Barbarische Fehden

Lex Obama Weder Scham noch Charme, es bleibt bei der Keule.
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Was da dieser, seiner Herkunft entwurzelte, Welt-Ober-Polizist jüngst verkündete ist eine Ode an die Macht des Stärkeren, schlecht verborgen hinter der Anbetung einer (angeblich) überlegenen Technik.

Nicht Wenige ahnen bereits, dass mit dieser Huldigung der Stärke das Ende der Illusion von Recht und Gerechtigkeit erreicht ist. Statt Scham wird da, selbst von den üblichen Speichelleckern seiner tönernen Macht, maximal Charme diagnostiziert.

Peinlich, weil selbst dümmsten Schafsköpfen schlecht vermittelbar:

die vollmundige Bankrotterklärung jeglicher Integrität einer, einmal mit dem Anspruch von Moral angetretenen, heute nur noch traurigen Figur.

Dazu die unverhohlene Kriegserklärung an jede Sicherheit durch Recht im Wortlaut:

„Ich habe sehr detailliert deutlich gemacht, dass wir nicht die Telefongespräche abhören oder Emails lesen, wenn es nicht um Sicherheitsfragen geht, Fragen der nationalen Sicherheit.“

http://www.heute.de/us-praesident-obama-exklusiv-im-zdf-ueber-das-ausspaehen-der-nsa-31545120.html

Diese „Fragen“ umfassen erkennbar die Rohstoffsicherung, somit den US Dollar als Zwangswährung, ergo weitere Entführungen, Folter im Namen dieser Inquisition des Geldes.

Die „Nationale Sicherheit“ beinhaltet weiterhin das Gelingen willkürlicher Schlachtorgien an allen erspähten, bevorzugt schlechter bewaffneten, Feinden.

Der Zweite Mainzer Reichslandfriede, aus dem Jahr 1235, brachte da bereits andere Vorstellungen in die Welt:

"Recht und Gericht sind geschaffen, damit niemand Rächer seines eigenen Unrechts werde; denn wo die Autorität des Rechts fehlt, herrschen Willkür und Grausamkeit."

Gibt es noch offene Fragen zum Faustrecht?

15:24 20.01.2014
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Geschrieben von

fahrwax

Lieber auf dem Wagen, als unter den Rädern.... Bekennender, autonomer Pferdeknecht
fahrwax

Kommentare 11

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