Was ist ein Philosophieboom?

Zeitgeist In dieser Woche findet in Köln ein Festival der Philosophie statt, die phil. Cologne. Denken liegt im Trend. Es gibt Schlimmeres, finden wir. Kritiklosigkeit zum Beispiel
Volker Panzer u.v.a. | Ausgabe 26/2013 37

Was der Fachmann vom Trend hält

Viele FachkollegInnen belächeln den philosophischen Trend. Precht und Sloterdijk sind die bevorzugten Spottobjekte. Wer mehr als 100 LeserInnen hat, gilt als suspekt – oder als eitler Fernsehphilosoph. Und wer sich anmaßt, philosophisches Geheimwissen zu verbreiten, dem droht die akademische Exkommunizierung. Abgesehen davon, dass hier oft Neid im Spiel ist: Einen Sokrates würde diese akademische Arroganz dazu bringen, den Giftbecher gleich noch einmal auszuleeren. Sokrates ist ein Vorbild, weil er ein öffentlicher Denker durch und durch war. Im stillen Kämmerlein wird aus Philosophie schlechte Esoterik. Kein Wunder, dass sich auch viele Studierende rasch wieder von der Philosophie abwenden. Als universitäres Fach hat sie jungen Leuten oft nicht viel zu sagen. Hinzu kommt, dass man Philosophie heute nicht mehr nur zum Selbstzweck studiert. Man erhofft sich von ihr den Erwerb denkerischer Qualitäten, die man fürs Leben brauchen kann: genaues Lesen und Zuhören, kritisches Diskutieren und Streiten, problembewusstes Schreiben. Dennoch: Man sollte das Plädoyer für mehr populäre Philosophie nicht mit dem Trend zur Populärphilosophie verwechseln. Wirklich gut ist Philosophie nur dann, wenn sie einem auch tatsächlich den Kopf verdreht.  Arnd Pollmann

Was die Philosophin vom Trend hält

Ist es nicht eine Freude, neben den „harten“ wissenschaftlichen Leitdisziplinen plötzlich eine luftige Liebe zur Weisheit multimediale Urstände feiern zu sehen? Philosophie ist endlich wieder dort, wo sie hingehört, nämlich ganz oben, nur mit dem Unterschied, dass sie nun im prallen Leben angesiedelt wird, statt sich im sprichwörtlichen Elfenbeinturm zu verlieren. Vor allem aber kommt sie nicht mehr griesgrämig als Kritik daher, die alles nur schlecht zu machen weiß – nun verkündet sie einladend eine neue „Lust am Denken“. Fast scheint es, dass die von Nietzsche gewünschte „fröhliche Wissenschaft“ wirklich würde. Doch verbündet mit den Meistern des Verdachts, mit Marx, Nietzsche und Freud fragt die Philosophin nach dem Woher, Wie und Warum gerade jetzt. In Zeiten der Krise steigt bekanntlich der Bedarf an Orientierung, und die Philosophie selbst bietet diese Dienste gerne an. Insbesondere Ethik ist gefragt; von der Selbstsorge bis zu Sonderkommissionen geht es nicht nur um die Frage nach dem guten Leben, sondern auch um dessen Optimierung. Instrumente dafür finden sich zwar im Arsenal der Philosophie. Gefragt scheint aber weniger eine skeptische oder gar negative, sondern eine positive, optimistische Philosophie: Sie soll geistig fit machen, damit sich die materiellen Sachzwänge besser ertragen lassen. Ein derart identifizierendes Ansinnen macht Philosophie wahlweise zu etwas, das die Verhältnisse rechtfertigt, das kompensatorisch als Hobby oder eskapistisch als eine Art säkularer Religion fungiert. Doch genauso gehört es seit ihren Anfängen dazu, Sicherheiten zu unterminieren. Geist kann insistieren, bewegen, beunruhigen, verheißen – wie es auch Derridas „Gespenster“ vorführen. Schade wäre es, wenn der geistige Hunger vorschnell gestillt würde. Ist mit ihm doch die Möglichkeit gegeben, nicht gleich vor den Fakten zu kapitulieren, sondern sich etwas darüber Hinausgehendes vorzustellen, mit dem sich ein Freiraum für Denken und Handeln zu eröffnen vermag.

