Heldinnenlohn

Gleichheit Die Pandemie schärft das Bewusstsein dafür, wie wichtig weibliche Arbeit ist. Nun müssen wir durchsetzen, dass sie angemessen honoriert wird
Heldinnenlohn

Fotos: Luke Jones, John MacDougall/AFP/Getty Images (rechts)

Donald Trump hat keinen Körper. Niemals! Stattdessen bewohnt der US-Präsident einen Panzer, dessen stählerne Venen er mit Desinfektionsmittel spülen will. Unkaputtbar. Denn Körper sind ja prekär. Anfällig für Krankheiten. Müssen gepflegt werden, und das ist natürlich Hexenzeug. Kein Wunder also, dass die Corona-Krise weiblich ist: Kulturell werden Frauen nicht nur die Pflegearbeiten am Körper zugeschrieben, sondern die Körper selbst. Sie haben ihre Kinder vor dem Videokonferenz-Bildschirm auf dem Schoß sitzen. Sie pflegen kranke Körper in Kliniken. Sie dürfen nicht mehr arbeiten, weil sie ihr Geld mit Massagen, Kunst oder dem Servieren im Restaurant verdienten.

Es klingt wie ein Klischee: Eine harte Wirtschaftskrise trifft den harten warenproduzierenden Proletarier, ein Virus aber, das es auf den Körper absieht und die Zwischenmenschlichkeit trifft, trifft eben die Zwischenmenschlichkeits-Arbeiterinnen. Denn dass die Wirtschaftskrise 2009 eine männliche Krise war, ist schmerzlich bekannt. Bis heute wird der Aufstieg der AfD und des Rechtspopulismus als Folge männlicher Arbeitslosigkeit und Prekarität erklärt. Wenn aus der Krise 2009 der Rechtsruck hervorging, was wird aus der weiblichen Krise 2020 folgen?

Zunächst erscheint die Entwicklung der gegenwärtigen Krise aus geschlechtsspezifischer Perspektive genau gegenläufig zu jener vor zehn Jahren: Die auf die Finanzkrise folgende Wirtschaftskrise traf vor allem die männerdominierte Industrie, das Baugewerbe und das verarbeitende Gewerbe. Die Arbeitslosigkeit schnellte unter Männern europaweit hoch, perfiderweise sorgte diese Entwicklung formal für größere Geschlechtergleichheit auf dem Arbeitsmarkt: Die Beschäftigungslücke zwischen den Geschlechtern verkleinerte sich in Irland, Kroatien und Spanien deutlich. Selbst die Geschlechterlücke bei den Löhnen, die Gender Pay Gap, verkleinerte sich. Die erste Konsequenz der Krise 2009 für das Geschlechterverhältnis war eindeutig: Männliche Arbeit wurde abgewertet.

Die wirtschaftliche Krisendynamik 2020 entwickelt sich andersherum: Die Industrie ist zunächst weniger betroffen als das weiblich dominierte Gastgewerbe, der Tourismus und der Kultur- und Erholungsbereich. In diesen Sektoren mussten laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung bis zu 96 Prozent der Beschäftigten Kurzarbeit anmelden. Und das Kurzarbeitergeld fällt für Frauen durchschnittlich geringer aus als bei Männern: Sie erhalten seltener eine Aufstockung durch den Arbeitnehmer, hinzu kommt das Ehegattensplitting. Verheiratete Frauen sind in einer höheren Lohnklasse, haben weniger Nettogehalt, also auch weniger Kurzarbeitergeld. Eine Minijob-Beschäftigte hat zudem gar keinen Anspruch darauf – und zwei Drittel der vielen geringfügig Beschäftigten in Bars, Kneipen und Restaurants sind Frauen.

30 Jahre rückwärts

Im privaten Bereich schlägt Corona ebenso zu: Nach einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung bewältigen bei der Mehrheit der befragten Paare Frauen den überwiegenden Teil der Sorgearbeit. Ein Viertel der Frauen gab zudem an, dass sie ihre Arbeitszeit wegen der Kinderbetreuung verkürzen müssen; auch Väter mussten reduzieren, allerdings weitaus weniger.

