­­­­­­­­Wolfgang Müller
Ausgabe 0314 | 17.01.2014 | 06:00 13

Unfug eines Spießers

Wortkunst Am 18. Januar wäre Arno Schmidt 100 Jahre alt geworden. Der Künstler Wolfgang Müller erinnert sich an sein Aufwachsen ganz in der Nähe des Genies

Unfug eines Spießers

Streitbarer Wortkünstler: Arno Schmidt 1962

Foto: Rolf Beck/Arno Schmidt Stiftung, Bargfeld

Als Arno Schmidt 1958 ins niedersächsische Bargfeld zog, war ich gerade ein Jahr alt. Nur wenige Kilometer entfernt von ihm, in Reislingen, wuchs ich auf. Als er am 3. Juni 1979 im Alter von 65 Jahren starb, zog ich endlich aus der Provinz nach Westberlin.

In der erschütternden Normalität Niedersachsens wirkte Arno Schmidt wie ein Fremdkörper. Die Jugendlichen waren überrascht, wenn sie erfuhren, dass sich ein Intellektueller, dem noch dazu die Eigenschaft zugeschrieben wurde, besonders eigensinnig zu sein, freiwillig in diese Langeweile begeben hatte. Wir wollten von hier bei erstbester Gelegenheit flüchten. Nicht unbedingt in die DDR, wie uns Erwachsene manchmal boshaft empfahlen, sondern beispielsweise nach Westberlin.

„Ganz in unserer Nähe wohnt ein Genie!“, meinte mein Schulfreund Bernhard. Er war 16 und wollte Dichter werden und stellte mit drei anderen Jungs eine selbstkopierte Literaturzeitschrift her. An das Gedicht „Der Lichtkelch in der Gebärmutter der Zeit“ erinnere ich mich noch heute. Bernhard wollte unbedingt eine Fahrradtour ins 188-Einwohner-Dorf Bargfeld unternehmen. Es liegt nordöstlich von Hannover im Dreieck zwischen Celle, Wolfsburg und Uelzen.

Als passionierter Ornithologe interessierten mich allerdings besonders die Ziegenmelker und die seltenen Rohrdommeln, die in den Mooren der Lüneburger Heide brüteten. Rohrdommeln werden im Volksmund auch Moorochsen genannt, weil sie sehr tiefe, dumpfe Laute von sich geben, die kilometerweit ertönen. Durch Hineinpusten in eine leere dickbauchige Weinflasche kann man diese Rufe leicht imitieren. Im Jahr 1977 nahm ich eine leere Bierflasche in die Hand und blies hinein: „Uuuuuuu uuuuuu uuuuuuuu.“ Niemand antwortete, weder ein Vogel noch ein Mensch. Arno Schmidt wusste eh Bescheid: „Schriftsteller sollte man nie persönlich kennenlernen.“

„Das’ss natür’ch Nndink!“

Mein Schulfreund hielt Arno Schmidt für die leibhaftige Wiedergeburt von James Joyce. Und für einen Anarchisten. „Du, das’ss natür’ch Nndink!“ – oder: „Du erblixD den eingelegtn Streifn Wilma?“ So schrieb Schmidt. Je nach Lust und Laune warf dieser Schriftsteller alle bekannten Rechtschreibregeln über den Haufen, die uns gerade eingepaukt worden waren. Dabei sah Schmidt eigentlich selber aus wie ein Stereotyp des spießigen Studienrates.

Schmidts Porträt prangte 1958 auf dem Spiegel-Titelbild. Das verhieß große Bedeutung in der Bundesrepublik. Sein Hauptwerk Zettel’s Traum – 1334 dreispaltige DIN-A3-Seiten stark, zehn Kilogramm schwer, mit falschem Genitiv-Apostroph im Titel – erschien 1970. Schmidt nannte es ein „Überbuch“ und empfahl im Spiegel-Interview: „Der kluge Rezensent sagt ein Jahr lang gar nichts.“ Sein Anspruch, ein Hauptwerk der deutschen Literatur geschaffen zu haben, wurde von den Medien gern aufgenommen und oft wiederholt.