Christine Blättler

Und was denkt Volker Panzer?

Ich gehe jede Wette ein, dass auf die Frage: Welchen lebenden Philosophen kennen Sie?, zuerst Peter Sloterdijk genannt wird. Und dann Richard David Precht. Beide sind „Fernseh-Philosophen“. Natürlich können auch ihre Bücher Bestseller werden. Bei Precht sogar eher als bei Sloterdijk, aber bekannt wurden sie durch ihre TV- Präsenz in Talkshows oder eigenen Sendungen. Und das nehmen viele Feuilletonisten ihnen übel. Warum eigentlich? Ist es für einen Philosophen nicht gerade notwendig, seine Sicht der Welt einem möglichst großen Publikum nahezubringen? Ja, es zuzulassen, dem Philosophen beim Denken zuschauen zu können. Als vor 14 Jahren Peter Sloterdijk im ZDF-nachtstudio zuerst seine „Regeln für den Menschenpark“ mit dem Hirnforscher und Philosophen Detlef B. Linke und dem Philosophen Walther Zimmerli diskutierte, begriffen die rund 400.000 Zuschauer doch erstmals, worum es dem Philosophen ging. Und als vor vier Jahren in der Sendung Sex statt Liebe – wo bleiben die Gefühle? die sehr blond-attraktive Schauspielagentin Heike Melba Fendel dem Philosophen etwas näher rückte und dieser leicht errötete, da sah doch jeder, dass Herr Precht gar nicht immer so cool ist, wie er gerne wäre. Oder nehmen wir den dritten landesberühmten Medienphilosophen im doppelten Sinn: Norbert Bolz. Er hat ja einerseits über die Medien geschrieben und andererseits sich in ihnen wohlgefühlt. Was mich an Bolz bis heute, wo es ein wenig still um ihn geworden ist, verblüffte, war die Tatsache, dass er jedes Mal erst einmal alle anderen Gäste taxierte, ihre Argumente abwartete und dann zielgenau pointiert dagegen sprach. Bolz brachte immer Leben in die Bude. Und warum nicht? Philosophen gehören doch auf den Marktplatz. Deshalb bedauere ich es bis heute, dass die Stillen, die über Glück, Gerechtigkeit, das gute Leben etc. pp. räsonnieren, ich denke da an Volker Gerhardt, Peter Bieri, Christina von Braun, Dirk Baecker, auch Ursula Pia Jauch, nicht viel häufiger in den sogenannten Medien auftreten. Auch wenn Philosophie mittlerweile wieder schick ist, dann gilt das nur für Print. Im Fernsehen haben sie nichts mehr zu sagen. Schade. Und nur ein einziges Mal habe ich Peter Sloterdijk sprachlos erlebt, als der viel zu früh gestorbene Detlef B. Linke ihn stoppte mit der Frage: „Was hört Hölderlin?“ Da war es still im nachtstudio. Sogar Bazon Brock, von der Wuppertaler Schule, hätte es da die Sprache verschlagen. Volker Panzer

Themenreferate

Was ist feministisches Philosophieren?

