Wer hat Angst vor Identitätspolitik?

Kämpfe Gender, Hartz IV, Rassismus: Wie lange wollen wir uns noch die Köpfe einhauen?
Wer hat Angst vor Identitätspolitik?

Grafik: der Freitag

Identitätsgeschrei

Zuletzt war es Sahra Wagenknecht: Identitätspolitik, schreibt sie in ihrem neuen Buch, laufe darauf hinaus, „das Augenmerk auf immer kleinere und immer skurrilere Minderheiten zu lenken, die ihre Identität jeweils in irgendeiner Marotte finden, durch die sie sich von der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden und aus der sie den Anspruch ableiten, ein Opfer zu sein“. Davor war es Wolfgang Thierse, der in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung besorgt fragte, wie viel Identität die Gesellschaft vertrage: Werden Identitätskämpfe „wie andere Ideologien“ zu „blutigen Konflikten“ führen? Die Debatte über Identitätspolitik wird partei- und spektrenübergreifend geführt, immer aufgeregt, immer wütend. Nie ruhig. Selten zuhörend. Und gerne missverstehend.

Das wohl größte Missverständnis, das dieser Debatte zugrunde liegt, ist die Verwechslung von sozialen Identitäten mit „Lifestyle“. Wie Hipster oder Normalo, Punk oder Hip-Hop, Döner oder Sushi, Beatles oder Stones, Bier oder Prosecco. Ganz so, als hätte soziale Identität nichts mit Ungleichheit zu tun, mit Elend und Armut, mit Gewalt und Mord, Krieg und Flucht, mit Unterdrückung und ganz harten Interessenkonflikten. Wenn Thierse dazu auffordert, wir sollten „uns Mühe geben, an dem Wir zu arbeiten, an den Gemeinsamkeiten, das was uns verbindet“, verkennt er diese Interessenkonflikte. Vielleicht ist es für einen Sozialdemokraten normal geworden, die ausgebeutete Klasse dazu aufzurufen, das Gemeinsame mit den Kapitalbesitzern zu suchen? Liebe Arbeiterinnen: Versöhnt euch einfach mit dem Kapital! Habt euch lieb.

Das Missverständnis beruht darauf, dass Identitäten als kulturelles Phänomen von jenen Ausbeutungs- und Machtstrukturen abgekoppelt betrachtet werden, aus denen sie entstehen. Ja: Identitätspolitik ist gewalttätig. Weil unsere Gesellschaft Gewalt gegen Menschen ausübt, gegen manche mehr als gegen andere.

Hier erklären sechs Menschen, warum ihre soziale Identität keine Frage des Lifestyles ist. Warum nicht das Ampelmännchen weibliche ostdeutsche Identität seit der Wende prägt, sondern die sexistischen Arbeitsnormen des Westens. Warum Antirassismus kein cooler Schriftzug auf T-Shirts ist, sondern ein Kampf um das Überleben. Warum Versöhnung keine Frage des Wollens ist, sondern eine des Rüstungsstopps, der Abschaffung von Hartz IV, der Aufarbeitung deutscher Vorherrschaft, der Strafverfolgung von Neonazis, schlicht: eine Frage gesellschaftlicher Veränderung. Elsa Koester

Transgender: Geschlecht passiert allen

Jedem Menschen werden von Geburt an Geschlechtsstereotype übergestülpt. Anhand von körperlichen Merkmalen erhalten wir ein Komplettpaket von Vorstellungen und Erwartungen, wie wir später aussehen sollen, uns verhalten müssen, was wir anziehen dürfen, welchen Beruf wir ergreifen sollen, in wen wir uns verlieben oder wie wir Sex haben sollen, immer in nur zwei Möglichkeiten gedacht. Daran muss immer mal wieder erinnert werden: Das passiert allen Menschen. Nur die wenigsten können den Normen und Regeln von Geschlechtsstereotypen gerecht werden.

Nicht alle leiden unter ihnen jedoch gleichermaßen. Wer den zweigeschlechtlichen Normen der Gesellschaft nicht entspricht, erfährt häufig Abwertung und Ausgrenzung. Trans*- und divers*-geschlechtliche Menschen bekommen das besonders heftig zu spüren, sie werden in der Schule gehänselt und verspottet, von den Eltern nicht ernst genommen, im Job gemobbt sowie auf der Straße angepöbelt und nicht selten sogar körperlich angegriffen und verletzt.

Es ist nun mal Fakt, dass sich das Geschlecht eines Menschen nicht allein anhand körperlicher Merkmale bestimmen lässt. Geschlechtliche Vielfalt ist auch keine Erfindung oder gar Ideologie des 21. Jahrhunderts, sondern aus verschiedenen Kulturen und Epochen bekannt. Heute fordern trans*- und divers*-geschlechtliche Menschen mit neuem Selbstbewusstsein gesellschaftliche Akzeptanz ein und bewegen sich mit wachsender Offenheit und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Für andere, die das zweigeschlechtliche Modell verinnerlicht haben, sind damit tiefgreifende Veränderungen ihrer „Sicht auf die Welt“ verbunden. Das führt leider oft zu Abwehrreaktionen.