Es waren andere experimentelle Sprachkünstler, die Schmidt seinerzeit am heftigsten kritisierten. Ein Jahr, bevor der Zettel erschien, hatte etwa der Schriftsteller und Sprachtheoretiker Oswald Wiener den Roman Die Verbesserung von Mitteleuropa (1969) veröffentlicht – ebenfalls ein Werk voller inhaltlicher, formaler und struktureller Eigenwilligkeit. Zehn Jahre danach, 1979, veröffentlichte Wiener ein Buch mit dem Titel Wir möchten auch vom Arno-Schmidt-Jahr profitieren. Dieses leitete er mit der sarkastischen Überlegung ein, dass er, Oswald Wiener, abgesehen vom Lektorat, vermutlich der einzige Mensch sei, der sich je die Mühe gemacht habe, Schmidts Riesenwerk bis zum Ende zu lesen.

"Wachsende Überschätzung"

Harsch ging Wiener mit Zettel’s Traum ins Gericht: Er diagnostizierte eine „bemerkenswerte Sozialphilosophie“ und eine den Leser müde machende Selbstverliebtheit des Autors. Dazu kämen der ungebrochene Einsatz von Stereotypen und Klischees: „Kommen Pferde vor, so pissen sie gewiss ,aus’m Ständer, wie Mein Unterarm’“. Sei bei Schmidt von Schamteilen die Rede, so fassten alle „uwk“ (unwillkürlich) hin und „natürlich“ sei die Beobachtung einer Entjungferung eingebaut, die „natürlich“ im Bordell stattfinde. Arno Schmidt hasse die Jugend, konstatierte Oswald Wiener, ja, der Autor lehne die Gegenwart wegen ihrer Lockerheit im Umgang mit Sexualität ab. Die Freiheit bestünde bei ihm vor allem im „freien“ Gebrauch der Worte. Und das, was die Arno-Schmidt-Gemeinde besonders anspreche, sei letztlich das Hochhalten klassischer Bildungswerte: Autorität durch eigene Leistung, Sexualität als Herrensache und eine konservative Lebenshaltung.

Mit seiner Analyse wollte Wiener der „wachsenden Überschätzung“ Arno Schmidts Einhalt gebieten. Denn die verstelle Wieners Ansicht nach, die Sicht auf eine „wirklich experimentelle“ Literatur. Was Schmidts Protagonist, der Ich-Erzähler Daniel Pagenstecher, auf den über tausend Zettel-Seiten erlebe, sei letztlich ganz konventionell erzählt. Und die vielen Bezüge zu Edgar Allan Poe, die Schmidt in sein Monumentalwerk eingebaut hat, dienten nach Wieners Urteil lediglich dazu, die eigene Beobachtungsgabe und Intelligenz auszustellen: „Schmidt sieht, denkt, träumt, wünscht und erklärt als PAGENSTECHER darauflos, dass es eine art hat; aber was er sieht, sieht er ohne das sehen zu sehen, was er denkt, denkt er, ohne über gedanken nachzudenken, träume sind ihm einfach und fraglos träume (…)“.

Selbstironie statt Moralkeule

Soweit ich mich erinnere, trat Arno Schmidt öffentlich nie als moralisches Gewissen der Nation in Erscheinung. Auch tauchte er nie als Wahlkampfhelfer der SPD auf, wie es etwa die Schriftsteller Martin Walser oder Günter Grass so gern taten. Der Gestus, mit dem jene Autoritäten ihre kritischen Gedanken zur politischen Situation vorbrachten, wirkte auf uns Jugendliche lehrmeisterhaft, besserwisserisch, ja abschreckend. Den Schreibstil jener Autoren empfanden wir als muffig. In ihrer Sprache vermittelten sie ein entsprechendes Körpergefühl, holzschnittartig, schwerfällig. Dazu kam die komplette Abwesenheit von Selbstironie und befreiendem Unsinn. Alles klang immer irgendwie klassisch männlich, furchtbar vernünftig und autoritär.

