Hartz - Aktivisten werden bedroht:

Jetzt erst Recht ...Courage zeigen!
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Unbequemer Hartz IV Aktivist wurde zusammengeschlagen

Redaktionelle Anmerkung:
Für die Richtigkeit dieses Artikels kann keine Gewähr übernommen werden.
Die Quelle hat sich jedoch in ihrer langjährigen Erfahrung als äußerst zuverlässig, seriös und erfahren erwiesen.

Dieser Fall ist sehr wohl nachvollziehbar und bei weiten (leider) kein Einzelfall mehr!

Auch der Autor der FHP wurde bereits:
sowohl in der Vergangeheit als auch gegenwärtig aufgrund seiner Öffentlichkeitsarbeit und moralischen Grundwerten zum Thema Hartz IV, immer wieder massiv mit körperlicher Gewalt bedroht und Verbal beleidigt!


Das in diesem Kontext selbst nicht einmal auf die Anwesenheit von kleinen Kindern Rücksicht genommen wurde, zeigt eine derart niedrige Hemmschwelle, das diese dann für ein zukünftiges Strafmaß von großer Bedeutung ist.

Solche Verhaltensweisen sind als extrem Verwerflich anzusehen, da sich "solche Täter";

...die glauben im Interesse der "Allgemeinheit" zu handeln, offenbar weder über die straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen, noch über die langwidrigen seelischen Folgeschäden zB bei Kindern (Kindeswohlgefährdung ist kein Kavaliersdelikt) und den zumindest körperlichen Folgeschäden des Opfers bewusst sind.

Das Strafrecht sieht in diesem Zusammenhang vor allem sogenannte "niedrige Beweggründe" und somit nicht nur ein Höchstmaß an Haftstrafe, sondern auch zusätzliche, häufig langjährige Entschädigungszahlungen entsprechend der Folgeschäden vor.

Man kann dem im Artikel genannten Opfer neben der schnellen Genesung also nur wünschen, das die oder der Täter schnell gefasst werden.

War die Motivation "sich rächen" zu wollen, weil das Opfer angeblich u.a. auf Kosten der Steuern des Täter`s lebte, schneiden sie sich im Ergebnis ins "eigene Fleisch", weil sie nämlich im Anschluss nach der eigenen Verurteilung tatsächlich dann:...
"für den faulen Hartzer und Querolanten ggf. auch seine Familie" arbeiten gehen müssen, um die entsprechenden Kosten von -Strafprozess, -Zivilprozess, -Krankenhauskosten (holt sich die Krankenkasse vom Täter zurück) und Entschädigungsleistungen ect. zahlen zu können!

Sind in diesem Kontext auch noch Kinder betroffen, müssen der/die Täter zudem für die Folgekosten der notwendigen Versorgung zB: in einer Notunterkunft /Notfamilie ect. aufkommen. Allein da bewegen sich die Kosten pro Monat zwischen 4000 und 6000.-€.

Das heißt: Solch perfide Übergriffe können dann auch mal schnell in mehrere 10tausend € gehen!

Im Fussball nennt man das,...ein klassisches Eigentor!

...Solche "Strafaktionen" sollen zwar abschrecken, werden aber genau das Gegenteil erreichen.
In keinen Fall dürfen die Hartz Aktivisten, gerade weil sie im Interesse der Allgemeinheit und aller Betroffenen handeln, von iher Sichtweise abweichen.

Vielmehr sollten solche perfiden Aktionen ein Weckruf für alle Hartz IV Betroffenen sein.

Sich zu solidarisieren und gegen Hartz IV Widerstand zu leisten, ist eine Notwendigkeit geworden, will man für die Zukunft verhindern;

...das Arbeiter und Arbeitssuchende nur noch als "austauschbares Material" für die Wirtschaft dienen und jede Menschlichkeit verloren geht!

@FHP

http://www.gegen-hartz.de/…/gegen-hartz-iv-aktivist-wurde-z…

Seit Jahren kämpft Manfred Meier aus Herne gegen das Unrechtssystem Hartz IV. Doch der Gegner ist mächtig und schreckt offenbar vor nichts zurück. Man schnitt ihm mit Polizeigewalt unrechtmässig den Strom ab, erteilte ihm im Jobcenter...
gegen-hartz.de|Von hartz IV gegen-hartz.de Redaktion
19:59 08.08.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

FHP: Freie Hartz IV Presse

Perry Feth: SGB II - Aktivist u.Publizist! Als Eltern müssen wir gegen jede Art von Unrecht in der Hartz IV - Gesetzgebung - Widerstand leisten!
FHP: Freie Hartz IV Presse

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