Doch im Prinzip wollen wir alle das Gleiche: Als Mensch so sein zu dürfen, wie wir sind. Gesehen zu werden, akzeptiert zu werden, verstanden zu werden, geliebt zu werden, ein glückliches, diskriminierungsfreies Leben zu führen. Das kann klappen, wenn wir Unterschiede respektvoll anerkennen und auf Gemeinsamkeiten aufbauen. Dann werden wir feststellen, dass geschlechtliche Vielfalt keine Bedrohung darstellt, sondern eine Bereicherung ist.

Info

Tessa Ganserer ist queerpolitische Sprecherin der Grünen in Bayern, Frau, Forstwirtin und erste transidente Landtagsabgeordnete

Rassismus: Wie geht Versöhnung?

Die Frage nach Versöhnung ist eine interessante Frage. Mein Sohn wurde am 19. Februar 2020 in Hanau von einem Rassisten ermordet. Ein Rassist hat mir mein Kind geraubt. Mein Leben zerstört. Wie soll ich so was verkraften? Wie soll ich so was verzeihen?

Ich soll mich versöhnen. Mit wem?

Mit dem Täter?

Der Täter ist tot und hat sich der Verantwortung entzogen.

Mit den Behörden?

Der Täter war auffällig, hat Briefe an die Behörden geschrieben. Er hat seine rassistischen Verschwörungstheorien im Internet verbreitet, aber niemand hat ihn überprüft oder überwacht. Er hatte eine Waffe. Ganz legal.

Wie soll ich so was verzeihen?

Es kann hier keine Gerechtigkeit geben.

Mein Sohn kommt nicht mehr zurück.

Verzeihen können? Wie?

Das war kein normaler Streit, keine leichte Beleidigung. Das war Mord.

Ein Mord, der hätte verhindert werden können.

Der Tod meines Sohnes hätte verhindert werden können.

Der Täter hätte überprüft und entwaffnet werden können.

Die Polizei hätte in der Nacht vom 19. Februar ihre Arbeit richtig machen können.

Versöhnung beginnt mit einer Entschuldigung.

Wo ist diese Entschuldigung?

Haben sich die Behörden für ihre Fahrlässigkeit entschuldigt?

Nein. Nicht bei mir.

Hat sich die Polizei dafür entschuldigt, den Notruf nicht beantwortet zu haben?

Nein. Nicht bei mir.

Hätte man schnell genug gehandelt, mein Sohn könnte noch leben.

Hätte man ihn rechtzeitig versorgt, mein Sohn könnte noch leben.

Wo sind die Entschuldigungen?

Wie soll man so was verzeihen?

Es gab keine Entschuldigung.

Keine Aufrichtigkeit.

Keine Ehrlichkeit.

Niemand will die Verantwortung übernehmen.

Fühle ich mich sicher?

Nein.

Der Vater des Täters ist frei und schimpft auf unsere Kinder, schimpft auf unsere Familien.

Und nichts passiert.

In Hessen gibt es den NSU 2.0, der aus der Polizei heraus operiert.

Adressen veröffentlicht. Menschen bedroht.

Und die Polizei selbst weiß nicht, werdie internen Computer nutzt?

Unglaublich.

Wird das Ganze umfassend untersucht?

Nein.

Wie kann ich mich da sicher fühlen?

Wie kann ich mich versöhnen, wenn es niemanden gibt, dem es wirklich leidtut, was hier passiert ist?

Ich bin wütend. Ich bin traurig. Ich könnte leicht meine Wut mit Hass mischen, aber das tue ich nicht. Ich kann wahrscheinlich den Behörden nie verzeihen, ich kann vielleicht der Polizei nie verzeihen, aber ich kann meine negativen Gefühle nehmen und meine Kraft nehmen, diese Gesellschaft zu bewegen. Diese Gesellschaft zu verändern. Meinen Kampf gegen rassistische Diskriminierung und rassistische Strukturen zu führen und so vielleicht meinen Frieden zu schließen. Wenn unsere Gesellschaft bereit ist, zuzuhören und aus ihren Fehlern zu lernen, dann wäre vielleicht auch eine Versöhnung möglich.

Aber eine Versöhnung beginnt immer mit einer Entschuldigung. Und wir alle warten darauf. Und während wir warten, kämpfen wir. Damit niemand vergisst. Damit keine weiteren Kinder sterben müssen.

Ich kämpfe täglich. Für Ferhat. Für Said Nesar. Für Hamza. Für Gökhan. Für Mercedes. Für Sedat. Für Vili. Für Fatih. Für Kaloyan.

