dos

blender-studies since early 70ies. Im Zweifel links von der Sozialdemokratie.
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RE: Über das Verschwinden von Wissenschaft | 19.03.2019 | 05:34

|| Aber doch nur dann, wenn "selektiver in ihrer Partnerwahl" sich in "weniger vielfältig hinsichtlich ihrer Selektionskriterien" übersetzte, oder verstehe ich Sie falsch?||

Nee, richtig. "Selektierte" Partner vs. unselektierte" heißt: Nichtberücksichtigung vieler anderer Eigenschaften/Zeugungsoptionen, Selektion heißt Auswahl (hier: zur Zeugung). Kann semantisch natürlich auch zufällig oder einmal querbeet bdeuten, hier aber legen Hill/Jeschke Wert auf SelektionsKRITERIEN, d. h. Partner u. Zeugungsergebnis sollen zur Brutaufgabe passen, diese erleichtern, möglichst gut sichern usw., weil zwangsläufig-unabweisbar die Investitionshöhe und die zeitlichen Zeugungsfenster der Frauen um hohe Faktoren im Vergleich zum zwangsläufig-unabweisbaren der Männer hinsichtlich Zeugung u. Brut differieren. Während der mindestens 10 Monate Empfangs-, Trag-, und Refraktärzeit sind die Frauen für neue Zeugung blockiert, währendessen ein Mann täglich munter mehrere Zeugungen vollziehen könnte, Zeitfenster der Frauen für ein einziges Empfängnis: nur knapp 1/3 jeden Monats, Belastungen und persönliche Gesundheits- u. Lebensgefährdungen der Frauen in der Hochschwangerschaft, bei/nach der Geburt usw. Das soll nach Hill/J. zu Auswahlkriterien führen, was jeder Variabilitätsperpetuierung bei den Männern durch die Partnerwahl der Frauen zunächst zuwiderläuft, erst recht wenn nur die 25% "Besten" dieser Kriterien in Frage kommen. Der Variabilitätsbereich der "Schlechtesten", deren Bereich unter hoher Var. ja ebenfalls breiter/länger ausgezogen u. höher als normal ausfällt, fällt dann schonmal weg, hat allerschlechteste Repro-Chancen. ... Und über die Generationen würden wg. der Selektion die Kriterien der - anfangs seltenen - "Besten" immer häufiger erfüllt, womit diese zu einer erhöhten Variabilität immer weniger beitragen können, sie rückten mit jeder Generation immer etwas weiter in den dicken Mittelbauch der (Normal-) Verteilungskurve/-fläche der Häufigkeiten.

Natürlich könnten deutlichere Varietäten an BEIDEN Enden der Kriterien-Skala auch ein Attraktivitätsmoment bei der Partnerwahl der Frauen darstellen, z. B. weil solche besonders Großen o. bes. Kleinen, Genies, Idioten usw. einfach mehr auffallen, aus der Masse der Normalos herausstechen o. ä. , aber 1. beschränken Hill/J. die bevorzugte Auswahl auf das Ende der "Besten" und 2. reichte der männl. Einfluß im Genetischen (s. o.) dazu auch gar nicht aus, nennenswert solche Meta-Eigenschaften wie höhere Variabilität von Männern in nachfolgende Generationen von Männlein UND Weiblein zu tragen. Variabilität wird bei Frauen auch durch die XX-Kombi der zwei Mutterlinien erreicht, gibt es Rekombinationen, Mutationen usw. wozu jeweils ein männl. Geschlecht als besonderer Variabilitätsträger nicht erforderlich ist.

"Wenn nicht, wage ich den Schluss zu bezweifeln"

Na, mal nicht so geizig, - wie, warum, womit denn bezweifeln?

Zum Rest: wem sagen Sie das, haben haben Sie meine Kritik daran überlesen?

