Wir glauben nicht an Bäume

Szenen eines Kirchentages Christen, die entspannt sind und sogar ein wenig kämpfen. Vom Aufschub des Absprungs

Der Ankömmling in Frankfurt sucht zunächst die Wolkenkratzer nach jenen "SUPER-RIO Gipfelkreuzen" ab, von denen er gehört hat, dass sie im Vorfeld des Kirchentags für trouble gesorgt haben sollen. Er ist enttäuscht, weil er nur verhältnismäßig kleine Männer sieht, die der schieren und symbolischen Größe der Häuser nicht gewachsen scheinen. Damit will die Kirche Hegemonie über die Welt der Konzerne und Großbanken signalisieren? Später auf dem Messegelände kann der Ankömmling die Figur, die dort über dem Tor der Festhalle steht, aus der Nähe betrachten. Sie ist widerlich - eine aufgeblasene Gummipuppe, deren Kopf wohl von Loriot inspiriert ist und die insgesamt dem Michelin-Männchen ähnelt. Da sie durchaus nicht an einem Kreuz hängt, die Hände an den ausgebreiteten Armen aber nach vorn gewölbt sind, stellt sich rasch die Erinnerung an einen Schwimmer ein, der im Begriff steht, vom Turm zu springen, und es aus gutem Grund nicht tut. Denn da unten ist ja kein Wasser. Die Figur ist dennoch stromlinienförmig glatt. Wenn sie noch Haare haben sollte, kann man sie sich unter einer Badekappe versteckt vorstellen. Aber gerade weil sie so glatt ist, fällt um so mehr die klare Kontur des Ellipsoids zwischen den Lenden auf. Man kennt diese Schutzvorrichtung von den Rüstungen der Ritter, die noch ganze Kerle waren. Das hier ist das Gegenteil eines Ritters. Die blöden Gummiarme wackeln und knicken im Wind. Es ist der Typ von Mann, für den sich nie eine Frau interessieren wird oder der sich das zumindest lebenslänglich einbildet.

Unter den mehr als 2000 Veranstaltungen des Kirchentags ist auch eine, die sich diesem "Gipfel" widmet. Sein Schöpfer, Manfred Stumpf, debattiert mit anderen am Kirchentag beteiligten Künstlern. Ein Kirchenvertreter berichtet, dass die Kirche immer wieder den Kontakt mit Künstlern suche. Damit sie von der Zusammenarbeit etwas lernen könne, müsse sie den Künstlern völlig freie Hand lassen. Nur leider, meistens versuchten diese nur, die Toleranzgrenze der Christen auszutesten. Auch in der Zusammenarbeit mit Professor Stumpf habe es einen Punkt gegeben, wo der Bruch unvermeidlich erschienen sei. Das war, als seine Figuren die zwölf Apostel darstellen sollten und er einem, dem Verräter Judas, einen erigierten Schwanz verpassen wollte. Nun sind es also gleichförmige Christusse geworden. Stumpf sagt, er habe sich jedenfalls redliche Mühe gegeben, der Vorstellung "Christus" nahe zu kommen. Mehr als dieser Gummimann sei nun einmal nicht herausgesprungen. Die anderen Künstler auf dem Podium sind wütend. Ihre Kunstwerke haben weniger Beachtung gefunden. So wie Stumpf "kann man heute nicht mehr" arbeiten, wird eine Künstler-Phrase bemüht. Der Gestus der Puppen von Stumpf sei so feige wie unredlich. Warum habe er sich denn nicht selbst als Selbstmörder auf die Hochhäuser gestellt?

Ein Selbstmörder also! Und noch dazu ein Stellvertreter, wie auch Christus einer gewesen sein soll! Freilich keiner, der überzeugt! Da wird ja nur ein Zeichengeber durch sein eigenes Machwerk ver- und zertreten! Ein "Christus", der niemanden erlöst, der nichts tut, als den eigenen Absprung aufzuschieben!

Am letzten Abend feiern die jungen Leute, die eine immer größer werdende Mehrheit der Kirchentage stellen, auf dem Platz vor der Alten Oper. Bei Rockmusik sitzen sie an ihre Rucksäcke gelehnt auf der Erde. Ein vertrautes, gar nicht kirchenspezifisches Bild. Auf den Gedanken, dass der Verrat des Judas in dem Vorhandensein seiner sexuellen Begierde bestehen könnte, sind die Jungen und Mädchen bestimmt noch nie gekommen. Und doch liegt er ja von der Kirchengeschichte her nahe. Der Platz ist das architektonische Zentrum der Stadt: dem klassischen Opernhaus stehen die Hochhäuser des Geldes direkt gegenüber. Alles Sehenswürdige ist jetzt angestrahlt. Jetzt sieht man, Stumpfs Männchen sind jenen Höhen durchaus gewachsen. Zwar erinnert besonders das neue Haus der Commerzbank an ein Kirchengebäude mit Turm, Haupt- und Seitenschiffen. Es ist eine falsche Sakralität, die davon lebt, dass man keinen Sinn in ihr entdeckt. Aber Stumpfs Männchen, so klein sie sind, machen sie zunichte. Denn da zeigt sich - wie peinlich auch immer - über all dem fugenlosen Glas und Stahl der Mensch.

