FaktenChecker

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RE: Antizyklisch | 18.11.2018 | 17:18

Die Anregung "antizyklisch zu denken" (kommentieren), ist kein Sterbegesang.

Das #unten Strohfeuer ist leider (wie zumeist in Deutschland) ohne echte Basis (die wirklich Betroffenen bleiben außen vor, sie wissen genau, was da läuft). Es handelt sich (wie zumeist in Deutschland) um einen medial-moralisierenden Wohlfühl#, der mehr simuliert als agiert und somit entschärft, entschärfen soll.

Solche Scheinmanöver/Ablenkversuche habe ich in UK und USA vor Jahren schon erlebt. Da sie allerdings nichts bewirken, einhergehend mit offensichtlich fadenscheinigen Politmanövern (Das Zuckerpüppchen, DoppelMoppel), führt das letztlich zu Ergebnissen wie Trump.

Substanziell fundierte Kritik fehlt weiterhin, von Alternativen ganz zu schweigen, Merkels Alternativlosigkeit wirkt.

RE: Antizyklisch | 18.11.2018 | 16:28

MINT-Fächer führen im linken Spektrum ein Schattendasein.

Beispeil auf/abrunden, im Zehntausenderbereich. 12.000 ergibt dann 10.000, 18.000 wird zu 20.000. In Relation zur angeführten 1.000.000 eher belanglos. Es geht um das Verhältnis.

Die Anforderung "selbst zu verifizieren" hat mit einer Rechtfertigung nichts zu tun, da es, wie oben gezeigt, nichts zu rechtfertigen gibt. Es ist schlicht ein Hinweis auf Lese- und Kommentierkompetenz.

20.000, 18.189, 23.765, scheint ein Ritt auf der Rasierklinge zu sein. Guten Rutsch wünsche ich :)

RE: Antizyklisch | 18.11.2018 | 16:14

Ach dieser Kommentar ist mir nicht wirklich verständlich.

RE: Antizyklisch | 18.11.2018 | 11:38

"ermutigt doch zu anti-zyklischem engagement" - so ist es.

RE: Antizyklisch | 18.11.2018 | 11:36

Meine Antworten können wegen anderweitiger Beschäftigung länger dauern. Die Intention der Kommentare erschließt sich mir nicht.

Bei der genannten Auflage ging es vorrangig um die Relation, 1.000.000 zum 10.000der Bereich. Obe es nun 10 Tsd. oder 30 Tsd. sind, ist somit letztlich unerheblich.

Natürlich setze ich voraus, dass Leser Angaben selbst verifizieren. Eine gute Übung im Fak-News-Zeitalter.

RE: Antizyklisch | 16.11.2018 | 22:36

Ich signalisiere potenziellen Kommentatoren, sie sollen sich von bestimmten Kommentaren (wie hier zu lesen) nicht abschrecken lassen. Die sind nur übliches Hintergrundrauschen.

RE: Antizyklisch | 16.11.2018 | 21:51

Das steht nicht in meiner Antwort. Im Internet ist es schlicht so, dass dort geschrieben (investiert) wird, wo es sich lohnt (Resonanz). Kleine Filterbläschen sind eher uninteressant, sie blubbern still vor sich hin, bis der Stöpsel gezogen wird.

RE: Antizyklisch | 16.11.2018 | 21:37

Genau „den FClern“ will ich nichts sagen. Eher denjenigen, die denken, warum soll ich meine guten Beiträge/Kommentare einer sterbenden Plattform hinterherwerfen.

RE: „Warum nicht mal eine Wirtschaftsdemokratie?“ | 11.11.2018 | 23:35

"Die Linken müssten jetzt sagen: „Wir wollen nicht nur alles anders, sondern auch alles besser machen.“"

"Wir wollen alles, und zwar sofort" hieß das früher mal, als die Linken noch nicht kastriert und wirtschaftsdemokratisiert waren.