Sie haben die Internationale gesungen

Lebenserinnerungen Die Schriftstellerin Lenka Reinerová hat nicht vergessen, dass sie einmal Kommunistin war

Sie hat ein schwaches Herz und ist schon vor vielen Jahren an Krebs erkrankt. Doch aufzugeben ist nicht die Sache von Lenka Reinerová, der letzten noch lebenden Prager Schriftstellerin deutscher Sprache. Flucht, Gefangenenlager, der Mord an all ihren Verwandten in Konzentrationslagern: Nichts Schlimmes ist der 86-Jährigen fremd geblieben. Allein, ihren Lebensmut hat keines dieser Ereignisse dauerhaft zu brechen vermocht.

FREITAG: Vor einigen Monaten wurden Sie Ehrenbürgerin von Prag. War diese Auszeichnung für Sie eine späte Genugtuung nach dem Leid, das Sie in dieser Stadt auch erfahren mussten?
Nein, es war für mich keine Genugtuung, sondern eine richtige und große Freude. Ich habe ja bereits im letzten Jahr von Präsident Havel eine Staatsauszeichnung bekommen. Natürlich war man darüber erfreut, noch dazu aus den Händen von Havel. Aber diese Auszeichnung jetzt, das war etwas ganz besonderes. Erstens weil ich eine unmittelbare Beziehung zu dieser Stadt habe, vor allem aber wegen der Begründung dafür. Sie lautete: »Für die gegenseitige Bereicherung der tschechischen, deutschen und jüdischen Kultur in Prag«. Das wurde offiziell noch nie so formuliert, und so steht es jetzt im Goldenen Buch des Altstädter Rathauses, ein- für allemal. Und das macht mir eine ganz besondere Freude.

Prag war immer eine Stadt großer Schriftsteller. Haben Sie nicht dennoch den Eindruck, dass manch einer von ihnen nach all den Jahren heute ein wenig verklärt dargestellt wird, dass um den einen oder anderen manchmal auch Legendenbildung betrieben wird?
Ich glaube, das gilt vor allem für Kafka, für diesen Kafka-Mythos, der aufgekommen ist. Kafka war ein genialer Mann. Jetzt wird gesagt: »Er hat voraus gesehen.« Nichts hat er voraus gesehen! Er hatte eine gewisse Angst in sich, der Mann, und diese Dinge beschrieben, die ihn irgendwie geplagt haben. Dass die sich dann verwirklicht haben, ist ja nun eine ganz andere Sache. »Er hatte diese schreckliche Vision«, wie es jetzt heißt. Ich weiß nicht, ob es eine Vision war. Eher fürchte ich, er hatte diese Lebensungewissheit, diese -unsicherheit in sich, und das konnte er genial beschreiben. Das ist etwas ganz anderes. Und dann dieser kommerzielle Unfug, T-Shirts mit Kafka, und Kaffeetöpfchen, Hotels und Zeitschriften, die nach ihm benannt sind. Kennen Sie eine Brecht-Zeitschrift oder eine Heine-Zeitschrift?

Wieweit trifft das auch auf Kisch zu, den Sie besonders gut kannten?
Den »rasenden Reporter« hat er sich selbst ausgedacht, seine Arbeitsweise war alles andere als rasend. Kisch war ein ungeheuer amüsanter Mensch. Ich habe verschiedene seiner Aussprüche im Kopf, die bei manchen Gelegenheiten absolut sitzen, auch heute noch. Er war einfallsreich, witzig, liebenswürdig, aber nicht immer. Er konnte ein sehr unangenehmer Gegner sein, sehr unangenehm. Bei einem Konflikt unter den Emigranten in Mexiko sagte er über einen Gegner: »Dies ist ein Schriftsteller, der sich im Unterschied zu seinen Werken gut verkauft.« Scharf gesagt, aber witzig.