Diese Entwicklung hat bereits jetzt verheerende Folgen für die Stellung der Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Die Böckler-Stiftung warnt davor, dass Frauen mit geringem Einkommen ihre Arbeitszeit wesentlich stärker verkürzen müssen als Frauen mit besserem Einkommen. Gleichzeitig schlagen wissenschaftliche Zeitschriften Alarm, weil seit Beginn der Corona-Krise kaum noch Wissenschaftlerinnen publizieren. Bis zu 30 Jahre, fürchtet die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Jutta Allmendinger, könnte diese Krise Frauen auf dem Arbeitsmarkt zurückwerfen. Und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) warnt im Spiegel: „Befürchtungen, wie sie die Soziologin Jutta Allmendinger beschreibt, sind berechtigt.“

„Wir zahlen nicht für eure Krise!“ – das war europaweit der Slogan gegen die Krisenpolitik der Regierungen nach 2009, er kommt einem heute wieder in den Kopf. „Ihr“, das waren 2009 die Banken, die mit Milliarden vor der Pleite bewahrt wurden – verzocktes Geld, das später durch die Kürzungspolitik wieder reingeholt wurde. Und zwar aus dem öffentlichen Sektor und dem Gesundheitswesen. Das war das „Wir“: Frauen, die zwischen 60 und 85 Prozent der Beschäftigten in diesen Sektoren ausmachen, waren von den Einsparungen betroffen. Auf die Welle der männlichen Arbeitslosigkeit folgte daher die Welle der weiblichen Arbeitslosigkeit.

In Griechenland etwa wurde das Budget für staatliche Krankenhäuser in den Jahren nach der Krise um 50 Prozent gekürzt. In Spanien wurde das Kindergeld um ein Drittel gekürzt, die Verlängerung der Väterzeit wurde zurückgestellt, die Schaffung von Hunderttausenden Kita-Plätzen auf Eis gelegt. Nach der Krise übernahmen Frauen in Spanien laut einer Studie der spanischen Soziologin Inés Campillo Poza für die Rosa-Luxemburg-Stiftung das Doppelte an Hausarbeit – ohne dass dies in irgendeiner Weise skandalisiert wurde. Gerettet werden musste „die systemrelevante Wirtschaft“, also: Banken und männlich dominierte Industrie. Der stark neoliberal geprägte Diskurs war in jener Zeit ein gänzlich anderer als heute: „Die Vorstellung, dass das Wohlbefinden der Bevölkerung und ihr Lebensstandard Güter sind, die vom Staat garantiert werden sollten – die Basis europäischer Sozialstaaten –, ist nicht länger Common Sense“, schrieb Campillo Poza.

Frauen zahlten am Ende also doch für die Wirtschaftskrise 2009, und sie tun es auch heute in der Corona-Krise. Denn damals wie heute sind sie mit einem entscheidenden Problem konfrontiert: Körper sind weiblich! Wenn ein Patient wegen zusammengestrichener Krankenhausbetten vorzeitig entlassen wird, wer pflegt ihn zu Hause? Wenn beide Eltern vor den Laptops hängen und ein Kind Hunger bekommt, wer macht Essen? Wenn Zehntausende Jobs für Frauen wegfallen, oder Zehntausende Jobs für Männer, worum kümmert sich die Politik?

2012 veranlasste die plötzliche Arbeitslosigkeit von 25.000 Angestellten bei Schlecker – den sogenannten Schlecker-Frauen – die Bundesregierung nicht zu staatlichen Hilfen. Der damalige Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) befand, sie sollten für ihre „Anschlussverwendung“ selbst sorgen. Für die soziale Abwicklung der männlichen Kohlearbeitsplätze hat die Bundesregierung 2019 jedoch 40 Milliarden Euro lockergemacht. Ähnliches droht nun auch in der Corona-Krise: Während schnell ein Auto-Gipfel einberufen wurde, blieb der von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) geforderte Kita-Gipfel bis heute aus.

