergeleitet.

Bei der Landeskirche Hannover versteht man die ganze Aufregung nicht. „Das ist ein übliches und ganz schlichtes bürokratisches, kirchliches Handeln“, sagt Sprecher Johannes Neukirch. Es gehe darum, bei Bundeswehr-Trauerfeiern die Sicherheit – auch der anwesenden Minister oder der Kanzlerin – zu gewährleisten. Da sei es aus pragmatischen Gründen am besten, das Hausrecht an die Feldjäger abzugeben.

Und die Verantwortung wird gleich mitabgegeben. Die Proteste kann dann ja die Bundeswehr verhindern. Für das Kirchen-Image ist das sowieso deutlich besser.

Michael Schulze von Glaßer schrieb im Freitag zuletzt über die „Euro Hawk“-Drohne

Kommentare (27)

balsamico 15.06.2013 | 14:20

Bei der Landeskirche Hannover versteht man die ganze Aufregung nicht.

In Zeiten der Instinktlosigkeit ist das kein Wunder. Ich frage mich allerdings immer öfter, weshalb ich diesem Verein noch steuerpflichtig bin.

„Das ist ein übliches und ganz schlichtes bürokratisches, kirchliches Handeln“, sagt Sprecher Johannes Neukirch. Es gehe darum, bei Bundeswehr-Trauerfeiern die Sicherheit – auch der anwesenden Minister oder der Kanzlerin – zu gewährleisten. Da sei es aus pragmatischen Gründen am besten, das Hausrecht an die Feldjäger abzugeben.

Wenn man gefallene Soldaten mit militärischen Ehren aus dem Kreis der Kameraden verabschieden will, dann sollte man das in den Kasernen tun. Die familiäre Trauefeier kann danach in einer Kirche außerhalb der Kaserne stattfinden. Dort sollte militärisches Zeremoniell tabu sein, was auch von Friedensaktivisten sicherlich respektiert wird.

Maria Jacobi 15.06.2013 | 22:53

@BALSAMICO

Wenn Sie die Kirche verlassen wollen, weil auch Soldaten dort beten, steht Ihnen das frei. Auch ich habe die Kirche verlassen, allerdings waren meine Gründe gewichtiger und durchdachter. Ich weiß auch nicht, warum ich Ihnen zustimmen sollte, dass sich die BW von Leuten, die Sie beschwichtigend "Friedensaktivisten "nennen, vorschreiben lassen soll, wie und wo sie von ihren Toten Abschied nimmt. Wenn es nach mir ginge, würde ich Soldaten, die gefallen sind, auf Panzern aufbahren und vor die Kirche fahren, begleitet von den Kameraden ihrer Einheit - bewaffnet. Denn auf den Schutz einer Truppe, die sich Polizei nennt, würde ich nicht hoffen. Die würden sich von "Friedenskämpfern" mit Steinwürfen und Molotowcocktails nach Haus schicken lassen. Feldjäger wären auch nicht schlecht. Von "Friedenaktivisten" besetzte Kirchen ließe ich durch BW-Einheiten räumen, die Erfahrung im Häuserkampf haben.

balsamico 16.06.2013 | 12:34

Wenn Sie die Kirche verlassen wollen, weil auch Soldaten dort beten, steht Ihnen das frei.

Danke für den Hinweis, der mir sonst nicht eingefallen wäre. Allerdings will ich die Kirche nicht verlassen, weil auch Soldaten dort beten, sondern ich denke darüber nach, aus der Kirche auszutreten, weil ich glaube, Veranlassung zu haben, sie als Institution in Frage zu stellen, wozu Ansichten wie die der Landeskriche Hannover zwar ins Bild passen aber nicht entscheidend sind.

Auch ich habe die Kirche verlassen, allerdings waren meine Gründe gewichtiger und durchdachter.

Zweifellos

Ich weiß auch nicht, warum ich Ihnen zustimmen sollte, dass sich die BW von Leuten, die Sie beschwichtigend "Friedensaktivisten "nennen, vorschreiben lassen soll, wie und wo sie von ihren Toten Abschied nimmt.

Das muss die BW selbstverständlich nicht. Ich finde allerdings, dass militärisches Zeremoniell in Kirchen generell fehl am Platze ist.

Wenn es nach mir ginge, würde ich Soldaten, die gefallen sind, auf Panzern aufbahren und vor die Kirche fahren, begleitet von den Kameraden ihrer Einheit - bewaffnet. Denn auf den Schutz einer Truppe, die sich Polizei nennt, würde ich nicht hoffen. Die würden sich von "Friedenskämpfern" mit Steinwürfen und Molotowcocktails nach Haus schicken lassen. Feldjäger wären auch nicht schlecht. Von "Friedenaktivisten" besetzte Kirchen ließe ich durch BW-Einheiten räumen, die Erfahrung im Häuserkampf haben.