Arno Schmidt schien dagegen fragil, versponnen, witzig, unberechenbar und eigensinnig zu sein. Mit seiner Meinung über Schriftstellerkollegen hielt er sich nicht zurück, sondern polterte munter drauflos: Die Prosa von Gertrude Stein bezeichnete er als „Tinnef“, Marcel Proust und Samuel Beckett lehnte er ab. Hermann Hesse schätzte er – bis dieser einen frühen Arno-Schmidt-Text einmal skeptisch beurteilte. Schmidt revanchierte sich mit einem Brief. Am 22. Mai 1950 schickte er dem einst Hochgeschätzten die Retourkutsche: Hesse sei, erklärte er diesem, „ein begabter Dichter; reich und faltig.“ Doch fehle ihm das Erlebnis folgender „Urphänomene: Soldat sein müssen, Krieg, Kriegsgefangenschaft, Hunger.“

Die Beatles? „Krampfhennen!“

Auf diese „Urerfahrungen“ vertrauend – 1940 war er zur Wehrmacht eingezogen worden – verachtete Schmidt die neuen Jugendkulturen der Sechziger Jahre. Die Beatles bezeichnete er als „Krampfhennen“. Mit seiner Frau Alice verband ihn ein patriarchalisches Verhältnis, eine „ideale vertikale Liebe“, wie Schmidt selbst es nannte. Als er 1973 den Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main erhielt, ließ er Alice die Dankesrede vorlesen, weil er selbst gesundheitlich angeschlagen war.

In jener Rede wetterte er gegen die Kulturpolitik der DDR. Schon die marxistische Formulierung vom „schreibenden Arbeiter“ sei eine Diffamierung des Schriftstellerberufes, es klinge, als ob man das Schreiben ohne mühsame jahrelange Ausbildung einfach so, nach Feierabend ausüben könne. Den Westdeutschen warf er Faulheit vor. Das Volk, erst recht die Jugend, sei „typisch unterarbeitet“: „Ich kann das Geschwafel von der ‚40-Stunden-Woche‘ einfach nicht mehr hören: Meine Woche hat immer hundert Stunden gehabt.“

Auf mich wirkt der Vergleich heute grotesk. Auch wenn ich als freiberuflicher Künstler kaum eine 40-Stunden-Woche kenne, so ließe sich meine Tätigkeit niemals mit der Arbeit meines Vaters vergleichen: Genau wie der berühmte Schrifststeller Arno Schmidt verfügte Rudolf Müller über die Erfahrung des „Urphänomens“, er war Soldat in Norwegen gewesen, später Kriegsgefangener. Danach schuftete er 25 Jahre lang am Fließband bei VW in Wolfsburg, bis zu seinem Tod im Jahr 1977.

Zwei Jahre später starb Arno Schmidt. Sein Schriftstellerkollege Elias Canetti notierte dazu in seinen Aufzeichnungen: „Arno Schmidt gestorben. Aus Eigensinn?“

Schmidt für Einsteiger

 Arno Schmidt zum Vergnügen Susanne Fischer (Hg.) Reclam 2013, 191 S., 5 €
Wer sich an Schmidts MonumentalWerk nicht sofort herantraut, kann sich mit diesem kleinen, feinen Band an seine Sprach-Anarchie herantasten

Arno Schmidt. Das große Lesebuch
Bernd Rauschenbach (Hg.) Fischer Klassik 2013, 448 S., 9,99 €
Für Fortgeschrittene. Eine Textsammlung, die Schmidt auch als Essayist und Analytiker zeigt

Bargfelder Ausgabe. Werkgruppe IV: Das Spätwerk. Band 1
Arno Schmidt Suhrkamp 2010, 1536 S., 100 €
Der harte Stoff, die reine Kunst: Zettel’s Traum in Gänze

Und auf der Webseite arno-schmidt-stiftung.de finden Sie eine Fülle von Fotos, Zitaten und Texten.

