Saudis und USA starten einen Religionskrieg

Jemen, Saada Die Saudis erweitern ihren Krieg im Jemen zu einem zerstörerischen Religions- und Kulturkrieg zugunsten ihres wahhabbitischen Radikal-Islam. Und die USA machen mit
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Mit den Angriffen auf Saada am 8. bis 9. Mai 2015 bekam der saudisch-amerikanische Luftkrieg gegen den Jemen in doppelter Hinsicht eine neue Dimension. Erstmals erklärten die Saudis, nun großräumig ein größeres Gebiet zum Ziel ihrer Angriffe zu machen. Bislang hatten sie ja stets behauptet, Stellungen und Quartiere der Houthi-Rebellen und der mit ihnen verbündeten Armeeeinheiten sowie ausschließlich strategisch und militärisch bedeutsame Ziele anzugreifen – auch wenn die menschlichen Verluste und die Zerstörungen viel mehr den zivilen Bereich betrafen. Am 8. Mai allerdings warfen die Saudis in der Stadt und Provinz Saada nun Flugblätter ab, auf denen erklärt wurde, dass die ganze Provinz oder zumindest große Teile davon vollständig zu Angriffszielen erklärt würden und die Bevölkerung diese Gebiete verlassen solle.

Viele Menschen konnten freilich nicht fliehen: Weil sie gar nicht wussten, wohin; weil sie kein Benzin hatten (das war schon längst aufgebraucht); oder weil sie in der kurzen gesetzten Frist von den bevorstehenden Angriffen überhaupt nichts mitbekommen hatten. Jetzt endlich rügte auch die UN die saudischen Luftangriffe und erklärte, wahllose („indiscriminate“) Luftangriffe gegen zivile Ziele verstießengegen internationales Recht (Was für eine schöne Formulierung. Sind „gezielte“ Luftangriffe gegen zivile Ziele erlaubt? Und warum ist man nicht einmal ehrlich und nimmt zur Kenntnis, dass im Schnitt IMMER 90 % aller Opfer von Luftangriffen Zivilisten sind, und, dass weil man das weiß, JEDER Luftangriff – egal, was als angebliches Ziel angegeben und dann mit Kollateralschäden wieder ganz oder teilweise verfehlt wird – gegen internationales Recht verstoßen muss?

Die zweite Steigerung an diesem Luftkrieg ist nun, dass in der Altstadt von Saada offensichtlich ganz gezielt ein bestimmtes Gebäude als Angriffsziel gewählt wurde: die al-Hadi Moschee.

Die feste und unlösbare Verbindung mit der fundamentalistischen wahhabbitischen Richtung des Islam ist einer der Grundzüge des saudi-arabischen Staates und einer der Grundpfeiler ihrer Herrschaft. Das bereits 1744 geschlossene Bündnis zwischen Muhammad Ibn Abd al-Wahhab, dem Begründer der wahhabbitischen Richtung des Islam als religiöser und des Begründers der Saudi-Dynastie als politischer Autorität hält bis heute und hat die Herrschaft der Saudis und den Wahhabbismus in einem festen symbiotischen Verhältnis verschmolzen.

Konsequent und mit aller Gewalt haben die Saudis die wahhabbitische Auslegung des Islam vorangetrieben – zunächst im eigenen Land und den von ihnen eroberten Gebieten, und, seitdem sie mit Milliarden aus dem Ölgeschäft gesegnet sind, weltweit durch milliardenschwere finanzielle Unterstützung ebendieser islamischen Kräfte.

Das betrifft natürlich vor allem die islamischen Länder, wo – ganz wesentlich durch die Förderung der Saudis – eine andauernde Radikalisierung der Muslime stattfindet. Andere islamische Richtungen wurden und werden an den Rand gedrängt. Die geistigen Grundlagen der islamistischen Terrororganisationen – sei es Al Qaida, die Taliban, Boko Haram, ISIS – liegen eben hier in Saudi-Arabien. Schon von Anfang an haben die Wahhabbiten mit mehr oder minder starker Gewalt andere islamische Richtungen, die nicht ihrem radikalislamischen Verständnis entsprachen, bekämpft. Das schloss nicht nur Gewalt gegen Menschen ein, sondern auch gegen heilige (islamische!) Stätten, die nicht ihrer Vorstellung von Islam entsprachen.