Vier Tage lang scheint die ganze Innenstadt zum Kircheninnenraum geworden. Die 150.000 Besucher erkennen sich an ihrer Entspanntheit und ansteckenden Fröhlichkeit. Das könnte öfter stattfinden, sagt eine Taxifahrerin. Die Menschen sind sonst immer so aggressiv. Kein Ort, an dem nicht von weitem ein Posaunenchor zu hören wäre. Sogar im Bahnhofsviertel wird aufgespielt. Die Zuhälter grinsen. Man ist erstaunt über den warmen Ton der Instrumente, von denen es doch heißt, sie hätten die Mauern von Jericho zum Einsturz gebracht. Will die Geschichte sagen, dass die Mauern sich da nur einfach hinlegen konnten, freiwillig, bei solchem Klang?

In allen Veranstaltungen wird viel gesungen und vorgesungen, oft nach neuen Weisen, die wohl besonders die Jugend ansprechen. Den alten trutzigen Chorälen ähneln sie gar nicht mehr. Ja, was wollen sie eigentlich aussagen? Kann man sie auf ein musikalisches Modell zurückführen? Der Tonmodus ist Moll, die Rhythmen erinnern an Beatmusik. Dafür, eine Botschaft auszustrahlen, sind sie zu unartikuliert. Aber alle gleichen irgendwie dem ´68er-Song California Dreamin´ von The Mamas the Papas. Den Traum als unerfüllbar hinstellend, "an einem Wintertag" nach Kalifornien zu reisen, macht der Song schon bei der ersten Kirche halt, und "weißt du, der Prediger weiß, dass ich gekommen bin, um zu bleiben". "Wenn ich es ihr nicht erzählen würde, könnte ich heute noch abreisen." Man begreift, dass "L. A." nur eine Metapher sein kann. Bleiben, leben, den Abschied vor Augen, gerade deshalb intensiv leben: das ist wohl der Traum der Kirchentagsbesucher. "Ich will leben!" ist eine Auskunft, die man oft erhält, wenn man evangelische Christen fragt, warum sie "glauben". Sie ist zu abstrakt formuliert, als dass ihr Inhalt sich Außenstehenden erschließen könnte.

"Ein Traum von Stadt" ist das Motto der Abschlusskundgebung im Waldstadion, an der sich 80.000 wieder überwiegend junge Leute beteiligen. Hier geht es fast offen und ganz entspannt um den Tod. Nachdem allerlei weltliche Forderungen erhoben und auch Protesthandlungen angemahnt worden sind - Stopp des Flughafenausbaus, Schuldenerlass für die armen Länder, Brechung der Macht des Geldes -, wird deutlich, dass doch nicht nur die Stadt Frankfurt gemeint ist, sondern auch das "Neue Jerusalem" der Johannes-Apokalypse. Deren Kapitel 21 und 22 strukturieren den Gottesdienst. "Ich habe einen Traum", wird kühn präsentisch übersetzt: "Und die Stadt bedarf der Sonne nicht und nicht des Mondes, ihr zu scheinen. Gottes Glanz hat sie erhellt." Die Schwärze der Nacht als Glanz! Wer einen Sinn für Poesie hat, kann das begreifen und braucht es so wenig zu begreifen wie eine schöne dunkle Musik, die viel zu unerträglich wäre, wenn man sie nun auch noch übersetzen wollte. Am Ende des Gottesdienstes erscheint auf der Anzeigentafel die Ankündigung des nächsten Kirchentages in Berlin: "So Gott will und wir leben". Die Erinnerung, dass man in zwei Jahren tot sein könnte, pflegt sonst nicht ausgesprochen zu werden. Auf paradoxe Art ist sie für die Lebensfreude dieser Menschen verantwortlich. Sie wollen die Welt verändern, aber ohne Leistungsdruck. Sie wissen, dass der Tod sie einholt, bevor sie es geschafft haben, und glauben, das sei nicht schlimm.

