derendingen

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RE: Was weiß er über Dich? | 27.09.2010 | 23:42

Nur nicht vor Angst zu spießig werden. Was sollen denn nur die Nachbarn denken. Ich bin ein ungläubiger Thomas und traue keinem Klatsch. Nun ja, ich möchte auch nicht wegen paranoider Unterstellungen gelyncht werden, z. B. als Kinderschänder oder Vergewaltiger. Glücklicherweise ich war nur selten in prekären Situationen, zweimal, weil man mich für einen Polizeispitzel hielt. Aber ich habe ja noch schnelle Beine. Also, ich heiße Fritz Preuss und bin ein ganz normaler Typ. In etwa zu 75% hetero, zu 25% homoerotisch. Leider schon zu alt um körperlich attraktiv zu sein. Suche übrigens nen Job.

RE: Moderner Menschenhandel | 03.09.2010 | 20:29

Das Problem heisst Armut. Jede(r), die dagegen etwas machen will, kann über das Internet Kontakt mit den Frauen aufnehmen, zumindest mit Cybersexworkern, und kann ihnen konkret Geldbeträge (Microgeschenke) überweisen, um sich eine neue Existenz aufzubauen.

RE: Anleitung zum Tortenbacken | 12.07.2010 | 02:37

Erfolgsrezept: Der herrschenden Macht die moralische Rechtfertigung ihres Machtmissbrauchs zerstören. Christliche Ethik gegen sozialdarwinistische Ideologie. Die Umwertung der Werte des Sozialdarwinismus
Friedrich Nietzsches „Wille zur Macht“ war seine Konsequenz, dass für ihn Gott tot ist. Die Ablehnung aller Moral und ethischer Wertemaßstäbe, der hemmungslose sozialdarwinistische Egoist, der Antichrist. Das wirkt bis heute auf unsere Gesellschaft aus, obwohl wir uns bereits in einer Umbruchszeit befinden. Ein Belohnungssystem für asoziales Verhalten spült die Asozialen nach oben und zerstört die Gesellschaft.
Die Deregulierung der Finanzmärkte entspricht in etwa der Abschaffung des Strafrechts und der Sanktionierungsmöglichkeit gesellschaftlich zerstörerischen Verhaltens im sozialen Bereich. Raub, Mord und Totschlag werden toleriert und nicht mehr bestraft, sondern den Tätern der rote Teppich ausgerollt. Asoziales Verhalten wird belohnt, wie bei Insolvenzverwaltern und Insolvenzrichter (Karstadt-Insolvenzverwalter bekommt mehr als 50 Millionen), wie bei Anwälten und Juristen, die wie Hyänen und Aasgeiern bei Prozessen voll zulangen, wie bei Großspekulanten, die Firmen zerstören und Volkswirtschaften beschädigen und glauben, ihr riesiges Vermögen aus Blutgeld sei besonders anerkennenswert, wie bei „Beratungsgesellschaften“ wie Berger und Co., die gesunde Firmen über die Klinge springen lassen, ausschlachten und die Arbeiter auf Hartz4 schicken, wie bei den Bankern, die ihre Verluste auf die Steuerzahler abschieben und dafür enorme Provisionen einstreichen, wie bei Managern, die ihre Unternehmen an die Wand fahren und für diese „Leistung“ Prämien von mehreren Millionen Euro erhalten, während die Mitarbeiter zu Hartz4 Bettlern erniedrigt werden. Dass all diese Asozialen mehr Geld verdienen als Unternehmer, die etwas nützliches für die Gesellschaft leisten und dabei ihren Kopf und Kragen riskieren, als Ärzte, von denen die meisten unter hohem Stress Menschenleben schützen und retten, als alle anderen Handwerker, Putzfrauen, Pflegekräfte, Polizeibeamte etc., die mit ihren Dienstleistungen die Werte dieser Gesellschaft erarbeiten, dass stört mich. Ja, Leistung sollte sich wieder lohnen, aber es gibt Asoziale, welche die Leistungserbringer um ihre Früchte betrügen. Und unsere Politiker stehen auf der Seite der Asozialen und fördern dieses asoziale Spiel aktiv durch ihre Gesetzgebung, ihr Volk ist ihnen egal, denn sie sind ebenfalls Profiteure dieses asozialen Systems. Und sie blockieren das Anti-Korruptionsabkommen, um sich selbst Straffreiheit zu sichern und sie verhindern Transparenz, um ihre Sebstbedienung zu vertuschen. Genau hier können Journalisten diese asozialen systemischen Strukturen durch eine Umwertung ändern. Strukturelle und systemische Verstösse gegen die Menschenrechte (sittliche Sollnorm oder rechtsverbindliche Mussnorm?) aufdecken und anprangern, und nicht nur bei offener Gewalt.