Wie haben Sie diese Konflikte unter den Emigranten in Mexiko erlebt?
Mich hat das vor allem irgendwie befremdet. Ich wollte damit nichts zu tun haben, ich hatte damit auch gar nichts zu tun. Wenn mein Mann Theodor Balk, der vorher in Berlin gelebt hatte und die Leute ganz anders kannte als ich, zu Hause anfing, von ihnen zu erzählen, sagte ich nur »Lass es. Ich arbeite auf meiner tschechischen Botschaft und habe dort andere Sorgen.« Ich war ja auch unter meinen deutschen Freunden immer »die Tschechin». Was sie untereinander austrugen, war mir völlig egal. Diese Dinge wurden im nachhinein ungehört aufgeblasen.

Was hat Sie besonders gestört?
Über die Seghers hört man ja allmählich nichts mehr anderes, als dass sie mit Janka dieses Problem hatte. Dass sie aber »Das siebte Kreuz« geschrieben hat und »Transit«, das ist nicht mehr so wichtig. Und neulich habe ich über mich gelesen, ich sei ein gute Freundin von Frida Kahlo gewesen. Dabei habe ich sie nur von weitem gesehen, nichts weiter. Sie war eine sehr schöne Frau.

Ihr neues Buch über Ihre Erlebnisse im Prag der 50er Jahre erscheint in diesen Tagen in der Tschechischen Republik. Eine besonders bittere Zeit für Sie?
Ich sage sehr offen und betont: »Ich war Kommunistin«. Und ich gehöre nicht zu den Leuten, die vergessen und sich nicht mehr daran erinnern können. Ich erinnere mich noch sehr gut und schreibe darüber, auch wie es im Gefängnis war. Mein Problem war: Wie ist so etwas möglich? Es sind doch sozusagen meine eigenen Leute! Das machte doch das Problem noch viel schwieriger. Wenn Sie vor einem Gegner stehen, von dem Sie wissen, er ist Ihr Gegner, dann ist alles in Ordnung, Sie sind ja auch gegen ihn, fertig. Das ist sauber, klar. Aber wenn Sie von Ihren eigenen Leute geholt werden, dann ist nix klar, dann muss man sich erst durcharbeiten. Das alles habe ich versucht, aufzuschreiben. Ich musste das einmal sagen, ich selbst.

Können Sie heute noch Ihre Sympathie für die kommunistische Idee nachvollziehen, verstehen, warum Sie damals diese Euphorie empfanden?
Ich war ja nicht allein. Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben das mitempfunden. Millionen !

War also diese Massenbewegung ein wesentlicher Grund, der zu dieser Begeisterung führte?
Selbstverständlich. Und dann vor allem der Versuch in der Sowjetunion, es neu zu machen, es anders zu machen. Was sich zum Beispiel in der Kultur getan hat, da war ja etwas los am Anfang. Die Verdammten dieser Erde, dass die mal endlich drankommen, da war ich aber sehr dafür. Jetzt wird oft das was gewesen ist, aus der heutigen historischen Lage beurteilt. Man muss es aber aus der historischen Lage sehen, in der die Menschen damals waren.

Können Sie ein Beispiel geben?
Kürzlich war jemand bei mir, der machte eine abwertende, ja hässliche Bemerkung über die »Internationale«. Und da sagte ich ihm: Mein lieber Freund, meine Schwester wurde von Ravensbrück nach Auschwitz deportiert. Und als in Ravensbrück dieser Transport zusammengestellt wurde, was haben die Frauen gemacht, die abtransportiert wurden: Sie haben leise, aber unüberhörbar die Internationale gesungen. Frauen, von denen man wusste, sie gehen jetzt in den Tod. Ich habe die »Internationale« oft bei Begräbnissen gehört, von Menschen, die so oder so umgekommen sind, aber wenn man so etwas weiß, dann hat man eine andere Beziehung dazu, dann hat das einen anderen Stellenwert. Dann ist es nicht mehr nur ein angeordnetes Lied von Menschen, die die Macht hatten. Wenn man die »Internationale« gesungen hat, dann hat man sich irgendwie verbunden gefühlt mit Menschen überall.

