Intersektionalität als Analyseraster

Gesellschaftstheorie Die Theorienlandschaft in Politologie und Soziologie ist divers und erlaubt immer weniger den breiten Zugriff auf ein kohärentes Konzept von Gesellschaft.
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Wenn über Ge­schlech­ter­dif­fe­ren­zen dis­ku­tiert wird, schei­nen die Ka­te­go­ri­en „Frau“ und „Mann“ als die je­weils zur Dis­po­si­ti­on ste­hen­den: nach wie vor herrscht eine männ­li­che Do­mi­nanz in allen Le­bens­be­rei­chen vor, auch wenn in wei­ten Tei­len des ka­pi­ta­lis­ti­schen Wes­tens zu­min­dest for­ma­le Rechts­gleich­heit zwi­schen den Ge­schlech­tern her­ge­stellt wor­den sei. Of­fen­kun­dig wird auch in Main­stream-De­bat­ten bei der Fest­stel­lung von Fort­wir­kun­gen der Un­ter­drü­ckun­gen, dass die dicho­to­mi­sche Tren­nung der Ana­ly­se­ka­te­go­ri­en auch zu einer er­kennt­nis­theo­re­ti­schen und in der Folge po­li­ti­schen Re­duk­ti­on des Ana­ly­se­ob­jekts auf zwei sta­ti­sche Ge­gen­stän­de führt, die letzt­lich den Eman­zi­pa­ti­ons­kampf nicht ent­schie­den genug füh­ren lässt, kon­zi­ser, ihn in den dis­kur­si­ven Pra­xen sogar ver­ste­tig dort, wo nur schein­bar die Prä­mis­sen des ra­di­ka­len Fe­mi­nis­mus auf­ge­nom­men und somit in die be­ste­hen­den Macht- und Herr­schafts­ver­hält­nis­se in­te­griert, letzt­lich ka­na­li­siert und ba­na­li­siert wer­den.

Mit dem Be­griff der „In­ter­sek­tio­na­li­tät“ soll dem in der Theo­rie­dis­kus­si­on ent­ge­gen­ge­tre­ten wer­den: nicht mehr nur die Dicho­to­mie der Ge­schlech­ter ist Ver­hand­lungs­sa­che, son­dern wei­te­re Ka­te­go­ri­en der Un­ter­drü­ckung. So sol­len auch die bis­lang nur in je­wei­li­gen Fach­dis­zi­pli­nen und in­tel­lek­tu­el­len Zir­keln wie po­li­ti­schen Be­we­gun­gen de­bat­tier­ten Ex­klu­si­ons­mus­ter um Be­grif­fe „Klas­se“, „Rasse“ und „Kör­per“ er­wei­tert wer­den (De­ge­le/Win­ker 2009). Mit der Ent­fal­tung des Ana­ly­se­ras­ters wird es mög­lich, die „sym­bo­li­sche Ord­nung“ (Bour­dieu 2005) prä­zi­ser her­aus­zu­prä­pa­rie­ren und diese auf die je­wei­li­ge so­zia­le Pos­ti­on zu pro­ji­zie­ren (vgl. Ves­ter et al. 2001). Es zeigt sich, dass Dif­fe­ren­zen nicht nur an­hand dicho­to­mi­scher Gren­zen ver­lau­fen, son­dern sich ku­mu­lie­ren kön­nen, ad­ap­tiv wir­ken. Auf das Ex­trem fo­kus­siert: Aus­gren­zung ist bei weib­li­chen Far­bi­gen, die öko­no­misch der „Un­ter­schicht“ zu­zu­ord­nen wären, am größ­ten. Im Um­kehr­schluss be­deu­tet dies nicht, dass Un­ter­drü­ckung auf­grund von Weib­lich­keit oder gar Trans­se­xua­li­tät in der herr­schen­den Klas­se ein blo­ßer „Ka­va­liers­de­likt“ wäre. Doch sind das keine neuen Ein­sich­ten, son­dern viel­mehr Ba­na­li­tä­ten, die im For­schungs­pro­zess nur um die Preis­ga­be in­tel­lek­tu­el­ler Red­lich­keit ver­leug­net wer­den kön­nen. Will man je­doch nicht selbst in den ein­fa­chen Kom­pro­miss oder gar Re­gress ver­fal­len und noch jed­we­de „Ak­ti­on“ und po­li­ti­sche Re­gu­lie­rungs­maß­nah­me als nur form­ver­än­der­te Va­ria­ti­on des Im­mer­glei­chen ak­zep­tie­ren und re­pro­du­zie­ren (vgl. Fra­ser/Hon­neth 2003), so muss die Ana­ly­se sich auf mehr­di­men­sio­na­le Ka­te­go­ri­en plu­ra­li­sie­ren und de­zi­diert po­lit­öko­no­mi­sche Kri­te­ri­en be­ar­bei­ten.

