Kriegsschiff der Emirate vor Jemen beschossen

Jemenkrieg und Propaganda Vor der jemenitischen Küste wurde ein Schiff der Emirate angegriffen. Danach drehte sich das Propagandakarussell, die UN und die EU empörten sich ebenfalls - zu Recht?
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Off the Yemeni coast, the Houthi/Saleh alliance attacked an Emirati vessel. Quickly, this attack became a subject of propaganda. Also the UN and the European Community were outraged. Should they really? (Shorter) English text below

Am 1. Oktober beschossen Kräfte der den Nordjemen regierenden Huthi / Saleh-Allianz vor der jemenitischen Küste im Roten Meer ein Schiff der Marine der Vereinigten Arabischen Emirate. Es handelt sich um ein „Swift 2“ Transportschiff, das mit der speziellen Form eines Katamarans auf hohe Geschwindigkeit in Verbindung mit großer Transportkapazität ausgelegt ist. Das getroffene Schiff stand vorher im Dienst der US-Marine, die Emirate hatten es dann von einer privaten Firma geleast. Die „Swift 2“ ist für militärische wie für zivile Transporte nutzbar, angeboten wird sie offensichtlich besonders für militärische Zwecke, wie Film- und Bildmaterial zeigt; es können sogar Hubschrauber an Bord landen (Film: https://www.youtube.com/watch?v=JihqnPvCzJQ; Fotos: https://twitter.com/JosephJo1221/status/783649499017318400 und https://twitter.com/JosephJo1221/status/783662293355749377).

Nach dem Beschuss, bei dem das Schiff nicht versenkt wurde, wie zuerst auch gemeldet, aber doch sehr stark beschädigt, begann sich das Propagandakarussell bei beiden Parteien immer schneller zu drehen.

Auf Seite der Nordjemeniten und der ihren Angaben folgenden iranischen Medien hieß es, die „Swift“ habe die Küste unter Feuer genommen. Das ist freilich zweifelhaft, da die „Swift“ ein reines Transportschiff ist und keine Feuerkapazität besitzt. Sehr schnell wurde auch die Zahl von 22 getöteten Besatzungsmitgliedern kolportiert (einmal war sogar von 62 die Rede), ohne dass aber nachvollziehbar war, wie diese Zahlen hätten festgestellt werden können: Der Angriff geschah in der Nacht, und er verwandelte das Schiff in ein flammendes Inferno.

Die Propaganda der Gegenseite, d. h. also der Emirate und der ihnen dann natürlich folgenden saudischen, jemenitischen (Hadi-Regierung in Riad) und weiteren internationalen Regierungen und Medien, trieb im Vergleich dazu freilich noch weit heftigere Blüten. Der Gegensatz entfachte sich vor allem an der Frage, ob hier nun ein ziviles oder ein militärisches Schiff getroffen worden sei.

Nun hatten ganz am Anfang die emiratischen Verlautbarungen selbst von einem militärischen Schiff gesprochen, und man hatte nicht einmal zugeben wollen, dass das Schiff beschossen worden war, sondern nannte das Ganze einen „Unfall“ (incident).

Sehr bald wurde dann aber eine neue Propagandalinie gefunden. Seitdem wird konstant behauptet, das Schiff sei ein „ziviles“ gewesen, und nicht nur das, sondern es habe sich auch noch auf einer rein humanitären Mission befunden, es habe verwundete Jemeniten und Hilfsgüter transportiert. Der Angriff auf das Schiff sei daher als ein Akt des Terrorismus zu werten. Die Story wurde erweitert von Berichten über die Rettung der Besatzung (eine rein zivile, international zusammengesetzte Crew) und was die Besatzungsmitglieder nach diesem furchtbaren Erlebnis zu sagen hatten.

