Saarländische "Euthanasie"-Opfer

Und die Täter „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ (Talmud)
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„Euthanasie“ die im Saarland nicht stattfand

Dr. Christoph Braß, Homburg/Saar, der 2002 seine Doktorarbeit über „Zwangssterilisation und Euthanasie im Saarland“ schrieb, hat Informationen über mehr als 1.250 namentlich belegbare Patienten aus dem Saarland zusammengetragen, die Opfer der „Euthanasie“ wurden. Er geht davon aus, dass 1945 nur noch 80 von ursprünglich rund 1.500 Personen aus Merzig und Homburg die „Euthanasie“-Verbrechen nationalsozialistischer Ärzte, Pflegern und Verwaltungsbeamten überlebt haben. Die Ermordungen fanden außerhalb dem Saarland in mehreren Anstalten im Hessischen und in Sachsen-Anhalt statt, u.a. in den Vergasungsanstalten Hadamar und Bernburg (Saale).

Der Präsident des Bundesarchivs hat den heutigen Umgang mit den Namen der Opfer des grausamen „Euthanasie“-Programms der Nazis heftig kritisiert. „Das irritiert mich ungemein“, sagte Michael Hollmann 2018 bei einer Tagung in Koblenz. Während sehr viele Namen jüdischer Opfer in einem Online-Gedenkbuch des Bundesarchivs zu finden seien, gibt es laut Hollmann bis jetzt Widerstände von Angehörigen-Verbänden, auch die Namen ermordeter Kranker und Behinderter zu veröffentlichen. Ursache sei wohl die Angst vor Stigmatisierung der heutigen Familien, etwa wegen vermeintlicher Erbkrankheiten der getöteten Vorfahren.

Nach meiner Erfahrung sind es nicht so sehr die Angehörigen von „Euthanasie“-Opfern, als vielmehr in manchen Gemeinden die jeweiligen Bürgermeister. Sie fürchten offenbar den „guten Ruf“ ihrer Gemeinde zu verlieren, oder sie haben (schon wieder) ideologische Gründe.

Es gilt festzuhalten: Schon einiges wurde im Saarland zur Erforschung der „Euthanasie“-Verbrechen an Saarländern realisiert. Zumeist sind es Dissertationen, die als Bücher veröffentlicht wurden, aber auch zwei filmische Dokumentation. 2004 erschien das Buch von Dr. Christoph Braß über „Zwangssterilisation und Euthanasie im Saarland“; 2008 die filmische Dokumentation von Jörg-Peter Bierach, vom Saarländischen Rundfunk: "Erinnerung: Behinderte und Euthanasie“; 2010 folgte Dr. Gisela Taschers Buch „Staat, Macht und ärztliche Berufsausübung 1920-1956. Gesundheitswesen und Politik. Das Beispiel Saarland“. Das Buch von Dr. Claudia Flöter über „Zwangssterilisation und Euthanasie an neurologisch-psychiatrischen Patienten sowie Umgang mit ausländischen Patienten und Zwangsarbeitern im Landeskrankenhaus Homburg/Saar“ erschien im Jahr 2017. Hohe Anerkennung fand ab 2014 die Fernsehdokumentation „Ich wäre so gern heimgekommen – NS-Euthanasie im >>Dritten Reich<<“, von Mirko Tomic vom Saarländischen Rundfunk. Leider wurde die Dokumentation zumeist erst kurz vor Mitternacht ausgestrahlt.

Seit fast 30 Jahren gibt es die Paul Fritsche Stiftung Wissenschaftliches Forum. Seit 2006 ist Professor Mathias Montenarh der Vorsitzende, dem es gelingt „im Jahr drei bis vier hochkarätige Referenten nach Homburg einzuladen“. So hielt Dr. Braß im Oktober 2019 einen wichtigen Vortrag über ein jahrelanges Tabu, das eindeutig belegt, dass am damaligen Landeskrankenhaus in Homburg Zwangssterilisationen und „Euthanasie“ praktiziert wurden.

Gäbe es die genannten Veröffentlichungen und filmischen Dokumentationen nicht, insbesondere die Fernsehdokumentation von Mirko Tomic, hätten weitaus noch weniger Saarländer – als man glaubt - erfahren, dass zwischen 1939 und 1945 prozentual mehr Saarländer getötet wurden, als anderswo im „Reich“. Bei Mirko Tomic war von einer Krankenschwester hörbar, die 1939, bei Kriegsbeginn, den Abtransport der Merziger Patienten in die hessischen Anstalten des „Reiches“ selbst begleitete: „was beim Personal über die Morde bekannt war und verschwiegen werden musste, wenn man nicht selbst ins Gefängnis kommen wollte“. Auf freier Strecke, weit weg vom Bahnhof, mussten die Patienten über provisorische Holzrampen, die zuvor in der Anstalt gezimmert wurden, in einen bereitstehenden Güterzug zur „Evakuierung“ hochsteigen.

