robinsohn

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RE: King of Kotelett | 19.09.2013 | 18:13

Ich habe den Verdacht, dass Steinbrück dort, wo er überlegen ist, auch noch gestutzt werden soll. Die Medien verhalten sich wie Tankstellen beim Benzinpreis. Alle werfen sich heute auf Witz und Humor. Die FR spricht von der Humorfalle. Also, lieber Peer Steinbrück: Sie punkten offenbar mit Ihrer neuen Lockerheit, mit Witz und Schlagfertigkeit.. Sonst würden die Merkel-Strippenzieher âm Stinkefinger hängen bleiben.....Apropos: Man kann es auch so sehen: Merkel trägt ihr Sex-Symbol vor sich her, Steinbrück zeigt seins. Oder: Ältere Leute kennen den 3. Finger gar nicht. Zur Kommunikation, etwas anzuzeigen, haben sie den Zeigefinger. Die Jüngeren sind beweglicher, cool eben.

RE: Das Stigma der Sozialdemokraten | 04.09.2013 | 18:50

Die CDU/FDP machen Parteipolitik, die SPD dient dem Staat, der (idealen) Demokratie. Das ehrt , wird vom Wähler aber nicht belohnt. Die Alternative wäre, stark aufzutrumpfen,auf eigenen Forderungen zu bestehen und die Regierung hängen zu lassen. Die Rechts-um-Parteien tun das bedenkenlos. Die SPD arbeitet zu oft auf Kompromisse hin. Dank für Entgegenkommen kann man bei Schwarzgelb nicht erwarten... `TOTAL unzuverlässig `soll die SPD sein? Der schäbige Versuch, die Sozaildemokraten wieder mit Verrat in Verbindung zu bringen, wird von einer `christlichen` Kanzlerin unternommen , die früher als Funktionärin dem SED-Staat gedient hat, zuverlässig.

RE: Schluss mit Märchenstunde | 04.09.2013 | 18:05

Sehr richtig! Der Betrug mit den Arbeitslosenzahlen, der Vernichtung von Voll-Arbeitsplätzen und die Betrüger müssen ins Gedächtnis eingegraben werden wie die Formel `Deutschland geht es gut`. Das Glas ist nur halb voll. Es ist auch halb leer. Deutschland geht es schlecht. Überall Einschränkung, Abschwung, Totsparen, Verteuerung. Wer betroffen ist, wähle die Alternative zu Schwarzgelb. Die Oppositionsparteien müssen sehr deutlich werden und sich zusätzlich der großen und kleinen Gehässigkeiten der zu Neutralität verpflichteten Moderatoren erwehren. Z.B. kann der Nicht-Scharzgelbe ruhig mal anbieten, das Studio zu verlassen, wenn er ständig unterbrochen wird. Mindestens eine Beschwerde ist fällig, wenn Steibrück während des Duells spricht und der Zuschauer mit einer Großaufnahme Merkels im Hintergrund abgelenkt/beeinflußt wird.

RE: Eine peinliche Qual | 03.10.2012 | 18:13

Ergänzen kann man noch, dass die lange Kanzlerschaft bereits unterbrochen worden wäre, wenn Lafontaine, der die Wahl 1990 praktisch schon gewonnen hatte, nicht von einer psychisch Gestörten mit einem Messer im Blumenstrauß attackiert hätte. Der darauf folgende Anschlag auf Schäuble/CDU verhinderte eine Mitleidswahl pro Lafontaine/SPD.

2. Den Mantel der Geschichte legten Kohl engagierte Berater (z.B. Rühe) an. Kohl/Schäuble wollten 1989 Ruhe und den Erhalt des Status quo. Sie wollten bereits den Mann mitt dem Köfferchen und der Milliarde für Honnecker losschicken. Als die Ostdeutschen alles überrollten, sprang Kohl auf den Zug auf. Dann machte er aber alles richtig. Nur sein 10-Punkte-Programm zur Einheit kann nicht von dem simpel Denkenden und unbeholfen Sprechenden stammen.

RE: Alibi-Veranstaltung | 03.10.2012 | 17:46

Über Preise reden wir - von den Stromgiganten gelenkt - wenn es um die Erneuerbaren Energien geht.

RE: Alibi-Veranstaltung | 03.10.2012 | 17:40

Eintrittswahrscheinlichkeitß

Unterwelchen Bedingungen? Bei Normalbetrieb oder trotz krimineller Aktivitäten?

2. Bitte nicht vergessen, dass zur Eintrittswahrscheinlichkeit der GAU erst in 35 000 Jahren oder vielleicht doch schon heute oder übermorgen gehört.

3. Über reise reden wir

RE: "Das ignoriert unsere Tradition" | 11.11.2011 | 04:04

Ich stimme Ihnen zu, Klonkifanko!
1. Wenn Frau Hirsch "als Liberale" für einen fairen Wettbewerb zwischen ökologischer und herkömmlicher Landwirtschaft ist (und vermutlich zwischen Atom- und Erneuerbarer Energie), hat sie nicht begriffen, dass Politik hier, statt gleiche Chancen zu geben Prioritäten setzen muß. Die bisherige Land- u. Energiewirtschaft, die weltweit in die Katastrofe führen, können doch nicht in einen "fairen Wettbewerb" einbezogen werden.
2. Die krampfhafte Suche der FDP nach einem neuen Profil, nach parteipolitisch unbesetzten Themen zeigt, wie überflüssig diese Partei ist.
3. Ich wundere mich, welche überproportionale Beachtung eine Unter-5- Prozentpartei ( etwa 3% in Umfragen, 1,8 % in Berlin) , die auch keine Impulse setzen kann, in den Medien findet.

RE: Wie das bei Achsenmächten so läuft | 11.11.2011 | 02:52

Ist hier von dem Broder die Rede, der mit Anstaltskäppi in einem durchgeknallten Auto mit Troddeln an den Fenstern durchs Fernsehen tingelt? Der kann offenbar psychisch nur durchhalten,weil er gesehen haben will, dass deutsche Kinder im Spiel auch mal Juden sein und geschlagen werden wollten. Und weil Israelis nun auch eine Minderheit fertigmachen. (In Gaza rennen Schulkinder vor platzenden Phosphorgranaten weg.)