Nimm ein Cocktailglas

Philosophie Groß denken, konkret denken, frei sein, revoltieren, Liebe machen, kritische Literatur lesen. Warum es heute wieder gute Gründe gibt, sich zum Existenzialisten zu machen
Sarah Bakewell | Ausgabe 23/2016 4
Nimm ein Cocktailglas
Audrey Hepburn 1957 als „Süßer Fratz“ im Existenzialistenlook

Foto: United Archives/Imago

Ich wurde jung zur Existenzialistin: als ich das Geld, das mir meine Oma zum 16. Geburtstag geschenkt hatte, für Jean-Paul Sartres Der Ekel ausgab. Mich reizten der Buchumschlag, mit Dalís zerfließenden Uhren vor einer kränklich grünen Felsformation, und der Klappentext, der einen „Roman über die Entfremdung des Individuums und das Rätsel des Seins“ verhieß. Ich wusste weder, was am Sein rätselhaft war, noch, was „Entfremdung“ bedeutete, obwohl ich dafür zu jener Zeit selbst das beste Beispiel bot.

Frankreich-Spezial

Wir beschäftigen uns diesmal ausführlich mit Frankreich, dem Gastgeberland der Fußball-EM – aber dabei geht es eben nicht um die altbekannten Klischees der (vermeintlichen) Grande Nation. Mit Reportagen, Essays und Interviews wollen wir das „andere Frankeich“ zeigen. Ein Land zwischen Aufbruch und Aufruhr: Eine Sonderausgabe über unser Nachbarland

Ich hatte bloß das Gefühl, das Buch könnte mir gefallen. In der Tat: Mit der Hauptfigur Antoine Roquentin fühlte ich mich sofort verbündet, wie er durch eine Kleinstadt am Meer irrt, auf Baumstämme und Strandkiesel starrt, angesichts ihrer schalen Wirklichkeit körperlichen Abscheu empfindet und verächtliche Kommentare über die Bourgeoisie ablässt. Das inspirierte mich. Ich begann die Schule zu schwänzen und versuchte in meiner eigenen Kleinstadt herumzuirren. Ich ging sogar in einen Park und bemühte mich, das Sein eines Baums zu erfassen. So ganz gelang mir das nicht, doch ich beschloss, Philosophie zu studieren, genauer gesagt ebendiese seltsame Philosophie von Sartre, die, wie ich lernte, Existenzialismus hieß.

Niemand kann genau sagen, was der Existenzialismus ist, da seine eigenen Vordenker sich über seine Grundsätze uneinig waren und viele von ihnen sogar abstritten, Existenzialisten zu sein. Zu den wenigen Ausnahmen zählten Sartre selbst und seine Partnerin Simone de Beauvoir, die das Etikett hinnahmen, weil sie keine Lust mehr hatten, den Leuten zu sagen, man solle sie nicht so nennen.

Ihre Philosophie arbeiteten sie sorgfältig aus, doch ihre Anhänger behandelten den Existenzialismus oft eher als Lebensstil denn als Denkweise. Mehrere Generationen unzufriedener Jugendlicher hatten schon vor mir mit schlanken Sartre- und Camus-Bänden in Cafés gesessen, starke Zigaretten aus blauen Päckchen geraucht und über das Nichts und die Angst geredet. In den 1940ern, als der Existenzialismus modisch wurde, trugen die Männer Trenchcoats und karierte Hemden und die Frauen ihr Haar lang und offen, wofür ein Journalist den Begriff „Wasserleichen-Look“ prägte. Der schwarze Rollkragenpulli kam erst später und muss die Leute in den Kellerjazzclubs der Pariser Rive Gauche, wo sie tanzen gingen, furchtbar ins Schwitzen gebracht haben. Tagsüber hofften sie, irgendwo einen Blick auf die Schriftstellerlegenden zu erhaschen, auf Albert Camus, der wie ein Filmstar aussah, auf de Beauvoir mit ihrem Turban und ihren faszinierenden Schlupflidern, auf Sartre mit seiner Pfeife und dem schütteren, quer gekämmten Haar. Heute lösen solche Vorstellungen Nostalgieschübe aus. Die existenzialistischen Ideen von Freiheit und Rebellion sind so fest in der Populärkultur verankert, dass wir uns kaum noch klarmachen, wie skandalös sie einst waren. Doch abhaken sollten wir den Existenzialismus auf keinen Fall. Hier ein paar gute Gründe, ein Existenzialist zu werden – oder zumindest deren Bücher mit frischer Neugier zu lesen.

