Alternative Diktatur - Werden Sie Führer/in!

Parteigründungen Wie könnte eine zukünftige, moderne Diktatur in Deutschland aussehen? Eine Anleitung zur Parteigründung. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und Parteien sind zufällig.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

***Achtung SATIRE ****
***Es hat sich tatsächlich jemand angesprochen gefühlt ***
***Wie kommt das?****

http://emanuelhienstorfer.files.wordpress.com/2013/11/adsmall2.jpg?w=376

"Es muss demokratisch aussehen,
aber wir müssen alles in der Hand haben."

Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR

Marktorientierte Parteiplanung

Planen Sie ihre neue Partei wie ein Produkt. In einem Umfeld mit vielen etablierten Parteien benötigen Sie eine Nische, die von den aktuellen Parteien nicht bedient wird. Sammeln Sie dazu das Strandgut an Wählern und Parteigängern der Kleinparteien (FDP 4,8%, AfD Alternative für Deutschland 4,7%, Piraten 2,2%, NPD 1,3, FW1, Pro D 0,2%, REP 0,2% BP 0,1%, , Summe =14,5%) ein und bündeln Sie es in einer neuen Partei.

Beginnen Sie mit einer Wähleranalyse:

  • Wahlergebnis von Kleinparteien:
    Welche Kleinparteien sind einigermaßen erfolgreich?
    Warum wurden diese Parteien gewählt?
    Dies gibt Hinweise darauf, welche Produkteigenschaften einer Partei bei dem Kunden (=Wähler) ankommen. Die Produkteigenschaften einer Partei beziehen sich nicht nur auf die Themen und Programmpunkte. Achten Sieauch auf das "Drumherum"!
  • Nichtwähler: Warum gehen Wähler nicht mehr zur Wahl? Werten Sie dazu Umfrageergebnisse aus.

Eine Partei ist ein komplexes Produkt, mit vielen Produkteigenschaften und Abhängigkeiten. Mit den Methoden der kundenorientierten Produktplanung (z.B. Quality Function Deployment) können Sie systematisch die Produkteigenschaften (z.B. Themen, Lebensgefühl, Organisationsform,...) der neuen Partei planen. Die neu geplante Partei soll exakt die Produkteigenschaften haben, um erfolgreich das politische Strandgut der Kleinparteien (Wähler & Mitglieder) einzusammeln.

Programm-Populismus für die Nische

Mit der marktorientierten Produktplanung lassen sich systematisch die Produktfeatures/ Programminhalte für das Parteiprogramm ableiten: besonders erfolgreiche Programminhalte der übrigen Kleinparteien kommen ins Programm. Zueinander konträre Positionen von Kleinparteien werden weg gelassen - man schließt diese Themen bewusst aus und vertagt die Diskussion in eine "Programmkommission". Schließlich sollen die Parteigänger geeint werden - und sich nicht etwa durch spaltende Themen zerstreiten.

Setzen Sie bewusst auf populäre Themen der Gegenwart, 2013 sind das die Euro-Krise, der teure Strom, vielleicht noch ein bisschen NSA-Überwachung.

Halten Sie das Parteiprogramm möglichst allgemein und sprechen Sie von "Pragmatismus" und "gesundem Menschenverstand".

Ergebnis: Ein Parteipogramm, das attraktiv ist für die Parteigänger der Kleinparteien - selbst wenn sie aus politisch unterschiedlichen Richtungen kommen.