Ein sol­ches Ana­ly­se­ras­ter er­laubt es auch, die be­reits zuvor an­ge­deu­te­ten mehr­di­men­sio­na­len Aus­beu­tungs­struk­tu­ren und Herr­schafts­ver­hält­nis­se theo­re­tisch und also be­griff­lich zu fas­sen und somit in ihrer schein­ba­ren Viel­falt („Kom­ple­xi­tät“) zu ver­bin­den, viel­mehr deren dia­lek­ti­schen Zu­sam­men­hang auf­zu­zei­gen. Die in ver­schie­de­nen Un­ter­su­chun­gen je­weils nur iso­liert vor­ge­tra­ge­nen Er­geb­nis­se kön­nen somit ad­äquat ver­or­tet und für eine po­li­ti­sche Kri­tik am Sta­tus quo urbar ge­macht wer­den. Die In­te­gra­ti­on von Ka­pi­ta­lis­mus- und Iden­ti­täts­kri­tik ver­weist damit auf die Zwei-Ebe­nen-Per­spek­ti­ve, die unter einer Theo­rie der ka­pi­ta­lis­ti­schen Dy­na­mik verortet werden sollen. Klar ist indes eines: Wenn der Ka­pi­ta­lis­mus auch als die für die ma­te­ri­el­le Re­pro­duk­ti­on des mensch­li­chen Le­bens we­sent­li­che Grund­la­ge ver­stan­den wird, so ist er nicht zu­gleich als al­lei­ni­ges Her­vor­brin­gungs­prin­zip von Aus­gren­zungs­prak­ti­ken zu ver­ste­hen. Hier­in liegt ja der we­sent­li­che Feh­ler des or­tho­do­xen, scho­las­ti­schen Mar­xi­mus: Die Re­duk­ti­on von Se­xis­mus, Ras­sis­mus, Ex­klu­si­on auf bloße „Ne­ben­wi­der­sprü­che“ ver­kennt a) die his­to­ri­sche Kon­ti­genz kul­tu­rel­ler Prak­ti­ken, es­sen­tia­li­siert sie somit und b) prio­ri­siert je­des­mal, in jeder ka­pi­ta­lis­mus­kri­ti­schen Ak­ti­on, die Ar­beit gegen die ma­te­ri­el­le Basis, ent­spricht somit jenen for­schungs­prak­ti­schen „Bias“, also Vor­ur­tei­len, die auch eine ka­pi­ta­lis­mus­kri­ti­sche Theo­rie im Still­schwei­gen re­pro­du­ziert, so­fern sie jene Aus­gren­zungs­prak­ti­ken nicht kon­se­quent re­flek­tiert: nicht als bloße Ex­po­nen­ten, son­dern als trans­his­to­ri­sche Be­stand­tei­le des Sta­tus quo.