Diese wurden und werden rücksichtslos zerstört. Das war schon 1806 so, als die Saudis das erste mal in Mekka und Medina einfielen und alle Einrichtungen und Gebäude angriffen und zerstörten, die nach ihrer Vorstellung eine „Glaubensabweichung“ symbolisierten, und setzt sich bis in die Gegenwart fort. Die von den Saudis finanzierten und beeinflussten radikalen Bewegungen machen ihnen das nun in der ganzen islamischen Welt nach – von Mali in Westafrika bis nach Pakistan. Die Liste der in den letzten Jahren auf diese Weise zerstörten islamischen Heiligtümer und Kulturschätze ist lang.

Kommen wir auf die al-Hadi Moschee in Saada zurück. Sie ist nur eines der vielen und das derzeit letzte Opfer dieser saudischen Art von wahhabbitischem Terror gegen andersgläubige Moslems.

Saada ist nicht einfach irgendeine Stadt im Jemen; schon gar nicht ist es mit dem schwachsinnigen Ausdruck „Rebellenhochburg“ charakterisiert, der sich in deutschen Medien mit geringer Landeskenntnis findet. Saada ist eine der historisch und religiös bedeutendsten Städte des Landes – insbesondere für die religiöse Strömung der Zahiditen, die etwa 35 % (zwischen 30 bis 40 %) der Bevölkerung des Jemen ausmachen. Saada war von 860 bis ins 17. Jahrhundert Hauptstadt des Jemen, danach wurde die Residenz nach Sanaa verlegt. In Saada residierten die Imame, die geistlichen Oberhäupter der Zaiditen.

Die Imame waren zugleich auch politische Führer. Eigentlicher Begründer der Imam-Herrschaft wie der Stadt war Imam Yaḥyā al-Hādī ilā al-Ḥāqq (er regierte von 893 bis 911), der seine Abstammung auf Hassan, einen Sohn von Ali, dem Schwiegersohn des Propheten Mohammed, und damit direkt auf den Propheten zurückführte. Die von al-Hadi begründete Dynastie der Rassiden regierte den Jemen bis 1962. 1918 hatten die Rassiden die volle Souveränität über den Nordjemen erlangt.

Der Dynastiegründer Imam Yaḥyā al-Hādī ilā al-Ḥāqq und auch viele seiner Nachfolger im Amt des Imam wurden in Sadaa in der nach ihm benannten al-Hadi Moschee beigesetzt. Diese Moschee ist die heiligste Moschee der Zaiditen, sie geht mindestens auf das 12. Jahrhundert zurück. Im Inneren überrasch(t)en die prächtigen goldenen Mosaiken. Sie ist ein besonderer Pilgerort, der ständig von vielen Pilgern aus dem ganzen zaiditischen Jemen besucht wird.

Diese Moschee haben die Saudis nicht ohne Absicht angegriffen. Der radikale wahhabitische Islam hat die Zaiditen zu „Abtrünnigen“ erklärt und damit im Grunde dazu aufgerufen, sie – bis zum Tod – zu bekämpfen.

Nach der puritanischen Auslegung des Islam durch die Wahhabbiten darf allein zu Gott gebetet werden. Alle Kultstätten über Gräbern sind für sie daher unzulässig, sie sind in ihren Augen Stätten, an denen nicht Gott, sondern ein Mensch verehrt wird. Und das sind eben alle Moscheen, die Gräber von bedeutenden religiösen Führern und Heiligen enthalten, die Ziele besonderer Verehrung sind. Da war die heiligste Moschee der „abtrünnigen“ Zaiditen mit den Gräbern ihrer Imame ein besonders „lohnendes“ Ziel.