Warum erscheint Ihr neues Buch erst jetzt, so viele Jahre nach den Ereignissen?
Nachdem ich aus dem Gefängnis kam, habe ich mich hingesetzt und darüber tschechisch geschrieben, damals schon, Ende der 50er Jahre. Ich dachte, das ist hier geschehen, also muss es hier auch festgehalten werden. Ich bin jahrelang mit diesem Manuskript bei tschechischen Verlagen haussieren gegangen, keiner wollte es natürlich. Die einen sagten mir, es müsse schärfer sein, die anderen, es sei zu scharf. 1968 hat es ein Verlag genommen. im Januar 1969 ist es erschienen. Da war zwar noch Dubcek dran, aber es ging sofort in die Schrottmaschine.

In dem Buch beschreiben Sie auch Ihre Begegnungen mit Emigranten, die in den 30er Jahren nach Prag kamen und die auch bei Ihren Verhören später unter den kommunistischen Machthabern eine Rolle spielten. Wie war damals die Stimmung unter den Geflohenen?
Sie sind in den Kaffeehäusern herumgesessen, ohne dass jemand daran besonders Anstoß genommen hat, außer den Nationalisten natürlich. Das hat bis 1938 keine besondere Rolle gespielt. Wir waren ein demokratischer Staat. Aber man hat sich keine Illusionen gemacht, dass man schnell wieder nach Deutschland zurückkehren könnte. Man wusste ja, dass der Krieg kommt, daran hat niemand gezweifelt. Man ahnte nur nicht, was alles kommen würde, niemand konnte sich den Holocaust vorstellen.

Gab es eine Grundstimmung der Angst, fühlte man sich verfolgt und bespitzelt?
Ich habe in der Redaktion der Arbeiter-Illustrierten-Zeitung (A-I-Z) gearbeitet. Wir haben natürlich gewusst, dass die Gestapo ein Auge auf diese Redaktion geworfen hat, dass manchmal irgendwelche Figuren in der Straße herumliefen, die etwas sonderbar aussahen. Na ja und, das hat man eben zur Kenntnis genommen, vielleicht auch, weil man erst mit der Zeit erfahren hat, was alles möglich ist.

Viele Emigranten trafen sich im Bert-Brecht-Klub, bei einer Sitzung dieses Klubs übernahmen Sie selbst mit erst 19 Jahren den Vorsitz. Wie verlief das Leben dort?
Den Emigranten sollte dort die Möglichkeit gegeben werden, mit der tschechischen Intelligenz zusammen zu kommen und nicht isoliert herumzulaufen. Das hat funktioniert. Als Beispiel nehme ich Stefan Heym, der hier etwas machen wollte, etwas für die Zeitung schreiben, irgendwelche Glossen, nichts besonderes, weil er ab und zu auch ein paar Kronen gebraucht hat. Worauf ihm ein tschechischer Autor anbot, sie zu übersetzen. Und das war kein Geringerer als Karel Capek. Heym war schon als Junge sehr dynamisch und blieb es bis zum Ende. Das zeigt aber auch den demokratischen Sinn unserer Leute, dass sie offen waren und nicht eingebildet. Capek ist es nicht so vorgekommen, dass er deshalb eine Stufe hinuntersteigt. Heute wäre das anders, ein Markt der Eitelkeiten.

