Schlechte Zeiten für Satire

Aufklärer Sollen politische Kabarettisten wirklich Bücher schreiben?

Die Behauptung, das politische Kabarett sei tot, darf in der Regel mit bedauernder oder auch maliziöser Zustimmung rechnen. Die Repolitisierung, die man seit einiger Zeit nach Jahren der zunehmenden Boulevardisierung auf dem Theater beobachten kann, scheint die so genannte Kleinkunst noch nicht erreicht zu haben. Als jüngstes Indiz für diese Diagnose konnte das Ausscheiden von Georg Schramm aus der Fernsehsendung Scheibenwischer verstanden werden. Inzwischen hat er im ZDF eine neue Sendung mit dem schönen Titel Neues aus der Anstalt.

Wir wollen nicht missverstanden werden. "Politisch" ist, auch in diesem Kontext, keine wertende Bezeichnung. Es gibt gutes und schlechtes politisches Kabarett, wie es gutes und schlechtes Kabarett einer nicht oder nur in einem sehr weiten Sinne politischen Sorte gibt. In den fünfziger Jahren machte in Wien das Ensemble um Gerhard Bronner, Helmut Qualtinger und Georg Kreisler ein aus deutscher Sicht unpolitisches Kabarett von dennoch hoher Qualität. Und der zurzeit - neben Georg Schramm - wohl beste Kabarettist deutscher Sprache, Josef Hader, lässt sich kaum als politischer Kabarettist einordnen, erst recht nicht, wenn man bei diesem Etikett aggressive Schärfe und Tagesaktualität erwartet. In Deutschland aber, wo das Kabarett nun seit rund 100 Jahren als eigenständige szenische Kunst existiert, hat sich von Anfang an neben anderen Möglichkeiten eine politische Spielart etabliert, deren Verschwinden ohne Zweifel einen Verlust bedeuten würde.

Diese Spielart hat im Nachkriegsdeutschland ihr Genie, wie die klassische Musik ihren Mozart hat. Die Bedeutung von Wolfgang Neuss für die Gattung kann gar nicht überschätzt werden. Und gerade an Neuss wird erkennbar, dass auch die Qualität des politischen Kabaretts nicht allein am Politischen zu messen ist. Gewiss wäre Neuss nicht, was er war und bleibt, ohne seine klugen und differenzierten politischen Einsichten, seine Haltung und seinen Kampfgeist. Aber seine unauslöschliche Position in der Kabarettgeschichte hat er sich zugleich dadurch erobert, dass er ganz neue Mittel und Techniken der kabarettistischen Präsentation entwickelt hat. Der "Mann mit der Pauke" war mit seinen Programmen ein wirklicher Avantgardist.

Freilich: Wolfgang Neuss gehört auch in eine Traditionslinie, die heute allgemein auf Hohn, wenn nicht auf bösartige Diffamierung stößt, in die Traditionslinie des "Agitprop", also der Agitation und Propaganda. Es ist grundsätzlich nicht einzusehen, warum, wie manche selbstgewiss behaupten, heute "nicht mehr möglich" sein soll, was, verbunden etwa mit den Namen Erwin Piscator und Bertolt Brecht auf dem Theater und dann, etwa mit Hannelore Kaub und ihrem Heidelberger Bügelbrett, mit den Drei Tornados aus Berlin oder mit dem "Karl Napps Chaos Theater" aus Frankfurt am Main auf dem Feld des Kabaretts, nicht nur möglich, sondern außerordentlich erfolgreich war und in die deutsche Kulturgeschichte eingegangen ist.

Die wenigen hier erwähnten Namen weisen die bislang letzte Blüte des politischen Kabaretts zusammen mit der heroischen Zeit der "Liedermacher" als Bestandteil der so genannten 68er-Bewegung aus. Die war ja insgesamt keineswegs so humorlos, wie ihre Gegner heute unterstellen. Die Versuche des politischen Kabaretts, scheinbare Gewissheiten in Frage zu stellen, Wahrheiten herauszubekommen über eine lange beschwiegene deutsche Vergangenheit oder über den Vietnamkrieg, nicht zuletzt sein intellektueller Witz, den heutige Konsumenten feixender Comedy-Stars nicht einmal ahnen können, passten gut ins Umfeld der Studentenbewegung. Und Agitprop erschien damals durchaus legitim als Gegeninformation zum Quasi-Monopol der Springer-Presse.