1. Existenzialisten philosophieren über das wirkliche Leben

Die Philosophie, die Sartre, de Beauvoir und viele ihrer Freunde an der Schule und Universität gelehrt bekamen, war eine schwer zugängliche Wissenschaft, vor allem damit befasst, wie wir uns der Dinge hundertprozentig sicher sein können. Eine wichtige Frage, zweifellos, doch Sartre und de Beauvoir fühlten sich mehr zu den schillernden Gestalten des 19. Jahrhunderts hingezogen, zu Søren Kierkegaard oder Friedrich Nietzsche, mit ihrem Denken, das um die individuelle Existenz und um „das Leben“ kreiste. Auch entdeckten sie eine Denkmethode aus Deutschland für sich, die Phänomenologie, die versuchte, nicht beim Abstrakten anzusetzen, sondern bei der unmittelbaren Erfahrung. „Weißt du“, sagte Sartres Freund Raymond Aron, der die beiden in den Weihnachtsferien 1932/33 in einer Bar mit diesem Ansatz bekannt machte, „wenn du Phänomenologe bist, kannst du über deinen Cocktail hier reden und daraus Philosophie machen.“

Als Sartre das vernahm, wurde er vor Aufregung ganz blass, berichtet de Beauvoir. Er ging dann für ein Jahr zum Studium nach Berlin und begann nach seiner Rückkehr seine eigene Philosophie zu entwickeln. Und zwar nicht nur aus Cocktails, sondern auch aus Cafés und Jazz; aus den Bewegungen der Kellner, wenn sie heranglitten, um sein Glas aufzufüllen, aus schmierigen Hotels und öffentlichen Grünanlagen; aus der Leidenschaft des Begehrens und des Abscheus; aus Müdigkeit, Erregung, Schwindel, Scham, Krieg, Revolution, Musik und Sex. Vor allem Sex.

Sartre betonte die Bedeutsamkeit des Handelns, indem er sein Denken auslebte, dadurch regte er seine Leser an, auf existenzialistischer Grundlage gegen Kolonialismus, Rassismus, Sexismus und alle Formen der sozialen Unterdrückung aufzubegehren. Auch ein Martin Luther King las ihn. Und als 1968 in Paris und anderswo Studenten und Arbeiter sich erhoben, durchzog existenzialistischer Geist ihre Graffiti: „Weder Gott noch Herr“ oder „Sei realistisch: Verlange das Unmögliche“. Die 68er, so stellte Sartre fest, wollten alles oder nichts – das heißt, sie wollten Freiheit.

2. Existenzialisten wissen, was Freiheit bedeutet

Was uns Menschen von allen anderen Wesen unterscheide, sei, dass wir wählen können, was wir tun. Das ist das Credo der Existenzialisten. Wir müssen sogar frei wählen: Die einzige Wahl, die wir nicht haben, ist, keine Wahl zu haben. Andere „Entitäten“ haben ein vorgegebenes Wesen: ein Stein, ein Taschenmesser, selbst ein Käfer ist, was er ist. Für einen Menschen aber gibt es keine Blaupause. Ich mag geprägt sein durch Biologie, Kultur und persönlichen Hintergrund, doch in jedem Moment, den ich lebe, erfinde ich mich selbst, je nachdem, was ich als Nächstes zu tun wähle. Wie Sartre es ausdrückt: „Es ist kein Weg vorgegeben, der den Menschen zum Heil führt; er muss seinen Weg immerzu selbst erfinden. Doch um ihn zu erfinden, ist er frei, verantwortlich, ohne Entschuldigung, und alle Hoffnung liegt in ihm selbst.“ Das ist furchteinflößend, aber auch beglückend.