Vorbereitungsorganisation

Gründen Sie eine Vorbereitungsorganisation - möglichst als gemeinnützigen Verein. Über diesen Verein können Sie Networking betreiben, das treu ergebene Führungspersonal für die Parteigründung identifizieren. Für den Bund benötigen Sie sehr gut qualifiziertes und pressetaugliches Führungspersonal: Eine Powerfrau sollte dabei sein, ein Geisteswissenschaftler, gerne auch Unternehmer. Sie sollte um sich herum aber keine Konkurrenten hochzüchten. Nehmen Sie lieber einen Unternehmensgründer, der kurz vor der Pleite ist und auf Geld angewiesen ist. Für fachliche Positionen im Schiedsgericht bzw. als Kassenwart/ Kassenprüfer positionieren Sie fachlich exzellente, verkopfte Kandidaten, die Arbeitsbienen - nicht die Rhetoriker.
Für die Gründung der Landesverbände benötigen Sie treu ergebene "Landesbeauftragte" - das mittlere Management.
Auch die große Masse an Mitläufer ist wichtig, am besten Sie haben bereits einige tausend Mitläufer zum Zeitpunkt der Parteigründung.

Führen Sie Personendossiers, kategorisieren Personen für mögliche Aufgaben, sammeln Sie auch persönliche Stärken und Schwächen und - kompromittierendes Material.

Treten Sie nicht selbst als Führungskraft dieser Vorbereitungsorganisation auf - sie benötigen einen "neutralen Dritten", der ihnen mit einer Kampagne den Weg bereitet.

Suchen Sie sich einflussreiche Finanziers. Es gibt sicher jemanden, der ein Interesse an den Positionen hat, welche die Partei vertritt. Dort gibt es das Geld.

Gründung kurz vor Wahlen

Die Parteigründung sollte etwa 6-9 Monate vor der Bundestagswahl erfolgen. Damit haben Sie den Reiz des Neuen auf Ihrer Seite.

Die Medien haben gar keine Zeit für fundierte Kritik - Kritik tun Sie ab als "Zersetzungskampagne" der Systempresse oder des Staatsfunks der "Block-Parteien" CDUSPDFDPGrüne.

Der künstlich erzeugte Zeitdruck richtet den Focus auf die Bundestagswahl. Der Partei-Führer kann stets argumentieren, daß für Diskussionen jedweder Art keine Zeit ist. Oppositionelle innerhalb der Partei können als "Querulanten" diffamiert werden, welche die Bundestagswahl torpedieren möchten.
Mit dem Zeitdruck lässt sich auch das populistische Parteiprogramm beschließen und gegen Änderungen absichern (z.B. nur mit 75% Mehrheit änderbar). Jede Diskussion über politische Inhalte kann so abgewürgt werden. Die Programmdiskussion vertagen Sie am Besten in eine Programmkommission. Die bewusst schlecht organisierte Programmkommision tagt zwar - aber wird nie ein Ergebnis liefern.

Errichtung der innerparteilichen Diktatur

"Gründungsparteitag" in Berlin: Natürlich haben Sie die Partei schon mit einer kleinen Seilschaft gegründet. Sie kommunizieren per e-mail ein paar Neuigkeiten über die Partei im Aufbau und die Männer der ersten Stunde - und halten die Spannung aufrecht. Wenige Monate später sollten Sie einen "Gründungsparteitag" in Berlin abhalten. Auf dieser Massenveranstaltung sollten Sie das populistische Programm, die diktatorische Satzung und Finanzordnung beschliessen. Orchestrieren Sie die Veranstaltung gut - und bedienen Sie das Wir-Gefühl der neuen Parteimitglieder.

Gründung der Landesverbände: Ernennen Sie "Landesbeauftragte" aus dem Pool des mittleren Managements (siehe Vorbereitungsorganisation). Die Landesbeauftragte halten die Gründungsversammlungen so ab, dass nur die eigene Seilschaft anreist - um aus ihrer Mitte linientreue Kandidaten in den Vorstand zu wählen:

  • Termine werden so gelegt das fast niemand teilnehmen kann - entweder Werktags oder an wichtigen Feiertagen wie dem Ostersonntag.
  • Laden Sie kurzfristig ein - am besten nur 5 Tage vorher
  • Vergessen Sie Mitglieder einzuladen. Begründen Sie dies mit dem Chaos der Parteigründung, man solle Verständnis haben, man mache all dies neben dem Beruf ehrenamtlich.
  • Der Veranstaltungsort sollte möglichst schlecht erreichbar sein.