Für die Täter blieben die Verbrechen oft folgenlos; Ärzte, die - zum Teil an der Homburger Uni-Klinik - nach dem Krieg eine erfolgreiche Karriere gemacht haben. Dem Psychiater Dr. Hans Heinrich Heene, verantwortlich für den Tod vieler Behinderter, widmete 1949 das „Saarländische Ärzteblatt“ gar folgenden Nachruf: „Eine wundervolle Arztpersönlichkeit. Von ihr als solcher schon ging Heilwirkung aus“. Dr. Rudolf Leppien, ebenfalls Psychiater, Oberarzt in Homburg, ab 1940 Direktor der Heil- und Pflegeanstalt Lörchingen, heute Lorquin, in Lothringen, setzte ungehindert seine Karriere in Klingenmünster in der Pfalz und ab 1950 in der Landesnervenklinik Merzig fort, bis hin zum stellv. Direktor. In seiner Lörchinger Zeit schickte er Gehirne von ermordeten Patienten an Professor Julius Hallervorden, am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin, und teilte dem mit: „Bei Gemmel handelt es sich um einen Dekapierten, den ich noch zu begutachten habe. Ich habe die Entnahme des Gehirnes veranlasst“. Die Aufzählung solcher „Medizinmänner“ ließe sich fortsetzen; Frauen sind keine dabei. 70 Prozent der Mediziner im Saarland, lt. Dr. Gisela Tascher, weitaus mehr als in anderen Berufsgruppen, waren in der NSDAP, einige auch noch bei der SS. Neben der „Euthanasie“, die in den Anstalten des „Reiches“, einschließlich der Vergasungsanstalten Hadamar im Hessischen und Bernburg (Saale) in Sachsen-Anhalt, praktiziert wurde, „engagierten“ sich auch beamtete und nicht beamtete Ärzte „unermüdlich“ als Beisitzer am Erbgesundheitsgericht Saarbrücken. Lt. Dr. Christoph Braß zufolge wurden beim Saarbrücker Gericht zwischen 1935 und 1944 knapp 3.000 Sterilisationsverfahren geführt, von denen - soweit sich das ermitteln ließ - ca. 80 % in erster Instanz mit einem Sterilisationsbeschluss endeten. So genannte „Rheinlandbastarde“, es waren Kinder, „Besatzungsmischlinge“, sie wurden 1937, gemeinsam mit ihren Müttern, in das Gesundheitsamt Saarbrücken einbestellt und von Mitgliedern einer Kommission ärztlich speziell untersucht und begutachtet, anthropologisch vermessen und auch noch fotografiert. Aus meiner Gemeinde (Wadgassen) war Dr. med. Otto Schneiderhöhn Mitglied am Erbgesundheitsgericht (EGG) Saarbrücken, was man bei der Gemeindeverwaltung nicht wissen will,

Politik

Eine Entnazifizierung hat es nach 1945 nicht gegeben; schlecht konnte man ja auf 70 Prozent der Ärzte verzichten, da ansonsten der gesamte Gesundheitsbereich zusammengebrochen wäre. Dr. Gisela Tascher schreibt: „Viele öffentlichen Ämter waren wieder mit ehemaligen Nazis besetzt. Ohne einen Bruch mit der Vergangenheit blieben die NS-Strukturen im Gesundheitsbereich weiterhin bestehen. Die die vorher für die >>Vernichtung lebensunwerten Lebens<< mitverantwortlich waren blieben in ihren Ämtern.“

Auch schreibt Dr. Gisela Tascher: „Hervorzuheben ist von den wieder an die Macht gekommenen ehemaligen Funktionsträgern der ehemalige höchste Medizinalbeamte des >>Gaues Westmark<< der Mediziner Dr. Max Obé, der während der NS-Zeit im Rahmen seiner politischen Position auch für alle Medizinverbrechen in diesem Gau mitverantwortlich war. Eine Hand wusch die andere: 1950 wurde er durch die Protektion von Heinrich Welsch und auch auf Druck der Krankenkassen des Saarlandes zum Vorsitzenden der Ärztekammer Saar gewählt. Er hatte eine Mitverantwortung für die Euthanasie und die Zwangssterilisation in der >>Westmark<< und Lothringen.“

