Kleine Insel, große Pläne

Helgoland Vor dem Eiland soll das größte Wasserstoff-Projekt Europas entstehen. Der Bürgermeister will damit Kasse machen, aber viele Bürger sind skeptisch. Ein Lehrstück über Aufbruch und Argwohn in der Energiewende
Eines der weltweit größten Wasserstoff-Projekte soll auf und um Helgoland herum entstehen. Mithilfe von Hunderten Windkraftanlagen soll aus Wasser grüner Wasserstoff produziert werden
Eines der weltweit größten Wasserstoff-Projekte soll auf und um Helgoland herum entstehen. Mithilfe von Hunderten Windkraftanlagen soll aus Wasser grüner Wasserstoff produziert werden

Foto: Alexandra Polina für der Freitag

Als im dichten Nebel die grauen Kaimauern des Helgoländer Südhafens auftauchen, steht Roland Krone auf und zieht den Reißverschluss seiner Jacke hoch. Ein paar Augenblicke später läuft er von der Fähre runter an Land und macht sich auf den Weg zu seiner Hummerzuchtstation, die 500 Meter entfernt liegt. Vorbei an Kränen und Industriehallen, „dat is’ halt nicht Sylt hier“, mitten durch den stürmischen Regen. Krone öffnet mit seinem Schlüssel die Tür eines Containers mit der Aufschrift „Büro“, zieht die Rollläden hoch und zeigt durch das Fenster zurück in Richtung Hafen: „Klar, Helgoland darf nicht verschandelt werden.“ Sei ja schon ziemlich industriell alles. Ansonsten will er das gigantische Vorhaben, das hier geplant ist, nicht weiter kommentieren.

Eines der weltweit größten Wasserstoff-Projekte soll auf und um Helgoland herum entstehen. Mithilfe von Hunderten Windkraftanlagen soll aus Wasser grüner Wasserstoff produziert werden, jenes Gas, das für die Energiewende eine zentrale Rolle spielen könnte. Weil damit nicht nur Autos angetrieben und Energie gespeichert, sondern ganze Industrieanlagen dekarbonisiert werden können. Kein Wunder, dass die Bundesregierung sich vom Wunderstoff Wasserstoff viel verspricht und acht Milliarden Euro in verschiedene Förderprogramme investiert hat. 12,1 Millionen Euro davon sind bisher nach Helgoland geflossen, für die „Planungs- und Entwicklungsphase“.

Geplant und entwickelt wird das Mega-Wasserstoffprojekt auf der kleinen Nordseeinsel von einem Förderverein, der sich Aquaventus nennt und Unternehmen wie Eon, Vattenfall und RWE unter seinen knapp 90 Mitgliedern hat. Aquaventus will Windräder vor Helgoland in der Nordsee errichten und dann auf Plattformen an ihrem Fuße sogenannte Elektrolyseure installieren. Die zerlegen entsalztes Meerwasser in Wasser- und in Sauerstoff. Eine Pipeline könnte den Wasserstoff anschließend zum Südhafen transportieren. „Die grüne Energie-Revolution beginnt in der Nordsee“, so beschreibt Aquaventus das Projekt. Doch auf Helgoland sind nicht alle überzeugt. Von dieser Zukunft. Und davon, dass sie auch ihnen selbst zugute kommen wird.

Erstmal ist das nur ein Rohr

„Ich kann es nicht genug betonen“, sagt Roland Krone, „ich weiß nix darüber!“ Er verlässt den Container und geht ein paar Meter rüber zur Hummerzuchtstation. Dort zieht er die Abdeckung von einer blauen Box, in der ein Hummer aus dem Wasser hervorschnellt und wild mit den Scherenhänden klappert. In Essen, wo er herkommt, hat Krone Umweltwissenschaften studiert. Er promovierte über die Auswirkung von Windkraftanlagenauf die Rifftierwelt in der Nordsee. Eigentlich der ideale Ansprechpartner für Aquaventus, wenn es um Umweltschutz geht. Gefragt habe ihn noch keiner, „kann ja noch kommen“.

Der Südhafen Helgolands soll aufgeschüttet und zu einem „Wasserstoff-Hub“ umgebaut werden. Auch die benötigten Gewerbehallen und unterirdischen Tanks soll es im Hafen geben. In letzteren soll das LOHC gelagert werden – das steht für „Liquid Organic Hydrogen Carrier“, die Flüssigkeit, in die der Wasserstoff „eingelagert“ wird, um ihn transportfähig zu machen. In Gasform ist Wasserstoff hochexplosiv. Per Schiff soll das LOHC dann von Helgoland ans Festland kommen. Dort könnte man dann mit dem „grünen Wasserstoff“ Industrieanlagen betreiben, heizen, Autofahren, ganz nach Belieben und emissionsfrei.