Auf diesen Zug sprangen natürlich sofort alle anderen auf Seiten der Saudis und ihrer Verbündeten aus den Vereinigten Emiraten stehenden Regierungen und Medien auf und übernahmen im wesentlichen diese Darstellung und die damit verbundene Sichtweise. So verurteilten verschiedene Regierungen den Angriff auf das Schiff, ebenso der UN Sicherheitsrat wie auch die Europäische Union.

Der UN Sicherheitsrat „verurteilte den Angriff scharf“, es hieß, er „nehme Bedrohungen der Schifffahrt rund um den Bab al-Mandeb [die Einfahrt ins Rote Meer] äußerst ernst“, die „Freiheit der Schifffahrt“ in dieser Region wurde betont. Die Europäische Union rief dazu auf, „die Bewegungsfreiheit und die Sicherheit in der Wasserstraße Bab al-Mandeb zu respektieren“, der Angriff sei „nicht zu akzeptieren“ (unacceptable), so EU-Außenkommissarin Mogherini.

Wenn die Emirate diesen Angriff propagandistisch ausschlachten, indem sie Propagandageschichten erzählen und von „Terrorismus“ reden, dann ist das Teil ihrer Kriegsführung; wenn aber die UNO, die EU und andere das übernehmen und von einer inakzeptablen Bedrohung der freien Schifffahrt sprechen, dann ist das nicht mehr als ein Beleg für Heuchelei, Doppelmoral und die Anwendung doppelter Maßstäbe.

Zum einen wird hier lediglich die (angebliche) Gefährdung der Schifffahrt durch die Huthi/Saleh-Allianz angeprangert, während die fast gleichzeitige Gefährdung der Schifffahrt durch die saudische Koalition in diesem Zusammenhang mit keinem Wort erwähnt wird.

Kurz nach dem Angriff auf das emiratische Schiff haben Kampfflugzeuge der Saudis und ihrer Verbündeten in zwei Angriffswellen Fischerboote in diesem Küstenabschnitt angegriffen und teilweise versenkt und Mitglieder der Besatzung getötet oder verletzt. Es ist grotesk, so etwas nicht als „Gefährdung der Schifffahrt zu sehen. Oder gilt nach Meinung der UNO und der EU die Freiheit der Schifffahrt nur für große Handels- und etwa Kreuzfahrtschiffe, sind einheimische Fischer aus Entwicklungsländern mit ihren kleinen Booten Menschen zweiter Klasse? Ganz offensichtlich.

Zum zweiten ist generell bemerkenswert, dass in diesem Zusammenhang die Sichtweise der Emirate, dass hier ein ziviles Schiff beschossen und damit die zivile Schifffahrt gefährdet worden sei, einfach übernommen worden ist. Die gegenteilige Ansicht wurde einfach überhört – wohl schlichtweg deswegen, weil die andere Version besser in das geopolitische Kalkül der westlichen Unterstützer der saudischen Koalition im Jemenkrieg passt.

Es spricht aber sehr viel dafür, dass die Huthi/Saleh-Allianz hier tatsächlich ein militärisches Ziel, ein Kriegsschiff, angegriffen hat.

Zunächst haben die Emirate selbst von einem Kriegsschiff gesprochen.

Das Schiff steht im Dienst der emiratischen Kriegsmarine.

Das Schiff hat die graue Farbgebung eines Kriegsschiffs (ein wichtiger Punkt, der nie beachtet wurde und auf den erst Brian Whitaker hingewiesen hat).

Die „Swift“ sind zu einem großen Teil als Militärtransporter im Einsatz.

Die letzte Fahrt der „Swift“ war in Aden gestartet. Wohin sollte die Fahrt gehen? Wenn sie tatsächlich Hilfsgüter transportiert hat, hätte sie diese ja nach Aden bringen, aber nicht von Aden wegbringen müssen. Dass das Schiff Hilfsgüter in einem der von der Huthi/Saleh-Allianz gehaltenen Häfen (Hodeida oder Mokha) an Land bringen wollte, ist ausgeschlossen, der Huthi-Jemen wird von den Emiraten nicht mit Hilfsgütern versorgt. Und das Schiff wurde eben an der Küste in diesem Bereich angegriffen.