Man muss sich dabei vor Augen halten, dass die Zaiditen im Jemen (als Religionsgemeinschaft) schon lange auf der „Abschussliste“) – und das ja wohl nicht nur im übertragenen Sinne – der Saudis stehen. Der massive religiöse Druck der Wahhabbiten auf die Zaiditen dauert mindestens Jahrzehnte. Er war – neben der Benachteiligung der Zaiditen im jemenitischen Gesamtstaat – einer der wesentlichen Auslöser für den bewaffneten Aufstand der „Houthi“-Rebellen, der 2004 begann.

Bereits ein paar Wochen vor den saudischen Luftschlägen vom 9. Mai hatte es einen Anschlagsversuch auf die al-Hadi Moschee gegeben. Am 20. März, demselben Tag, an dem in Sanaa Selbstmordattentäter in mehreren zaiditischen Moscheen ihre Bomben zündeten und dabei 142 Menschen in den Tod rissen (http://en.wikipedia.org/wiki/2015_Sana%27a_mosque_bombings und http://www.theblaze.com/stories/2015/03/20/massacre-in-yemen-suicide-bombers-slaughter-137-as-they-prayed-at-mosques/), konnte noch vor der al-Hadi Moschee ein Selbstmordattentäter aufgegriffen werden. Als er weggebracht wurde, sprengte er sich selbst in die Luft – ein Toter (https://twitter.com/hussainbukhaiti/status/578885903805915136). Hinter den Anschlägen in Sanaa stand die ISIS, in Saada sollte offensichtlich dasselbe passieren, doch der Anschlag schlug fehl. Nun ist er – dank den Saudis und den USA – doch gelungen.

Mit dem Angriff auf die al-Hadi Moschee machen die Saudis nichts anderes, als dass sie ihren Religionskrieg gegen alle islamischen Richtungen, die dem Wahhabbismus nicht passen, weiterführen – und sie fügen der langen Liste der von ihnen gewaltsam zerstörten islamischen Heiligtümer, die der wahhabitischen Lehre nicht passen, nur ein weiteres hinzu. Und die Amerikaner leisten Schützenhilfe hierzu – sie helfen den Saudis mit politischer Unterstützung, Aufklärung, Logistik, der eigenen Luftwaffe (Betankung in der Luft), mit der eigenen Marine (Seeblockade) und riesigen Lieferungen von Waffen, Kampfflugzeugen, Bomben. Die Amerikaner als wahhabitische Mitkämpfer! Das muss man sich einmal vorstellen.

Und im Jemen sieht man das sehr genau, so weit man das im Ausland verfolgen kann. Auf vielen twitter-Accounts von Jemeniten ist konsequent von saudisch-amerikanischen Luftangriffen die Rede, werden die USA und Obama kaum weniger angegriffen als die Saudis. Mit ihrer Beteiligung am Krieg im Jemen gießen die USA Brandbeschleuniger in das Feuer des internationalen Terrorismus, mit der Ausweitung des Krieges zu einem zerstörerischen Religions- und damit auch Kulturkrieg noch entschieden mehr als nur durch die „üblichen“ „Kollateralschäden“ an Menschenleben und Zerstörungen.

Kommen jetzt also auch noch zaiditische Terroristen? So ergibt sich für diejenigen, die daran interessiert sind, die Möglichkeit, den selbsterklärten „Krieg gegen den Terror“ – der ständig neuen Terror schafft – auf immer längere Zeit weiterzuführen, mit allem, was er für die Amerikaner wie für ihre Verbündeten so mit sich bringt: Ausbau der Geheimdienste und eine immer totalere Überwachung, immer weiterer Abbau von Grundrechten aller Art, Schüren von Panik (zum Vergleich: In Deutschland sterben pro Jahr etwa 1000 mal so viele Menschen im Straßenverkehr wie bei terroristischen Anschlägen, immerhin noch zehn mal soviel ertrinken in der Badewanne), Aufrüstung mit glänzenden Gewinnen für die Rüstungsindustrie, mit aufrüstenden Waffenkäufern von den USA über Europa bis zu unseren großartigen Verbündeten wie Saudi-Arabien. Amerika, wir danken dir.