Besser kann man seinen Hass auf Leute, die nicht ins eigene Denkschema passen, kaum formulieren. Bundeswehrkampfeinheiten zur Räumung einer Kirche zwecks Gewährleistung einer würdigen Trauerfeier für einen gefallenen Soldaten! Wahrlich ein grotesker Gedanke.

balsamico 17.06.2013 | 14:27

Richtig, man verlagert ihn dahin, wo er hingehoert. Weg von der Trauerfeier und in die Kirchengemeinderaete oder sonstige Gremien der Kirche, in denen man sich mit dieser Frage auseinandersetzen kann. Das Stoeren einer Trauerfeier, ich wiederhole mich da gerne, ist charakterlich unterste Schublade.

Mit demselben Recht, mit dem die Kirchenvorstände das Thema nicht anpacken, weil sie zu feige sind, und mit demselben Recht, mit dem die BW die Kirchen für militärisches Zeremoniell in Anspruch nimmt, ohne sich einen feuchten Kehricht darum zu kümmern, dass es in den Kirchen nichts verloren hat, mit demselben Recht darf dies auch angeprangert werden.

mcmac 17.06.2013 | 21:53

Ihre Entschiedenheit in dieser Sache ist zu respektieren. Bleibt die Hoffnung, dass dieser Konflikt mit mindestens eben solcher Entschiedenheit da, wo er hingehört, auch seriös und angemessen gelöst wird. Ich bezweifele das allerdings. Und ich meine, dass es mehr als keine Lösung ist, der Militärpolizei das Hausrecht zu übertragen.

Anbei: Es ist immer ein bisschen verwirrend und auch alarmierend, wenn ein Kreon die Antigone in sich entdeckt.

Mohn 17.06.2013 | 23:10

Vielleicht sollte man endlich mal wahrnehmen, dass es gar keine Menschen gibt, die während Trauergottesdiensten in der Kirche stören!

Nur die angebliche Sorge davor.

Es gibt zum Glück aber welche, die diese Art der Vereinnahmung der Kirche seitens der Bundeswehr kritisieren.

Was empfinden eigentlich die Angehörigen, wenn das sinnlose Sterben ihres Sohnes/ Ehemanns/ Vaters dazu herhalten muss, dass Politiker und Bundeswehr sich auf ihre Kosten in Szene setzen?

Die Kirche hat von Jesus einen Auftrag für Frieden und Gewaltlosigkeit. Nicht den Auftrag, Krieg, Töten und Sterben zu beschönigen und dadurch immer weiter zu ermöglichen.

Annett 18.06.2013 | 18:31

Wem die Doku "Töten für den Frieden - Die Politik, die Kirche und der Krieg." nicht unbekannt ist, der kann diese Empfehlung der evang. Landeskirche Hannover (das Hausrecht ihrer Gemeinden den Feldjägern zu übertragen) nicht wirklich überraschen. - "Die (deutschen) Soldaten sind die Krieger des Lichts", so Bernd Göde, Militärpfarrer und evangelischer Seelsorger in Afghanistan.
Überhaupt - die Empfehlung der evangelischen Landeskirche Hannover ist nur konsequent.
Und weil Tradition auch das Weiterreichen der Glut bedeutet, so soll an August Marahrens - von 1934–1947 amtierender Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover - erinnert werden.
August Marahrens

am 07.03.1936 zum Einmarsch der Wehrmacht in das entmilitarisierte Rheinland: "Heute ruft der Führer zum entschlossenen Einstehen für den Weg des Friedens und der Ehre auf. Die Kirche des Evangeliums im Mutterlande der Reformation weiß sich gerade in der Stunde notvoller Verantwortung mit ihrem Dienst und ihrer Fürbitte treu an ihr Volk gebunden. Sie weiß: der entscheidende Dienst, den sie ihrem Volke schuldet, ist die Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus; sie weiß, sie muß allen Zeichen des Abfalls und der Verleugnung Christi unerbittlich im Ernst vor Gott entgegentreten. Damit müht sie sich um den rechten Grund unseres Volkslebens, denn nur, wo das Leben und die Geschichte des Volkes auf Gottes Gnade und sein gerechtes Walten erbaut werden, wird es seine innere Kraft erhalten. In der weltpolitischen Stunde, da der Führer einen großangelegten Friedensplan allen Völkern der Welt unterbreitet, hat sie als Kirche Jesu Christi zu bezeugen, daß sich echte Friedensgesinnung unter den Völkern nur da verwirklichen wird, wo der Friede Gottes durch das Evangelium die Herzen regiert."

am 06.09.1939 (in seinem Wochenbrief) zum Überfall der Wehrmacht auf Polen: "Mit dem heutigen Tage ist klar, daß nun alle verfügbaren Kräfte für das Vaterland eingesetzt werden müssen und auch der Dienst in den Gemeinden ganz darauf abgestellt werden muß, daß alle zu diesem Dienst gestärkt und zur Fürbitte für Führer, Volk und Vaterland gerufen werden. (...) Jetzt muß es sich zeigen, ob die seelischen Reserven da sind. Von den nie versagenden Geleit unserer Lutherbibel brauche ich nichts zu sagen."
Und am 15.10.1939 (im Hannoverschen Sonntagsblatt): "Wir wollen uns rüsten mit den Waffen aus der Rüstkammer unseres Glaubens und vor allem die Waffe des Gebetes üben in der Fürbitte für Führer und Volk und für die Kameraden an der Front."