Wie Männer über Frauen denken heißt ein Buch, das Annegret Stopczyk 1980 in den Ring warf, und schon der Titel signalisiert den Entlarvungsgestus, den viele feministisch arbeitende Wissenschaftlerinnen damals antrieb. Dass die abendländische Denkgeschichte vom „Menschen und seinem Weib“ (Irene Dölling) handelte, war Anlass der Empörung, weil darin Ausschluss und geschlechtsspezifische Zuweisung zusammenfielen. Feministische Philosophie war in den achtziger Jahren noch auf agitatorische Brauchbarkeit gemünzt. Doch mit der Ausdifferenzierung und Professionalisierung feministischer Wissenschaft begannen auch Philosophinnen ihre Perspektiven auszuweiten: Die philosophische Kernfrage, was der Mensch sei, forderte eine Antwort, die dem überwölbenden kulturellen Ordnungsmuster „Geschlecht“ und der Erfahrung eigener Geschlechtlichkeit gerecht wurde: Mit welchen Bedeutungen laden Menschen „Geschlecht“ in einer historischen Situation auf? Ist den kulturellen Praxen etwas geschlechtlich Bestimmtes vorgängig? Oder ist Geschlecht, wie Judith Butler die feministische Community provozierte, ausschließlich Effekt von Diskursstrategien und damit nicht festlegbar, wie die heutige, sehr populäre queer theory annimmt? Die feministische Philosophie war und ist in das Spannungsverhältnis von Gleichheit und Differenz eingespannt: Wenn die Geschlechter gleich sind, wie lassen sich dann deren unterschiedliche Erkenntnisse und Erfahrungen abbilden, die zu eben dem führen, „was Männer über Frauen denken“? Und wie soll man kulturelle Zuweisungen kritisieren, wenn man an einer grundsätzlichen Differenz festhält? Ganz abgesehen davon, dass wir gar nicht wissen können, was wir erkennen, wenn wir als Männer oder Frauen Erkennende sind. Es ist bemerkenswert, dass feministische Philosophie heute besonders dort einflussreich ist, wo es um Ethik und Gerechtigkeit geht; man denke an die lebendige Debatte über Geschlechtermoral, die unter anderen Carol Gilligan, Onora O’Neill und Herta Nagl-Docekal angestoßen haben, während Martha Nussbaum „das gute Leben“ in den feministischen Diskurs eingeführt hat. Als ob sich auf akademischem Feld wiederholte, was ohnehin zum Lehrplan von Frauen gehört.  Ulrike Baureithel

Lohnt es sich, Markus Gabriels neues Buch zu lesen?

Noch muss man die Philosophie im Berliner Kulturkaufhaus etwas suchen, sie steht um die Ecke, große Häuser sind träge, aber man hat reagiert: Warum es die Welt nicht gibt türmt sich neben der Kasse. Sein Autor, Markus Gabriel, ist ein Überflieger. War keine 30, als er Professor in Bonn wurde, seither zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Erkenntnistheorie. Warum es die Welt nicht gibt liegt aktuell auf Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste Sachbuch; vielleicht das erste Werk der Erkenntnistheorie, das es dahin gebracht hat. Ein Kritiker war erfreut, dass Gabriel sich nicht wie Richard David Precht lese. Kann sein. Oder auch nicht, jedenfalls liest er sich gut. Das liegt an seiner Verbindung aus Humor und Verstand, der sich gegen den Konstruktivismus richtet; es kann auch dann jemand in einen Zug einsteigen, wenn ihn grad keiner beobachtet – meint, es gibt nicht nur „Interpretationen“, sondern schon so etwas wie Tatsachen. Es liegt aber auch an seiner Lust an Paradoxien und Verschachtelungen, die man barock nennen möchte, vor allem aber liegt es an seinen Beispielen, Gabriel liebt amerikanische TV-Serien. Seine Grundthese, dass es die Welt im strengen Sinn nicht gibt, sondern nur das, was in einem „Sinnfeld“ erscheint, nimmt Anklang an Seinfeld. Eine Serie offenbar voller brillanter Selbstbezüglichkeiten. Eine Serie, die man sofort sehen möchte – nicht der schlechteste Nutzen, den ein Philosophiebestseller haben kann. Michael Angele

Was ist das Tier, wenn der Mensch auch ein Tier ist?