Hummerzüchter Roland Krone (47) auf der Helgoland-Fähre. Er hat gute Gründe dafür, das Wasserstoff-Projekt nicht lautstark zu hinterfragen

Foto: Alexandra Polina für der Freitag

Aber was sagt Umweltschützer Krone dazu, dass es eine Pipeline zur Insel geben soll? Die werde bestimmt nicht durch seine Hummerschutzgebiete an den nördlichen, westlichen und südlichen Küsten verlaufen. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung würde das verhindern. Obendrein: Was stört die Hummer eine Pipeline? „Dat is’ ja erstmal nur’n Rohr.“

Kennt der Umweltschützer das Projekt wirklich nicht? Oder könnte es andere Gründe dafür geben, dass er sich mit Kritik zurückhält? 2018 hat ihn der Netzbetreiber Tennet beauftragt, „was Gutes für die Natur zu tun“. Weil das Unternehmen die Stromkabel zu bereits existierenden Offshore-Windanlagen vor Helgoland verlegte, war es laut Bundesnaturschutzgesetz zu ökologischen „Ausgleichsmaßnahmen“ verpflichtet – also rief es bei Krone an.

Heute setzt er alle zwei Wochen mit der Fähre über: Der Hauptsitz seiner Firma Reefauna ist in Bremerhaven, „da bin ich hängengeblieben“, aber hier auf der Insel züchten er und sein Team jährlich 6.000 Helgoländer Hummer heran und setzen sie anschließend in der Nähe der Küste aus. Vor einigen Jahren war diese Art noch vom Aussterben bedroht. Krones Geldgeber, der Netzbetreiber Tennet, ist nach eigenen Angaben „interessiert“ an Aquaventus und kurz davor, einen Aufnahmeantrag bei dem Konsortium zu stellen. Vielleicht hält Krone sich mit Kritik zurück, um die finanzielle Förderung für Reefauna nicht zu gefährden. Vielleicht ist er aber auch einfach zu weit weg, weil er in Bremerhaven wohnt? Einer seiner Mitarbeiter, der Fischer Holger Bünning, ist jedenfalls deutlich skeptischer.

Bünning sitzt in seiner Hummerbude, einem der kleinen bunten Häuschen unten am Meer, raucht und trinkt Wein. Es ist Abend, der Lichtkegel des Leuchtturms schweift über die Insel. Bünning arbeitet an seinem Helgoland-Roman mit dem Arbeitstitel Schmuggler der Krone. In dem geht es um die Kontinentalsperre von 1807, als Napoleon eine Blockade gegen das britische Empire verhängte, woraufhin die Briten Helgoland besetzten und zu einem „Schmuggelzentrum“ umfunktionierten. Jetzt soll die Insel ein globales Wasserstoffzentrum werden? „Das letzte Milliardenprojekt auf Helgoland war Hitlers Hummerschere“, brummt Bünning. Er meint die Nazi-Pläne für einen riesigen eisfreien Seehafen, „das ist zum Glück schiefgegangen!“.

Der 72-Jährige ist stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates, einer mächtigen Lobbygruppe: 40 Prozent der Helgoländer sind älter als 60, das ist die Hälfte aller Wahlberechtigten. Bei Reefauna ist Bünning „freier Mitarbeiter“, er fängt vor der Küste Hummer und markiert sie, um zu gucken, wie sich die Population entwickelt. Aber er sorgt sich auch um andere Tiere: Die zusätzlichen Windräder, die für Aquaventus gebaut würden, seien eine „Falle für Zugvögel“. Die Ausschreibung der Bundesregierung läuft noch, aber auf einer Planungsfläche mit dem Namen Sen-1, 80 Kilometer von Helgoland entfernt, will Aquaventus 15 bis 20 neue Windräder hinstellen, die 290 Megawatt Strom erzeugen. In einem letzten Projektschritt sollen ab 2035 sogar eine Million Tonnen Wasserstoff erzeugt werden – 400 Kilometer von der Insel entfernt und mit einer direkten Pipeline ans Festland.

Doch wer hat das Wasserstoffprojekt überhaupt angestoßen? Wer denkt so groß, auf dieser kleinen Insel? Auf zum Bürgermeister, der den Wasserstoff nach Helgoland holen will. Doch das Rathaus ist verschlossen: „Hier gilt die 3G-Regel“, steht auf einem Aushang. Kurz am Fenster klopfen, da öffnet sich die elektrische Glastür und Jörg Singer kommt die Treppe runtergelaufen, der parteilose Bürgermeister der Insel. Er trägt Skinny Jeans, ein hellblaues Jackett, schneeweiße Sneaker. Dreißig Minuten Zeit hat er für ein Interview im großen Konferenzsaal seiner Amtsstube. Wieso soll Aquaventus unbedingt hierher kommen? „Wir haben viel Erfahrung als Serviceinsel für Offshore-Wind“, antwortet der 55-Jährige. Bereits seit 2015 sind 208 Windkraftanlagen in Betrieb – 35 Kilometer nördlich von Helgoland. „Da ist die Idee entstanden: Wenn Großunternehmen die neue Wasserstofftechnologie testen wollen, können sie das hier tun.“