So ist sicher gestellt, das nur ihre eigene Seilschaft zur Gründungsversammlung erscheint und in den Vorstand gewählt wird.

Gleichschaltung der Untergliederungen:

Mit der Gründung der Bezirks- und Kreisverbände wird ein System der gegenseitigen Abhängigkeit geschaffen. Der Landesvorstand sucht sich Kandidaten, die den Landesvorstand als zukünftige Landesparteitags-Delegierte wieder wählt. So sichert man sich die besten Listenplätze für die Bundestagswahl. Im Gegenzug wird der Landesvorstand bei der Bezirks- und Kreisverbandsgründung erscheinen und für den linientreuen Kandidaten Werbung machen. Gesucht sind Mitläuferpersönlichkeiten, zerkrachte Existenzen (Arbeitslose, bankrotte Kleinunternehmer etc.) die auf ein Landtagsmandat als finanziellen Ausweg hoffen. Der Landesvorstand verspricht den Vorständen der Untergliederungen aussichtsreiche Listenplätze für die Landtagswahl.

Weitere Methoden der Gleichschaltung:

  • Die Finanzordnung der Partei gesteht den Kreisverbänden nur sehr wenig Geld
  • Der Landesverband lässt sich mit der Bestätigung missliebiger Kreisverbände Zeit, diese befinden sich im rechtlichen Status "in Gründung", können kaum agieren.
  • Zentralisierung möglichst vieler Funktionen (z.B. Web-Auftritt) auf die Infrastruktur des Landesverbandes

Wahlmanipulation

Sorgen Sie dafür das die Wahlen so ausgehen wie Sie das möchten:

Diskreditierung von Kandidaten - Bei Wahlen werden werden die Abweichler systematisch diskreditiert. Bei der Vorstellung werden diese Kandidaten in ihrem Redefluss unterbrochen, bei der Fragerunde werden diskreditierende Fragen gestellt wie z.B. Sind Sie bei Scientology? Waren Sie nicht bei der linken WASG? Haben Sie als Unternehmer/Uniprofessor überhaupt Zeit für Ihr Amt? Irgendetwas findet sich immer. Die Kandidaten haben kaum eine Chance dies zu entkräften - meisten reicht es dann für den linientreuen Kandidaten.

Späte Kandidatenvorstellung: Absolut unterbunden werden muss die frühzeitige Vorstellung guter Kandidaten. Universitätsprofessoren, erfolgreiche Unternehmer, Menschen mit einer guten Vita sollten möglichst spät die Gelegenheit bekommen, sich vorzustellen. Gewählt werden dann diejenigen, die bereits in der Partei sehr bekannt sind.
Nur die linientreuen Kandidaten sollen sich bekannt machen - nicht als Kandidaten - versteckt in irgendeiner Kommunikation (Briefwechsel, Initiativen etc)

Blocklistenbei Aufstellungsversammlungen (Wahllisten): Bei der Aufstellung von Landtags- /Bundestagskandidaten ist die beste Methode zur Förderung linientreuer Kandidaten die Bildung von Blocklisten. Bei Blocklisten stehen jeweils mehrere Kandidaten auf einer Liste und man kann nur die ganze Liste wählen - und nicht einzelne Kandidaten. Begründet wird die Blockliste mit dem Zeitdruck, man hätte für das normale Verfahren keine Zeit, die Listenplätze einzeln mit Mehrheit zu wählen.

Die aussichtsreichesten Listenplätze kann sich so der Landesvorstand absichern, die Blockliste mit den bekannten Personen aus den Reihen des Landesvorstands wird sicher gewählt.