Ist es schon schwer genug, die vollständige Geschichte nur eines Zugvogels zu beschreiben (Birdwatcher können ein Lied davon singen), so potenzieren sich diese Schwierigkeiten noch, wenn man die allgemeine Geschichte aller darstellen will. „Die Zusammenfassung zu Arten wird daher unvermeidlich“, kommentierte Wolf Lepenies Buffons Naturgeschichte der Vögel von 1836. Diese Arten sind heute wieder ins Werden, in den Fluxus, geraten, mit bloßem Auge ist das nicht erkennbar. „Tiere, auch solche in freier Wildbahn, müssen zu Individuen mit besonderen Eigenheiten werden. Zu lange wurden sie lediglich als Vertreter ihrer Art betrachtet, sogar von Verhaltensforschern. Das machte sie austauschbar und normierte sie zum ‚arttypischen Verhalten‘, aus dem die ‚artgerechte Haltung‘ abgeleitet wurde. Das ist falsch. Erst eine ausgeprägte Individualität erzeugt Nähe“, sagt der Ökologe Josef Reichholf. Wir müssen also zusammenrücken – auch theoretisch. „Sag Du zum Gnu“ titelte die Zeitschrift Cicero. Dieser turn scheint umso populärer, als es heute primär ökologische und kaum noch ökonomische Revolutionen gibt. Angesichts der boomenden animal studies warnte die Jungle Word jedoch: Erst müssen die Menschen aufgeklärt werden, die Befreiung der Tiere sei dann Aufgabe „einer Geschichte, an der das Tier im Mensch beteiligt ist, wie auch der Mensch die Tiere mit in die Geschichte nimmt.“ Dunkle Worte! Der Wissenssoziologe Bruno Latour ist optimistischer: Bald werde man es genauso seltsam finden, „dass die Tiere und Pflanzen kein Stimmrecht haben – wie nach der Französischen Revolution, dass bis dahin die Menschenrechte nicht auch für Frauen und Schwarze galten.“ Helmut Höge

Gibt es Philosophen, die Eigenschaften von Ratten haben?

„Als Alain Badiou einmal bei einem meiner Vorträge im Publikum saß“, schreibt Slavoj Žižek, „fing plötzlich sein Handy an zu klingeln. Anstatt es auszuschalten, unterbrach er mich sachte und bat mich, doch bitte ein wenig leiser zu sprechen, damit er seinen Gesprächspartner am Telefon besser verstehen könnte. Wenn das, was Alain tat, kein Akt wahrer Freundschaft war, dann weiß ich auch nicht, was Freundschaft ist.“ Žižek und Badiou sind jedoch nicht nur ziemlich beste Freunde, sondern bilden mit Toni Negri, Jacques Rancière oder Terry Eagleton eine Art radical rat pack der Philosophie: Man zitiert sich, hängt auf Konferenzen ab und hat einen gemeinsamen Gegner: den Neoliberalismus beziehungsweise Kapitalismus. Alle reformulieren sie die Ideen der Gleichheit, der Emanzipation, ja des „Kommunismus“. Letzteres versprüht den Reiz des Radikalen und ist in der Finanzkrise ein aufmerksamkeitsökonomischer Vorteil. Finden Žižek und Badiou dann warme Worte für Mao oder Robespierre, umweht die Freundschaft eine Fama des Verbotenen. Dass Žižek, ein hyperaktiver Allesdenker, der Ideologie anhand von Toilettenschüsseln erklärt, viel gelesen wird, erstaunt nicht. Dass Badiou, der den sanftmütigen Charme eines Briefmarkensammlers besitzt, zu den meist diskutierten Philosophen der Welt gehört, erscheint dagegen erklärungsbedürftig. Sein Werk ist eine Mischung aus ontologischer Mengenlehre und kommunistisch gewendetem Neoplatonismus. Da hilft es schon, als „gefährlichster Denker der Gegenwart“ apostrophiert zu werden. Nils Markwardt

Kann das gute Leben ein künstliches sein?

