Emil

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Emil
RE: Kandidat der Nationalen Front | 20.11.2016 | 13:27

Der BP sollte direkt vom Volk gewählt werden und nicht wie jetzt, im Hinterzimmer von korrumpierten Politikdarstellern ausgemauschelt.

RE: Verträge einfach zerreißen | 20.11.2016 | 13:24

Schon aus diesem Grund ist er ein Segen gegenüber der Kriegstreiberin Clinton. Man kann nur hoffen, dass er dabei auch bleibt und sich dann doch nicht der Wall Street beugt. Dass ein Goldman Sachs-Junge als Finanzminister im Gespräch ist, lässt hier Zweifel aufkommen.

RE: Mehr als eine Schlacht | 20.11.2016 | 13:22

In diesem Kontext sollte man nie vergessen, dass dieser Krieg ohne UN-Mandat von den USA losgetreten wurde. Es handelt sich um einen verbrecherischen Resourcenkrieg.

Auch aus diesem Grund wäre es gut, wenn die Energiewende schnell gelänge, da viele Länder dann auch von den Kriegen verschont blieben. Oder wie es die Kriegsverbrecher und die Mainstreammedien formulieren: Vom Demokratieexport (Regime change) und den Menschenrechten.

RE: 1976: Männerfreie Zone | 19.11.2016 | 21:47

Ob mit diesem Tipp die "normale" Frau bzw. Bürgerin etwas anfangen kann, stelle ich mal infrage. Natürlich als man, das in diesem Kontext wohl nicht viel bedeutet. :-)

RE: 1976: Männerfreie Zone | 19.11.2016 | 21:44

Wie heißt es so schön im Roman:

«Was Odarike betraf, sie stellte sich nicht nur bedingungslos unter die Herrschaft von Mo, für sie war es zu ihrer Lebensaufgabe geworden, alles zu unternehmen, damit ihr Mo ein schönes Leben hatte. In Momenten, die sie als solche zu erkennen glaubte, war ihr limbisches System vor Glück dem Zusammenbruch nahe»(aus dem Roman „Brainstorming eines Rasenden“)

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RE: Präsident von trauriger Gestalt? | 19.11.2016 | 21:39

Gut, dass dieser Blender weg ist und wir nicht die Kriegstreiberin Clinton bekommen haben.

Was die sogenannten Linken, also die Bobos abseits der realen Arbeitsrealität, übersehen, ist, dass dieser korrumpierte Politdarsteller um nichts besser war als sein Vorgänger Bush. Nur er war smarter, indem er die Drohnenmorde geschickt versteckte.

RE: Ausbeutung mit System | 04.11.2015 | 11:51

«Muss ich denn tatenlos zusehen, wie die Welt an mir vorüberzieht, ohne dabei in irgendeiner Form befriedigend mitpartizipieren zu können, hörte ich Sam nicht nur einmal klagen.» (aus dem Roman „Brainstorming eines Rasenden“)

Das fragen sich spätestens seit der Einführung eines Niedriglohnsektors, den man bis dahin nur aus der 3.Welt kannte, und HartzIV durch den (Beute)Sozialisten Schröder und den Atlantiker Fischer ohnehin Millionen Deutsche.

Diese Art Vernichtungskrieg gegen die erwerbstätige Bevölkerung, anders kann man es ja nicht bezeichnen, war neben der Kapitalakkumulation für die Finanzmafia & Konzerne ohnehin mehr als Disziplinierungsmaßnahme für die noch in Arbeit Stehenden als für die bereits Ausgesonderten gedacht. Die Leiharbeit ist natürlich integraler Bestanteil dieses Systems. Sahra Wagenknecht fordert das einzig Richtige, nämlich ein Verbot.

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RE: Bus und Bahn: Kostenlos rechnet sich | 13.10.2015 | 15:40

Zur kostenlosen Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln kann ich nur sagen: «Das ist eine Art Strategie für Idioten, die Zuflucht im kollektiven Martyrium suchen.»

(aus dem Roman „Brainstorming eines Rasenden“)

Dadurch würden diese erst recht unattraktiv für den normalen Bürger, da Verschmutzung und Vandalismus überhand nehmen werden. Kurzum, nur mehr das unterste Segment und jene, die ökonomisch dazu gezwungen sind, in den Öffis zu finden sein. Was nichts kostet ist nichts wert.

Viel besser finde ich den Ansatz, dafür zu sorgen, dass die Bürger wieder ordentlich verdienen und gleichzeitig in die Infrastruktur zu investieren. Wenn das Angebot attraktiv ist, die Preise akzeptabel oder sogar günstig wird auch die Nachfrage danach steigen.

RE: Eingebildete Generation | 29.09.2015 | 13:39

«Muss ich denn tatenlos zusehen, wie die Welt an mir vorüberzieht, ohne dabei in irgendeiner Form befriedigend mitpartizipieren zu können, hörte ich Sam nicht nur einmal klagen.» (aus dem Roman „Brainstorming eines Rasenden“)

Dieses Klagen ist schon lange auch in dieser Generation zu hören. Des Weiteren frage ich mich, was an dieser Generation revolutionär sein soll. Ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser Kohorte füllt das Hartz IV-Segment auf.