Katze-/Kater-Zufälligkeit: Per Zufallswahlen wird nur die bestehende Häufigkeitsverteilung (verkleinert) nachgebildet, zu der natürlich auch deren Variabilität gehört, - immerhin. Eine unterstellte, deutlich höhere Variabilität bei den Männern würde damit wenigstens nicht sofort aufgefressen/vernichtet, das heißt aber nicht, dass man sie deswegen unterstellen kann/soll/muss. Zwar gibt es den Effekt, daß das Mögliche irgendwann auch mal eintritt, hier die höhere Variabilität bei Männern, aber das gilt dann auch für alle anderen Geschlechter, Umgebungen usw. unter Zufallswahl, so daß ein signifikanter Unterschied der Variabilität zw. den beiden Geschlechtern aus DIESEM Effekt dann auch zu gleichen Chancen durch die höhere Variabilität von Weibchen bedingt sein kann, - Fazit: sign. höhere Männervariabilität ist unter Zufallswahlen theoretisch möglich, aber extrem unwahrscheinlich. In jedem Fall müsste höhere Variabilität erstmal entstehen, bevor sie weitertransportiert/reproduziert/verstärkt werden kann.

RE: Über das Verschwinden von Wissenschaft | 18.03.2019 | 20:15

"Mit anderen Worten, weibliche Säugetiere sind selektiver in ihrer Partnerwahl."

Das würde die auf männl. Seite vorhandene Variabilität aber zunächst in der Fortpfl. nur zurückdrängen, nicht fördern, Selektivität eben, Bevorzugung best. Eigenschaften(-Kombinationen) statt Belohnung von Variantenreichtum.

Erst wenn man, wie Hill scheinbar, unterstellt ("minimale Grundannahmen"), daß

a) die eher seltenen Extremlagen bei M. (Idioten, Genies, die Knappen u. die "Langen Kerls") etc. von W. bevorzugt würden (1. "fittest") und

b) diese sich auch lebenspraktisch überdurchschnittlich gut bewähren würden (2. "fittest")

kann der Effekt Dezimierung der Variabilität durch die angenommene weibliche Selektion nach best. Eigenschaften so übersteuert werden, daß das Männliche als Träger besonderer Variabilität ggü. dem Weiblichen aufscheinen würde.

Doch wendet man die bei Hill durchgängige - und hier nur hypothetisch 'übernomme' - Evolutionslogik dann nocheinmal auf a) an, was ohne weitere Grundannahmen hins. Ausnahme eben geboten ist/möglich sein muss, dann würden eben vor allem best. Extremlagen, nämlich solche, die höheren Bruterfolg/geringeren Brutaufwand zumindest "versprechen", bevorzugt und damit wieder der Variabilitätseinschränkung durch Selektion unterfallen.

Genetisch ist das X-Chrom. zu ca. 75% im Kerngenom der Menschen u. der Säuger wirksam, je 50% für XX- u. XY(männl.)-Genome, hinzu kommt noch das primäre Ablese-System für das Kerngenom (weniger Bauplan als mehr Bauplanbibliohek) in Form der weibl. Eizelle, darin wesentlich das mitochondriale, rein mütterlich weitergetragene und kaum mutierende Erbgut (alles in allem: ->Synthesesystem) so daß man von einer Prävalenz der weiblichen Linien von etwa > 95% bei der Eigenschaftenausstattung der Menschen ausgehen kann. Und soweit es überhaupt statistische Empirien dazu gibt, liegt männl. Variabilität, noch unbereinigt von geogr., sozialen und kult. Faktoren, wohl max. um 8% über der Variabilität der Weibchen, was die math. Fähigkeiten angeht. https://en.wikipedia.org/wiki/Variability_hypothesis

Hill/Jeschke zufolge müssten aber nahezu 100% aller Weibchen hins. fruchtbarer Partnerwahl sich auf relative Extreme (jenseits der mittleren 50 %, - bei Jeschke dann auch nur bei den darunter "Besten", = 25%, nicht unter den math. Idioten, den besonders feigen, kurzen usw. Männern der unteren 25%) bei Männern beschränken, damit auch nur im math. Modell dem männl. Geschlecht überhaupt die tragende Rolle hoher Variabilität zufallen könnte. Und da muß ich sagen, - bei aller berechtigten Kritik an den Präferenzen der Frauen -, daß mir das doch etwas sehr unrealistisch vorkommt.

Warum legt Hill denn kein fungibles Computer-Simulationsmodell, sondern bloß eine Formel vor?

In einer Alterskohorte von rund 200 männl. Gymnasiasten kann man leicht eine max. Spreizung der math. Fähigkeiten um den Faktor 10-20 finden, also von 1000 bis 2000% zw. Schlechtestem u. Bestem.