Viel­mehr zeigt die Dia­lek­tik von Wan­del und Per­sis­tenz an, dass reine Form­ver­än­de­run­gen in den He­ge­mo­nie­kon­zep­tio­nen (wozu ich auch Iden­ti­täts­ar­beit und Sub­jekt­kon­struk­ti­on zähle; dazu u.a. But­ler 1991 u. 1997, Fou­cault 1987 u. 2006) kei­nes­wegs Aus­beu­tungs­struk­tu­ren be­sei­ti­gen. Eben­so wenig wie eine Aus­wei­tung von for­ma­len Bil­dungs­chan­cen eine Er­wei­te­rung des ge­sell­schaft­li­chen kri­ti­schen Be­wusst­seins zei­tigt, för­dert eine In­te­gra­ti­on in die Er­werbs­struk­tu­ren nicht jene Eman­zi­pa­ti­ons­vor­stel­lun­gen, die der Fe­mi­nis­mus for­mu­lier­te. Es ist rich­tig, so­dann die Un­ter­schie­de der Kri­tik­va­ri­an­ten ge­gen­ein­an­der ab­zu­gren­zen: Li­be­ra­le Fe­mi­nis­tin­nen wol­len ja nicht mehr und auch der Dif­fe­renz­fe­mi­nis­mus macht ein einer klar be­stimm­ba­ren Schwel­le halt. Um je­doch die Ana­ly­se zum „neuen Geist des Ka­pi­ta­lis­mus“ (Bol­t­an­ski/Ch­ia­pel­lo 2006) mit einer fe­mi­nis­ti­schen, an­ti­ras­sis­ti­schen sowie öko­no­mi­schen Ana­ly­se der vor­ge­fun­de­nen Ge­sell­schaft an­ge­mes­sen ver­mit­teln zu kön­nen, scheint nur eine Aus­wei­tung der Ana­ly­se­ob­jek­te hilf­reich, denn

„in­zwi­schen hat etwa die sub­jekt­ori­en­tier­te Pre­ka­ri­sie­rungs­for­schung eine Fülle von Be­le­gen ge­lie­fert, die Zwei­fel daran näh­ren, dass die In­te­gra­ti­ons­leis­tung des post­for­dis­ti­schen Ak­ti­vie­rungs­re­gimes tat­säch­lich vor allem auf eine In­ter­na­li­sie­rung sei­ner Frei­heits­ver­spre­chen, auf den »Zwang zur Frei­heit«, zu­rück­zu­füh­ren sind. Wenn über­haupt, so trifft das al­len­falls für Grup­pen mit rei­cher Aus­stat­tung an kul­tu­rel­len und/oder fi­nan­zi­el­len Res­sour­cen zu. Bei gro­ßen Tei­len der Be­völ­ke­rung und kei­nes­wegs nur bei den Pre­ka­ri­sier­ten und Aus­ge­grenz­ten dürf­te der stum­me Zwang von – auch po­li­tisch her­ge­stell­ten – Markt­ri­si­ken in­des­sen die Frei­heits­per­spek­ti­ve do­mi­nie­ren. Man fügt sich wi­der­wil­lig, wi­der­stre­bend und vor allem auch man­gels sub­jek­tiv rea­lis­ti­scher Al­ter­na­ti­ven in ein Re­gime, das, wie im Falle der Ar­beits­markt­po­li­tik, zur Be­tä­ti­gung in der fle­xi­blen Pro­duk­ti­ons­wei­se auch und ver­stärkt auf die »sicht­ba­re Hand« po­li­ti­schen Zwangs setzt.“ (Dörre et al. 2009: 200f.; vgl. wei­ter­füh­rend dazu auch Bu­ckel/Fi­scher-Le­sca­no 2007 und grund­le­gend Pou­lant­zas 2002)

