Gerhard Dilger

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RE: Solidarität kostet nicht nur Geld | 27.09.2010 | 10:09

@ Katrin Schuster: Die Frage bleibt: Cui bono?

RE: Solidarität kostet nicht nur Geld | 26.09.2010 | 01:12

Sehr geehrte Frau Schuster,

welchen Zahlen? (Bitte verstehen Sie das jetzt nicht als Aufforderung, gezielt gestreute und lückenhafte taz-Interna öffentlich zu machen!)

Und: Von wem lassen Sie sich für diesen offensichtlichen Spaltungsversuch instrumentalisieren? Der Betreffende kann Ihnen sicher auch meine Mailadressse mitteilen. Damit Sie bei Interesse auch die andere Seite (nicht: DIE Wahrheit) erfahren können - wenn Sie wollen.

MfG

GD

RE: Solidarität kostet nicht nur Geld | 25.09.2010 | 05:56

Sehr geehrte Kollegin Schuster,

erstaunlich, wie rasch Sie zu Ihrem dezidierten Urteil kommen! Leider stotzt Ihr Artikel nur so vor sachlichen Fehlern.

So schreiben Sie z.B.:

"Die bislang Besserverdienenden wollen davon allerdings nichts hören und haben deshalb einen multimedialen Protest angestoßen, obwohl die zuständigen Redakteure, immerhin ihre Anwälte innerhalb der Redaktion, hinter der Neuerung stehen."

1. Der Protest wird von Festen, PauschlistInnen und Freien getragen.

2. Gerade zwei von sechs taz-AuslandsredakteurInnen verfechten die "Flexibilisierung", das allerdings mit ziemlicher Vehemenz - und damit sind sie natürlich alles andere als unsere Anwälte in der Redaktion.

usw, usf.

Sollten Sie wirklich wissen wollen, worum es bei dem Konflikt geht, stehen wir für Auskünfte gerne zur Verfügung.

Gerhard Dilger, Porto Alegre, freier Freitag-Autor von 1991 bis 2000

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