Ingeniöööör & Funktionöööör

Arschkriecherei Michael Sommer, der Bundesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes lässt sich auf der Internetseite des DGB als "studierter Malocher" feiern.
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Er absolvierte ein Politologiestudium an der Freien Universität. Das Thema seiner Diplomarbeit rankte sich, sicherlich nicht zufällig, um die Privatisierung des Postpaketdienstes.

Nun wurde er weiter geadelt, sprich ausgezeichnet mit dem Arno-Lustiger-Preis.

Seine Rede zur Preisverleihung zeigt sehr eindeutig wem und was er gewohnheitsmäßig in den Allerwertesten kriecht.

„Nicht etwa, weil Sommer persönlich ein Lügner wäre – es ist davon auszugehen, dass er alles, was er in dieser Rede geäußert hat, auch glaubt –, sondern weil das Geäußerte jeglichen objektiven Bezug zu der in der Rede anvisierten Realität vermissen lässt, ja diese Realität wesentlich entstellt.“

http://img29.imageshack.us/img29/3231/zlb4.png

In seiner Rede schwärmt er, unter anderem, für einen israelischen Unternehmer der – zwecks Abschöpfung niederer palästinensischer Löhne – eine Dependance im Palästinenser Gebiet eröffnete.

Wer hat solche „Sozialpartner“ verdient?

http://www.hintergrund.de/201312062906/politik/welt/ein-redlich-verdienter-preis.html

Von Menschen die über ein Rückrat verfügen wird er als Schande bezeichnet.

„Der britische Filmregisseur Ken Loach meint, Michael Sommer „soll sich schämen“. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und Präsident des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) habe mit der antifaschistischen Tradition der Arbeiterbewegung gebrochen, klagen linke Akademiker an. Für seine blinde Solidarisierung mit der israelischen Regierung und der ihr nahestehenden „rassistischen“ Histadrut erntet Sommer harte Kritik aus der internationalen Gewerkschaftsbewegung, von jüdischen Organisationen und Intellektuellen. Auch für seine indirekte Unterstellung, afrikanische und andere Gewerkschafter bedienten sich Nazi-Methoden, bekommt Sommer heftigen Gegenwind – bis hin zu dem Vorwurf, seine Aussagen seien objektiv „antisemitisch“. Zumindest sind sie „völkerrechtlich äußerst bedenklich“, meint der ehemalige außenpolitische Sprecher der Linkspartei-Bundestagsfraktion Norman Paech. Andere halten sie schlichtweg für „Verleumdung“ und fordern eine Entschuldigung oder den Rausschmiss Sommers.“

http://www.hintergrund.de/201312062905/politik/welt/eine-schande.html

Leider handelt es sich bei seinem „Lebenwerk“ erkennbar um die durchschnittlich verräterische Aktivität eines typischen deutschen Kämpfers für die Rechte seiner Klienten.

Alle Formen dieser Arschkriecherei sind derzeit auch wieder im Rahmenprogramm der anstehenden „Regierungsbildung“ zu bewundern.

Feilgeboten wird, für alle und jeden sichtbar, die Herzensbildung des deutschen Funktionärswesen.

Die Gattung des Herrn Sommer war auch Tucholsky leider schon bestens bekannt:

„Und ist höchst erstaunt, wenn man ihn einen Verräter schilt, Verräter? Er hat doch nichts verraten! Nichts – nur sich selbst und eine Klasse, die zähneknirschend dieselben Erfahrungen mit einem neuen beginnt.“

Ignaz Wrobel Die Weltbühne, 10.11.1931, Nr. 45, S. 720.

dgb, michael sommer, funktionäre, verräter.demagogen

14:25 08.12.2013
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Geschrieben von

fahrwax

Lieber auf dem Wagen, als unter den Rädern.... Bekennender, autonomer Pferdeknecht
fahrwax

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