Wir können nur feststellen: diese Tradition scheint ausgestorben zu sein. Woran das liegt? Darauf kann man nur mit Spekulationen antworten. Sicher gilt, dass das Politische auch in anderen Bereichen eine geringere Rolle spielt als vormals. Ein Blick in die Massenmedien bekräftigt diesen Befund ebenso wie die Wahlbeteiligung bei Landtagswahlen. Die politische Satire, die im politischen Kabarett lediglich eine ihrer szenischen Ausformungen erfährt, war ja bei den Mächtigen, die sie im günstigen Fall ins Visier nimmt, nie beliebt. Sie machen gute Miene zum bösen Spiel, zumal wenn, wie bei der dem politischen Kabarett entfernt verwandten Mainzer Fastnacht, die Fernsehkameras auf sie gerichtet sind, aber dass Lächerlichkeit im extremen Fall "töten" kann, wissen sie durchaus. Umgekehrt ist der Spott über die Herrschenden seit je die Waffe derer, die von der tatsächlichen Macht ausgeschlossen sind. Wenn man ihnen diese Waffe, wie stumpf sie auch sein mag, entwinden kann, dann tut man es, mit subtilen Mitteln oft, die keiner mit dem Namen "Zensur" belegen will.

Aber was jetzt allenthalben sichtbar wird, hat sich schon seit längerem angekündigt. Und da dürfte es von Belang sei, dass sich das politische Kabarett traditionell, gerade auch in Opposition zu der eher frivol-unterhaltenden Variante, die dem Vorbild des französischen Cabarets folgte, der linken Hälfte des politischen Spektrums zugerechnet hat. Wo es sich gegenüber einer an die Macht gelangten Sozialdemokratie loyal verhält, selbst dann, wenn diese die gleichen politischen Ziele verfolgt und umsetzt wie ihre konservativen Gegenspieler, verliert das Kabarett seinen Biss und in der Folge seine Funktion.

Und noch eins: Was auf dem Gebiet des politischen Kabaretts auffällt, betrifft, wenn auch in geringerem Maße, viele Bereiche der Kleinkunst. Das Fernsehen wurde ihr, stärker als dem Kino, zur Konkurrenz. Die Ökonomie tut den Rest. Der Trend zu immer größeren Veranstaltungen, die sich "rechnen", bevorzugt bestimmte Darbietungsformen und schließt andere aus. Zum Kabarett gehörte traditionell eine gewisse Intimität, die man nicht mit plüschener Baratmosphäre verwechseln sollte.

Heißt das, dass das Schicksal des politischen Kabaretts für alle Zeiten besiegelt ist? Nicht unbedingt. Niels Bohr meinte einmal, es sei schwer, Voraussagen zu machen - besonders über die Zukunft. Zwar existieren in der kulturellen Evolution unumkehrbare Prozesse. Die Prognose etwa, dass sich durch die Verhackstückung der Wirklichkeit im Rundfunk die Konzentrationsfähigkeit von Hörern unwiederbringlich verringern würde, hat sich mehr als bestätigt. Aber es gibt immer wieder auch erstaunliche Auferstehungen von Totgesagten, verblüffende Kehrtwendungen in scheinbar unaufhaltsamen Vorwärtsbewegungen. Als in den frühen siebziger Jahren die Insterburgs und andere Blödelvirtuosen den Ton angaben, meinte man schon einmal, damit sei eine Epoche abgeschlossen. Georg Schramm, immerhin, und nicht nur er, kamen dennoch ins Fernsehen. Und so ist nicht auszuschließen, dass auch das politische Kabarett eine Wiedergeburt erlebt, mit neuen Formen vielleicht, neuen Verfahren. Dass ihm die Gegenstände nicht ausgehen werden - zumindest dies lässt sich mit Sicherheit voraussagen. Es sollte uns nicht wundern, wenn sich plötzlich, wer weiß woher, ein neuer Wolfgang Neuss meldete, der sich diese Gegenstände vorknöpft. Und Georg Schramm wird sich vielleicht ins Eisenfäustchen lachen und sagen: "Das habt ihr davon."