Further Reading – Zum Weiterlesen:

Saudis und Wahhabbismus: http://poorworld.net/Yemen/SaudiWahhabiyya.htm = http://www.bpb.de/apuz/194429/das-haus-saud-und-die-wahhabiyya

Wahhabbismus: http://www.sunnah.org/articles/Wahhabiarticleedit.htm

http://www.islamdaily.org/en/wahabism/6618.guide-to-wahhabi-organizations-in-north-america.htm

Muslimische Netzwerke und Bewegungen in Westeuropa und Einfluss der Saudis:

http://www.pewforum.org/files/2010/09/Muslim-networks-full-report.pdf

Sufismus und Salafismus

http://en.wikipedia.org/wiki/Sufi%E2%80%93Salafi_relations

Heilige Stätten der Sufis, hier: unter Opposition to shrines

http://en.wikipedia.org/wiki/Holiest_sites_in_Sufi_Islam


Saada, Encyclopedia Britannica: http://www.britannica.com/EBchecked/topic/515771/Sadah

Saada, Wikipedia (D): http://de.wikipedia.org/wiki/Sa'da

Zaiditen, Wikipedia (D): http://de.wikipedia.org/wiki/Zaiditen

Zaidites, Wikipedia (E): http://en.wikipedia.org/wiki/Zaidiyyah

Islamic History of Yemen, Wikipedia (E): http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_history_of_Yemen#Mutawakkilite_Kingdom_.281904-1962_AD.29

Imam Yaḥyā al-Hādī ilā al-Ḥāqq, Wikipedia (E): http://en.wikipedia.org/wiki/Al-Hadi_ila%27l-Haqq_Yahya

Rassides, Wikipedia (E): http://en.wikipedia.org/wiki/Rassids


Zerstörung heiliger islamischer Stätten in Saudi-Arabien:http://en.wikipedia.org/wiki/Destruction_of_early_Islamic_heritage_sites_in_Saudi_Arabia

https://time.com/3584585/saudi-arabia-bulldozes-over-its-heritage/

http://theamericanmuslim.org/tam.php/features/articles/saudi_destruction_of_muslim_historical_sites1

http://muslimvillage.com/2013/07/24/41940/saudi-destruction-of-holy-sites/

Die Zerstörung von Mekka und Medina durch die Saudis

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/11/die-wahhabiten-zerstoren-mekka-ohne.html (interessant auch die Kommentare, überwiegend von Moslems)

http://www.nytimes.com/2014/10/01/opinion/the-destruction-of-mecca.html?_r=1

http://de.scribd.com/doc/6999574/Spirit (p. 30–33)

http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/mecca-under-threat-outrage-at-plan-to-destroy-the-birthplace-of-the-prophet-mohamed-and-replace-it-with-a-new-palace-and-luxury-malls-9857098.html

http://www.islamicpluralism.org/467/dr-sami-angawi-on-wahhabi-desecration-of-makkah

http://razarumi.com/the-destruction-of-holy-sites-in-mecca-medina-destroying-islamic-heritage/

http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/medina-saudis-take-a-bulldozer-to-islams-history-8228795.html

Zerstörung von Sufi-Schreinen durch Wahhabbiten in vielen islamischen Ländern von Mali bis Pakistan

http://themuslim500.com/2013-2/issues-of-the-day/destruction-of-sufi-shrines

http://www.islamicpluralism.org/1769/the-widening-war-against-sufism

Zerstörung islamischer Heiligtümer durch ISIS, Saudi-Arabien, Wahhabbiten

https://ballandalus.wordpress.com/2014/08/05/the-islamic-states-isis-destruction-of-shrines-in-historical-perspective/

http://www.islamicpluralism.org/2236/an-appeal-to-international-organisations-against

Zerstörung von Sufi-Heiligtümern in Libyen 2012

http://worldnews.nbcnews.com/_news/2012/08/26/13485762-bulldozer-wrecks-sufi-mosque-and-graves-in-libya-sectarian-attack?lite

http://www.thedailybeast.com/articles/2012/09/04/ultraconservative-salafists-destroy-sufi-landmarks-in-libya.html

http://libyasos.blogspot.de/2012/08/democracy-arrives-in-libya-sufi.html (auch über Fundamentalismus und Wahhabbismus)