Am Bei­spiel des „Schön­heits­han­delns“ lässt sich dies ver­an­schau­li­chen: wur­den in kon­ven­tio­nel­len (wenn auch im Main­stream durch­aus he­tero­do­xe) Theo­ri­en auf die Dif­fe­renz der Ge­schlech­ter und ein­sei­ti­ge Be­las­tung der Frau­en be­züg­lich der „Kör­per­ar­beit“ (auch: Kör­per­kon­struk­ti­on sowie er­neut „Iden­ti­täts­ar­beit“ und „Sub­jekt­kon­struk­ti­on“) hin­ge­wie­sen (ein­füh­rend De­ge­le 2004, Villa 2006), so zeigt eine in­te­gra­le Klas­sen­theo­rie auf, dass es viel­mehr Dif­fe­ren­zen zwi­schen den ge­sell­schaft­li­chen Klas­sen sind, die wie­der­um dazu bei­tra­gen die sym­bo­li­sche Ord­nung zu sta­bi­li­sie­ren und Ex­klu­si­on wie auch Aus­beu­tung auf der ide­el­len Ebene fort­zu­schrei­ben. An­ders ge­spro­chen: Klei­dung und Hy­gie­ne sind mehr als bloße Zei­chen von Ge­halt und mehr als nur Un­ter­tei­lungs­kri­te­ri­um von Ge­schlecht­lich­keit, sind ak­ti­ver Aus­druck von Klas­sen­ver­hält­nis­sen, also Macht­be­zie­hun­gen, die einer ima­gi­nier­ten Ge­mein­schaft (Staat und Na­ti­on) den Cha­rak­ter einer ein­zi­gen asym­me­tri­schen Stra­ti­fi­ka­ti­on ver­lei­hen: Le­bens­sti­le als Aus­druck von Ge­nuss, Dis­tink­ti­on und Le­bens­phi­lo­so­phi­en (vgl. Schulz 1992: 93f., sowie grund­le­gend Bour­dieu 1982) ver­mit­teln die Ab­gren­zung zwi­schen den Klas­sen und zei­gen auf, dass die recht­li­che Gleich­heit von Staats­bür­gern in keins­ter Weise als so­zia­le ver­stan­den wer­den kann: was in der herr­schen­den Klas­se als „Na­tür­lich­keit und In­di­vi­dua­li­tät“ ver­klärt wird, gerät in der Un­ter­klas­se zur an­ge­streng­ten „in­ten­si­ven Pfle­ge“ um Rein­lich­keit (hier­zu aus­führ­lich Penz 2010) oder mit Bour­dieu ge­spro­chen: zum Kon­sum der Not­wen­dig­keit. Kör­per­ar­beit wird Hort für Dis­tink­ti­on und somit la­ten­tem „Klas­sen­ras­sis­mus“.

Was also auf den ers­ten Blick ab­surd schei­nen mag (Ver­mitt­lung von Mi­kro- und Ma­kro­st­ruk­tur an­hand in­kon­gru­en­ter Ge­gen­stands­fel­der), er­weist sich in zwei­ter Hin­sicht als nur fol­ge­rich­tig: So las­sen sich po­li­ti­sche Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung so­ge­nann­ter „Stand­ort­kon­kur­renz“ (Wett­be­werbs- und Steu­er­po­li­tik, Re­ge­lun­gen zur Frei­zü­gig­keit des Per­so­nen-, Wa­ren- und Ka­pi­tal­ver­kehrs usf.), das in­nen­po­li­ti­sche (Staats­bür­ger­schafts­recht, Asyl­po­li­tik, auch So­zi­al- und Bil­dungs­po­li­tik uvm.) wie au­ßen­po­li­ti­sche (Di­plo­ma­tie, Ein­bin­dung in Go­ver­nan­ce-Struk­tu­ren, Uni- bis Mul­ti­la­te­ra­lis­mus in Fra­gen des Welt­han­dels, der Fi­nanz­märk­te und Wäh­rungs­po­li­tik als auch der Si­cher­heits­po­li­tik, mit­hin die Viel­falt von Staa­ten­kon­flik­ten) sehr prä­zis mit jenen nur an­schei­nend sub­je­kiv-in­di­vi­du­el­len „Wahl­hand­lun­gen“ ver­bin­den, die unter he­ge­mo­nie­theo­re­ti­scher Per­spek­ti­ve we­sent­li­chen An­teil daran haben, die so­zia­le In­te­gra­ti­on als ne­ga­ti­ver Ver­ge­mein­schaf­tung in einer ka­pi­ta­lis­ti­schen Ge­sell­schaft zu wah­ren und auf­recht­zu­er­hal­ten (für eine pro­duk­ti­ve Ver­bin­dung von ma­te­ri­el­ler und ide­el­ler Ebe­nen­kri­tik vgl. Dörre et al. 2009 sowie Hart­mann et al. 2009; wei­ter­hin Bie­ling 2007, Wis­sel 2007; ten Brink 2008).