Vorerst aber haben sich die Kabarettisten hinter Buchdeckel zurückgezogen. Es kann kein Zufall sein, dass uns von sämtlichen Buchumschlägen her der jeweilige Autor grüßt (nur einmal, auf einem der Bücher von Dieter Hildebrandt, schaut der Kabarettist verschämt zur Seite, als sei es ihm peinlich, dass er sein Leben gleich doppelt erzählt). Wir kennen eben ihre Gesichter und wollen sie eher mit Aktuellem hören als mit Gedrucktem lesen. So viel Bilanz ist nicht ermutigend. Da richtet sich der Blick zurück, nicht nach vorne. Nun sind es allesamt mehr oder weniger ältere Herren, die da sich und ihr Umfeld Revue passieren lassen. Die Kabarettisten von morgen schreiben (noch) keine Memoiren. Diese tröstliche Überlegung klänge freilich überzeugender, wenn sich unter den Jungen wenigstens ein paar vom Format eines Dieter Hildebrandt, eines Dietrich Kittner, eines Peter Ensikat, eines Henning Venske, eines Bruno Jonas fänden. Gerne lässt sich der mit Belegen korrigierte Rezensent, dem da - jedenfalls auf dem Gebiet des politischen Kabaretts - keine Namen einfallen, eine verzerrte Wahrnehmung vorwerfen. Was er in den vergangenen Jahren zu sehen und hören bekam, war im besten Fall epigonal und im schlimmsten Fall schlicht dämlich.

Leihen wir also den Kabarettisten von gestern das Ohr. Sie müssen ja, gealtert, nicht unbedingt Unrecht haben. Nicht einmal, wenn sie, wie Dieter Hildebrandt, mit der (Kabarett-)Kritik abrechnen. Er erinnert sich an "Fälle, bei denen ein Kritiker über zwei Veranstaltungen desselben Abends geschrieben hat". Das mag zwar selten vorkommen, aber bezeichnend ist es doch. Man kann Hildebrandt verstehen in seinem Ärger über eine "hingewischte, hochmütige, von dem wackligen Podest des Jungseins heruntergetropfte Abendbetrachtung", die er zum Nachweis wörtlich zitiert. Nicht nur das Kabarett steckt in der Krise. Die Kritik, folgt man Hildebrandt, tut es auch.

Natürlich hat Hildebrandt über die Rundfunkanstalten und deren Redakteure nicht bloß Freundliches zu berichten. Er kennt sie ja. "Die Öffentlich-Rechtlichen machen sich in jede Hose, die man ihnen hinhält, und die Privaten senden das, was drin ist." Aber Dieter Hildebrandt wäre nicht Dieter Hildebrandt, wenn er sich in Selbstverteidigung erschöpfte. Apropos "Berlusconisierung Europas" formuliert er treffend: "Es gibt Leute, die verdienen noch an den Gittern, hinter die sie gehören."

Die letzte Frage, die Bernd Schroeder dem Kabarettisten im gemeinsamen Buch stellt, lautet: "Würdest du das Bundesverdienstkreuz annehmen?" Darauf Hildebrandt: "Ich nehme doch keine Auszeichnung von einem Staatsapparat, an dem ich Kritik übe. Dafür sollte man keine Auszeichnung bekommen, sondern ins Gespräch gezogen werden, warum man etwas dagegen hat. Ich finde das grotesk, und ich fühle mich veralbert." Es geht auch anders, aber so geht es auch. Womit wir bei der Frage wären, ob der politische Künstler und der Kabarettist im Besonderen konsequent sein müsse in seinem Verhalten, ob er es mit der Moral strenger nehmen müsse als gemeinhin üblich. Er muss nicht. Aber es schadet auch nicht. Dieter Hildebrandt gehört gewiss zu den Moralisten. Wer das belächelt, möge mit flüssigem Durchfall oder mit dem Bundesverdienstkreuz belohnt werden.