RE: Schluss mit rücksichtslos | 09.07.2010 | 22:10

Gott lebt oder der Wille zur Solidarität (Nächstenliebe), die Umwertung der Werte des Sozialdarwinismus
Friedrich Nietzsches „Wille zur Macht“ war seine Konsequenz, dass für ihn Gott tot ist. Die Ablehnung aller Moral und ethischer Wertemaßstäbe. Das wirkt bis heute, obwohl wir uns bereits in einer Umbruchszeit befinden. Ein Belohnungssystem für asoziales Verhalten spült die Asozialen nach oben und zerstört die Gesellschaft.
Die Deregulierung der Finanzmärkte entspricht in etwa der Abschaffung des Strafrechts und der Sanktionierungsmöglichkeit gesellschaftlich zerstörerischen Verhaltens im sozialen Bereich. Raub, Mord und Totschlag werden toleriert und nicht mehr bestraft, sondern den Tätern der rote Teppich ausgerollt. Asoziales Verhalten wird belohnt, wie bei Insolvenzverwaltern und Insolvenzrichter (Karstadt-Insolvenzverwalter bekommt mehr als 50 Millionen), wie bei Anwälten und Juristen, die wie Hyänen und Aasgeiern bei Prozessen voll zulangen, wie bei Großspekulanten, die Firmen zerstören und Volkswirtschaften beschädigen und glauben, ihr riesiges Vermögen aus Blutgeld sei besonders anerkennenswert, wie bei „Beratungsgesellschaften“ wie Berger und Co., die gesunde Firmen über die Klinge springen lassen, ausschlachten und die Arbeiter auf Hartz4 schicken, wie bei den Bankern, die ihre Verluste auf die Steuerzahler abschieben und dafür enorme Provisionen einstreichen, wie bei Managern, die ihre Unternehmen an die Wand fahren und für diese „Leistung“ Prämien von mehreren Millionen Euro dafür erhalten, während die Mitarbeiter zu Hartz4 Bettlern erniedrigt werden. Dass all diese Asozialen mehr Geld verdienen als Unternehmer, die etwas nützliches für die Gesellschaft leisten und dabei ihren Kopf und Kragen riskieren, als Ärzte, von denen die meisten unter hohem Stress Menschenleben schützen und retten, als alle anderen Handwerker, Putzfrauen, Pflegekräfte, Polizeibeamte etc., die mit ihren Dienstleistungen die Werte dieser Gesellschaft erarbeiten, dass stört mich. Doch unsere Politiker stehen auf der Seite der Asozialen und fördern dieses asoziale Spiel aktiv durch ihre Gesetzgebung, ihr Volk ist ihnen egal, denn sie sind ebenfalls Profiteure dieses asozialen Systems. Und sie blockieren das Anti-Korruptionsabkommen, um sich selbst Straffreiheit zu sichern und sie verhindern Transparenz, um ihre Sebstbedienung zu vertuschen. Genau hier können Journalisten diese asozialen systemischen Strukturen durch eine Umwertung ändern. Strukturelle und systemische Verstösse gegen die Menschenrechte (sittliche Sollnorm oder rechtsverbindliche Mussnorm?) aufdecken und anprangern, und nicht nur bei offener Gewalt.

RE: Ein guter Tag für „Lebensschützer“ | 07.07.2010 | 10:15

Die Verwirklichung der Verfassung.
Das menschliche Leben ist unantastbar und zu schützen. Egal welcher Rasse, Nation, Religion, Geschlecht. Alle anderen Rechte, auch Kapital-und Eigentumsrechte, sind nachrangig.
Das (geborene) menschliche Leben ist unantastbar und zu schützen. Wer das geborene Leben schützt, schützt auch das ungeborene Leben. Darin sehe ich den Widerspruch der Moralfanatiker.

RE: ...Christian Wulff | 01.07.2010 | 11:05

Die Medien scheinen sich für die Operettenauftritte der Politiker mehr zu interessieren als für die real verteilten systemischen Arschtritte. Karstadt-Insolvenzverwalter bekommt mehr als 50 Millionen. Wer ist für diese asozialen Spielregeln verantwortlich, denen jegliche Ethik fehlt, die Moral untergraben und dem Gerechtigkeitsgefühl der Menschen voll ins Gesicht schlagen. So zerstört man eine Gesellschaft von innen, da helfen auch keine Operettenauftritte der Politiker zur Ablenkung und Verschleierung.

RE: Ein ordentlicher Brocken Geld | 30.06.2010 | 11:30

Kritischer Journalismus gegen Korruption: Transparenz und Nachprüfbarkeit von Politikern und Hilfsorganisationen.
Ich möchte als Nichtfachmann verstehen und nachvollziehen können, was mit meinem Geld, als Spende oder als Steuergeld, passiert. Wieviel Geld wird z. B. von meinen 100€ ausgegeben, damit sich die Organisation oder der Politiker selbst hilft und/oder Mitarbeitern finanziert, und wieviel Geld kommt als eigentliche Aufgabe bei den Betroffenen an. Wird dieses Geld als Direkthilfe den Betroffenen zugeteilt, oder verschwindet es auf politischer Beamtenebene oder wird für sozialpädagogische Rollenspiele ausgegeben. Sind diese Informationen öffentlich für jeden im Internet einsehbar? Internet und Internetcafes gibt es weltweit. Mit welchen Betroffenen kann ich persönlich Kontakt aufnehmen für ein feed back zur Nachprüfung?
Die Bophal-Entschädigung von 500 Millionen $ entspricht einer Kaufkraft von 2.2 Mrd. $ in Indien. Sieht man die Proteste der betroffenen Überlebenden erkennt man: Das Geld ist nicht den Betroffenen zugewiesen worden, sondern von der korrupten politischen Schicht kassiert worden.
Die selbstverständlichen demokratischen Rechte zur Korruptionskontrolle werden zu wenig durchgesetzt, weil es an kritischem Journalismus fehlt.