Zerstörung islamischer Heiligtümer in Timbuktu 2012:

http://en.wikipedia.org/wiki/Battles_of_Gao_and_Timbuktu#Destruction_of_shrines

http://world.time.com/2012/07/02/timbuktus-destruction-why-islamists-are-wrecking-malis-cultural-heritage/

http://www.reuters.com/article/2012/07/03/uk-mali-crisis-timbuktu-idUSLNE86202G20120703

http://www.theguardian.com/world/2013/jan/28/destruction-timbuktu-manuscripts-offence-africa

Zerstörung shiitischer Heiligtümer in Bahrein 2011, z. T. durch die Saudis: http://en.wikipedia.org/wiki/Destruction_of_Shia_mosques_during_the_2011_Bahraini_uprising

http://www.aljazeera.com/video/middleeast/2011/05/2011513112016389348.html

https://www.youtube.com/watch?v=VZ3Mj1EPhMs

https://www.youtube.com/watch?v=4b3dIKIJe7o (hier zerstören die Saudis die Moschee)

https://www.youtube.com/watch?v=4b3dIKIJe7o

Saudis und Kirchen:

http://www.the-american-interest.com/2012/03/25/top-saudi-cleric-issues-fatwa-destroy-churches/

Der Geist des saudischen Wahhabbismus ist auch verantwortlich für Albträume wie diesen:

ISIS zerstört die antike Stadt Hatra im Irak:

https://www.youtube.com/watch?t=20&v=b6P86VAp1sc

dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Hatra

Ägyptische islamische Geistliche wollen die Pyramiden zerstören

http://www.frontpagemag.com/2012/raymond-ibrahim/muslim-brotherhood-destroy-the-pyramids/

Bilder zum Jemen-Krieg:

http://poorworld.net/YemenWar.htm

Angriff auf Saada: http://poorworld.net/Yemen/YemenImages37.htm

Zerstörungen in der al-Hadi-Moschee; Krankenhäuser: http://poorworld.net/Yemen/YemenImages38.htm

Nachtrag

Einige Tage, nachdem ich das geschrieben hatte, stieß ich im Internet auf Artikel von Catherine Shakdam, Associate Director des Beirut Center for Middle Eastern Studies, die den Angriff der Saudis Auf die al-Hadi Moschee ähnlich deutet. Aufgrund ihrer Kenntnis der Lage im Jemen und im Nahen Osten spricht sie freilich schon wesentlich länger von einem Kultur- und Religionskrieg der Saudis gegen die Zaiditen. Bei ihr fällt der Begriff „cultural genocide“ – kultureller Völkermord. Ihre Artikel:

http://rt.com/op-edge/258661-saudi-war-yemen-zaidis/ (

The Evil within: The truth we dare not see about Saudi Arabia's war in Yemen, 14.5.2015)

http://journal-neo.org/2015/05/09/war-crimes-and-ethnic-cleansing-in-yemen-the-weaponization-of-silence/ (War Crimes and Etnic Cleansing in Yemen: 14.5.2015)

http://www.mintpressnews.com/why-the-us-is-arming-al-qaida-in-yemen/204911/ ( Why The US Is Arming Al Qaida In Yemen, 28.4.2015)

http://journal-neo.org/2015/04/14/yemen-the-new-shia-sunni-frontline-which-never-was/ (Yemen, The New Shia-Sunni Frontline Which Never Was, 14.4.2015)

http://journal-neo.org/2014/11/25/saudi-s-invisible-war-in-the-middle-east/ (Saudi’s Invisible War Against Shia Muslims in the Middle East, 25.11.2014)


09:48 18.05.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Dietrich Klose

Vielfältig interessiert am aktuellen Geschehen, zur Zeit besonders: Ukraine, Russland, Jemen, Rolle der USA, Neoliberalismus, Ausbeutung der 3. Welt
Schreiber 0 Leser 22
Dietrich Klose

Kommentare 3

Avatar
Ehemaliger Nutzer | Community