Dennoch wird heute ganz anders über die Wirtschaftskrise durch Corona gesprochen, wie das Spiegel-Interview mit Hubertus Heil zeigt. „Viele Menschen, die jetzt als systemrelevant bezeichnet werden, arbeiten in Berufen, die nicht gut bezahlt werden. Es fällt deutlich auf, dass dies vor allem Frauenberufe sind“, sagt Heil, spricht über eine allgemeine Tarifbindung in weiblichen Sektoren und stellt fest: „Würde in Erziehungsberufen oder im Einzelhandel deutlich besser bezahlt, würden sich auch mehr Männer dort tummeln.“ Es ist nicht nur das Virus, das diesen Diskurswandel bewirkte. Zwischen 2009 und 2020 ist etwas Einschneidendes passiert: Frauen haben entschieden, nicht länger für die Krise zu zahlen. Millionen von Demonstrantinnen bildeten in Spanien 2011 die „violette Welle“, aus der sich der Frauenstreik am 8. März entwickelte: „Wenn wir stillstehen, steht die ganze Welt still.“ In Deutschland waren es starke weibliche Arbeitskämpfe, die den Blick auf den Wert von Sorgearbeit lenkten: Die massenhaften Kita-Streiks 2009 und 2015 sowie die Bewegung für bessere Bezahlung in der Pflege und einen besseren Personalschlüssel in den Krankenhäusern sorgte für ein Selbstbewusstsein von Frauen als Arbeitskämpferinnen. Dies ist keineswegs selbstverständlich, denn Gewerkschaften sind traditionell männlich geprägt: Frauen machen nur ein Drittel der Mitglieder im Deutschen Gewerkschaftsbund aus, und insbesondere die lobbywirksamen Industriegewerkschaften IG BCE und IG Metall sind zu 80 Prozent männlich. Zudem haben gerade jene Sektoren, in denen Frauen verstärkt arbeiten, einen geringen Organisierungsgrad und viel prekäre Beschäftigung, also Gastronomie, Kultur und Einzelhandel.

Autos statt Kinderbetreuung

Die Arbeitskämpfe von Verdi und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stärkten die „weiblichen“ Gewerkschaften. Aber auch durch andere Entwicklungen verändert sich die gesellschaftliche Bewertung von Arbeit: Die Klimakrise stellt die Systemrelevanz männlicher Industriearbeit in Frage. Trumps „Make America great again“ – ein Leitmotto, das übertragen auch für die deutsche Industrie nach 2009 galt und die BRD zum Krisengewinnler machte – wirkt nun völlig daneben. Scheinbar „weiche“ Kriterien wie Nachhaltigkeit werden in ihrer Bedeutung wichtiger, gestählte Körper, die keine Rücksicht auf Schwache nehmen, werden mit Zweifeln betrachtet.

Es fand schon vor Corona ein Umdenken statt. Während die Wirtschaftskrise noch auf einen stark neoliberal geprägten Diskurs traf, der öffentlicher Daseinsvorsorge nichts abgewinnen konnte und auf massenhafte Privatisierung setzte, ist heute der Ausbau des Internets, des Bahnnetzes oder der medizinischen Versorgung aus Wahlprogrammen nicht mehr wegzudenken. Oder, um es mit den Worten Campillo Pozas zu sagen: Zehn Jahre nach der Wirtschaftskrise scheint die Vorstellung, dass das Wohlbefinden der Bevölkerung und ihr Lebensstandard Güter sind, die vom Staat garantiert werden sollten, wieder Common Sense zu werden.

Dennoch bewegen wir uns in einer Wirtschaft, die an Wachstum und Profitstreben ausgerichtet ist und sich im globalen Wettbewerb befindet. Kultur und Kinderbetreuung spielen für das Bruttoinlandsprodukt eine weitaus geringere Rolle als die Autoindustrie. Auch wenn Heil ein Bewusstsein für die Geschlechterungerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt zeigt und ankündigte, dagegen vorgehen zu wollen: Ob Frauen es schaffen, den Schutz ihres ökonomischen Status in der Krisenpolitik durchzusetzen, hängt weiter davon ab, wie machtvoll sie sich organisieren.

Denn bislang waren es Männer, die ihre Interessen besser durchsetzen konnten: nicht nur über die männlich geprägten Industriegewerkschaften und ihre Lobby in der SPD, sondern auch über das aggressive Auftreten rechter Männer bei Pegida, das sich nun auf manchen Hygienedemos wiederholt – deren Protest gegen die Corona-Maßnahmen beeindruckend wenig die Doppelbelastung von Kinderbetreuung und Lohnarbeit thematisiert. Zwei Drittel der AfD-Wähler sind männlich, ihre Kränkung und Verunsicherung durch die Abwertung ihrer Arbeit, die grüne Transformation und die Globalisierung bewegt die Bundesrepublik seit Jahren. Interessant wird nun die Frage: Können Frauen in der Krise eine starke Lobby für ihre Anliegen aufbauen, damit sie in den Talkshows und im politischen Diskurs endlich die Beachtung finden, die sie verdienen?