Info

Serpil Temiz Unvar ist die Mutter von Ferhat Unvar, der am 19. Februar 2020 von einem rassistischen Terroristen ermordet wurde

Geschlecht und Klasse: Hoch qualifiziert am Fließband

Ich habe Feinmechanikerin gelernt. In der DDR war das kein Männer- oder Frauenberuf, es war einfach mein Beruf. 1991 wurde ich arbeitslos, wie viele damals, vor allem die Frauen. Plötzlich hieß es: Du bist Frau, von Technik hast du keine Ahnung zu haben, für dich sind Kindergärtnerin, Sachbearbeiterin, Verkäuferin die normalen Berufe. Ich war entsetzt.

Aber ich versuchte, dabeizubleiben, in der technischen Arbeitswelt. Zwei Jahre war ich Leiharbeiterin, größtenteils in Bayern. Da am Band bei den Zulieferern für Audi, in Ingolstadt – da waren sie dann, die Frauen! Da hast du echt keinen einzigen Mann gesehen. Polnische, russische, türkische und wir ostdeutschen Frauen, fast alle ungelernt, und dann ich, hoch qualifiziert und mit Arbeitserfahrung. So wurdest du einfach degradiert und ans Band gestellt, zusammen mit den Ungelernten. Merkwürdig, oder?

Aber für mich war das Wichtigste, überhaupt arbeiten zu können, um meine Familie zu ernähren. Viele meiner Bekannten haben eine Umschulung gemacht oder noch mal studiert, sind Ingenieurin geworden, haben aber in Ostdeutschland keine Arbeit gefunden und sind dann nach Westdeutschland ausgewandert, oder gar nach Spanien und in die USA. Wir sind eine Generation, die versucht hat, das Beste daraus zu machen, und dabei risikobereit war. Auch wenn es hieß, die Heimat zu verlassen. Aber es können ja nun nicht alle weggehen! Ich wollte hierbleiben.

Jetzt kann ich sagen: Ich bin zufrieden. Aber es steckt ja was dahinter! Ich habe vieles auf mich genommen. Zwei Jahre lang jede Woche von der Familie wegpendeln, ein Kind von fünf, sechs Jahren zu Hause gelassen. Ich habe viel hergeben müssen. Aber für mich ist das Wichtigste, zu arbeiten. Da mache ich mir schon Sorgen um die jungen Frauen. Die sind heute sehr auf die Familie bedacht – das ist ja auch wichtig. Aber sie lassen sich ganz schnell in die Ecke von vier Stunden Arbeit hineindrängen. Dabei ist Arbeit so wichtig! Wenn du mal alleine bist, dann fällst du in ein Loch, kannst dich nicht selber finanzieren. Oder wie gering die Rente ausfällt, wenn man jahrelang wenig oder gar nicht arbeiten geht!

Inzwischen arbeite ich wieder als Industriemechanikerin bei Jenoptik. Jetzt wird die Produktion verlagert, teils nach Westdeutschland, teils nach China. Spätestens nächstes Jahr gibt es hier keine Fertigung mehr. Ich habe mich innerhalb des Unternehmens beworben und war überrascht: Die Frage war gar nicht, ob die mich nehmen, sondern, ob ich das machen will! Da war ich geplättet, das hatte ich ja noch nie. Die wissen, was die an mir haben. Nach 20 Jahren im Unternehmen. Ich werde mich neu einlernen müssen, in einen neuen Bereich, mit Mitte 50 ist das nicht ganz so einfach, noch mal durchzustarten. Ich habe lange überlegt. Aber ich muss ja noch über zehn Jahre arbeiten.

Also, ich bin zufrieden. Aber versöhnlich? Ich kämpfe mit Frauen, die in der Wäscherei arbeiten, schwere körperliche Arbeit, und die gerade mal den Mindestlohn bekommen. Die brauchen einen Tarifvertrag! Aber der Arbeitgeber droht damit, dann eben andere einzustellen, für noch weniger Geld. Aus Polen etwa. Und die sprachliche Barriere macht es schwer, zusammen zu kämpfen.

Ich versuche, dort zu unterstützen, wo ich kann.