Ein Moralist ist auch Dietrich Kittner, der heute in der Steiermark lebende Schnellsprecher aus Hannover, den die Medien um noch Einiges stiefmütterlicher behandeln als Dieter Hildebrandt. Dietrich Kittner ist sehr nah dran an der Wirklichkeit. Wenn er eine Wahrheit erkannt hat, opfert er sie nicht um jeden Preis einer Pointe. Zwar kalauert er nicht ungenierter als die Comedyfritzen in den Fernsehverblödungsshows, aber er fürchtet sich nicht vor dem Vorwurf des Leitartikelns, denn - das ist unverkennbar - seine politische Wut ist allemal größer als das Bedürfnis, allseits beliebt zu sein. Auch den Tadel der Besserwisserei dürfte Kittner gelassen hinnehmen. Wie soll man schließlich Ansichten verkünden und gar die Welt verändern wollen, wenn man nicht davon überzeugt ist, es besser zu wissen? Dass man nicht entscheiden kann, ob Entertainer sich blöd stellen oder es tatsächlich sind - das erleben wir doch zur Genüge. Wenn ein Kabarettist zu erkennen gibt, dass er den Kindergarten überwunden hat, muss das nicht von Nachteil sein. Kittner steht als einer der letzten Überlebenden in der aufklärerischen Tradition des Agitprop, und es gehört zu dieser Tradition, dass ihre Repräsentanten unter den Dumm- und Gemeinheiten der Sozialdemokratie heftiger leiden als unter jenen der Konservativen, denen sie ohnedies nichts Anderes zutrauen.

Im Übrigen beweist Das große Kittner-Lesebuch, dass es nicht unbedingt ein Verlust sein muss, wenn man Texte eines professionellen Bühnensprechers in schriftlicher Form rezipiert. Vielleicht wird da ja aus der Not eine Tugend. Während sich gestandene Schrift(!)steller zunehmend auf das gesprochene Wort der Hörbücher umstellen, vertraut der Kabarettist auf den gedruckten satirischen Text. Gegen den Strom zu schwimmen - das müsste Dietrich Kittner eigentlich gefallen.


Auch Henning Venske, den mit dem älteren Dieter Hildebrandt eine Liaison mit der Münchner Lach- und Schießgesellschaft verbindet, veröffentlicht kabarettistische Texte in Buchform. Bei ihm allerdings ist in einigen Texten der mündliche Duktus so unüberhörbar, dass man doch zweifelt, ob er hier das passende Medium gefunden hat. Dabei sind Venskes Bühnenauftritte der vergangenen Jahre streng genommen Lesungen satirischer Texte. Der mündliche Vortrag aber scheint, wie sie formuliert sind, unverzichtbar. Es ist ein bisschen schade, dass Venske sich nicht entschlossen hat, die Texte für die Veröffentlichung zu bearbeiten. Denn er kann ja besser und witziger mit Sprache umgehen als viele, die sich für Dichter halten. Und seine Einfälle hätten nichts von ihrer Originalität verloren, wenn er berücksichtigt hätte, dass er mit einem Buch nicht zu einem vor ihm sitzenden und reagierenden Publikum spricht. Es ist ein wenig, wie wenn einem jemand einen Film erzählt. Die Story begreifen wir, aber es bleibt doch irgendwie unbefriedigend. Es ist ein Unterschied, ob wir den Satz "Der russische Musiker spielt einen schwermütigen Walzer" lesen, oder ob ein russischer Musiker auf der Bühne einen schwermütigen Walzer spielt. Form und Darbietungsweise sind nicht Beiwerk. Auch nicht in der Kleinkunst.