Gerade diese Menschen könnten so gut kämpfen. Tun sie es denn wirklich? Ein wenig, ja. Einige sehr engagiert. Es gibt wahrscheinlich recht viele Einzelkämpfer, die unerkannt an vielen Orten wühlen und so wirklich "das Salz der Erde" sind. Wer weiß denn, dass es einen Dr. Klaus Lang gibt, Bürochef des IG Metall-Vorsitzenden Zwickel, verantwortlich für strategisches Vordenken, der Theologie studiert hat und eben als Befreiungstheologe die Position in der Gewerkschaft gesucht und gefunden hat? Auf dem Kirchentag bietet er Bibelarbeit an, Psalm 118. Es ist ein Skandal, sagt er, dass Christen so wenig gegen Sklaverei, Unterdrückung und Ausbeutung kämpfen, wo sie doch im Exodus aus Ägypten das Ausgangsdatum ihrer Religion haben. In der gar nicht nur metaphorischen Auflehnung gegen den Pharao. Aus Psalm 118 ist das Kirchentagsmotto genommen: "Du stellst meine Füße auf weiten Raum." Dass diese Worte einem Kämpfer zugeschrieben sind - "sie umkreisten, ja umringten mich" wie Bienen, wie Feuer -, scheint bei den Besuchern nicht wirklich anzukommen. Im Buch der Makkabäer wird von einer Mutter erzählt, die zusehen muss, wie ihre Söhne von griechischen Soldaten in der Pfanne gebraten werden, und die trotzdem ihrem Gott nicht abschwört; zuletzt werden die Griechen auch militärisch besiegt. "Lass fahren dahin, sie habens kein´ Gewinn", heißt es im Luther-Choral. Diese Ruhe, dieses intensive Leben wird man mit der Entspanntheit der meisten Kirchentagsbesucher nicht verwechseln.

Was wollen sie eigentlich? Doch, sie wollen politisch verändern. Aber heute weiß ja niemand, wo er den Veränderungshebel ansetzen soll. Das kann man nicht speziell der Kirche vorwerfen. Ein besonders anspruchsvoller Vorstoß wird im "Forum Geld" unternommen. Hier hätte es angesichts der Ausführungen des Germanisten Jochen Hörisch zu geradezu revolutionären Schlussfolgerungen kommen können. Er stellt die erschreckende Vergleichbarkeit von Geld und Abendmahl dar, die er als "Leitmedien" bezeichnet. Beide sind dazu da, Erinnerung aufzubewahren. Beide realisieren höchst "unwahrscheinliche" Funktionen. Beide kommunizieren mit Toten, vermittelt über deren Testamente. Und vor allen sind beide konvertierbar. Wenn man Währungen tauscht, unterstellt man, dass der Geldwert der gleiche bleibt. Ebenso unterstellt der Konvertit vom Protestantismus zum Katholizismus oder umgekehrt eine gleichbleibende religiöse Substanz. Hörisch folgert, dass in einer "Konvertierung zweiter Ordnung" auch Geld und Abendmahl einander gleichgesetzt werden. Später in der Publikumsdiskussion bringt einer dieses Gebäude mit einer Frage zum Einsturz: Sei es nicht so, dass im Abendmahl Entschuldung, in der Geldwirtschaft aber Verschuldung geschehe? Hörisch gibt es sofort fast stotternd zu. Er hat zu viel Luhmann gelesen. Aber das Thema interessiert die Leute kaum. Geld und Abendmahl: nicht konvers, sondern invers! Nicht gleich, sondern einander auf den Kopf stellend! Was wäre das für ein Aufruhr, wenn die Kirche die Geldwirtschaft als antichristliche Verkehrung anprangern und sich dafür in der Pfanne braten lassen würde.

So weit ist sie noch nicht, aber sie nimmt sich der Bioethikdebatte an. Denn sie weiß, was die Genforscher antreibt: ein heidnisches, ein ganz überflüssiges Verlangen nach unendlichem Leben. Wolfgang Clement muss sich für seinen Stammzellenimport aus Israel rechtfertigen. Und im "Lehrhaus Judentum für Christen", das in den Kirchentag integriert ist, kann man sich von dem Arzt Dr. Szimon Staszewski über die religiösen Voraussetzungen der israelischen Stammzellenforschung aufklären lassen. Man begreift, dass Clement, wenn er sich auf diese beruft, ein Element aus einem Kontext reißt und ihm dadurch den Sinn raubt. Abtreibung ist nach jüdischem Religionsverständnis noch klarer verboten als nach christlichem, weil der Grundsatz gilt, dass jeder Teil menschlichen Lebens selber menschliches Leben ist: will sagen, der Fötus wird deshalb als werdender Mensch angesehen, weil er im Mutterleib aufwächst. Der Gedanke, dass eine befruchtete Eizelle im Reagenzglas ein Mensch sei, liegt von daher gar nicht nahe.

