Besucht mich in meinem digitalen Zuhause

Tschüß und Auf Wiedersehen! Wie schade, dass dieser Blog nun beendet wird.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community.
Ihre Freitag-Redaktion

Auch wenn ich hier eigentlich gar nicht „richtig“ gebloggt, sondern die Freitag-Community vor allem für Zweit- oder Vorab-Veröffentlichungen genutzt habe.

Nur kurz, in der Corona-Zeit ab dem 1. Januar 2021, habe ich jeden Freitag hier eine kleine Utopie weitergesponnen: „Trotz alledem: Wünsche, Träume und Visionen – Utopien für das Jahr 2048. Das vergangene Jahr 2020 war auch ein Jahr utopischer Vorausblicke. Visionen für eine Welt von morgen als Ermutigung für die Alltagskämpfe heute.“

Eine Zeitlang habe ich das richtig gerne gemacht. Aber irgendwann ist mit die Motivation verloren gegangen, und am 3. April 2021 schrieb ich: „Bis auf Weiteres keine Utopien mehr – Die Visionen für eine Welt von morgen als Ermutigung für die Alltagskämpfe heute sind mir ausgegangen.“

Kommentiert habe ich hier selten, und seit die Kommentare nicht mehr öffentlich sichtbar waren, überhaupt nicht mehr.

Trotzdem finde ich es schade, dass hier jetzt Schluss ist.

"Social" Media meide ich weiterhin. Aber alle meine Veröffentlichungen – zu Solidarischen Ökonomien, Nachhaltigkeit und mehr oder weniger verwandten Themen – verlinke ich weiterhin auf meiner Website, schaut doch mal vorbei: www.elisabeth-voss.de. Falls ein Warnhinweis kommt: Unter dieser URL gibt es nur eine Weiterleitung, die führt zu einer https-Seite. Alle Inhalte liegen hier: https://elis.netz.coop

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

elisvoss

Freiberufliche Autorin, Journalistin, Vortragende und Beraterin zu Solidarischem Wirtschaften und Selbstorganisation in Wirtschaft und Gesellschaft.

elisvoss