Selbst wenn bei entspr. Mädchenkohorte "nur" ein Faktor von 8 bis 18 dazu gefunden würde, also eine Variabilitätsdifferenz von 10 bis 20% zw. Männl. und Weibl. herrschte, [ was schon zu groß ist, um empirisch gefunden zu werden] - was zum Teufel sollte das für eine 50/50-Quotierung z. B. bei der Besetzung von Mathe-Berufenbedeuten, wenn das Potential der besten Bewerberinnen statistisch "nur" 18-Mal besser als die schlechteste Matheschülerin ist, die aber infolge angeblich verminderter Variabilität auch um 3-8% besser wäre als der schlechteste männl. Matheschüler, so daß die Fähigkeiten der besten Mathematikerin dann auch wieder bei nahezu Faktor 20 gegenüber dem schlechtesten männl. Matheschüler landen?

Da scheint mir der Verstand aber nicht erst bei den Fachzeitschriften verklappt worden zu sein, wenn es im Rahmen der Quotierungsfrage u. ä. heißt:

"Wenn die Weibchen ihre Partner unter den Besten auswählen und zwar unter weniger als 50%, so erhöht das die Variabilität der Eigenschaften bei den Männchen.

Umgekehrt, und das ist auch als Hypothese neu, wenn die Männchen bei der Partnerinnenwahl mit mehr als 50% des Eigenschaftsspektrums zufrieden sind, verringert das evolutionär die Variabilität der Eigenschaften bei den Weibchen. So weit, so gut, so plausibel und mathematisch mit wenigen zusätzlichen Annahmen beweisbar."

Daß die vulgäre Evolutionslogik nix taugt, die dem Hill-Modell zugrundeliegt, kommt ja noch dazu: Mal sind die Großen im Vorteil, bei Kampf, z. T. bei der Arbeit, bei Eindruck, Erkennbarkeit usw., mal die Kleinen, z. B. bei knapper Nahrung, z. T. bei der Arbeit, z. B. im Bergwerk, beim Verstecken,Personentransport usw., mal sind die Schlauen im Vorteil, mal die Idioten: Letztere werden gern bevorzugt, weil sie ihren Vorgesetzten viel weniger gefährlich für die eig. Vorgesetztenposition dünken, - unter den Blinden sei der Einäugige König-Prinzip -, mal können die Schlauen bevorzugt reüssieren, wenn die Natur oder menschl. Gegebenheiten mal Gelegenheit geben, technisch-wiss'e. oder taktische Fähigkeiten zu m. o. w. dauerhaften Vorteilen auszuspielen. Die "Umwelt"-Bedingungen ändern sich so rasch, daß Anpassungen qua selektiver Fortpflanzung praktisch fast immer zu spät kommen usw.

RE: „Der Panzer des Mannes ist brüchig“ | 16.03.2019 | 19:33

Kronzeugin(e) bitte! Wie sonst deuten Sie den Mead-Abschnitt im Artikel? Das ist das Zentrum des theoremen Gespinstes T.s: "falsche", weil nicht hinreichend erfahrene, definierte, "unsichere Körpergrenzen" sind angebliche Ursache von Fremdenverachtung bis - hass, noch an Seehoferei schuld, wandern bayer. Flüchtlinge in die derart beschädigten Körper(bilder) der Brandenburger ein usw., während früher ja der milit. Drill (s. Artikel oben ) wenigstens "von außen" den Männern noch hinr. Schutz vor derartiger "Fragmenierung" bot (was war da noch mit den Frauen? ach so, die waren ja immer schon diesbzüglich undefiniert, "fragmentiert" und neigen per se ja zur Halluzination, da kann man nichts machen ...) aber "Die Wirklichkeitsauffassung des Fragmentkörpers grenzt immer ans Halluzinatorische. Daraus resultieren dann all die Vorwürfe gegenüber „Flüchtlingen“, die in den meisten Fällen rein ausgedacht sind", soso, siehe auch sein Islamverständnis.

