dr.knoll

schreibender Hausarzt
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RE: Westerwelle: Ideologe an der Macht. | 12.02.2010 | 22:29

Zu viele Bäume musste sterben, um unserm Guido Spielmobil ein Plakatgesicht zu verpassen. Jetzt sollte er aber doch nicht zuviel Methangas in die Atmosphäre blasen. Bleib doch einmal zu Hause, lieber Guido, damit Du nicht wie eine Kuh ständig Deine mageren Thesen widerkäuen mußt. Danke!

RE: Dick und schick | 02.02.2010 | 22:38

EINE MÄRCHENHAFTE DIÄT
Als der Frosch
Den Storch sah
Und die kleine Meejungfrau
Den Prinzen
Da kam Verwirrung auf
So ist das im Märchen...

RE: Auf verlorenem Posten | 31.01.2010 | 16:36

Hoffentlich werden in naher Zukunft die deutschen Afghanistan-Veteranen nicht so schäbbig behandelt wie die russischen / amerikanischen usw usw Veteranen. Gleichzeitig wüßte nicht nur ich gern, wieviele Soldaten sind inzwischen gefallen? Schwerstverletzt? Blind?
Wer kennt die genauen Zahlen?!
Inzwischen gibt es ja Gott sei Dank das "Denkmal für den Deserteur" - also, da soll kein Soldat später sagen: Das habe ich nicht gewusst. Kriegsverletzte haben nur noch einen "Wert" für die chirurgische Medizin. Und Tote für die Organtransplantation. Immerhin, vielleicht gibt es dann dafür einen Orden.

RE: Hohn für den Mindestlohn | 30.01.2010 | 21:51

Seitdem allein über 450 Milliarden dtsch. Schwarzgelder im Ausland gebunkert werden und Finanzbeamte z.B. in Hessen von ganz "Oben" zurückgepfiffen wurden, obwohl sie über entsprechende Beweise der Steuerhinterziehung verfügten, könnte man auf den Gedanken kommen, dass ein Teil unserer Leistungsträger mafiösen Strukturen angehören, die systematisch Lohndumping betreiben.Wer da nicht in die Gewerkschaften eintritt, den wird morgen ein noch kälterer Wind erwischen.

RE: Die zweite Gründung | 30.01.2010 | 12:57

Nach dem Rücktritt von Oskar L. wird die Linkspartei in naher Zukunft wieder zu dem, was sie war. Denn auch der populistische Gysi ist schon aus medizinischen Gründen für die Politik ein Auslaufmodell. Und hier liegt die Chance der SPD, die, wenn sie wieder Wahlen gewinnen will, die zukünftig "versprengte Wählerschaft" der Linken absorbieren muß, um gleichzeitig klare Position gegen CDU/FDP zu beziehen.Nur so läßt sich die "soziale Marktwirtschaft" wieder neu beleben.