RE: Grüß Gott, Ihr Ewiggestrigen | 04.09.2015 | 14:05

Liebe Magda, ich habe versucht mein aktuelles Gefühl der Verhältnisse in unserem Land auszudrücken. Die Gewalt gegen Flüchtlinge ist im Osten nunmal ein größeres Problem, als im Westen. Und dieses Problem liegt am Versagen unserer Politiker. Die Marginalisierung vieler Menschen scheint in manchen Bundesländern eher zu rechter Gewalt zu führen, als in anderen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Mir ist bewusst, dass es auch viel Engagement und Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge und Einwanderer im Osten gibt, das ist gut. Brennende Flüchtlingsheime weniger.

RE: Laissez faire, Frau Merkel! | 29.11.2014 | 20:28

Dieser Blog handelt weder von den Hart IV Reformen (von denen ich eine wahrscheinlich ähnliche Meinung habe wie Sie), noch von Steinmeiers politischem Werdegang.

Ich stelle nur fest, dass er im aktuellen Konflikt - nach meinem Dafürhalten - eine sehr wichtige Rolle spielt und wir ihn als Gegengewicht zu unserer Kanzlerin dringend brauchen.

RE: Neben der Spur | 21.09.2014 | 14:19

Nur Mut! Ich weiß: Leichter gesagt als getan.

Aber jemand, der mit Worten so geschickt umgehen kann wie Sie, muss einfach einen Platz in dieser Gesellschaft finden.

Früher oder später.

RE: Eduard Schneemann | 18.08.2014 | 20:34

Liest sich sehr schön! Die Vermischung von Historie mit den Erfahrungen des gegenwärtigen politischen Kurses (z. B. Umgang mit Whistleblower Snowden) ist sehr gut gelungen. Mehr davon :)

RE: Ein Albtraum namens Wulff | 12.06.2014 | 07:58

Ich bin gerade auch etwas ratlos.

Der Text ist frei formuliert.

Dass diese oder eine ähnliche Meinung hier schon kundgetan wurde, will ich nicht auschließen..

RE: So wählt der Freitag | 20.09.2013 | 10:08

Sehr interessanter Artikel mit noch interessanterem Ergebnis.

Der Freitag verdient sich seinen Untertitel redlich!

RE: Nichts ist vergesslicher als Dankbarkeit | 04.07.2013 | 09:36

Erstmal vielen Dank für die netten Worte!

Die Regierung scheint sich sicher _ vielleicht zu sicher _ aber wie sieht es mit uns Bürgern aus?

Jetzt wäre noch interessant zu erfahren, inwiefern Frau Merkel von der Überwachung gewusst hat und was sie jetzt tun wird. Ein Telefongespräch mit dem weißen Haus wird da nicht reichen.

RE: Europarat statt NSA! | 18.06.2013 | 07:54

Ja, das ist richtig.

Die Türkei hat sich als Mitglied des Europarates und der Europäischen Menschenrechtskonvention zur Wahrung elemtarere Menschenrechte verpflichtet.

Man könnte die Proteste als Chance sehen, diesen Verpflichtungen nachzukommen. Leider hat man sich für einen anderen Weg entschieden.