Die Insel würde profitieren. Immerhin habe Helgoland „die teuerste Dorfgrenze der Welt“: Ein aufwendiger Küstenschutz mit vielen Molen, dann die Feuerwehr, die nicht mal eben die Kollegen aus der Nachbargemeinde zur Hilfe rufen kann und deswegen immer einsatzbereit sein muss – obwohl es bei 1.500 Einwohnern selten was zu löschen gibt. „Wir müssen außerhalb der Insel etwas ernten“, meint Singer, „sonst können wir nicht existieren.“

In drei Jahren schuldenfrei

2008 sei Helgoland „am absoluten Tiefpunkt“ gewesen: Es kamen weniger als 300.000 Touristen, die Immobilienpreise waren im Keller – nicht mal die Reedereien hätten neue Schiffe für die Überfahrt bauen wollen. „Da war die gefühlte Not groß.“ Keine andere deutsche Insel habe die Offshore-Windkraft zu sich geholt. Doch Singers Vorgänger im Amt, Frank Botter, lockte die Firmen hierher. Singer bot ihnen später an, im Südhafen mit Helikoptern zu starten, um zu ihren Windkraftanlagen zu gelangen: bis zu 900 Flüge pro Jahr. Das spülte ordentlich Gewerbesteuern in die Gemeindekasse. 2015 war Helgoland mit 30 Millionen Euro in den Miesen; heute sind es nur noch sechs Millionen. In drei Jahren könnten sie hier schuldenfrei sein.

Zwischen 2008 und 2018 seien die Gästezahlen wieder um 25 Prozent gestiegen, „trotz Offshore“, auch deswegen gehe es der Insel heute wieder gut: Helgoland lebt zu 70 Prozent vom Tourismus. Übrigens habe er auch das ökologische Bauprojekt „Am Leuchtturm“ realisiert, sagt Singer, und 70 Millionen Euro in den Hafen investiert. Aber: Sobald ein Ort wieder im Aufschwung sei, kämen schnell die Bedenkenträger, och nö, nicht noch mehr Gewerbe.

Singers Amtszeit endet am 31. Dezember 2022 – nach zwölf Jahren. Schon jetzt ist er Vorsitzender von Aquaventus. „Gefällt mir auch nicht!“, hatte Bünning in seiner Hummerbude dazu gesagt. Manche auf der Insel munkeln, Singer bereite seine Karriere in der grünen Industrie vor. Wenn deren Bosse unten am Hafen ankämen, dann rolle er ihnen den roten Teppich aus. „Aber zu der Bevölkerung hat er null Kontakt“, sagt Bünning. „Eigentlich ist er unsichtbar.“

Baut Singer an der Energiewende für die großen Konzerne, an seinen eigenen Wählern vorbei? Nun gibt es ja auch gute Argumente für Aquaventus. Denn nicht nur fürs Festland wäre das Projekt ein Schritt in Richtung fossilfreie Zukunft, sondern auch für Helgoland selbst: Während des Prozesses, bei dem der Wasserstoff in der LOHC-Flüssigkeit „verpackt“ wird, entsteht Abwärme. Mit der könnte fast die gesamte Wärmeversorgung Helgolands gedeckt werden – CO2-frei.

Direkt gegenüber vom Rathaus steht noch so ein Großprojekt aus der Vergangenheit: das Luxushotel Atoll. 1999 gebaut, wurde das Gebäude mit seinen 50 Betten 2013 komplett an das Windparkentwicklungsunternehmen „WindMW“ vermietet, damit dessen Arbeiter hier wohnen können. „Mit dem Hotel wollten wir eigentlich Sylt die Touristen abluchsen“, sagt Holger Bünning. „Jetzt ist das ein Kollateralschaden der Windenergie.“

Bis vor zehn Jahren hatte Helgoland den Ruf als „Fuselfelsen“ weg, weil man hier billig Alkohol kaufen kann: eine Zoll-Sonderregelung aus der Zeit der britischen Herrschaft. In den vergangenen Jahren hat sich die Insel aber zu einem Ort entwickelt, an den die Leute wegen der Natur kommen. Zum Beispiel, um sich den Lummensprung anzuschauen. Im Juni geht die Saison dafür los, dann springen Trottellummenküken 40 Meter von den roten Felsen in die Tiefe, um fliegen zu lernen. Un’ nu? „Ist das Atoll das luxuriöseste Seemannsheim der Welt“, sagt Bünning.