In einer Verlautbarung aus den Emiraten hieß es, Jiddah in Saudi-Arabien wäre das Ziel der Fahrt gewesen. Wie soll es gehen, dass Hilfsgüter aus Aden, wo sie gebraucht werden, ausgerechnet nach Saudi-Arabien transportiert würden? Offensichtlich waren also keine Hilfsgüter auf dieser Fahrt an Bord. Theoretisch hätte die Swift freilich in Jiddah Hilfsgüter an Bord nehmen können – ebenso gut aber auch Militärfahrzeuge oder Schneewittchen und die sieben Zwerge, wer soll das schon nachprüfen?

Angeblich wären auch verletzte Jemeniten an Bord gewesen. Nun müssen bei einem Kriegs- und Notstandsgebiet Hilfsgüter in der Regel dorthin gebracht, Verletzte aber zur besseren medizinischen Versorgung genau in die umgekehrte Richtung transportiert werden. Wie soll beides auf ein und derselben Fahrt transportiert werden können? Die Fahrt der „Swift“ sollte von der Propaganda offensichtlich zu einer besonderen humanitären Wohltat hochstilisiert und der Angriff damit zu einem besonders scheußlichen Verbrechen gemacht werden. Dumm nur, dass das nun einmal in dieser doppelten Form völlig unsinnig wird.

Nun hätte es durchaus sinnvoll sein können, Schwerverletzte zur besseren Versorgung aus Aden nach Jiddah zu bringen. Nur: Weder beim Bericht über die Rettung der Besatzung (über deren Gesamtzahl und Nationalität auch noch genau Auskunft gegeben wird) noch beim Bericht über die Aussagen der Besatzungsmitglieder ist die Rede von irgendwelchen anderen Personen an Bord. Es waren offensichtlich neben den Besatzungsmitgliedern keine anderen Personen auf dem Schiff – weder Verletzte noch Ärzte und Pflegepersonal, ohne deren Begleitung man die Verletzten sicher nicht auf eine solche Reise geschickt hätte.

War das Schiff überhaupt tatsächlich auf der Fahrt nach Jidda? Brian Whitaker vermutet, dass in Wirklichkeit Eritrea das Ziel war (dorthin wurde das beschädigte Schiff dann nach dem Angriff auf geschleppt). In Assab in Eritrea haben die Emirate ein Militärlager und bauen eine Marinebasis aus, die vor allem für den Jemenkrieg zum Einsatz kommt. Eine Fahrt dorthin hat sicher nichts mit einer zivilen Mission zu tun; weder bringt man verwundete Zivilisten in eine Marinebasis (in einem Land, wo die medizinische Versorgung noch schlechter ist als am Ausgangspunkt), noch Hilfsgüter, die für eine notleidende Zivilbevölkerung (in dem Land, aus dem das Schiff ja gerade abgefahren ist!) bestimmt sind.

Halten wir fest, dass das Schiff nach außen hin eindeutig als Kriegsschiff erscheint und dass es auf einer sehr dubiosen Mission war. Und ein Kriegsschiff ist und bleibt in einem Krieg ein legitimes militärisches Ziel, das der Feind damit auch angreifen kann. Selbst wenn ein Kriegsschiff auf eine humanitäre Mission geschickt wird, bliebe es ein legitimes Angriffsziel.

Die einzige Ausnahme wäre, wenn das Schiff klar gekennzeichnet gewesen wäre. Fast jeder wird einmal Fotos aus dem Ersten wie aus dem Zweiten Weltkrieg gesehen haben, auf denen Lazarette, Lazarettzüge, Krankenwagen oder eben Lazarettschiffe mit großen Roten Kreuzen gekennzeichnet waren. Diese Objekte dürfen damit nach dem Kriegsrecht nicht angegriffen werden, ein Angriff auf ein solches Ziel wäre ein eindeutiges Kriegsverbrechen. Das emiratische Kriegsschiff war ganz klar nicht auf diese Weise gekennzeichnet.