Es gab unter Schriftstellern und Journalisten in Prag Zirkel, in denen stets heftig diskutiert wurde. Gab es damals schon Konkurrenzkämpfe untereinander?
In dem linksorientierten Café Metro, das es heute nicht mehr gibt, gab es ein Hinterzimmer, wo man zu Diskussionen zusammenkam. Dort habe ich auch Kisch zum ersten Mal gesehen. Und eines Tages kam dieser kleine Dicke, und es wurde diskutiert, ob Reportage Journalismus ist und ab wann sie Literatur ist. Sie haben ständig hin und her diskutiert über ihre eigenen Werke, sehr hart diskutiert, was heute keinem Menschen mehr einfallen würde. Niemand würde heute, wenn er ein Manuskript hat, sechs oder zehn seiner Kollegen zusammenrufen, um über das Ding zu diskutieren. Und es wurde manchmal sehr hart diskutiert. Auch später in Frankreich noch, als etwa Willi Bredow ein Buch über die Französische Revolution geschrieben hatte. Das hat Kisch in einer solchen Diskussion zerfranst, da ist wirklich nichts übrig geblieben. Natürlich war Bredow darüber nicht glücklich, aber dass er darüber irgendwie empört gewesen oder eine Feindschaft ausgebrochen wäre, das war nicht der Fall.

Sie schrieben in einem Buch: »Auch Heimat kann einem fremd werden». Wie haben Sie Prag nach Ihrer Rückkehr aus dem Exil empfunden?
Es war nicht fremd, weil ich weggewesen war, sondern weil sich Grundlegendes geändert hatte. Wenn Sie in eine Stadt kommen, in der Sie mit Ihrer Familie gelebt haben, und da ist keine Familie mehr, und nicht nur keine Familie, auch viele meiner Freunde waren nicht mehr da. Ich hatte dann nur gehofft, dieses sozialistische Regime wird jetzt endlich bringen, was ich immer haben wollte - aber es brachte es auch nicht...

Wie haben Sie die Zeit des Berufsverbotes, des Publikationsverbotes erlebt und überlebt?
Das ist mir ja gleich zweimal passiert. Ich habe als Simultan-Dolmetscherin gearbeitet, das war eine anonyme Arbeit, wie bei vielen anderen Schriftstellern und Journalisten, die als Heizer arbeiteten oder Schaufenster-Wäscher. Aber meine Arbeit hatte noch irgendeinen Sinn, war nicht ganz idiotisch und auch noch ganz gut gezahlt. Ich habe auch übersetzt, was ich nicht durfte, aber da hat dann eine Kollegin den Vertrag für mich unterschrieben und die wurde in dem Buch auch als Übersetzer abgedruckt. Sie war mächtig stolz darauf, aber der Verlag wusste natürlich, dass ich es mache. Ab Mitte der 80er Jahre, als ich mich als verhältnismäßig gute Übersetzerin etabliert und auf bildende Kunst spezialisiert hatte, habe ich auf Übersetzungen unter eigenem Namen bestanden. Und plötzlich ging es, denn zu diesem Zeitpunkt rumorte es schon ein bisschen.

War für Sie der »Prager Frühling» auch die Zeit der Hoffnung?
Absolut, selbstverständlich. Aber wir waren naiv bei der Vorstellung, dass es wirklich gelingen könnte. Die Sowjetunion, das Regime dort, konnte sich das nicht leisten. Aber ich denke bis heute: Wenn wir nicht den Prager Frühling hier gehabt hätten, dann wäre der Gorbatschow nie ans Ruder gekommen. Und wenn der Gorbatschow nicht ans Ruder gekommen wäre, fragt sich, wie lange die Mauer noch Stand gehalten hätte.

