fahrwax

Lieber auf dem Wagen, als unter den Rädern.... Bekennender, autonomer Pferdeknecht
fahrwax
RE: Ein Leben ohne Bedingungen | 25.09.2014 | 20:31

Allein der Verzicht auf die Dienstbarkeit gegenüber den zusammen gestohlenen Geld- und Besitzbergen gäbe die mit der Umverteilung von der Arbeitsleistung zu den Kapitalien verschwendete Arbeitszeit der Entsorgung preis, ohne die Summe von erzeugten Gütern und Dienstleistungen zu verringern.

Die sodann lustvoll verteilte, gewaltig reduzierte aber notwendige Arbeitszeit, ließe Zeit und Energien zu menschlicher Entwicklung die diese Bezeichnung verdiente?

RE: Ein Leben ohne Bedingungen | 25.09.2014 | 18:48

Wer vergibt die Kompetenzen andere zum Dreck (Kacke?) aufwischen, oder zum Müllsortieren am Fließband zu verurteilen?

Verantwortungsbewusste mit der Einsicht der Selbsterfahrung?

Die Gegenwärtige Verteilung dieser Tätigkeiten ist Nötigung, oder? Über Arbeit die'gemacht werden muss', können nur die Müsser entscheiden, sonst bleibt Freiheit nur ein sinnleeres Wort.

RE: Ein Leben ohne Bedingungen | 25.09.2014 | 16:23

Das selbstbestimmte Arbeit, ohne Zwang, mit spaßiger Selbstfindung zu tun haben könnte, scheint die Erlebniswelt bisheriger Kommentatoren zu überfordern.

Schade, das der Mehrheit hier die vielfältigen Anreize zu sinnvoller Tätigkeit derart unbekannt sind.

Könnte allerdings auch ein Beweis sein......

RE: ZDF zerreißt Ukraine-Berichterstattung | 25.09.2014 | 09:05

Das Informationen mit Wahrheitsgehalt nur noch aus der Geschlossenen (satyrisch getarnten) Abteilung der Anstalten dringen, ist makaber.

RE: Flieg mittlerer Vogel, flieg! | 21.09.2014 | 21:59

Hmmmhhh.

Bei der Aufzählung der Ingredienzien zur Erzielung der heidnischen Geilheit legt mein multitoxigomanes Herzelein bereits ein Stößchen zu.

Der Rest ist vermeidbar; spätestensdie Kopulation mit Geldbergen pervertiert alles.

RE: Flieg mittlerer Vogel, flieg! | 21.09.2014 | 20:23

Das sich die Gedankenwelt der Frembestimmung freiwillig von ihrem Hauptanliegen verabschiedet, ist nicht zu erwarten.

RE: Wackeldackel, Führer und Verführte | 21.09.2014 | 15:01

An deiner Weltsicht möchte ich nicht feilen (obwohl sie mir suspekt erscheint), sollten wir uns auf den Barrikaden gegen das Existente persönlich begegnen, werden wir uns trotzdem verstehen.

Es kann nur besser werden...........

RE: Wackeldackel, Führer und Verführte | 20.09.2014 | 17:59

Das, noch nicht lange verzichtbare, zusammenpferchen von Nutzvieh erfordert zwingend (zumindest die Illusion von) verwertbarer Mobilität?

Das die, in dieser Form, der Kugel nicht zuträglich ist mag Konsenz sein.

RE: Wackeldackel, Führer und Verführte | 20.09.2014 | 17:36

Mit den Jungs & Mädchen die ihre Weinsauferei gern in abgeschiedenen Winkeln veranstalten, während anderen das Wasser fehlt, schmecken noch nicht einmal die Kirschen.

Sowohl Teilungsbereitschaft, als auch Gemütlichkeit sind bei der Vergesellschaftung von Mängeln deutlich ansprechender.

RE: Wackeldackel, Führer und Verführte | 20.09.2014 | 16:50

Der Schlusssatz der "Befreiung vom Überfluss" geht allerdings ab wie ein Zäpfchen:

"Lässt sich Plünderung etwa dadurchlegitimieren, dass die Beute hinreichend gerecht verteilt wird? "

Sein Verständnis bleibt jedoch Moralisten vorbehalten, der Fressgeile findet ihn langweilig.