Auswahl (nicht erschöpfend)

Bie­ling, Hans-Jür­gen (2007): In­ter­na­tio­na­le Po­li­ti­sche Öko­no­mie, Wies­ba­den: VS

Bol­t­ans­kis, Luc/Ch­ia­pel­lo, Eve (2006): Der neue Geist des Ka­pi­ta­lis­mus, Kon­stanz: UVK

Bour­dieu, Pier­re (1982): Die fei­nen Un­ter­schie­de. Kri­tik der ge­sell­schaft­li­chen Ur­teils­kraft, Frank­furt a.M.: Suhr­kamp

ders. (2005): Die männ­li­che Herr­schaft, Frank­furt a.M.: Suhr­kamp

Bu­ckel, Sonja/Fi­scher-Le­sca­no, An­dre­as (Hg.) (2007): He­ge­mo­nie ge­pan­zert mit Zwang. Zi­vil­ge­sell­schaft und Staats­ver­ständ­nis An­to­nio Gram­scis, Ba­den-Ba­den: Nomos

But­ler, Ju­dith (1991): Das Un­be­ha­gen der Ge­schlech­ter, Frank­furt a.M.: Suhr­kamp

dies. (1997): Kör­per von Ge­wicht: Die dis­kur­si­ven Gren­zen des Ge­schlechts, Frank­furt a.M.: Suhr­kamp

De­ge­le, Nina (2004): Sich schön ma­chen: Zur So­zio­lo­gie von Ge­schlecht und Schön­heits­han­deln, Wies­ba­den: VS

De­ge­le, Nina/ Win­ker, Ga­brie­le (2009): In­ter­sek­tio­na­li­tät, Bie­le­feld: Tran­script

Dörre, Klaus/Rosa, Hart­mut/ Les­se­nich, Ste­phan (2009): So­zio­lo­gie – Ka­pi­ta­lis­mus – Kri­tik. Eine De­bat­te, Frank­furt a.M.: Suhr­kamp

Fou­cault, Mi­chel (1987): Der Wille zum Wis­sen. Se­xua­li­tät und Wahr­heit Bd. I, Frank­furt a.M.: Suhr­kamp

ders. (2006): Si­cher­heit, Ter­ri­to­ri­um, Be­völ­ke­rung. Ge­schich­te der Gou­ver­ne­men­ta­li­tät I.: Vor­le­sung am Collège de Fran­ce 1977/1978, Frank­furt a.M.: Suhr­kamp

Fra­ser, Nancy/Hon­neth, Axel (2003): Um­ver­tei­lung oder An­er­ken­nung?: Eine po­li­tisch-phi­lo­so­phi­sche Kon­tro­ver­se, Frank­furt a.M.: Suhr­kamp

Hart­mann, Eva/Kunze, Caren/Brand, Ul­rich (Hg.) (2009): Glo­ba­li­sie­rung, Macht und He­ge­mo­nie. Per­spek­ti­ven einer kri­ti­schen In­ter­na­tio­na­len Po­li­ti­schen Öko­no­mie, Müns­ter: Dampf­boot

Penz, Otto (Hg.) (2010): Schön­heit als Pra­xis. Über klas­sen- und ge­schlechts­spe­zi­fi­sche Kör­per­lich­keit, Frank­furt a.M./New York: Cam­pus

Pou­lant­zas, Nicos (2002): Staats­theo­rie: Po­li­ti­scher Über­bau, Ideo­lo­gie, Au­to­ri­tä­rer Eta­tis­mus, Ham­burg: VSA

Schulz, Ger­hard (1992): Er­leb­nis­ge­sell­schaft. Kul­tur­so­zio­lo­gie der Ge­gen­wart, Frank­furt a.M./New York: Cam­pus

ten Brink, To­bi­as (2008): Staa­ten­kon­flik­te. Zur Ana­ly­se von Geo­po­li­tik und Im­pe­ria­lis­mus, Stutt­gart: Lu­ci­us & Lu­cius

Ves­ter, Micha­el/von Oert­zen, Peter/Gei­ling, Heiko/Her­mann, Tho­mas/Mül­ler, Dag­mar (2001): So­zia­le Mi­lieus im ge­sell­schaft­li­chen Struk­tur­wan­del. Zwi­schen In­te­gra­ti­on und Aus­gren­zung, Frank­furt a.M.: Suhr­kamp

Villa, Pau­la-Ire­ne (2006): Sexy Bo­dies. Eine Reise durch den Ge­schlechts­kör­per, Wies­ba­den: VS

Wis­sel, Jens (2007): Die Trans­na­tio­na­li­sie­rung von Herr­schafts­ver­hält­nis­sen, Ba­den-Ba­den: Nomos

19:19 24.06.2012
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Geschrieben von

Ernst Glischka

"Die Diskurse herrschen nicht." (Habermas)
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