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RE: Frauen-WM – Schwarz-Rot-Gold die Zweite? | 01.07.2011 | 20:40

Weder das eine noch das andere.
Bei solchen Summen verliere ich allgemein den Überblick.

RE: Frauen-WM – Schwarz-Rot-Gold die Zweite? | 01.07.2011 | 20:31

"Ganz so arm wie Augstein sein Protagonistinnen rechnete, sind diese nicht. 60.000 Euro sollen sie für den WM-Titel erhalten."

Es ging aber bei den von Augstein erwähnten Gehältern um Bundesliga-Einkommen und nicht um die WM-Prämie.
Die Spielerinnen (der Bundesliga) müssen tatsächlich 'nebenbei' in richtigen Berufen arbeiten.

RE: Steuern runter - macht Deutschland munter? | 26.06.2011 | 19:57

Highlight: 'Gefühlausbruch' bei 2:55 min

Und hier das negative Gegenbeispiel vom Blome: …aber die Leute, die mit 2.000€ nach Hause gehen, oder mit gar noch weniger… (ja, es gibt wohl ein paar Menschen, die mit weniger als 2.000€ nach Hause gehen müssen).

RE: Freitag Salon - Richtig essen! | 26.06.2011 | 19:39

Begriffe wie 'anständig' (wie bei Frau Duve) oder 'richtig' (wie im Titel der Veranstaltung) sollten doch vielmehr einen fragenden Charakter aufweisen.
Is(s)t ein Vegetarier, der beispielsweise Nestlé-Produkte konsumiert, anständiger als ein Nicht-Vegetarier, der sein Fleisch selbst erlegt (so wie angeblich Mark Zuckerberg)?
Ist es anständig, Fair-Trade-Produkte bei Lidl zu kaufen?
Kann man tausende Kilometer weit gereiste Bananen in Bio-Qualität mit besserem Gewissen kaufen? Ganz zu Schweigen von den Erdbeeren im Dezember.
Und warum hält 'frische Milch' mittlerweile 3 Wochen?!

Und warum eigentlich richtig essen? Früher gab es einfach nur essen oder, aber das waren schon ganz harte Fälle, unausgewogen essen. Heute wird man zum 'richtig essen' regelrecht aufgefordert, was wohl impliziert, dass die normale Ernährung nicht (mehr) richtig ist. Hat die Art und Weise sich zu ernähren grundlegende Änderung erfahren? Und wenn ja: warum? Wer isst falsch? Und warum artet es bei den anscheinend gescheit essenden Menschen immer gleich in Selbstbeweihräucherung aus? Kein Vegetarier von dem ich nicht weiß, dass er sich vegetarisch ernährt. Für Veganer gilt das Gleiche. Und wie richtig kann es sein, sich vegan (übrigens ein Wort, was Microsoft Word gänzlich unbekannt ist) zu ernähren und seine Mangelerscheinungen (nicht alle Veganer haben Mangelerscheinungen, aber manche ja eben doch) mit Präparaten abzuwenden?