Gut geeigente Kandidaten (Universitätsprofessoren, Unternehmer etc.) werden stets mit Unbekannten oder Versagern zusammen auf eine Liste gesetzt - und haben so keine Chance.

Wahl-/Versammlungsabbruch: Sollten etwa doch missliebige Kandidaten gewählt werden ist die ultima ratio der Wahlabbruch: suchen Sie nach herumliegenden Stimmzetteln von Personen, welche die Veranstaltung verlassen haben. Erlären Sie dann die Wahl für ungültig.

Zersetzung Oppositioneller

Kommunikation abschneiden: Schneiden Sie Oppositionelle systematisch von der Kommunikation ab. Die Oppositionelle werden aus den Mailverteilern genommen. Die Ausrede ist stets: die Partei ist im Aufbau, die Leute machen es ehrenamtlich - und machen unter dem Zeitdruck Fehler.

Parteiausschlussverfahren: Oppositionelle, die an Adresslisten gekommen sind und Anträge an Parteikollegen verschicken - werden wegen des Verstosses gegen das Bundesdatenschutzgesetzes unter Druck gesetzt: man fordert die Herausgabe des Verteilers und droht mit Parteiausschlussverfahren. Das linientreu gewählte Schiedsgericht der Partei wird entsprechend entscheiden.

Einschüchterung nach dem Verlassen der Partei:
Mancher Parteigänger hat von seinem Arbeitsplatz eine e-mail verschickt. Diesen Parteigängern wird angedroht, beim Arbeitgeber angeschwärzt zu werden. Derart eingeschüchterte offenbaren sich nicht der Presse.

Medienkampagne

Verschwörungstheorie: Setzen Sie konsequent auf eine Verschwörungstheorie der etablierten Parteien CDUSPDFDPGrüne. Sprechen Sie z.B. von den Euro-Blockparteien und von gleichgeschalteten Medien

Opferkult: Die Partei sollte sich stets als Opfer darstellen. Die Parteigänger werden verfolgt - durch Schmutzkampagnen, durch gewalttägige Gegner. Wenn der politische Gegner die Partei ignoriert - dann muss eben nachgeholfen werden z.B. durch maskierte Störer auf einer Veranstaltung

Klagewelle gegen Kritiker: Verklagen Sie kritische Autoren. Es ist unwichtig, ob es kaum Rechtsgrundlagen dafür gibt - Prozesse schüchtern ein. Ferner neigen Richter und Anwälte zum Vergleich. Damit bleibt der Autor immer auf einen Teil der Kosten sitzen - und der Autor wird zukünftig vorsichtiger, zurückhaltender schreiben.

Plündern Sie das Volk, finden Sie Sündenböcke!

Nach der Machtergreifung wird abkassiert, auch durch die Finanziers. Beispielsweise könnte ein hypothetisches Adelsgeschlecht einen Verein gegründet haben, um die neue Partei zu stützen und um Reparationsansprüche für enteignete Ostgebiete anzumelden. Die Rückgabe/Entschädigung von Ost-Latifundien wird aber nicht umsonst passieren. Der Steuerzahler wird dafür bluten müssen. Das Volk wird jammern, suchen Sie sich daher geeignete Sündenböcke. Sündenböcke haben den Vorteil bestraft werden zu können - eine weitere potentielle Einnahmequelle!

An dieser Stelle schliesse ich mit den Worten von Pinky and the Brain:

Pinky: "Hey Brain!
Was wollen wir denn heute Abend machen?"

Brain:
"Genau das selbe wie jeden Abend Pinky.
Wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen!"

Disclaimer

Ich habe mich von verschiedenen Vorgängen inspirieren lassen, insbesonderen von den Parteigründungen der jüngsten Zeit.
Jede Ähnlichkeit zu bestehenden Parteien und Personen wird ausgeschlossen, insbesondere:

Distanzierung vom Alternativen AfD Newsletter:

Ausdrücklich distanziere ich mich vom Alternativen Newsletters. Bitte bedenken Sie das es sich um einen anonymen Blogger vermutlich aus den USA handelt.