Und dann kommt noch ein talmudischer Lehrsatz hinzu: Alles, was man mit bloßem Auge nicht sehen kann, ist ethisch irrelevant. Dieser Satz setzt sich mit der Möglichkeit unkoscherer Mikrolebewesen im Wasser auseinander. Man muss es ja trinken, um zu leben. Also wird es als prinzipiell koscher definiert. Eine Mehrheit jüdischer Rabbinen ist heute der Meinung, im Problem der Wasser-Mikroben den Präzedenzfall zur Entscheidung der Stammzellenfrage gefunden zu haben. Verboten bleibt allerdings die Züchtung von Embryonen, um Stammzellen zu gewinnen, weil sie voraussetzt, dass man dem Mutterleib absichtlich menschliches Leben entnimmt, ohne es wieder zurückpflanzen zu wollen; das käme nach jüdischem Verständnis der von Gott bestraften Samenverschwendung des Onan gleich. Zu all dem muss man wissen, das jüdische Rechts- und Religionsverständnis geht von der Annahme aus, dass es für alle Probleme, die je noch auftauchen könnten, einen Präzedenzfall im Talmud oder in der Tora (den fünf Büchern Mose) gebe. Christen glauben umgekehrt, ein "heiliger Geist" teile ihnen von ihrem "kommenden Gott" her immer noch neue Erkenntnisse mit.

Staszewski erzählte dazu eine Talmudgeschichte. Ein Rabbi vertritt gegen alle anderen in einer Streitfrage seine Meinung. Er sagt: Wenn ich recht habe, soll Gott diesen Baum entwurzeln. Sogleich entwurzelt sich der Baum. Auf die anderen macht das keinen Eindruck, sie sagen: Wir glauben nicht an Bäume. Darauf der Einzelne: Wenn ich recht habe, soll Gott diesen Fluss von unten nach oben fließen lassen. Es geschieht. Die anderen unbeirrt: Wir glauben auch nicht an Flüsse. Jetzt ruft der Einzelne Gott selbst an, und tatsächlich erschallt dessen Stimme und gibt ihm recht. Aber die anderen sagen: Gott hat uns vor langer Zeit seine Gebote mitgeteilt. Er hat sie damit in die Hände von uns Menschen gelegt. Er kann sich da nicht mehr einmischen. Und unter uns entscheidet die Mehrheit!

Die Erforschung von Stammzellen aus tiefgefrorenen Embryonen, von denen man sagt, sie seien durch Präimplantationsdiagnostik nun einmal entstanden, jetzt aber überzählig, ist eine fatale Sache für sich. Der nächste Schritt, die Embryonenzüchtung eben zu Forschungszwecken, ist in Israel ausgeschlossen. Aber in Deutschland? Wenn Clement sich auf israelische Stammzellenforschung beruft, als folge auch er dem talmudischen Präzedenzfall, und sie nach Deutschland überträgt, kann kein Rabbiner mehr die Folgen kontrollieren. Es ist, als wenn Abu Sayyaf sich der Atomwaffen der Sowjetunion bedient.

In verschiedenen Veranstaltungen werden immer wieder Talmudgeschichten erzählt. Eine davon möchte ich noch mitteilen. Sie bringt das Gemeinsame der jüdischen und christlichen Religion zum Ausdruck. Ein Rabbi wird ins Totenreich versetzt, kehrt ins Leben zurück und kann berichten, was er gesehen hat. Zuerst stand er vor einer Tür mit der Aufschrift "Ewige Verdammnis". Er geht hinein und sieht einen langen Tisch, gedeckt mit vielen köstlichen Gerichten. Auf prachtvollen Stühlen sitzen Menschen mit Löffeln, die so lang sind, dass sie an all diese Gerichte heranreichen, freilich auch so lang, dass sie nicht von der Hand in den Mund geführt werden können. Dann kommt er in den Saal der "Ewigen Seligkeit". Hier sieht er einen langen Tisch, gedeckt mit vielen köstlichen Gerichten. Auf prachtvollen Stühlen sitzen Menschen mit Löffeln, die so lang sind, dass sie an all diese Gerichte heranreichen, freilich auch so lang, dass sie nicht von der Hand in den Mund geführt werden können. Und ein Jeder gibt mit seinem Löffel dem Nachbarn oder der Nachbarin zu essen.

Wie peinlich auch immer er sich anstellen mag: es ist möglich.

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00:00 22.06.2001

Ausgabe 43/2021

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