Wofgang Müller, 1957 in Wolfsburg geboren, spielt auch gern mit Sprache. In den 80ern war er Mitbegründer des Musik- und Kunstkollektivs Die tödliche Doris. Heute lebt er als Autor, Künstler und Elfenforscher in Berlin und Reykjavik.

 

Dieser Beitrag erschien in Ausgabe 03/14.

Kommentare (13)

Karlson 16.01.2014 | 11:13

Ich finde und fand Schmidt nie spießig, aus Wetterbeobachtung, Natur und Stillstand große und bewegende, vor allem aber interessante Literatur zu machen, halte ich für großartig. In der langweiligsten aller deutschen Republiken, der Bundesrepublik der Nachkriegszeit, ist das eine Heldentat, die weit über alle anderen literarischen Werke hinausragt. Lebens- und Liebeslust, das ist bis heute bei vielen Deutschen etwas nicht ganz Literaturfähiges. So sehen dann die Bücher auch aus. Und der Stil und die Sujets. Wenn man Schmidts "Steinernes Herz" zum Beispiel liest, dann sieht man richtig die Szenen vor sich und weiß, was wir jetzt verloren haben.

JR's China Blog 17.01.2014 | 09:55

Arno Schmidt soll ja schwer verständlich sein. Kann also gut angehen, dass ich von dem, was er eigentlich wollte, überhaupt nichts verstanden habe. Aber es blieb immer wieder etwas hängen: seine Kühe in Halbtrauer, sein Radiodialog über Karl May, und später Pocahontas.

Das passierte mir bei lebenden oder gerade erst gestorbenen Autoren ansonsten nur mit Sachen von Siegfried Lenz.

koslowski 17.01.2014 | 14:38

Sehr schöner Text, weil er sich dem „Genie“ respektlos nähert und ihn doch nicht denunziert. Erinnert mich an die komplizierte Geschichte meiner Schmidt-Lektüren: In den frühen 70er Jahren taf ich auf einen Fan von „Zettel‘s Traum“, der mir riet, zur Einstimmung „Kühe in Halbtrauer“ zu lesen. Das tat ich und bin seitdem ein sporadischer, aber geneigter Leser des Autors, dessen Sprachwitz und Wut über die Restauration der Adenauer-Jahre mir bis heute gefallen. „Zettel’s Traum“ allerdings bin ich (aus der Angst zu scheitern) bis heute aus dem Weg gegangen.

Zu Bargfeld und zum Spießertum Schmidts dieses Fundstück aus Uwe Timms Novelle „Freitisch“, in der er seine Helden sich daran erinnern lässt, wie sie als junge Männer und frisch gebackene Schmidt-Fans einmal ihr Idol zuhause besuchten:

Wir fuhren langsam durch Bargfeld hinaus auf die Landstraße und dann zur Autobahn. Er schwieg beharrlich.

Nun sag schon, was war?

Einsilbig murmelte er: Immerhin, er hat gelacht, und ich hab die Bude mal von innen gesehen. Gott, was da für 'n Nippes rumsteht. Musste gesehen haben, so eine grässliche Birkenscheibe, bemalt mit 'ner Heidelandschaft. Glaubste nicht.

Musste gesehen haben ist gut, giftete ich, ich stand ja draußen.

Ging nicht anders. Glaub mir. Hätt er gesagt, Ihr Kollege soll mal reinkommen, aber so, sagte nix. Ich fragte ihn dann auch gemeinerweise: Du hast ihm einen Text von dir geschickt?

Ja.

Was hat er denn gesagt?