Einsammlung von Strandgut:

Handeslblatt 28.6.2013 Konservativ, liberal, rechts – wohin steuert die AfD?

Spiegel 1.10.2013 "Die Freiheit": Anti-Islam-Partei will sich der AfD anschließen

Welt 8.10.2013 Das Problem der AfD mit der Freiheit

n-tv 6.10.2013 Ostverbände gegen Aufnahmestopp - AfD streitet um Rechtspopulisten

Spiegel 27.10.2013 Rechte Burschenschaften werben für die AfD

Populismus als Parteiprogramm:

https://www.alternativefuer.de/pdf/Wahlprogramm-AFD.pdf

FAZ 29.9.2013 AfD Einfache Lösungen, viele Fragen

Vorbereitungsorganisation

http://www.zivilekoalition.de/wer-wir-sind

Wall Street Online 16.9.2013 Zivile Koalition - Rätselhaftes Finanzgebaren in Verein der AfD-Kandidatin Beatrix von Storch

Gründung kurz vor Wahlen:

Spiegel 11.4.2013 "Alternative für Deutschland": Partei der Besserwisser

Tagesspiegel 14.4.2013 Gründungsparteitag der AfD: Alternative für Deutschland beschließt Wahlprogramm

innerparteiliche Diktatur:

SZ, 2.4.2013 Öffentlichkeit unerwünscht

SZ 10.5.2013 Landesparteitag der AfD Bayern - Kaum gegründet, schon zerstritten

SZ 11.5.2013 Landesparteitag der AfD in Bayern: Alternative für Zank und Zorn

SZ 5.7.2013 Vorwürfe gegen bayerischen AfD-Landesvorstand: Die Gier war größer als die Vernunft

Welt, 28.6.2013 Bayern-AfD von "Egomanie und Inkompetenz" geplagt

FAZ, 30.11.2013 Putschversuche bei der AfD

Medienkampagne:

SZ 19.9.2013 AfD - Kreuzzug der schrillen Intellektuellen

SZ Blog 5.9.2013 Mut zur Halbwahrheit

Die Zeit Blog 6.9.2013 AfD mahnt Piraten- und Grüne-Jugend wegen Flugblatt ab

SZ 22.9.2013 Starker Start für die Spalt-Partei

Opferkult:

Stern 17.9.2013, Vorwürfe der AfD: Die alternative Wahrheit

Handelsblatt 17.9.2013 Forsa-Chef attackiert AfD„Ich nenne ihn nur noch Lügen-Lucke"

Stern, 28.9.2013 AfD-Chef Lucke Biedermann oder Brandstifter?

Das Finanz"wissen" der Euro-"Retter":

Viele Euro-Retter benötigen selbst ein Rettungspaket:
siehe öffentlich einsehbare Unternehmensbilanzen auf bundesanzeiger.de:
- Dr. Frauke Petry (Bundesvorstand AfD und Geschäftsführerin PURinvent GmbH)
Welt 16.20.2013 AfD-Co-Vorsitzende Petry muss Insolvenz anmelden
- Wolf-Joachim Schänemann (Bundesvorstand AfD und Geschäftsführer ASS Versicherungsmakler GmbH Fürth)
- Steffen Schäfer (Landesliste Bayern 2 und Geschäftsführer SG Logistik GmbH Isen) Stellungnahme von Steffen Schäfer zu seiner Unternehmensbilanz (Abgeordnetenwatch.de)
- Jochen Seeghitz (Landesliste Bayern und Geschäftsführer Böhner-EH GmbH Burghaslach)
Bilanz 2011 "nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag": 242.407 Euro

20:32 17.11.2013
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Emanuel Hienstorfer

Kontakt: E emanuel@hienstorfer.de
Schreiber 0 Leser 1
Avatar

Kommentare