RE: Die Anstifterin | 12.01.2022 | 09:30

Mit BurgerKing und Eon hat die Frau ihr Vermögen angehäuft, kann man in einem alten Artikel lesen. Damals war es noch das handelsblatt und nicht der freitag. Nun ist sie das; was sie den anderen vorwirft, satt, und predigt von ihrem mit Konsumförderung erwirtschafteten Goldberg den Verzicht aus einem Café am Prenzlauer Berg? Wo ist da der kritischen Standpunkt des Interviewers? Es geht nicht um die Skepsis der 30-50-Jährigen, es geht darum, dass die Jüngeren das wollen, was diese Frau bereits hat. Glaubwürdig wäre sie für mich dann, wenn sie all ihr Vermögen bis auf die Grundsicherung weggibt und dann Bio einkauft. Bis dahin bleibt es eine nach Anerkennung dürstende Ego-show