Schweigen. Dann, geknurrt: Wackeres SchmidtImitat. Euler drückte das Gaspedal bis zum Anschlag durch. Wir krochen den Berg vor Kassel hoch. Und wieder roch es nach Bakelit. Und wieder schmorte etwas Überflüssiges durch.

Das war alles?

Ja. Das heißt, er hat noch gesagt: Ich kann bei der Sprachzerhacke nur abwehrend die gespreizten Hände aufstellen. Dann schon besser solide erzählen.

Wie wer, hätte ich ihn fragen sollen.

Alice Schmidt hat Apfelsaft gebracht. Hab ihr gesagt, dass du draußen auf die Geräte aufpasst, und da hat sie dir ja auch ein Glas gebracht. Er hat, als ich raus ging, noch gefragt: Gibt's was Gutes unter den Neueren?

Nee, hab ich trotzig gesagt. Bis jetzt nicht. Aber bald.“

Ich gebe zu: Ich habe lieber die gelesen, die dem Rat Schmidts „Dann schon besser solide erzählen“ gefolgt sind. Vielleicht ein Fehler, den ich zum Jubiläum korrigieren sollte.

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Ehemaliger Nutzer 18.01.2014 | 19:57

Sieht wohl so aus, als gehöre ich zu den Glücklichen, die vor einer gefühlten Ewigkeit in einem anderen Leben die von der Arno-Schmidt Stiftung auf CD's gebrannten Tonbandaufnahmen Arno Schmidts (1952-1964) bei ZWEITAUSENDEINS kauften. Der Artikel hat mich dazu gebracht, die CD's aus einem Berg von gelebtem und abgelegten Lebens herauszugraben.

Aussie42 19.01.2014 | 11:24

Hm, der Text ueber Schmidt ist ein wenig meckerig, aber das war Schmidt ja auch, also angemessen.

Eine ganze Reihe frueherer SchreibStuecke von Schmidt sind in den Kommentar bereits als anregende Lektuere erwaehnt.

Ich moechte seine Nachtprogramme loben. Ohne die "Taubengrauen Schwestern" haette ich wohl erst sehr viel spaeter von den Bronte-Schwestern und Wuthering Heights erfahren erfahren.

Und die Uebersetzung des Ullyses, die Schmidt zusammen mit Wollschlaeger gemacht hat, ist auch einen "Grosstat".

Das Remtsma Schmid am Ende unterstuetzt hat und auch die Herausgabe seines Werks finanziert hat, fand ich eine gute Verwendung meiner Zigaretten-Dollars.

silvio spottiswoode 20.01.2014 | 13:50

Schöner Text über einen großartigen Künstler.

Nur den »Spießer« im Titel, den find ich falsch. Denn er war alles andere, glaube ich. Das Bewundernswerte an seiner Kunst ist doch diese allem zugrundeliegende widerständige Haltung. Das entbehrungsreiche Gegenhalten, wo alles im selbstgefälligen Dafüreinheitsbrei zu versinken droht. Wie er sich an Sprache abarbeitet, diese Schwerstarbeit im Bergbau der Worte; das ist phänomenal. Welcher andere Autor ist in der Lage analytische Satz- und Wortschöpfungen derart radikal und vollkommen mit sinnlich fantastischen Bildern zu kombinieren? Keiner! Bei allem Erfolg, ich denke er wird immer noch unterschätzt. Wir brauchen mehr Schmidt! ;-))))

silvio spottiswoode 20.01.2014 | 14:28

Vielleicht war ihm auch nur die selbstverliebte Zurschaustellerei der Parvenus zuwider. ( = Der Einfachheit halber sollte hier vielleicht nicht unerwäht bleiben : mich verbindet nicht wenig mit dieser Grundhaltung. – –*hüstel, hüstel* )

Als er eingeladen wurde soll er gefragt haben: »Muss man bei der Gruppe 47 auch singen, oder braucht man nur nackt vorzulesen?« What a dude. Hihi.