Fabian Görg

Freier Journalist, Texter & Content-Manager
Fabian Görg
RE: Politik, Medien & die Zeichen der Zeit | 11.02.2017 | 20:08

Absolut richtig - keine Frage. Im politischen Alltag gibt es aber ja durchaus positive, als auch negative Fakten über die man berichten kann. Wenn man jedoch die negativen verstärkt, ohne überhaupt einmal von den vorhandenen positiv bewertbaren Fakten Gebrauch zu machen, entsteht eben daraus diese Einseitigkeit.

Kritik trifft ja vor allem dann auf fruchtbaren Boden, wenn man auch teilweise mal versucht, das ein oder andere positiv zu sehen und sich auch selbst kritisch hinterfragt. Beispiel: Einreisestopp und die (geplante) Mauer zu Mexiko. Wenn man dieses "Negativbeispiel" aus Trumps USA nimmt, könnte man ja auch mal die eigene europäische Politik ansprechen, die im Endeffekt nichts anderes tut und vielleicht daraus lernen.