RE: Hannah Arendt und Spaghetti Bolognese | 04.05.2021 | 08:37

Tut mir leid, dass ich Ihre intellektuellen Ansprüche nicht erfüllen konnte. Danke trotzdem für's Lesen. Wie gut, dass die FC auch große Denker hervorbringt, die solch belanglosem Gedankengut und Geschwurbel auf "Bild der Frau" - Niveau mit messerscharfen Argumenten und konstruktiver Kritik Einhalt gebieten. Einen schönen Tag!

RE: Hannah Arendt und Spaghetti Bolognese | 03.05.2021 | 15:33

Danke für den Beitrag! Ich hatte beim Schreiben des Textes schon überlegt, wer sich nochmal mit der Farbe beige so intensiv beschäftigt hatte. Es war Malmsheimer!

RE: Hannah Arendt und Spaghetti Bolognese | 03.05.2021 | 15:28

Liebe Magda, nein, wir wollen auch keine beigen Gräben aufreißen :-). Vielleicht ist das Beige als solches doch sehr Klischee-behaftet. Dafür entschuldige ich mich. Ich hätte meine Stimmung vielleicht besser Leberwurst-rosé oder Weißwurst-farbig beschreiben sollen. Gerade kommt nämlich gerade eine Eilmeldung rein - Das Oktoberfest ist abgesagt.

Bleiben Sie ebenfalls gesund!

RE: Der „spiritus rector“ | 03.05.2021 | 10:37

Das Schwierige ist, dass aus der individuellen Situation heraus argumentiert wird, mit all ihren persönlichen und egoistischen Befindlichkeiten. Diese Meinung wird vom Argumentierenden natürlich als einzige Wahrheit angesehen...und so müssen alle anderen auch diese individuelle Wahrheit annehmen. Die ist ja so etwas von wahr. Das ist schon einmal nicht gerade zielführend.... Wie dem auch sei: Gerne gelesen, liebe Magda. Und nein, ich finde die Videokunstkonzeption auch nicht heiß!

RE: John Lennon, Durchseuchung und Folklore | 14.11.2020 | 16:13

Danke für die Blumen, liebe Magda und für's lesen natürlich. Gruß nach Berlin!

RE: John Lennon, Durchseuchung und Folklore | 14.11.2020 | 16:12

d.h. die Pandemie wurde von der NATO als letzte Waffe eingesetzt?

RE: John Lennon, Durchseuchung und Folklore | 14.11.2020 | 16:10

Ach ja der "Folk"... Aber Du vermasselst mir meinen Text-Einstieg nicht :))). Ich würde natürlich niemals zugeben, dass ich die Genre-Frage gegoogelt habe. Habe ich natürlich nicht. Wäre ja zu unprofessionell. Jetzt nach zwei Tagen habe ich eine andere Quelle gefunden. Im Song-Lexikon der Uni Freiburg Freiburg steht über Nowhere Man: "Der Song (komponiert im 4/4-Takt) lässt sich aufgrund von Form, Harmonie sowie Instrumentierung dem Genre Folk-Pop bzw. Folk-Rock zuordnen. Das Tempo liegt bei etwa 120 bpm." Ist ja auch wumpe. Danke fürs Lesen. Ja, auch ich bin froh, weder berühmt noch Musikerin zu sein. Man stelle sich vor, man hätte gerade den Song seines Lebens komponiert, und eine Woche später wählt ihn Friedrich März als Einlauf-Hymnne.... Gruß elbaufwärts!

RE: Pop-Prolet | 05.06.2020 | 09:27

Ein schönes Portrait und ein schöner Satz: "Der seinen Individualismus trotzig praktizierte, statt ihn zu performen." Passt auch famos zum gegewärtig weit verbreiteten Performen des eigenen vermeintlichen Individualismus."

RE: La Mer, Pfannkuchen, Camus und Corona | 05.06.2020 | 09:22

Hallo Goedzak!

Danke für's lesen! Ja Paris macht wunderbar melancholisch. Das kann ich gut verstehen. Ein weiterer Titel letztens auf Fip, der in eine nicht unangenehme Melancholie versetzt ist "La vie en noir" von Claude Nougaro.

Als Vorbild tauge ich aber wahrscheinlich nur bedingt. :)