Der Bock wurde zum Gärtner, als der Spitzenjurist Heinrich Welsch, vor 1945 Leiter der der Gestapostelle in Trier, danach Generalstaatsanwalt in Zweibrücken, Sonderbeauftragter des Reichsjustizministeriums in Österreich, 1951 Direktor des Ministeriums für Arbeit und Wohlfahrt wurde. Auch war Welsch Ministerpräsident des Saarlandes vom 23. Oktober 1955 bis 10. Januar 1956. Vom 23. bis 24. April 1941 nahm er, in seiner Funktion als höchster Justizbeamter Lothringens, an einer Tagung in Berlin teil, auf der hochrangige „Experten der Euthanasie“-Aktion über die juristischen, organisatorischen und medizinischen Aspekte der Vernichtung „lebensunwerten“ Lebens mittels Gas informierten. Im gleichen Zeitraum schickte der Psychiater Dr. Rudolf Leppien aus der Anstalt in Lörchingen, in Lothringen, Gehirne von Patienten - zu Forschungszwecken - an Professor Julius Hallervorden an das Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin und hunderte Saarländer starben in den Gaskammern von Hadamar und Bernburg. Auszeichnungen hatte Welsch zur Genüge: Das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband. Außerdem war Welsch von 1961 bis zur Aberkennung 2018 Ehrensenator der Universität des Saarlandes. Das Beispiel zeigt, dass im Saarland noch lange wichtige Positionen von Nazis besetzt waren. Alte Seilschaften hielten zusammen, „du gehst zur DPS, ich gehe in die CDU und du gehst in die SPD“. Ich denke dabei an den Wahlkampf der „Heimatbund-Parteien“ für die Volksabstimmung am 23. Oktober 1955, die zur Rückgliederung des Saarlandes an die Bundesrepublik führte.

Mit Erstaunen konnte ich registrieren, nirgendwo auf dem Gelände des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) in Homburg findet sich ein Hinweis an die Opfer, an die an ihnen verübten Verbrechen oder an die Verbrecher, die sich Ärzte nannten. Ganz anders sieht das in Merzig aus. Dort steht vor dem Hauptportal des ehemaligen Landeskrankenhauses ein eindrucksvolles Mahnmal des Bildhauers Eberhardt Killguss, das an die „Euthanasie“-Verbrechen erinnert. Im Inneren des Gebäudes befindet sich ein mit viel Liebe gestaltetes Museum. Das Mahnmal trägt u.a. die Inschrift: „Den Stefanchen hunse wei och weggeschaaft.“ Professor Wolfgang Werner, ehemaliger Klinikchef, zeichnet verantwortlich für das. Hingegen in Homburg, wo zwar Professor Peter Falkei, heute München, in seiner damaligen Stellung als Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes (2002-2006) mal versprach, „Es wird ein Mahnmal geben“, wurde zum Erinnern nichts getan, obwohl Ministerpräsident Peter Müller und Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer als Wissenschaftsminister/in das Versprechen von Professor Falkai hätten einlösen können; scheinbar aber war der Widerstand der „weißen Kittel“ zu groß. Eine Anfrage von mir an das Sekretariat der Psychatrie in Homburg/Saar blieb erfolglos. Professor Peter Falkai hat seine Haltung mir gegenüber von damals nochmals bestätigt.

Sehr lobenswert ist, dass die Staatskanzlei in Saarbrücken, unter Ministerpräsident Tobias Hans, meine Petition an den saarländischen Landtag aufgegriffen hat, um mit Herrn Günther Kiefer die Namen bzw. Informationen möglichst aller saarländischen „Euthanasie“-Opfer zusammenzustellen, um diese dann in geeigneter Form der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Namen und Informationen von Dr. Christoph Braß über 1.250 Opfer sind ihm dabei sicher eine große Hilfe.