Und heute? Der Kampf um die persönliche Freiheit schien nach den 60er Jahren weitgehend gewonnen. Doch so groß die Erfolge waren: Im 21. Jahrhundert sind wir unsicherer denn je, in welchem Maß unsere Freiheit das Recht einschließt, zu beleidigen oder Grenzen zu überschreiten, und wie viel davon wir einzutauschen bereit sind gegen Annehmlichkeiten, Zerstreuungen oder die Illusion totaler Sicherheit. Die Freiheit ist zum großen Rätsel geworden und der radikale Ansatz der Existenzialisten unbedingt einen zweiten Blick wert.

3. Existenzialisten haben ein interessantes Liebesleben

Sartre und de Beauvoir wandten ihr Prinzip der Freiheit vor allem auf ihre eigene Beziehung an, die sich dabei als erstaunlich haltbar erwies – nämlich von 1929 bis zu Sartres Tod 1980. Die beiden wollten ihr Leben miteinander verbringen, ohne die konventionellen Beschränkungen. Also kamen sie überein, Hauptpartner füreinander zu bleiben, aber anderweitige Liebschaften zu dulden. Das führte unter anderem dazu, dass de Beauvoir mit ihren eigenen Studentinnen anbandelte und sie dann an Sartre weiterreichte. Sartre war ohnehin als Schwerenöter verschrien, so dass 1945 ein Journalist spottete, er locke Frauen in sein Schlafzimmer, indem er ihnen anbiete, an seinem Camembert zu schnuppern (guter Käse war damals schwer zu bekommen).

Man muss bedenken, dass das Philosophenpaar seinen Lebensstil als rabiates Gegenmodell zu den bürgerlichen Konventionen entwarf, mit denen sie beide aufgewachsen waren: eine Welt, in der die Leute heirateten, Eigentum erwarben, Kinder bekamen, sich an die traditionellen Geschlechterrollen hielten und heimliche Affären hatten. Dem setzten Sartre und de Beauvoir ein Leben im Einklang mit ihrer Philosophie der Aufrichtigkeit und der freien Wahl entgegen.

De Beauvoirs Anliegen, mit überkommenen Vorstellungen von Sexualität zu brechen, inspirierte ihr feministisches Grundlagenwerk Das andere Geschlecht – den einflussreichsten aller Texte, die der Existenzialismus hervorgebracht hat. In epischen Ausmaßen belegt sie darin, wie Frauen weit mehr als Männer zur Zögerlichkeit und zum Selbstzweifel erzogen werden und dass sie deshalb weniger dazu neigen, im existenzialistischen Sinn Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen. Unzähligen Leserinnen hat dieses Buch über ihre Hemmungen hinweggeholfen.

Das für de Beauvoirs Zeitgenossen schockierendste Kapitel handelt vom Lesbischsein. Und auch Sartre setzte sich für Homosexuellenrechte ein, wobei er allerdings überzeugt blieb, die sexuelle Orientierung zähle zu unseren freien Entscheidungen. So oder so: De Beauvoirs und Sartres Philosophie der Selbstbestimmung ermutigte Lesben und Schwule, offen und frei zu leben, anstatt sich den Vorstellungen anderer Leute anzupassen.