Hier projiziert jemand sein Halluzinat derart konsequent über die schlechte Realität, von der z. B. Flüchtlinge entgegen anderslautenden Meldungen eben gerade keine Ausnahme darstellen, daß diese vollends hinter seinen Gespinsten verschwindet. Die haben den "Vorteil", noch in der angeblichen Kritik die pubertär-narzistische Zentralstellung der Männer als Männer zu perpetuieren, an der sich das Schicksal der Welt angeblich entscheidet, - schwärzester Strukuralismus eben, der der Berufung auf MM nicht bedarf, um obsolet zu sein, da reichen schon seine eigenen Realitätsleugnungen, - um von dem Blödsinn, das schlechte der Welt wäre auf unzureichende Körperlichkeit und unzur. körp. Grenzziehungen/-erfahrungen in Kindheit u. Erziehung zuückzuführen, noch gar nicht zu reden.

RE: „Der Panzer des Mannes ist brüchig“ | 16.03.2019 | 17:40

Also ich fasse zusammen:

40 Jahre nach Ersterscheinen seines Doppelwälzers zum Thema Mann, Verhärtung, Panzer usw. ist der fin. Ertrag daraus weitgehend aufgebraucht, - der wissenschaftliche war mit solchen "Zeugen" wie M. Mead mit ihren Fakes im Stile des schwärzesten Strukturalismus der 40ger Jahre, der in m. o. w. klandestinen Treffen mit Kybernetikern die kommende Gesellschaft "fortschrittlich" im Sinne der Herrenmenschen präformieren wollte, was z. T. ja auch gelang, daran laborieren wir ja noch heute (siehe dysfunktionale Eliten, die über den Regeln stehen, die sie verkünden), ja nie gegeben, vielmehr fand der ja nicht per se schlechte Impuls, ansonsten noch sakrosankt gestellte Wertigkeiten wie Mannsein, Männerrollen usw. mal in Frage zu stellen, darin reichlich pseudowiss. "Begründungen", aber auch bequeme Umschiffung der Härten solchen Unterfangens, so daß sich heute nun erneutes Abmelken anbietet: Im Mai erscheint das Ding in Wiederauflage, zu deren Abverkauf den armen Schluckern vom Freitag in Gestalt von Schreihals Elsa Koester und serious guy Mladen Gladić ein Honigstöckchen (Interview mit dem Meister!) vom Verlag hingehalten wird, über das die natürlich springen, ohne die Neuauflage auch nur mit einem Wort zu erwähnen, und die Community der Wichtigtuer mal wieder ordentlich anzumischen, Themen und vor allem teure "Literatur" dazu zu setzen.

Der Männermeister bleibt seinem Fakeism von 1978 treu und würzt das Interview dann mit solchen Irrealien wie "in KEINEM Islam" würde Allah zum Morden auffordern, aller einschlägigen Koranstellen und an die hundert solcher Hadithen zum Trotz (das wäre dann die erste und einzige abrahamitische Friedensreligion ...)

M. Mead war schon 1977/78 obsolet, wie wir damals im gymn. L.-Kurs 'Pädagogik' - auch im Anschluß an das dreibändige "Funk-Kolleg Eriehungswissenschaften" - eruieren konnten.

RE: Frühling für Europa | 16.03.2019 | 12:23

Aber das Ganze, den EURO, als ein Problem fehlender Abwertungsoptionen einzelner VW'en zu klassifizieren verfehlt die Einzel- u. Gesamtlage/n.

1. waren die übl. Abwertungsländer gerade auch durch ihre Abw.-Politiken bzw. die dadurch hohen Zinsen an ihre Finanzierungsgrenzen gestoßen, bzw. waren diese in bedrohliche Nähen gerückt, während jeweils große Landesteile sich noch auf einem quasi "steinzeitlichen" Niveau einfachster Ziegenwirtschaft ohne Strom und fl. Wasser befanden u. ä. , auf dem wir heute typ. Entwicklungsländer verorten und das eben noch riesige Finanzierungsaufgaben barg, - auch wenn über diese Schmuddelregionen niemand gern sprach/spricht und diese von daher auch kaum in unserer Wahrnehmung aufschlugen/schlagen. Leute wie Juan Moreno, die da unempfindlicher waren/sind, bilden da ganz seltene Ausnahmen, während die Lieferanten genehmer Mundwässerchen nach wie vormaximale Bevorzugung genießen.