Die Krise ist weiblich

Wie die Pandemie das Verhältnis zwischen Frauen und Männern verändert

Die Beamtin

„Uns geht es besser als anderen“, sagt Melina, die anders heißt, aber in gehobener Stellung im öffentlichen Dienst arbeitet und nicht erkannt werden will. Ihre Töchter sind acht, vier und zwei Jahre alt. „Mein Mann und ich können privilegiert über unsere Arbeitszeit verhandeln.“ Er ist Richter. Das Wort „privilegiert“ benutzt die 40-Jährige oft. Im Lockdown teilten sie sich das Homeoffice auf: Drei Tage durfte sie sich ins Schlafzimmer der Dreizimmerwohnung einschließen, zwei Tage er. Arbeiten, Mittagessen kochen, arbeiten, Abendbrot, dann: ein Tag allein mit drei Kindern. Chaos. Melina ging es „richtig scheiße“ bis zur Notbetreuung. „Wenn die Gesellschaft sagt: Homeoffice und Kinderbetreuung ist machbar – denke ich: Was stimmt denn bei uns nicht?“ Das Wegbrechen der Kita empfand sie „als krassen Bruch eines staatlichen Versprechens“. Dabei gehe es ihr ja gut. Nicht wie diesen fünfköpfigen Familien auf 60 Quadratmetern. Melina ist privilegiert.

Die Pflegende

Man solle mal die Eltern fragen, die in Corona-Zeiten ein schwer behindertes Kind zu betreuen haben, das zu Hause lebt oder aus dem Heim genommen werden muss, weil die Versorgung nicht mehr gewährleistet ist. Stefanie Mus, 50, weiß, wovon sie spricht. Seit Jahren betreut sie ihren Bruder, der unter schweren Aspirationsproblemen leidet, und engagiert sich für die Belange von Beatmungspatienten. Thomas gehört zu den „Risikogruppen“, was dazu führt, dass seine Schwester, die als Pflegekraft Dienste übernimmt und als Notmutter für Flüchtlingskinder einspringt, nicht mehr arbeiten darf und nichts verdient. Außerdem versorgt sie ihre schwer herzkranke Mutter, die sich nicht mehr nach draußen wagt. Besonders empört sie sich wieder einmal über die Krankenkasse, mit der sie wegen der Pflege ihres Bruders ohnehin fortwährend im Clinch liegt: Die habe die Bereitstellung von Gesichtsmasken abgelehnt und sie ans Gesundheitsamt verwiesen.

Die Sprachlehrerin

Sie befürchtet, diese Krise werde viele bestehende Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern verstärken, sagt Cristina Stadler. „Männer neigen dazu, als Erste wieder arbeiten zu gehen, auch weil sie oft mehr als ihre Partnerin verdienen und die sich in der Realität mehr um die Kinder kümmert.“ Stadler, 42, ist freiberuflich als Italienischlehrerin sowie fest angestellt als Teilzeitkraft in der Gastronomie tätig. Die Sprachschule, von der sie die meisten Aufträge erhält, schloss Mitte März, kurz nach der Gaststätte und der Kita ihrer Tochter. Zwar habe ihr Mann das Kind mit betreut, aber für den von der Schule in Aussicht gestellten Online-Unterricht fehle ihr zu Hause die Ruhe. „Momentan“, sagt Stadler, reichten Kurzarbeitergeld, Soforthilfe und Erspartes für die Deckung der Kosten. „Aber die mittelfristige Unsicherheit ist sehr belastend.“ Sie erwarte von der Politik, dass alle Maßnahmen zur Bewältigung dieser Krise zuallererst auf mehr Geschlechtergerechtigkeit im Arbeitsleben abzielen.

Der Koch

Für die Arbeit seiner Frau hatte der Lockdown keine großen Folgen, erzählt Falko von Hoyningen-Huene: Sie ging weiter jeden Tag ins Büro, eine Anwaltskanzlei. Er selbst hingegen fand sich schnell auf Kurzarbeit Null wieder. Von Hoyningen-Huene, 44, ist Koch, und die Theater-Kantine, in der er arbeitet, musste infolge der COVID-19-Pandemie ebenso schließen wie die Grundschule, in die seine drei Kinder gehen. Also war der Vater von einem Tag auf den anderen für die Beschulung von drei Kindern in drei unterschiedlichen Klassenstufen zuständig, abgesehen von den Deutsch-Aufgaben: „Das lag mir noch nie, also hat es meine Frau nach Feierabend übernommen.“ Doch auch so habe ihm das Homeschooling schnell die Grenzen seiner pädagogischen Fähigkeiten vor Augen geführt: „Ich bin nun mal kein Lehrer.“ Vor allem aber besorgt ihn, „dass die Schulen bis jetzt kein stringentes Konzept für das Homeschooling haben und die größte Angst überall ist, dass es im neuen Schuljahr so weitergeht“.

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06:00 12.06.2020

Ausgabe 27/2020

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