„Kann man ein künstliches Hirn bauen?“ Die Debatte schwelt schon lange. Auf der phil. Cologne indes scheint man so tun zu wollen, als sei sie bereits im Sinne der Techniker des Künstlichen entschieden. An der Diskussionsrunde zum „Human Brain Project“ ist nur ein Philosoph beteiligt, Michael Pauen, der zugleich Neurowissenschaftler ist. Da er keinen Unterschied zwischen neuronalen und „mentalen“ Zuständen sieht, kann er behaupten, Freiheit (die als „mentale“, gefühlte Freiheit erscheint) und Determinismus (der erforschbaren neuronalen Abläufe) schlössen einander nicht aus. Auf die Frage, warum Künstliche Intelligenz überhaupt erforscht wird, gibt es mehrere Antworten, und manche sind beunruhigend. André Gorz hat sich in seinem letzten Buch mit manchen Professoren an US-amerikanischen Universitäten befasst, die meinen, in der Evolution sei die Menschheit nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Maschinenpopulation. Es werde zum Krieg letzterer gegen erstere kommen, und fortschrittliche Menschen müssten sich dann auf die Seite der Zukunft gegen das Überlebte stellen. In dieser Perspektive würde es gar keine Rolle spielen, ob die Künstliche Intelligenz die menschliche adäquat und vollständig nachbildet. Es würde reichen, Drohnen (und Ähnliches) zu konstruieren, die sich ihre Vernichtungsziele selbst setzen können. Und wenn die Menschen sich einreden lassen, sie seien auch nur eine Art Drohnen, sehen sie tatenlos zu. Nicht nur die Zeit fragte in ihrem Sonderheft prominent nach dem „guten Leben“, auch auf der phil. Cologne gibt es viele Veranstaltungen, die nach dem richtigen (oder guten) Leben fragen. Und dann wird da eben auch die Antwort nahegelegt, das richtige Leben werde das der Roboter sein. Indes wurde schon die 1968er-Revolte von einer Philosophin, Hannah Arendt, als „Antwort auf die Bedrohung des irdischen Lebens durch den Fortschritt der Technik“ gedeutet. Michael Jäger

Was verkaufen die neuen Philosophie-magazine?

„Liegt das gute Leben auf dem Land?“, fragt der moderne Mensch zum Beispiel. Oder: „Wie viel Ungleichheit ist gerecht?“ „Haben wir zu viele Optionen?“ „Eltern werden um jeden Preis?“ Oder (Toptitel des Monats): „Was ist guter Sex?“ – Solche Fragen stellen heutzutage viele Zeitschriften. Zufriedenstellende Antworten darauf verspricht aber nur der jüngste Zuwachs am Kiosk: die Philosophiezeitschrift Hohe Luft und das Philosophie Magazin. Letzteres wirbt mit Friedrich Nietzsches Verheißung: „Die Glücklichen sind neugierig“. Ein Abo auf das Glück, darum geht es den populär-philosophischen Blättern also. Nicht schlecht als Geschäftsidee. Sie funktioniert. In beiden Heft-Varianten. Am Ende der Lektüre weiß man zum Beispiel, dass Peer Steinbrück mit dem berühmten Philosophen Michael J. Sandel auf Englisch über Gerechtigkeit diskutieren kann. Leider habe er für diese Fertigkeiten im restlichen „Medienbereich kaum Transporteure“ und könne daher keine Werte in der Politik vermitteln. Oder, noch besser: Wir erfahren, dass wir nicht nur einfach „mehr Sex brauchen“, um glücklich zu werden, „sondern ein tieferes Verständnis davon, was guter Sex eigentlich ist.“ Und? Fragen Sie nicht, lesen Sie selbst. Wir verraten nur so viel: Das Vortäuschen eines Orgasmus widerspricht womöglich dem kategorischen Imperativ! Susanne Lang

 

Unsere Grafik veranschaulicht, wie sich die Schicksalsmächte der Philosophie zum Kulturbetrieb verhalten

 

 

Unsere Grafik veranschaulicht, wie sich die Schicksalsmächte der Philosophie zum Kulturbetrieb verhalten

 

Arnd Pollmann ist zurzeit Gastprofessor für Praktische Philosophie an der FU Berlin

Christine Blättler ist Philosophie-Professorin an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

Volker Panzer leitete und moderierte von 1997 bis 2012 das ZDF-nachtstudio Besonderer Dank an Arnd Pollmann für die Anregungen zu dieser Seite

 

 

18:20 02.07.2013

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