Bruno Jonas hat für sein Buch eine überzeugende Form gefunden, eine Mischung aus Erzählungen, stilisierter Autobiographie und aphoristischen Passagen, die sich thematisch dem Kabarett annähern und auf die Erfahrungswirklichkeit durch bekannte Namen Bezug nehmen. Jonas verströmt auch schriftlich jene bayrische Gelassenheit, die man aus seinen Soloprogrammen und seinen Beiträgen zum Ikennt. Sein Witz ist kaum aggressiv, er kommt eher im Plauderton daher als im Gestus der Anklage. Vielleicht ist es ja doch kein Zufall, dass er sich, anders als Georg Schramm, im Fernsehen halten konnte. Bruno Jonas repräsentiert bereits das politische Kabarett der Generation, für die 1968 eine Kindheitserinnerung, nicht ein Stück der eigenen Biographie bedeutet. Wir wollen das Alter aber nicht überstrapazieren. Konstantin Wecker zum Beispiel, der nur fünf Jahre älter ist als Bruno Jonas, hat sich in den vergangenen Jahren erkennbar radikalisiert.


Peter Ensikat ist in der hier versammelten Runde der einzige "Ossi", einer der bekanntesten Vertreter des DDR-Kabaretts, das in einigen Exemplaren weitaus witziger und mutiger war, als es westliche Beobachter wahrhaben wollten. Über Wolf Biermann, der auch bei Kittner und Venske vorkommt, schreibt Ensikat den abgründigsten Satz: "Ein Biermann reicht für mehrere Generationen von Rechtbehaltern." So unbeschwert wie seine westlichen Kollegen kann sich Ensikat nicht erinnern. Die Floskeln der Selbstanklage und der Selbstrechtfertigung häufen sich. Zu wem spricht er da? Zu jenen, die stets großes Verständnis aufbrachten für Schauspieler und Regisseure, die sich mit dem Nationalsozialismus arrangiert haben? Sie jedenfalls gehören nicht zu den Verlierern der Geschichte. Witzig ist das nicht.

Der Verfasser dieses Artikels ist ein Wessi, genauer: ein seit langem in Westdeutschland lebender Österreicher. Er hat sich seinerzeit über opportunistische Künstler in der DDR geärgert, hat namentlich solche kritisiert, die den Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in die Tschechoslowakei oder die Ausbürgerung Biermanns rechtfertigten. Er sieht aber keinen Grund, heute, da es die DDR nicht mehr gibt und die Angepassten im Westen um ihrer Karriere willen jede Sauerei mitmachen, nachzutreten. Dass Georg Schramm aus dem Fernsehen verschwindet, regt ihn, offen gestanden, mehr auf als Peter Ensikats mangelnde Courage von vorgestern. Wie mutig sind eigentlich jene Kabarettkollegen, jene Fernsehmitarbeiter, die Schramms Abschied widerspruchslos hingenommen haben?

Dieter Hildebrandt nannte eines seiner Bücher Ausgebucht. Eine Dokumentation über die Lach- und Schießgesellschaft, die er über Jahre hinweg geprägt hat, heißt Verlängert. Beides würden wir gerne über das heutige Kabarett sagen. Aber wer hört schon auf uns?

Dieter Hildebrandt: Ausgebucht. Mit dem Bühnenbild im Koffer. Karl Blessing, München 2004, 255 S., 19 E, Taschenbuch 8,95 EUR

Dieter Hildebrandt mit Bernd Schroeder: Ich musste immer lachen. Dieter Hildebrandt erzählt sein Leben. Kiepenheuer Witsch, Köln 2006, 240 S., 18,90 E, Taschenbuch 8,95 EUR

Dietrich Kittner: Mords-Gaudi. Zwischen Zwerchfell und Gänsehaut. Das große Kittner-Lesebuch. PapyRossa, Köln 2004, 396 S., 19,80 EUR

Henning Venske: Spätlese trocken. Ein Kabarett mit Parodien, Traktaten und Schmonzetten. Karl Blessing, München 2006, 221 S., 19,95 EUR

Bruno Jonas: Kaum zu glauben - und doch nicht wahr. Karl Blessing, München 2005, 285 S., 18 EUR

Peter Ensikat: Das Schönste am Gedächtnis sind die Lücken. Karl Blessing, München 2005, 320 S., 19 EUR

Till Hofmann (Hrsg.): Verlängert. 50 Jahre Lach- und Schießgesellschaft. Aufgeschrieben von Matthias Kuhn. Karl Blessing, München 2006, 288 S. 24,95 EUR


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00:00 08.06.2007

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