Wollten und konnten Sie sich in diese Zeit aktiv einbringen?
Ich habe eine Zeitschrift gemacht, die sehr engagiert war. Die Bewegung ging ja von der Partei aus. 1958 waren sie wieder auf mich zugekommen und hatten gesagt: »Wir wissen genau, wer Du bist und was Du hinter dir hast. Du musst wieder bei uns Parteimitglied sein, du musst nicht den kleinsten Finger rühren. Es ist unsere Sache der Ehre.«

Rehabilitiert wurden Sie aber erst 1964?
Gerichtlich rehabilitiert, das ist etwas anderes. Da hieß es dann: »Tragischer Irrtum.« Ich erhielt auch eine Entschädigung, ich glaube, es waren 10.000 Kronen. Aber davon wurden zehn Kronen pro Tag für Kost und Logis abgezogen, für meinen Aufenthalt im Gefängnis. Ich habe darauf hingewiesen, dass ich mit dieser Summe rehabilitiert werde, also zu Unrecht dort war. Da hieß es aber nur: »Wenn Sie draußen gewesen wären, hätten Sie doch auch gegessen. Und das hätten Sie für zehn Kronen am Tag nicht geschafft.« Ich habe gesagt, dann hätten Sie mich länger drin behalten sollen, dass ich mehr spare ... Es war das einzige Mal in meinem Leben, dass ich wirklich hochgegangen bin, denn das war zu viel.

Wie haben Sie später die Bewegung der Charta 77 beurteilt?
Das war schon in Ordnung. Nur, für mich kam nicht in Frage, dass ich etwas unterschreibe. Aus dem einfachen Grund: Ich habe eine Tochter, die lebt in England. Ich wusste, wenn ich unterschreibe, sehe ich die Tochter für eine unbestimmte Zeit nicht mehr. Und das konnte ich nach allem nicht mehr auf mich nehmen, das war einfach für mich zuviel. Und ich konnte es auch ihr nicht antun. Sie war sechs Jahre alt, als man mich geholt hat. Sie hat begonnen, in die Schule zu gehen, als ich nicht da war. Das kam für mich überhaupt nicht in Frage.

Haben Sie irgendwann einmal daran gedacht, die deutsche Sprache aufzugeben, nach diesen Ereignissen.
Nein, nie. Das hat mich unberührt gelassen. Vielleicht, weil ich ja die ganze Zeit innerhalb dieser antifaschistischen Agenda gewesen bin. Nur, als mein Mann überlegt hat, ob man nicht in die DDR gehen sollte, da habe ich ihm gesagt: »Ich gehe nicht nach Deutschland. Ein- für-allemal.« Als ich dann doch das erste Mal in Deutschland war, 1957 auf Einladung des Schriftstellerverbandes der DDR, und dort die deutsche Sprache hörte, so mit dem Akzent, da wurde mir doch ein bisschen mulmig. Es hat sich gelegt, ich war dann sehr oft dort, ich war befreundet mit der Schauspielerin Steffi Spira, wir waren zusammen im Lager in Frankreich, bei der habe ich dann immer gewohnt.

Wenn man seine gesamte Familie in Konzentrationslagern verloren hat, wie kann man dann damit leben, mehr als ein halbes Jahrhundert verdrängen, vergessen zu müssen?
Eine schwierige Frage. Ich habe Jahre, Jahre gebraucht, um mit der Tatsache fertig zu werden, dass i c h überlebt habe. Sehr schwierig. Es gibt dafür keine Erklärung, keine Begründung, es ist so oder es ist nicht so. Alle Menschen, die ich kenne und die überlebt haben, haben das mehr oder weniger durchleben müssen, einfach diese Tatsache.

Nichts ist Ihnen im Leben erspart geblieben. Zu welch einem Lebensfazit kommt man nach 86 so bewegten und schicksalsschweren Jahren?
Ich hätte mir nie gedacht, wirklich nicht, dass ich es dazu bringen, was mir in den letzten Jahren wiederfahren ist: Dass ich plötzlich bekannt bin, dass Leute mir applaudieren, dass ich ausgezeichnet werde. Das war überhaupt nicht in meiner Vorstellungswelt. Jetzt habe ich das, es ist sehr schön, aber es hat mich, glaube ich, gar nicht verändert. Ich bin die selbe, die ich immer war.

Das Gespräch führte Klaus Hanisch

00:00 21.03.2003

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