Erich Becker

Bin Studienrat für Kunst und Geschichte; arbeite derzeit als Theaterautor und Regisseur.
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Erich Becker
RE: "Aufstehen" unter Beschuss. | 26.08.2018 | 07:34

Diesen Vorschlag finde ich gut! Aktuell kann ich diese Gegenüberstellung aber aus Zeitgründen nicht schreiben, weil mein neues Theaterstück - "Ludwig Bogen" - kurz vor der Premiere steht (am 6.9.)!

RE: Landtagswahlen in Hessen | 21.05.2018 | 08:52

Ich möchte als Antwort den israelischen Sozialisten David Ben-Gurion zitieren:

„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.“

RE: Linder der Macron Deutschlands? | 30.11.2017 | 23:42

1. In welchem Kontext hat Macron gesagt, dass die (deutsche) FDP sein Totengräber sei?

2. Linder, der "deutsche Macron", bedeutet ja nicht, dass er fränzösische Politik macht, sondern Merkmale kultiviert, die auch Macron zum Sieg führten; wie z.B.: Jugendlichkeit, Modernität, Unabhängigkeit, Charisma und Elitegehabe gepaart mit einem Schuss Nationalismus.

3. Das Verhalten und die Intention der Grünen bei den Jamaika-Verhandlungen waren in der Tat, tendenziell und in der Außenwirkung, wenig selbstbewusst; sodass die von Ihnen verwendete Einschätzung, wonach sie "Merkels Liebling" werden wollten, auch aus meiner Sicht richtig ist! Aber im Unterschied zu Ihnen gehe ich nicht davon aus, dass dies auch so bleibt. Es gibt viele Grüne und Grünen-Wähler, die andere Ziele, nämlich klassische politische Ziele mit dieser Partei umsetzen wollen - und das geht nur in einem Mitte-Links-Bündnis, weil es den Mut braucht sich gegen ASOZIALE Big-Money-Interessen durchzusetzen.

4. Linke Mehrheiten in dieser Übergangszeit (bis zu Neuwahlen) sind sicherlich nicht häufig zu erwarten, aber eben nicht auszuschließen. Bei sozialen Fragen (Stärkung der staatlichen Rente nach Blüms Vorstellungen) und auch bei der Steuerpolitik (Wiedereinführung einer Vermögenssteuer und Erhöhung des Spitzensteuersatzes nach dem Vorbild Helmut Kohls) sind durchaus möglich, wenn der Fraktionszwang generell aufgehoben wird. Und das geht, wenn sich die Parteien bei Koalitions- oder Tolerierungsverhandlungen auf dieses Prinzip verständigen; z.B. durch Druck von der SPD oder den Grünen.

5. Phantasie und viel Hoffnung braucht es natürlich, um sich mit diesen Vorstellungen anzufreunden.

RE: G20 - und wem gehört die Welt? | 15.07.2017 | 10:15

Mir ist es nicht möglich, "Michaela", auf Ihren "Kommentar" zu antworten, weil ich nicht erkennen kann, was Sie zur Sache zu sagen haben bzw. mir mitteilen wollen. Hinzu kommt, dass ich mit anonymen Menschen nicht kommuniziere! Daraus folgt: Schreiben Sie Klartext und stehen Sie dazu mit der Nennung Ihrer wahren Identität!

RE: Brexit - und nun? | 01.07.2016 | 14:50

Ich habe etwas geändert (Investmentbanken sind natürlich von dieser staatlichen Garantie ausgeschlossen - vorher "waren...) und ergänzt (Und: in diesem Kontext ist es ist ihm auch gelungen, weitere Bankenrettungsaktivitäten und Privatisierungen als "Griechenlandhilfe" zu verkaufen.). Es gibt wohl nicht die Möglichkeit, einen bereits veröffentlichten Artikel zu korrigieren; daher diese neue Veröffentlichung!

Danke für Ihren Kommentar!

RE: Solidarische Wirtschaft | 26.02.2016 | 08:47

Vielleicht bin ich naiv, das wollen Sie mir ja wohl mitteilen?!

Aber: was haben Sie anzubieten, wenn Sie auch eine Kurskorrektur,

in dem von mir angedachten Sinn, wünschen?