Bleiben wir noch in der Vergangenheit. 1915, im Ersten Weltkrieg, versenkte ein deutsches U-Boot den auf dem Weg von den USA nach Großbritannien befindlichen britischen zivilen Passagierdampfer „Lusitania“, 1.201 zivile Passagiere und Besatzungsmitglieder ertranken. Die Empörung in den USA und in Großbritannien war riesig. Die Deutschen rechtfertigten sich damit, dass auf diesem Schiff auch Waffen und Munition nach Großbritannien transportiert wurden. Das traf tatsächlich zu.

In den USA – die damals noch nicht in den Krieg eingetreten waren – argumentierte ein Teil der Öffentlichkeit dann auch, dass es gutes Recht der Deutschen sei, Waffenlieferungen an Großbritannien zu verhindern und dass die Briten die Passagiere der „Lusitania“ als menschliche Schutzschilde missbraucht hätten. Im Januar 1923 urteilte dann das Appellationsgericht des Bundesstaates New York, bei dem Angriff auf die „Lusitania“ – die ja ein ziviler Passagierdampfer war! – habe es sich wegen der Waffen an Bord nicht um einen Akt der Piraterie, sondern um eine Kriegshandlung gehandelt.

Umso mehr muss eine solche Feststellung dann für den Angriff auf ein Kriegsschiff der emiratischen Marine im Jahr 2016, das auf dubioser Mission unterwegs war, gelten. Bei dem Angriff auf das emiratische Schiff handelt es sich weder um Piraterie, noch um „Terrorismus“, noch um eine Gefährdung der „Freiheit und der Sicherheit der Schifffahrt“. Kriegsschiffe werden nun einmal in einem Krieg vom Feind angegriffen.

Man sollte lieber alles tun, um diesen Krieg rasch zu beenden – eindeutige Parteinahmen und ungerechtfertigte einseitige Schuldzuweisungen tragen dazu aber nichts bei, ganz im Gegenteil.

Der bisher beste Artikel von Brian Whitaker:

http://al-bab.com/blog/2016/10/yemen-questions-over-civilian-ship-attacked-red-sea

Die Berichte und Meldungen sind ausführlich in meinen „Yemen Press Reader“ gesammelt, jeweils in eigenen Kapiteln cp17a.

3.10.2016, um 7 Uhr:

https://www.freitag.de/autoren/dklose/jemenkrieg-mosaik-207-yemen-war-mosaic-207

4.10.2016, um 22.30 Uhr:

https://www.freitag.de/autoren/dklose/jemenkrieg-mosaik-208-yemen-war-mosaic-208

6.10.2016, um 1930 Uhr:

https://www.freitag.de/autoren/dklose/jemenkrieg-mosaik-209-yemen-war-mosaic-209

Shorter English version:

The case of the UAE vessel targeted by Yemeni Houthi / Saleh forces off the Yemeni coast October 1, 2016

A good article throwing more light on this conundrum had been published by Brian Whitaker on the Al Bab blog:

http://al-bab.com/blog/2016/10/yemen-questions-over-civilian-ship-attacked-red-sea

It is true that there still are many open questions. This incident had caused a lot of propaganda and faked news on both sides. On the side of the Houthis and their allies, there had been claimed that there had been fired at the coast from this vessel. But a “Swift” vessel like this one has no fire capacity. There also were mentioned other ships which should have accompanied this vessel. Really does exist any proof for that claim? The given figures of killed crew members (22 or even more) are doubtful; how such a figure could have verified from afar and during the night, when the attack happened?

