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RE: Maaßen | 17.09.2018 | 19:59

Hört sich gut an. Ich war so frei, es ins Profil einzufügen.

RE: Wer sind nur diese Kosmopoliten? | 27.08.2018 | 21:47

Die Auswirkungen der Technik sind abhängig von ihrer gesellschaftlichen Einbettung.

Karl Marx:

"Die von der kapitalistischen Anwendung der Maschinerie untrennbaren Widersprüche und Antagonismen existieren nicht, weil sie nicht aus der Maschinerie selbst erwachsen, sondern aus ihrer kapitalistischen Anwendung! Da also die Maschinerie an sich betrachtet die Arbeitszeit verkürzt, während sie kapitalistisch angewandt den Arbeitstag verlängert, an sich die Arbeit erleichtert, kapitalistisch angewandt ihre Intensität steigert, an sich die Arbeit erleichtert, kapitalistisch angewandt ihre Intensität steigert, an sich ein Sieg des Menschen über die Naturkraft ist, kapitalistisch angewandt den Menschen durch die Naturkraft unterjocht, an sich den Reichtum des Produzenten vermehrt, kapitalistisch angewandt ihn verpaupert usw., erklärt der bürgerliche Ökonom einfach, das Ansichbetrachten der Maschinerie beweise haarscharf, daß alle jene handgreiflichen Widersprüche bloßer Schein der gemeinen Wirklichkeit, aber an sich, also auch in der Theorie gar nicht vorhanden sind" (Marx, 1867, S. 465)."

Technik ist also für Marx prinzipiell ein Mittel, um Menschen das Leben einfacher zu machen und ihnen mehr Zeit und Raum für eine freie und selbstbestimmte Gestaltung ihres Lebens zu ermöglichen. Im Kapitalismus ist für Marx ein sinnvoller Technikeinsatz allerdings nicht vorstellbar, da sie dort ein Herrschaftsinstrument ist.

Einschränkend muss gesagt werden, dass Marx die kommende Technik nicht extrapolieren konnte, er lebte am Ende einer Periode, vor der Technisch-Kambrischen Explosion.

RE: Wer sind nur diese Kosmopoliten? | 27.08.2018 | 06:36

Gut durchblutete AI/KI-Lösungen würden blutleeren linken Relikten etwas Leben einhauchen - wenn diese nicht so steinzeitlich wären.

RE: Wer sind nur diese Kosmopoliten? | 26.08.2018 | 20:19

Solch verkopftes Geschreibsel wird hauptsächlich in der Berliner Blase diskutiert, dort, wo die Welt flach ist.

Wer viel in den USA und UK unterwegs ist, weiß, dass dort die entsprechenden Diskussionen seit vielen Jahren klar und verständlich geführt werden. Für Interessierte nachzulesen in Büchern, welche in Germany kaum bekannt sind.

Weder Brexit noch Trump kamen für über den Tellerrand sehende Menschen mit offenen Ohren und passendem Verstand überraschend, nur für politisch und mediale Flachländer.

"Kosmopolitismus" und "Kommunitarismus" sind Sticker an blutleeren theoretische Figuren. So wird das nie etwas mit linker Kritik, außer natürlich in hippen Szene-Örtlichkeiten, weitab der weltlichen Realität.

RE: „Ist das Heroische schlimm?“ | 10.07.2018 | 19:52

Thea Dorn als Alternative zum verquasten "Gutmenschentum", welches zumeist pseudointellektuell daherkommt (siehe so einige Kommentare) und den Freitag unlesbar macht. Den Rest schenke ich mir...

RE: Gemäßigte Muslime sollten den Diskurs prägen | 18.06.2017 | 09:00

"Von denen, die als 9/11 Attentäter gelten, kam einer aus Saudi-Arabien. Aber das nur am Rande; es spielt nicht die Rolle, die Sie zuweisen wollen."

Terroranschläge am 11. September 2001

Flugzeugentführer:

Das FBI gab die aus Passagierlisten und mit Klarnamen gebuchten Sitzplatznummern ermittelten Namen aller 19 Flugzeugentführer am 13. September 2001 bekannt:

American-Airlines-Flug 11:

Mohammed Atta (Pilot), Abdulaziz al-Omari, Satam al Suquami, Wail al Shehri, Waleed al Sherhri
United-Airlines-Flug 175: Marwan al-Shehhi (Pilot), Fayez Banihammad, Mohand al Shehri, Ahmed al Ghamdi, Hamza al Ghamdi

American-Airlines-Flug 77:

Hani Handschur (Pilot), Khalid al Mihdhar, Majid Moqed, Nawaf al Hazmi, Salem al Hazmi

United-Airlines-Flug 93:

Ziad Jarrah (Pilot), Saeed al Ghamdi, Ahmed al Nami, Ahmed al Haznawi.

Die Identität von drei der 19 Attentäter wurde durch DNA-Spuren bestätigt. DNA-Spuren von 9 weiteren Entführern wurden durch ein Ausschlussverfahren im Abgleich mit eingesandten DNA-Spuren aller an Bord der entführten Maschinen befindlichen Personen festgestellt.

15 der 19 Entführer waren Staatsbürger Saudi-Arabiens.

RE: Der Elefant im Raum | 15.05.2017 | 14:49

Der menschenverachtenden Politik des Kapitals wirkt man gegenwärtig durch locker-flockiges Auftreten entgegen. Manager, die etwas auch sich halten und in der entsprechenden Liga spielen, tragen Sneakers. (Kostenpunkt zumeist um die 450 Dollar und mehr)

RE: Der Elefant im Raum | 15.05.2017 | 14:36

"Die Legitimitaet koennte dem System "entzogen" werden, wenn die Wahlbeteiligung so bei 30% bis 40% waere."

Ist das so?

Gegenwärtig läuft der Versuch, Legitimität mit Null-Prozent zu verknüpfen. Über den Umweg EU. Nicht gewählte und nicht demokratisch legitimierte Konstrukte überfahren die nationalen Entscheidungen, die dort durch eingehegte Wahlen kaum noch gestaltet werden können. Griechenland ist ein gutes Beispiel.

Da niemand Einspruch anmeldet, machen die Junckers laut eigenem Bekunden immer weiter, bis die ganze EU auf Entscheidungen/Regeln basiert, die Ewigkeitsgarantie haben und demokratisch nicht modifizierbar sind. Höchstens durch Austritt, der allerdings nicht vorgesehen ist, siehe Brexit.

Das klappt bisher reibungslos, mit EU-Brand und Event.