4. Existenzialisten haben keine Scheu vor schmerzhaften Wahrheiten

Zu den großen Stärken des Existenzialismus zählt seine Auseinandersetzung mit den Aspekten unseres Daseins, die wir gern verdrängen, die uns aber immer wieder einholen. Die Angst, zum Beispiel. Heute sehen wir sie oft als Störung, die wegtherapiert gehört. Die Existenzialisten hingegen betrachteten sie als wesentlichen Teil des menschlichen Erlebens und als besonders bezeichnend für unsere Stellung in der Welt. Heidegger, kein Franzose zwar, aber eben doch auch Existenzialphilosoph und mit enorem Einfluss auf Sartre und Co., beschrieb Momente des „Unheimlichen“, wenn alltägliche Dinge uns plötzlich seltsam oder verstörend vorkommen. Und Camus schilderte, wie wir unvermittelt in einen Zustand der „staunenden Müdigkeit“ geraten können, in dem wir aus unserem gewohnten Trott geworfen werden und uns mit der Frage konfrontiert sehen: Warum lebe ich eigentlich weiter?

Heidegger sieht uns anrennen gegen die entsetzliche Gewissheit, dass wir sterben werden. Diese Grenze ist Teil dessen, was ich bin. Wenn ich das zu akzeptieren lerne, kann ich eine höhere Form des „Seins zum Tode“, wie er es heiter nennt, erlangen. Auch Sartre und de Beauvoir schrieben über den Tod, konnten ihm jedoch nichts Positives abgewinnen. Der Tod ist ein Frevel, der von außerhalb unseres Lebens kommt und es auslöscht. Was bleibt, ist, dem falschen Trost eines Glaubens an die Unsterblichkeit zu widerstehen.

5. Existenzialisten versuchen, authentisch zu sein

So schwer es auch ist, bemühen die Existenzialisten sich stets um Authentizität. Darunter verstehen sie, sich möglichst wenig vorzumachen, möglichst entschlossen und engagiert zu sein, bereit, für die Welt Verantwortung zu übernehmen.

Zumeist gelingt uns das eher schlecht. Warum? Sartre sieht das Problem in der mauvaise foi, der Unaufrichtigkeit. Um mir nicht einzugestehen, wie frei ich bin, tue ich so, als wäre ich ganz unfrei. Wenn ich es nicht geschafft habe, mein großes Buch zu schreiben, rede ich mir ein, mir sei lauter Unaufschiebbares dazwischengekommen, anstatt vor mir selbst zu bekennen, dass ich in der Zeit lieber Katzenvideos im Internet angeschaut habe.

Zu solcher Unaufrichtigkeit neigen wir alle. Manchmal ist das auch gut so, denn sonst würden wir unser Leben nicht auf die Reihe kriegen. Ich kann nicht die ganze Zeit in den Abgrund der Freiheit starren, sonst verpasse ich meinen Zug. Ein vollauf authentisches Leben ist vermutlich unmöglich, aber zumindest hin und wieder sollten wir uns doch einen authentischen Moment abverlangen.

Wobei authentisch ja heute ein Allerweltswort ist. Wir hören authentisch klingende Musik auf Vinyl, essen authentische Frühstücksflocken, schlurfen über authentische Bodendielen und buchen authentischen Urlaub. Die Existenzialisten aber erinnern uns daran, dass authentische Authentizität eher etwas mit Aufrichtigkeit und Aufmerksamkeit zu tun hat. Der christlich-existenzialistische Denker Gabriel Marcel sagte, die Aufgabe des Philosophen sei es, stets wachsam zu bleiben, damit er, wann immer ideologische Verblendungen oder Lügen unsere Köpfe beschleichen, wie ein Wecker losschrillen könne.

6. Existenzialisten glauben, dass unser Handeln zählt (und können darüber die ganze Nacht diskutieren)

Die meisten Existenzialisten zogen es vor, sich in der Welt einzumischen, anstatt alleine in ihrem Kämmerchen authentisch zu sein. Sartre und de Beauvoir riefen zum politischen Engagement auf und gingen selbst immer wieder auf die Straße, vorallem für die Unabhängigkeitsbewegung im Algerienkrieg zwischen 1954 und 1962. Damit machten sie sich viele Feinde. Am7. Januar 1962 zündete jemand eine Bombe über der Wohnung, die Sartre mit seiner Mutter teilte. Zum Glück wurde niemand verletzt. Sartre und seine Mutter zogen um, doch in seinem Aktivismus ließ er sich nicht beirren.

