RE: Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert | 05.08.2020 | 10:24

Selbst, wenn es wirkliche Demokratie nicht gab, muss es doch eine gerechte und bessere Welt geben?

RE: Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert | 05.08.2020 | 10:24

Wer kann die Verbitterung nicht verstehen?

RE: Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert | 05.08.2020 | 10:23

Ich kann sie gut verstehen! Ich hätte auch viel lieber eine geordnete und gerechte Welt. Das Chaos kann für niemanden gut sein! Aber wir werden nichts ändern können.

RE: Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert | 05.08.2020 | 10:22

Die Welt, die wir haben, lässt einen nur noch besorgt zurück. Was ist richtig, was ist falsch? Warum leben wir im Chaos?

RE: Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert | 05.08.2020 | 10:22

Die Welt, die wir haben, lässt einen nur noch besorgt zurück. Was ist richtig, was ist falsch? Warum leben wir im Chaos?

RE: Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert | 05.08.2020 | 10:22

Die Welt, die wir haben, lässt einen nur noch besorgt zurück. Was ist richtig, was ist falsch? Warum leben wir im Chaos?

RE: Zeitalter des kollektiven Individualismus | 13.11.2019 | 20:36

Leider gibt es hier keine Möglichkeit mit Facebook zu kommentieren, aber der Inhalt war mir eine die zähe Anmeldung wert.

Mir gefallen ihre Ausführungen sehr gut. Die Darstellung des Verhaltenskapitalismus ist mir schon vorher aufgefallen und die Kombination mit der Reizgesellschaft zu ihrem kollektiven Individualismus leuchtet ein.

Als jemand aus dem linken Spektrum, die auch mal vor Jahrzehnten auf der Straße war, missfällt mir Ihre leider sehr realistische Darstellung einer möglichen Zukunft massiv, weil ich sie für eine Kapitulation vor den herrschenden Zuständen halte.

Allerdings befürchte ich, dass sie nicht falsch liegen. So sehr ich mir aufgeklärte Menschen wünsche, muss sich zugeben, dass die homo stimuli, die ich lieber als hirntote Zombies bezeichnen würde, das Bild dominieren. Als Lehrerin, die nicht mehr so weit weg ist von der Pensionierung ist, muss ich mir eingestehen, dass die Schüler heute in so etwas wie ihren kollektiven Individualismus hineingeboren werden und extrem reizaffin sind. Es ist eine Tragödie.

Was ich aber noch bräuchte, wäre mehr Tiefe. Wie ich gesehen habe, haben Sie bereits etwas zum Thema Verhaltenskapitalismus in Buchform veröffentlicht. Ich finde aber keine Abhandlungen zu den Themen Reizgesellschaft, Milieukampf oder kollektiver Individualismus. Wenn ich es in einem anderen Artikel richtig verstanden habe, lehen sie die Theorie des Klassenkampfes ab und ersetzen sie durch den Milieukamf? Das ist gewagt, aber ich habe jetzt nichts genaues gefunden. Posts im Internet habe ich gefunden, aber kein Buch oder eine Abhandlung. Gibt es da noch mehr?

RE: Zeitalter des kollektiven Individualismus | 13.11.2019 | 20:36

Leider gibt es hier keine Möglichkeit mit Facebook zu kommentieren, aber der Inhalt war mir eine die zähe Anmeldung wert.

Mir gefallen ihre Ausführungen sehr gut. Die Darstellung des Verhaltenskapitalismus ist mir schon vorher aufgefallen und die Kombination mit der Reizgesellschaft zu ihrem kollektiven Individualismus leuchtet ein.

Als jemand aus dem linken Spektrum, die auch mal vor Jahrzehnten auf der Straße war, missfällt mir Ihre leider sehr realistische Darstellung einer möglichen Zukunft massiv, weil ich sie für eine Kapitulation vor den herrschenden Zuständen halte.

Allerdings befürchte ich, dass sie nicht falsch liegen. So sehr ich mir aufgeklärte Menschen wünsche, muss sich zugeben, dass die homo stimuli, die ich lieber als hirntote Zombies bezeichnen würde, das Bild dominieren. Als Lehrerin, die nicht mehr so weit weg ist von der Pensionierung ist, muss ich mir eingestehen, dass die Schüler heute in so etwas wie ihren kollektiven Individualismus hineingeboren werden und extrem reizaffin sind. Es ist eine Tragödie.

Was ich aber noch bräuchte, wäre mehr Tiefe. Wie ich gesehen habe, haben Sie bereits etwas zum Thema Verhaltenskapitalismus in Buchform veröffentlicht. Ich finde aber keine Abhandlungen zu den Themen Reizgesellschaft, Milieukampf oder kollektiver Individualismus. Wenn ich es in einem anderen Artikel richtig verstanden habe, lehen sie die Theorie des Klassenkampfes ab und ersetzen sie durch den Milieukamf? Das ist gewagt, aber ich habe jetzt nichts genaues gefunden. Posts im Internet habe ich gefunden, aber kein Buch oder eine Abhandlung. Gibt es da noch mehr?

RE: Zeitalter des kollektiven Individualismus | 13.11.2019 | 20:36

Leider gibt es hier keine Möglichkeit mit Facebook zu kommentieren, aber der Inhalt war mir eine die zähe Anmeldung wert.

Mir gefallen ihre Ausführungen sehr gut. Die Darstellung des Verhaltenskapitalismus ist mir schon vorher aufgefallen und die Kombination mit der Reizgesellschaft zu ihrem kollektiven Individualismus leuchtet ein.

Als jemand aus dem linken Spektrum, die auch mal vor Jahrzehnten auf der Straße war, missfällt mir Ihre leider sehr realistische Darstellung einer möglichen Zukunft massiv, weil ich sie für eine Kapitulation vor den herrschenden Zuständen halte.

Allerdings befürchte ich, dass sie nicht falsch liegen. So sehr ich mir aufgeklärte Menschen wünsche, muss sich zugeben, dass die homo stimuli, die ich lieber als hirntote Zombies bezeichnen würde, das Bild dominieren. Als Lehrerin, die nicht mehr so weit weg ist von der Pensionierung ist, muss ich mir eingestehen, dass die Schüler heute in so etwas wie ihren kollektiven Individualismus hineingeboren werden und extrem reizaffin sind. Es ist eine Tragödie.

Was ich aber noch bräuchte, wäre mehr Tiefe. Wie ich gesehen habe, haben Sie bereits etwas zum Thema Verhaltenskapitalismus in Buchform veröffentlicht. Ich finde aber keine Abhandlungen zu den Themen Reizgesellschaft, Milieukampf oder kollektiver Individualismus. Wenn ich es in einem anderen Artikel richtig verstanden habe, lehen sie die Theorie des Klassenkampfes ab und ersetzen sie durch den Milieukamf? Das ist gewagt, aber ich habe jetzt nichts genaues gefunden. Posts im Internet habe ich gefunden, aber kein Buch oder eine Abhandlung. Gibt es da noch mehr?