2. Wird seit ca. 20-30 Jahren mit zunehmender Tendenz 'Produktion' auch dadurch produktiver, daß international verteilte Schwerpunktproduktionen, mit oft einzigartig-spezifischen, teuersten Austattungen an Anlagen u. Know-How, spez. Beziehungen in die jew. Beschaffungs"märkte"/-verhältnisse usw. durch entsprechend aufgestellte Firmen zu End- u. Invest.-Produkten zusammengeführt werden. Diese Firmen müssen von daher viel einführen, um daraus dann den Weltbedarf befriedigen zu können. Ca. 80% der Kosten dieser Gebrauchswertschöpfung, z. B. bei VW o. ä. entfallen auf diese Zusammenführungen, vom Beschaffungsmarketing über den Einkauf, die Logistik, Zollabfertigungen mit Ursprungszeugnissen usw. bis zu den laufend an die Verfügbarkeiten anzupassenden Produktionspläne, tlw. stündlich. (Nicht weniges der zunehmend exportierten Dienstleistungen im industr. Bereich dient der Aufrechterhaltung und Schaffung solcher Prod.- u. Liefernetze) Mit "schwachen" Währungen wird dieser riesige Importbereich viel zu teuer, um dann noch auf dem WM konkurrenzfähig zu sein.

Und je mehr der Lebensstandard im Euro-Raum von solchen Importen abhängt, um so heftiger schlagen dann deren Verteuerungen qua Abwertung auf die Verbraucherpreise hier durch. Das war z. B. im Italien der 70ger u. 80ger Jahre noch gar nicht so der Fall, bzw. war ein hochgradig verzögerter Prozess, auch weil die ital. Staats- u. Firmenschulden bei der inländischen Bevölkerung aufgenommen wurden, weniger im Ausland. Das genaue Gegenteil gilt für Gr.

RE: Frühling für Europa | 16.03.2019 | 10:13

1. - durchaus typische - Entkopplung:

Von den Inhalten im obigen FINANZabschnitt steht im ausgelobten "Programm" gar nichts.

Dort findet sich zu 98% bloß der übliche Phrasenmüll.

RE: Die Türkenhure von Usedom | 15.03.2019 | 09:35

Also daschamän'nding, dass die angebliche Multikulti-Blüte des Bionade-Biedermeiers schon im so unverbindlichen Nahfeld eines Spielplatzes verwelkt, das war eigentlich nur aus Feldern/Situationen bekannt, wo's drauf ankommt, Beförderungen, Ehen und so, wenn nicht per se ein unvergleichlicher und uneinholbarer Vorzug der je anderen Kultur & Herkunft gegeben wurde, wie auch allem Queeren, dem richtigen Geschlecht usw.

RE: Ohne Sahra wird alles … | 14.03.2019 | 18:02

"Die Suche geht weiter" - das hört man ja schon seit gefühlten Ewigkeiten. Nur die Ratschläge, Pfade und ARBEITS-Programme, die auch mal zum Finden taugen könnten, bleiben seit je unbeachtet. Angesichts der von Ihnen versprochenen Fortschritte, Sie erinnern sich in Ihrem "Links unten", wo Sie mir zum "abwarten" rieten, die PdL hätte da noch viele neue, gute Köpfe u. Ideen, die gerade am Aufkommen seien, z. B. ein gewisser BIH, gehört schon einige Chuzpe dazu, derart unverfroren weiter an dieser alten Leier zu drehen, chapeau!

RE: Diary | 12.03.2019 | 09:04

https://www.zeit.de/2019/06/dennis-snower-wirtschaftswissenschaftler-chef-institut-weltwirtschaft-kiel/komplettansicht?cid=24090176#cid-24090176

Der Snower-Artikel ist nun seit ca. 1 Woche auch online frei ... enthält das Sagenhafteste, war mir an Abkehr von ökonomischer Mainstreamlehre in den letzten 40 Jahren so begegnet ist.

RE: Das religiöse Elend | 09.03.2019 | 08:39

Achso, das noch zu "... wäre bspw. mit einem Recht auf Privatheit und dem Respekt vor privaten Grenzen zu rechtfertigen, ..."

"Recht" 'rechtfertigt' nicht per se. Dann wäre die Shoa insoweit gerechtfertigt gewesen, wie sie auf damals gesetzem Recht beruhte, und das war für's meiste eben der Fall.