Dieser Glaube an die Bedeutsamkeit des Engagements wurzelte in Kants kategorischem Imperativ: dass wir selbst kleine Entscheidungen so treffen sollen, als würden wir nicht nur für uns selbst, sondern für die ganze Menschheit entscheiden. Aus diesem Grund waren die Pariser Existenzialisten so leidenschaftliche Debattierer und schlugen sich in der Diskussion mit Freunden die Nächte um die Ohren, auch wenn die Freunde dann am Morgen nicht mehr ihre Freunde waren.

7. Existenzialisten bleiben unangepasst

Sartre und de Beauvoir ordneten sich keiner Parteilinie unter, auch wenn sie manchmal damit liebäugelten. Anfang der 1950er bezeichnete sich Sartre eine Zeit lang als Kommunist. Auslöser war ein bizarrer Zwischenfall: Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Frankreichs, Jacques Duclos, wurde verhaftet und einen Monat lang in Arrest gehalten, nachdem die Polizei ihn mit zwei toten Tauben im Auto erwischt hatte. Diese Tauben, so glaubten die Behörden, sollten Botschaften nach Moskau bringen; Duclos sagte, er wollte sie zum Abendessen braten. „Nach zehn Jahren des Grübelns war bei mir der Knoten geplatzt“, schrieb Sartre. Der Affäre Duclos waren jahrelange staatliche Schikanen gegen die französischen Kommunisten vorausgegangen. Sartre schrieb Artikel zur Verteidigung der Partei, doch er trat ihr nicht bei. Später sprach er sich gegen das sowjetische Modell aus und flirtete mit dem Maoismus, doch die beste Zusammenfassung seiner politischen Haltung dürfte eine Bemerkung bieten, die er 1968 machte: „Wenn man alle meine Bücher noch einmal liest, wird man feststellen, dass ich mich nicht grundlegend geändert habe und immer Anarchist geblieben bin.“

Die Kommunisten ihrerseits haben den Existenzialismus nie akzeptiert. Mindestens ebenso sehr aber hassten ihn die Rechten – und die katholische Kirche, die 1948 sämtliche Schriften Sartres auf den Index der verbotenen Bücher setzte und später auch de Beauvoirs Das andere Geschlecht. Die Kleriker fürchteten – zu Recht –, dass die Lektüre der atheistischen Existenzialisten die Menschen zum Zweifel am Glauben und an der kirchlichen Autorität anstiften würde. Der Existenzialismus stiftet zum Zweifel an fast allem an, auch wenn seine eigenen Verfechter das nicht immer gleich merkten.

8. Existenzialisten schreiben gut

Eine Qualität des Existenzialismus schließlich, die man nicht hoch genug preisen kann: Er hat großartige Bücher hervorgebracht. Camus ist berühmt für seinen unerbittlich klaren Stil: Für seinen Roman Der Fremde variierte er die scharfkantige Prosa amerikanischer Kriminalgeschichten, anstatt sich an die geschmeidige Eleganz der französischen Hochliteratur zu halten. De Beauvoir destillierte packende Psychodramen aus den Debatten und Zerwürfnissen ihres Freundeskreises, und sie überzeugte Sartre, seinen Ekel als Roman und nicht als Abhandlung zu verfassen.

Von der britischen Autorin Sarah Bakewell erscheint am 21. Juli ihr Buch: Das Cafe der Existenzialisten: Freiheit, Sein und Aprikosencocktails
C.H. Beck Verlag 2016, 448 S., 24,95 €

Übersetzung des Artikels: Michael Ebmeyer

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06:00 22.06.2016
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