Der Schutz unserer Verfassung erfordert halt gewisse Vorkenntnisse

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Man sollte die Herren mit den schlappen…… , Dings, ach ja Hüten nicht durch die Bank verdammen. Ein gut bezahlter Arbeitsplatz ist heute nicht leicht auffindbar. Und wenn dann, wie leider bei den Herrschaften zu oft, doch – reicht die Vorbildung vieleicht nicht immer aus.

Da war mal gerade kein Exemplar des Grundgesetzes verfügbar, da haben sich die bösen rechten Buben und Mädchen einfach zu gut getarnt. Unsere Schützer machen sich doch wirklich viel Mühe.

Glatze, Springerstiefel und ein passendes Bekenntnis auf dem Shirt, die Hand zum Gruß erhoben: da kann man doch nicht gleich mit dem Schlimmsten rechnen!

Nur weil einer Rohrbomben baut ist er doch nicht gleich ein Terrorist!

Und wer das Geld vom Verfassungsschutz annimmt kann eigentlich auch kein richtiger Nazi, Faschist, oder gar Terrorist sein.

Und die, die Neger und Linke „klatschen“ ohne das entsprechende Outfit am Körper zu tragen machen es unseren Staatsschützern auch wirklich sehr, sehr schwer.

Vielleicht lag die Schuld an der Unauffindbarkeit der „Terrorzelle“ an den dummen linken Sportlehrern. Die haben die rechten Grußarme im Sportunterricht dazu trainiert sogar einklappbar zu werden. War natürlich ein Fehler.

Welcher Schlapphut soll dann noch einen Nazi erkennen?

Zellen stelle ich persönlich mir nun auch sehr klein vor.

Da kann die geringste Kurzsichtigkeit dem ausfüllen des Berufes auch schon mächtig im Wege stehen.

Bösartige linke Agitatoren versteigen sich ja sogar zu der Aussage eine rechtsseitige Blindheit sei Einstellungsvoraussetzung bei den Ämtern.

Das geht zu weit. So wird die Motivation unserer Dienste vollends ruiniert!

Wenn wir mit einer Aufklärung des Nazi-Terrors der letzten 14 Jahre noch in diesem Jahrhundert rechnen wollen, bleibt uns nur ein Weg:

wir müssen zu einem Mittel greifen, das sich in der Banken-Welt bestens bewährt hat.

Erfolgsprämien bis zum Abwinken, rückwirkend für die letzten Jahre.

Oder doch lieber Fortbildung? Nachschulung in Sachen Terrorismus?

Die Nachtwanderung eines kompletten Landesamtes in der landschaftlich reizvollen Umgebung von Kunduz könnte vielleicht auch recht schnell zu neuen Bewertungen von Gefahren führen?

19:06 21.11.2011
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

fahrwax

Lieber auf dem Wagen, als unter den Rädern.... Bekennender, autonomer Pferdeknecht
fahrwax

Kommentare