FaktenChecker

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RE: Nach der Party ist vor dem Skandal | 15.03.2019 | 20:41

Ist im Beitrag nicht etwas zu viel McCarthyism im Spiel, zu viel Eiferertum, zu viel Selbstgerechtigkeit und Verdammungslust?

RE: „Der Panzer des Mannes ist brüchig“ | 12.03.2019 | 19:17

Es ist bekannt, dass Männer Angst vor Frauen haben, genauer gesagt davor, von ihnen ausgelacht zu werden. Frauen hingegen haben Angst davor, von (den ausgelachten?) Männern getötet zu werden. In aller Unschärfe der Verallgemeinerung.

Interessant, dass Sie schreiben, "werden Sie wohl kaum an die Gefahr denken, sie hätte Arsen in der Tasche und wird Sie damit gleich vergiften." Denn Frauen töten Männer bevorzugt genau so (auch Gespräche können toxisch sein, Männer reagieren darauf oft mit körperlicher Gewalt). Die Anzahl der ermordeten Männer sank merklich, seit Scheidung incl. finanzieller Absicherung möglich ist.

Ein vielschichtiges Thema...

RE: Das Phänomen Greta Thunberg | 12.03.2019 | 18:32

Greta Thunberg wird von Politik und Medien instrumentalisiert. Von den gleichen Medien, die Wirtschaftswachstum als Mantra vor sich her tragen. Von Medien, die täglich eine neue Sau durchs Dorf treiben um von wesentlichen Themen abzulenken. Wie passt das zusammen?

Sie wird auf der einen Seite verbrannt, auf der anderen Seite versuchen Unternehmen bestimmt bald, sie als Werbe-Ikone zu gewinnen.

Man bedenke, "Eingegrenzte Interessen“ und "repetitives Verfolgen" zählen zu den Kernelementen aller erfolgreicher politisch-medialer Frames.

RE: „Sei brav, Sklave“ | 12.03.2019 | 17:55

Virginie Despentes hat Emmanuel Macron gewählt, "weil viele unter uns nicht Marine Le Pen als Präsidentin wollten. Aber wir wussten, dass er der Kandidat der großen Patrons war, von der Hochfinanz unterstützt, und dass sein Programm dem seiner Vorgänger entspricht, nämlich die phänomenale systematische Bereicherung der Superreichen abzusichern – ein Programm, das eine Katastrophe für das gesamte Land bedeutet."

Dann sagt sie: "Aber Sorge macht, dass die extreme Rechte seit 15 Jahren enge Bande zu Hochfinanz, Polizei und hohen Funktionären pflegt."

Kurz gesagt: Es wurde ein Kandidat der großen Patrons, welcher von der Hochfinanz unterstützt wird, gewählt, um eine Kandidatin der Patrons und Hochfinanz zu verhindern.

Merkt das eigentlich niemand?Gibt es keine wählbare Alternative?Ist das der Grund, warum Linke und Sozialdemokraten verschwinden?Das Ende der Geschichte?

RE: "Reduzierte Letalität" | 23.01.2019 | 10:27

Ein informativer und faktenreicher Beitrag mit historischen Bezügen.

Die Idee, Gelbe (Sicherheits) Westen als Widerstanssymbol einzusetzen, setzt eine bestimmte Mentalität, Kreativität voraus, weit abseits der Untertanenmentalität.

Leider muss ich bei zumeist internationalen Projekten immer wieder feststellen, dass solche disruptive Kreativität in der Regel von "Kapitalisten" ausgeht und eingesetzt wird, Marketing usw., kaum einmal von Linken. Woran mag das liegen? An einer gewissen Ungleichzeitigkeit, die mit Fortschreiten der Informations-, KI/AI, Datenrevolution rasant größer wird?

RE: Feindsender RT | 21.01.2019 | 10:14

Gibt es nach dem Internet-Pranger bald den Internet-Galgen?

In alter Tradition:

"Du bist ein Verräter!

Wenn Du Feindsender hörst.

Wenn Du Feindparolen glaubst.

Wenn Du Feindnachrichten verbreitest.

Wenn Du Anweisungen des Feindes befolgst.

Wenn Du mit dem Feind paktierst.

Trägst Du auch die Maske des Biedermannes, des Menschenfreundes, Du entgehst uns nicht. Wir packen zu, schnell und sicher und…?

Verräter gehören an den Galgen!"

RE: Feindsender RT | 21.01.2019 | 07:59

Die neusten Kommentare:

Telepolis - Kommentar: "Recherchen und Forschungsergebnisse", DJV hält an Aufruf gegen Rundfunklizenz für RT Deutsch fest"Die BILD-Zeitung benutzt(e) inzwischen den Begriff "Feindsender".

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RT Deutsch - "Feindsender": Wie BILD im Nazi-Jargon und mit Lügen gegen RT mobilisiert

RE: Feindsender RT | 18.01.2019 | 19:59

Wo es schäumt, da platzen auch immer Filterblasen.

RE: Feindsender RT | 18.01.2019 | 19:59

Der erste Punkt (winzig), also damit es winzig bleibt, wird dadurch erreicht, dass reichweitenstarke Medien (öffentlich-rechtliche als auch private) ihre Kommentarfunktion drastisch einschränken oder ganz einstellen, unter dem fadenscheinigen Argument angeblich grassierenender Hass-Kommentare (man bedenke die 1984-Affinität). In den Kommentaren wird zu viel zutreffende Kritik am vorherrschenden Narrativ einem zu großen Publikum zugänglich.

Zum zweiten Punkt bleibt zu sagen, dass hier feststehende Seilschaften bis hin zu Geheimdiensten und Verfassungsschutz eine Rolle spielen.