Verdrängung, vor Ort in der Gemeinde

Hier nur auszugsweise, aber sehr lesenswert, was mir der Wadgasser Bürgermeister Greiber über „sein Konzept“ zum „Mahnmal gegen das (globale) Unrecht“ schrieb: „Hier sollen nach Fertigstellung in Form eines Mahnmales und eines begehbaren Gedenkraumes >>die verschiedensten Fragen zu Flucht, Vertreibung und Vernichtung<< - was z.B. auch die >>Fragen<< nach Euthanasie, der Diskriminierung und Tötung von Homosexuellen, der Sinti und Roma beinhalten wird – entsprechend gestellt, gewürdigt und somit >>sichtbar und zeitgemäß<< aufgearbeitet werden ... vor dem Hintergrund >>eines ausdrücklich geäußerten Lobes durch die Saarbrücker Zeitung<< … Zunächst einmal darf ich vorausschicken, >>dass die Gemeindeverwaltung unter meiner Leitung<< dem Thema Flucht, Vertreibung und Ermordung in der Zeit der nationalsozialistischen (sic!!!) Zwangsherrschaft durchaus so viel Aufmerksamkeit und Beachtung schenkt, wie es – auch 85 Jahre nach der Machtergreifung im Januar 1933 – einer Kommunalverwaltung möglich ist. Weiterhin sieht das >>Konzept<< vor, dass von diesem Denkmal aus >>ein steiniger Weg<< zu einem Gedenkraum führt, der nach grundlegender Sanierung des >>historischen Friedhofshauses<< (Anm.: -häuschen, so groß wie ein „Gartenklo“) aus dem 19. Jahrhundert in dessen Inneren entstehen soll.“ Die Saarbrücker Zeitung schreibt dazu (sic!!!): „Daraus kann Großes werden“, das Mahnmal: „Es soll an die Toten der beiden Weltkriege und an die Schicksale von Flüchtlingen und Asylsuchenden erinnern. Hier soll sich auch der Flüchtling etwa aus Syrien wiederfinden können.“ Mehr ist dazu nicht zu sagen. Als ich (79 Jahre alt) im Rathaus der Gemeinde thematisch die „Euthanasie“-Opfer auch mal noch ansprach, setzte mich der Bürgermeister (39 Jahre alt) einfach vor die Tür. Nur die Namen einer winzigen Zahl (5) von 24 Nazi-Opfern der Gemeinde wird bisher – im Internet abrufbar - genannt; von 8 ermordeten jüdischen Bürgern, 15 „Euthanasie“-Opfern und dem Widerstandskämpfer Nikolaus Gothier. Das Mahnmal ist aufgebaut, seit Oktober 2019.

Die Medien

Je weiter man nach unten schaut, je mehr sind Politik und Medien miteinander verwoben. Zu erkennen ist das daran, dass ein Bürgermeister, wie in der Gemeinde Wadgassen (s. vor), sich darauf beruft, dass die Regionalausgabe der Saarbrücker Zeitung „sein“ Mahnmal (sein Konzept) „ausdrücklich“ lobt. Ein durch die Zeitung mir bereits zugesagter Artikel, mit Angehörigen von zweien der „Euthanasie“-Opfer, über die zwei Opfer, kam dabei leider aber nicht zustande.

Wie es im ganzen Land zum Thema „Euthanasie“-Morde in den Medien bestellt ist, vermag ich nicht abschließend zu beurteilen, bei einer Tageszeitung im Saarland, neben BILD Saarland und dem Saarländischen Rundfunk Was das Thema „Euthanasie“-Morde an saarländischen Menschen angeht, fehlt es m. E. am öffentlichen Bewusstsein dafür, es gibt zu wenig Impulse. Ein paar sind hervorzuheben: Zwei filmische Dokumentationen des Saarländischen Rundfunks: 2008, des leider zu früh verstorbenen Jörg-Peter Bierach: "Erinnerung: Behinderte und Euthanasie“; 2014, Mirko Tomic: „Ich wäre so gern heimgekommen“. Und in der Saarbrücker Zeitung der Artikel von Dietmar Klostermann (2010): „Historiker problematisiert Rolle der Ärzte im Nationalsozialismus“ („Die Ärztekammer des Saarlandes mit dem Präsidenten Dr. Josef Mischo an der Spitze treibt die erschreckende Einbindung ihres Berufsstandes in das Mord- und Terrorsystem des NS-Staates um. Nach der Präsentation der historischen Arbeit der Heusweiler Zahnärztin Dr. Gisela Tascher >>Staat, Macht und ärztliche Berufsausübung 1920-1956<<.) Alles Weitere sind zumeist Ankündigungen zu Vorträgen des Themas „Euthanasie“-Verbrechen bei der Ärztekammer oder bei der Paul Fritsche Stiftung, >>Wissenschaftliches Forum<<.

Resümee

Das Thema „Euthanasie“-Verbrechen der Nazis, überwiegend waren es Ärzte, insbesondere Psychiater, Pfleger und Verwaltungsbeamte, als sog. Amtsträger, die ihre Patienten umbrachten. Das ist im Saarland anscheinend vor allem Anlass zur akademischen „Fortbildung“ oder für bildungsbürgerliche Kreise gedacht, so als wäre das Thema „dem breiten Volk“ nicht zuzumuten. Diese Auffassung erstreckt sich bis in die Kommunen vor Ort (s. oben). In anderen Bundesländern ist das etwas anders, z.B. fand am 27.01.2016 die zentrale Gedenkveranstaltung des Nachbar-Bundeslandes Rheinland-Pfalz, aus Anlass der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, für die Opfer der „Euthanasie“ in der Rheinhessen-Fachklink Alzey statt. Hauptredner war Dr. Götz Aly. Auch hier wieder, Homburg/Saar kommt sicher für eine Gedenkveranstaltung nicht in Frage?

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Günter Schott (Saar)

Rentner in Unruhestand beschäftigt sich mit Nazi-Opfern, insbesondere derer aus den "Euthanasie"-Verbrechen
Günter Schott (Saar)

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