Bünning ruft seinen Freund Frank Botter an, den Vorgänger von Singer als Bürgermeister und ebenfalls kein Fan von Aquaventus. „Der Südhafen wird dadurch zur Industriebrache“, ruft er durchs Telefon, „darunter leidet der Tourismusstandort!“ Klar, Aufschwung habe es durch die Offshore-Windanlagen gegeben: Die jährlichen Gewerbesteuereinnahmen lägen im zweistelligen Millionenbereich. „Aber davon ist bei den Alten nichts angekommen“, meint der Sozialdemokrat, „die müssen zum Sterben aufs Festland“. 20 in die Jahre gekommene Helgoländer seien in Seniorenheimen in Cuxhaven oder Wilhelmshaven untergebracht, weil es so etwas auf Helgoland nicht gibt. Und das seien jene, die die Insel ab 1952, nach der Rückgabe durch Großbritannien, wieder neu aufgebaut haben.

Unten im Atoll liegt der „Kaffeeklatsch“, Helgoländer treffen sich hier zu Kaffee und Kuchen. Der Besitzer, Ralf Steinbock, guckt an die Decke, zum Hotel: „Nee, von denen kriegen wir nichts mit“, sagt er. Ein eigener Cateringservice würde die Arbeiter von WindMW versorgen. Ein Miteinander gebe es nicht. Noch mehr Windräder? Ein Wasserstoff-Projekt? Hat er schon mal was von gehört. Sei aber kaum Thema. Er geht in sein Büro, setzt sich vor den PC und druckt eine Umfrage aus, die im Inselblättchen Snakke me fer erschienen ist. Bis zum 6. Januar hätte man die im Rathaus-Briefkasten einwerfen können. Darin wimmelt es allerdings vor Suggestivfragen: „Was halten Sie davon, Helgoland auf einen klimaneutralen Weg zu bringen?“ Oder: „Kennen Sie bereits die Vorteile von Grünem Wasserstoff?“ Wenn Singer sagt, dass von den 35 Rückläufern „kein einziger“ gegen das Projekt gewesen sei, dann liegt das auch an der Machart der Umfrage.

Außer Hamburg ist wohl doch nicht alles scheiße: Der Fischer Holger Bünning (72) in seiner „Hummerbude“. Für Helgoland hat er andere Pläne als Bürgermeister Singer

Foto: Alexandra Polina für der Freitag

In seiner Wohnung „Am Leuchtturm“ sitzt der 66-jährige Thorsten Falke, seines Zeichens Fraktionsvorsitzender des Südschleswigschen Wählerverbands (SSW) im Gemeinderat. Er, der dritte Stellvertreter von Singer, regt sich über den „wirtschaftsaffinen Bürgermeister“ auf, der seinen Erfolg am Investitionsvolumen messen würde. „Man kann nicht sagen: Wasserstoff ist grün und toll, und alles andere vergessen wir.“ Man müsse auf „jeden kleinen Wurm im Meer“ Rücksicht nehmen, „so lächerlich sich das anhört“. Die „Salzbrühe“ zum Beispiel, die entsteht, wenn das Süßwasser für die Elektrolyseure produziert wird: Kann man die umweltverträglich zurück ins Meer kippen?

Angst vor Lastwagen

Falke war auf der letzten Gemeinderatssitzung, doch da wurden solche Dinge nicht besprochen. Immerhin habe er dort erfahren, dass die Pipeline nicht am Südhafen ankommen soll, sondern an der Ostküste. Dann müsse der Wasserstoff aber ja trotzdem zum Hafen, um aufs Schiff geladen zu werden: Fahren dann ständig Lastwagen auf der einen Quadratkilometer großen Insel? „Das Volk weiß noch gar nicht, was los ist“, sagt der Politiker. Es bräuchte mal eine ordentliche Einwohnerversammlung.

Singer hingegen sagt, „wir Menschen haben immer auch eine Holschuld“: Das gelte auch für Infos über Aquaventus. Fragt sich nur, wie das Projekt eines Tages durch den Gemeinderat kommen soll. Singer selbst tritt nicht mehr an. Aber die Wahl könnte auch ohne ihn zur Abstimmung über die Wasserstoffzukunft Helgolands werden.

Holger Bünning, Hummerfänger und Vize des Seniorenbeirats, sagt jedenfalls, er habe schon einen neuen Bürgermeister „in der Pipeline“: den Cuxhavener Wilhelm Eitzen. Der sei „alter Helgolandfreund“ und im hiesigen Ponyverein unterwegs. Sein Motto: „Helgoland den Helgoländern zurückgeben“. Wie er seinem Kumpel ins Amt helfen will? Das verrät Bünning nicht. Was das für die Zukunft von Aquaventus und die der Energiewende heißt, bleibt offen.

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