RE: Die Lok rollt weiter | 24.06.2010 | 02:26

Keiner fragt, Politiker und Juristen antworten.
Das Netz ist anarchistisch und funktioniert hervorragend durch verantwortungsvolle Basisdemokratie. Politiker und Juristen sind so überflüssig wie die Herrschaftsstruktur unserer Gesellschaftsform überfällig ist. Niemand braucht Juristen und Politiker, aber sie meinen sich überall einmischen zu dürfen.

Dieser Kommentar ist mir was wert:
Fritz Preuss
Kontonummer 3200116193
BLZ 20110022

RE: Die soziale Last | 21.06.2010 | 11:08

Die Nachfrageseite stärken. Auch wenn mein Kommentar zwar die Nachfrageseite betritt, hier aber nicht so richtig reingehört, störe ich trotzdem, da ich in anderen Foren wie ZeitOnline bereits gesperrt bin. Selbsthilfe von Alleinerziehenden.
Es gibt schutzbedürftige Menschen, die ohne Hinterfragung unterstützungswert sind. Dazu zählen nach meinem Verständnis die Mütter einer Gesellschaft, besonders die auf sich gestellten Alleinerziehenden mit Babies und Kleinkindern. - Es gibt viele sehr wohlhabende Menschen in Deutschland, die bereit sind, freiwillig von ihrem Reichtum etwas abzugeben. - Es gibt viele Politiker und Beamte in unserem Land, die man als Künstler in der Selbstbedienung und in der Verschleierung bezeichnen kann. Unsere Volksvertreter haben die Anti-Korruptions-Konvention nach sieben Jahren noch nicht ratifiziert. Das finanzwissenschaftliche Forschungsinstituts (FiFo) an der Universität zu Köln kritisierte die mangelnde Steuertransparenz in Deutschland. Sie ist nicht besser als die von Sri Lanka. Absicht und Ziele liegen auf der Hand. Unsere Politiker wollen ihre Selbstbedienungsmentalität verschleiern, mit der sie für sich selbst den Steuertopf anzapfen. Würde man ihnen 1000€ anvertrauen und sie beauftragen, das Geld den notleidenden Müttern zu geben, kämen 2,50€ bei den Müttern an, 997,50€ wanderten in die eigene Tasche. Ähnlich verhält es sich mit vielen Hilfsorganisationen. (Es gibt Ausnahmen bei einigen Beamten und Organisationen). - Deshalb ist es effektiver, den Müttern direkt das Geld zukommen zu lassen. Die Mütter könnten z. B. durch eine gelbe Schleife am Kinderwagen signalisieren, dass sie auf materielle Unterstützung angewiesen sind. Ähnliches soll es in Dänemark geben. Sie könnten sich in kleinen Selbsthilfegruppen zusammenschliessen und untereinander einen Verteilerring bilden. Nur sollten die Frauen den Finanzbereich keinem Mann überlassen, keiner externen Organisation, und nicht dem Staat.

RE: Die Helden der Underdogs | 21.06.2010 | 01:08

Armut ist real existierend in den USA, und es gibt zu wenig kritische Distanz gegenüber exorbitantem Reichtum. Untertanen identizifizieren sich mit ihren Herren und lecken die Stiefel, die sie treten. Selbst die größten Loser ohne jegliche Chance, in der Gosse lebend, im Knast und/oder Drogenabhängig, glauben an die >vom Tellerwäscher zum Millionär Ideologie. Leider ist diese nur so wahrscheinlich wie 6 richtige im Lotto. Ja, auch die geringste Eintrittswahrscheinlichkeit ist nicht ganz ausgeschlossen. Aber fast alle Multimilionäre und Miliadäre sind durch Erbschafft, Machtmißbrauch, Korruption, Bestechung, Insidergeschäfte, Ausbeutung, Umweltzerstörung, Plünderung von Rohstoffen, Waffen und Krieg usw. reich geworden. Wie tief muß ihnen diese erniedrigende Ideologie eingehämmert worden sein, welche Macht muß die manipulative Presse haben!! Aber dieses Problem haben wir hier genauso. Viele Menschen wählen Parteien in der Illusion und Fehleinschätzung, zu deren Klientel zu gehören, obwohl sie sozial schon abgestiegen sind und von diesen Parteien zur Hölle geschicht werden, sagt Ulrike Herrmann