Much more imaginative is the propaganda of the other side, however. Such a catamaran is no fighting vessel, that’s true; but as a fast transporting vessel it of course can be used for civilian as for military transports. Photos show such a catamaran being loaded with tanks (https://twitter.com/JosephJo1221/status/783649499017318400 and https://twitter.com/JosephJo1221/status/783662293355749377), a film shows the use as navy carrier (https://www.youtube.com/watch?v=JihqnPvCzJQ).

And this Swift vessel which had been targeted was going in service of the UAE navy; and, as Whitaker points out (and that is absolutely simple, but I really read it for the first time here!!), that “Swift 2” was “painted in battleship grey” – thus just being a military and not a civilian ship, whatever the mission of this vessel at that day actually would have been.

A mystery also stays the question where the vessel actually was heading to. The Houthi-held Red Sea coast of Yemen can be excluded. The vessel CAME from Aden, thus Aden could not have been its destination. Thus, Whitaker very probably could be right when he thinks of Assab in Eritrea. There, the Emirates have a military camp and are building a new harbor for military purpose in the Yemen war, as already had been reported earlier.

And that again rises doubts about what Emirati propaganda tells about the mission of the vessel. Transporting humanitarian aid? That’s certainly nonsense when the vessel was heading to an Emirati naval base in Eritrea. Transporting injured civilians? From Aden to an Emirati naval base in Eritrea? That makes absolutely no sense at all. And further on, Emirati sources themselves just speak of the multinational civilian crew, but of no other persons aboard.

We must conclude that the vessel’s mission stays more than doubtful. When the Emirates insist in the fact that this vessel often had been used for transporting humanitarian aid and civilians, this of course might be true; but the only matter of interest is whether the vessel was on such a mission at that very day; and that in all probability can be excluded. Claiming this here by pointing at the vessel’s former operations, is a quite simple propaganda.

What stays: A vessel clearly identifiable as a military vessel just by its colour had been targeted by the enemy during a war. That simply is no case of “terrorism” and that is totally inappropriate for any form of outrage, whether by the state affected or even at an international and global level. If the Emirates are protesting against this attack by telling propaganda stories and by calling this attack “terrorism”, this is a part of their warfare. If the UN, the European Community and foreign governments also are outraged and just accept this propaganda, speaking of a menace to “freedom of navigation and security of shipping“ (from EU statement), then this is simply a proof of double standard.

There is an interesting case from 1915. In World War I, the Germans targeted the civilian British vessel Lusitania, a passenger vessel going from the US to Britain. 1.201 civilian passengers and crew members drowned. Outrage in the US and in Britain was enormous. The Germans justified themselves that the British had misused this civilian vessel for transporting weapons and ammunition on this trip to Britain, which was actually true. A part of the American public (the US was still neutral at that time) argued that the Germans had the right to prevent the transport of military goods to Britain and that the British had misused the passengers as human shields.

In January 1923, the New York Court of Appeals decided that targeting the Lusitania not had been an act of piracy but an act of war, as there had been military goods aboard. There still is controversy over the case of the Lusitania today. But what still might by doubtful and controversial in the Lusitania case, is even much more evident in the case of the “Swift” from 2016. “Swift” was a vessel which was marked as military, and it was on a dubious trip. Targeting it during a war is a case of war, neither a case of piracy nor of “terrorism nor a menace to “freedom of navigation and security of shipping“.

Reports broadly have been collected in my "Yemen Press Readers"

2016-10-3:

https://www.freitag.de/autoren/dklose/jemenkrieg-mosaik-207-yemen-war-mosaic-207

2016-10-4:

https://www.freitag.de/autoren/dklose/jemenkrieg-mosaik-208-yemen-war-mosaic-208

2016-10-6:

https://www.freitag.de/autoren/dklose/jemenkrieg-mosaik-209-yemen-war-mosaic-209

17:30 08.10.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Dietrich Klose

Vielfältig interessiert am aktuellen Geschehen, zur Zeit besonders: Ukraine, Russland, Jemen, Rolle der USA, Neoliberalismus, Ausbeutung der 3. Welt
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Dietrich Klose

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