- zum "Schutz" von Adolf Hitler am 08.11.1939 vor seinem Bombenattentäter, dem Kunstschreiner Johann Georg Elser: "Mit dem ganzen deutschen Volk dankt die Deutsche Evangelische Kirche dem allmächtigen Gott für Ihre gnädige Bewachung vor dem verbrecherischen Anschlag in München. Sie betet zu ihm, daß er Sie auch fernerhin in seinen treuen Schutz nehme."
- Ein Mann gegen Hitler
- Nachruf
- Zum Gedenken an Johann Georg Elser, einen der wenigen mutigen Helden. Bisher ohne Gedenken.

am 30.06.1941 (in einem Telegramm) an den Führer zum Überfall auf Russland: "Der Geistliche Vertrauensrat der Deutschen Evangelischen Kirche, erstmalig seit Beginn des Entscheidungskampfes im Osten versammelt, versichert Ihnen, mein Führer, in diesen hinreißend bewegten Stunden aufs neue die unwandelbare Treue und Einsatzbereitschaft der gesamten evangelischen Christenheit des Reiches. Sie haben, mein Führer, die bolschewistische Gefahr im eigenen Land gebannt und rufen nun unser Volk und die Völker Europas zum entscheidenden Waffengange gegen den Todesfeind aller Ordnung und aller abendländisch-christlichen Kultur auf. Das deutsche Volk und mit ihm alle seine christlichen Glieder danken Ihnen für diese Ihre Tat. Daß sich die britische Politik nun auch offen des Bolschewismus als Helfershelfer gegen das Reich bedient, macht endgültig klar, daß es ihr nicht um das Christentum, sondern allein um die Vernichtung des deutschen Volkes geht. Der allmächtige Gott wolle Ihnen und unserm deutschen Volk beistehen, daß wir gegen den doppelten Feind den Krieg gewinnen, dem all unser Wollen und Handeln gelten muß.
Die Deutsche Evangelische Kirche gedenkt in dieser Stunde der baltischen evangelischen Martyrer vom Jahre 1918, sie gedenkt des namenlosen Leides, das der Bolschewismus, wie er es den Völkern seines Machtbereiches zugefügt hat, so allen anderen Nationen bereiten wollte, und sie ist mit allen ihren Gebeten bei Ihnen und bei unseren unvergleichlichen Soldaten, die nun mit so gewaltigen Schlägen daran gehen, den Pestherd zu beseitigen, damit in ganz Europa unter Ihrer Führung eine neue Ordnung entstehe und aller inneren Zersetzung, aller Beschmutzung des Heiligsten, aller Schändung der Gewissensfreiheit ein Ende gemacht werde."
(Veröffentlichung am 09.07.1941 im Gesetzblatt der Deutschen Evangelischen Kirche)

im Juni 1943 an seine Pfarrer als Antwort auf die Proklamation des "totalen Krieges" durch Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast: "Überall muß die Erkenntnis geweckt werden: wir stehen in einem unseren ganzen Einsatz fordernden Krieg, und dieser Krieg muß in unbeirrter Hingabe frei von aller Sentimentalität geführt werden."



"Tradition ist das Weiterreichen der Glut, nicht der kalten Asche."
Ricarda Huch

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Ehemaliger Nutzer 18.06.2013 | 22:51

"Wenn man gefallene Soldaten mit militärischen Ehren aus dem Kreis der Kameraden verabschieden will, dann sollte man das in den Kasernen tun. Die familiäre Trauefeier kann danach in einer Kirche außerhalb der Kaserne stattfinden. Dort sollte militärisches Zeremoniell tabu sein, was auch von Friedensaktivisten sicherlich respektiert wird."

Ich halte diesen Vorschlag für sinnvoll und geeignet, um dieses Problem zu lösen.

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Ehemaliger Nutzer 18.06.2013 | 23:04

@Zur Frage, was unterste Schublade ist (m.M.n.):

Charakterlich untere Schublade ist es, wenn Politiker, die selbst (mit ihren Söhnen und Töchtern) in Sicherheit sitzen, Soldaten in Kriegseinsätze ins Ausland schicken.

Unterste Schublade ist es, wenn diese Politiker sich christlich nennen und Töten/Morden religiös zu rechtfertigen versuchen.