Info

Petra Zahradka ist Feinmechanikerin und Feministin, Mutter und Betriebsrätin, Ostdeutsche und IG-Metall-Funktionärin und Frau

Hartz IV: Die Würde des Nicht-Leistenden

Alles hat einen Wert, der Mensch aber hat eine Würde. So drückte es der Philosoph Immanuel Kant aus. Und wer eine Würde hat, ist immer wertvoll. Auch wenn er krank ist oder nicht arbeiten kann, auch wenn er wenig oder viel arbeitet, auch wenn er nie arbeitet. Die Würde ist angeboren und somit absolut. Es ist ein innerer Wert, der von nichts anderem abhängt, weder von der Herkunft oder vom Geschlecht noch vom Status oder seiner Leistung. Das Hartz-IV-Regime jedoch erkennt diese Würde nicht an. Hartz IV stellt nicht den Menschen in seiner Persönlichkeit und das Fördern seiner Fähigkeiten in den Mittelpunkt, sondern verkehrt subtil die Eigenverantwortung in ein Fordern, bindet die Existenzsicherung an dieses Fordern, droht also mit Geldkürzungen – und vollzieht sie auch. Aus Würde wird so eine moralische Schuld, die die Erwerbslosen tragen, indem sie überhaupt zu Erwerbslosen werden. Von dieser Schuld sollen sie sich befreien – über Leistung.

Worauf fußt unser derzeitiges Sozialsystem? Es baut darauf, dass die Akteure der herrschenden Politik der Meinung sind, Erwerbslose müssten sozial kontrolliert werden. So gilt Arbeit um jeden Preis. Selbst wenn es Arbeitsprogramme sind, die mehr Kosten als Nutzen bringen, Hauptsache Leistung. Nur so können Erwerbslose kontrolliert und bestimmt werden. Koste es, was es wolle.

Das ist eine autoritäre Politik, die mit Würde nichts mehr zu tun hat, versteckt in dem Terminus „Recht auf Arbeit“. Arbeit um jeden Preis wird nicht funktionieren, wenn wir die Würde des Einzelnen gegen neue Wörter umtauschen. Würde ist nicht Eigenleistung. Um Würde anzuerkennen, braucht es mehr. Dazu braucht es neue demokratische Freiheiten und das politische Erkennen, dass Menschen genau wissen, dass sie eigentlich nicht mehr gebraucht werden.

Nun wird bei den Grünen und in der SPD darüber diskutiert, Hartz IV abzuschaffen – oder es „Bürgergeld“ zu nennen. Doch solange Existenzgrundlagen durch Sanktionen entzogen werden können und die Würde vom persönlichen Bemessungsgrad einer Sachbearbeitung im Jobcenter abhängig wird, solange können wir nicht davon sprechen, dass Hartz IV abgeschafft ist. Und so lange wird die Würde der Menschen nicht anerkannt. So lange gibt es also keine Versöhnung.

Info

Inge Hannemann war Mitarbeiterin beim Jobcenter Hamburg-Altona und Linken-Mitglied. Sie ist u. a. Aktivistin, Mutter und Westdeutsche

Antisemitismus: Der störende Enkel

Eigentlich wollte ich Deutscher werden, um frei reisen zu können. Als Besitzer eines israelischen Passes kommt man nicht so leicht um die Welt. Ich hatte auch Sorge, ich könnte eines Tages bei einer linken Demo festgenommen werden und mir könnte mit meinem Pass eine Abschiebung drohen.

Meine ganz persönliche Entscheidung zugunsten einer deutschen Staatsangehörigkeit hat der Zentralrat der Juden anlässlich einer Gesetzesänderung im Einbürgerungsrecht neulich jedoch ganz anders interpretiert. Dass heute wieder Enkel von NS-Verfolgten wie ich sie erlangen möchten, sei „ein großer Vertrauensbeweis für Deutschland“. Schon 2015 betonte unser damaliger Bundespräsident Gauck, dass der Zuzug von Juden ins Land ein „Geschenk für uns Deutsche“ wäre.

Das eigene Leben als Zeichen der Versöhnung zu begreifen? Dafür muss ich gar nicht Ostern feiern, und Weihnachten übrigens auch nicht – als Geschenk beschere ich mich schon allein. Richtig überzeugt bin ich aber doch nicht von den unendlichen Plattitüden, die mein ganz banales Leben als Migrant unter Migranten in Berlin umgeben.

Versöhnung ist seit über Tausend Jahren ein christliches Geschäftsmodell und floriert nun als Ablass für neue Sünden weiter in der Bundesrepublik. Der Stolz auf die Vergangenheitsbewältigung wird nicht einmal durch das endlose Sterben im Mittelmeer, durch Waffenexporte an Kriegsregionen oder die Unterstützung von Diktaturen betrübt. Man wird den Verdacht nicht los, dass sie vielmehr Hand in Hand gehen. Fragt nur den Außenminister, der wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist, wie er behauptet, und heute schmutzige Flüchtlingsdeals verteidigt.

Angesichts dessen bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als unversöhnlich zu sein. Nicht wegen der Verbrechen der Vergangenheit, sondern der Zukunft wegen. Wenn ich als Jude in Deutschland schon zu einer symbolischen Funktion verdammt bin, dann bitte als Störfaktor.

Info

Yossi Bartal ist freier Autor, lebt in Berlin. Er ist unter anderem auch Jude, Mann und Deutscher

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06:00 28.06.2021

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