Offener Betrug durch Arbeitsministerium + BA

-Koorperation mit Medien Für weit über 6 Millionen Menschen, in Deutschland Leistungen, waren die Nachrichten über die sinkenden Arbeitslosenzahlen, wieder einmal ein Schlag ins Gesicht
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Hartz IV:

Medien berichten ungeprüft und belügen die Öffentlichkeit

Mit Stolz verkünden regierungsfreundliche Medien, dass die Arbeitslosenzahl in Deutschland im November auf dem niedrigsten Stand seit 1991 sei. Im November wurden "nur" 2,633 Millionen Menschen registriert, die auf Jobsuche seien.

Die Rechnungsweise von Politik und BA wird immer wieder von vielen Sozialverbänden scharf kritisiert, denn nicht erfasst sind, u.a:
- Arbeitslose, die krank sind,
- die an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen,
- die in Elternzeit sind
- die einen Ein-Euro-Job haben,
- oder schlicht älter als 58 Jahre sind und schon länger als ein Jahr ohne Job.

Mehr als 800.000 Menschen, die ganz offiziell auf Jobsuche sind, werden so überhaupt nicht erfasst.

Als wäre das nicht schon Betrug genug, werden weitere gut 300.000 Menschen erst gar nicht mehr erfasst.
Sie tauchen in der Statistik nicht auf, weil sie sich entmutigt zurückgezogen haben und / oder nicht registrieren lassen.

Beispiel:
Das Statistik-Portal www.statista.com spricht aktuell von 4,3 Millionen Arbeitssuchende in Deutschland im Jahr 2015. (Ohne Gewähr)

Wie immer stellt sich die Frage, mit welcher Frechheit offiziell von 2,6 Millionen Arbeitslosen gesprochen werden kann, wenn es weit über 6 Millionen Hartz-IV-Empfänger gibt.

Wenn man die "regierungstreuen Medien" liest, die u.a.vom Erfolg des Mindestlohns berichten, obwohl viele Menschen mit perfiden Werksverträgen weniger als den gesetzlich garantierten Lohn verdienen, verwundert es doch:
Wieviel Menschen diesen Medienlügen glauben.

Der nächste Taschenspielertrick steht schon vor der Tür:
Den aktuellen Medieninformationen ist zu entnehmen, das asylsuchende Leistungsberechtigte erst garnicht in der offiziellen Statistik auftauchen sollen.
Vielmehr soll ab 2016 eine neue Berechnungsform der Arbeitzslosenzahlen erfolgen.

Und so heißt es:
"Die BA passt derzeit ihre EDV-Systeme dahingehend an, dass ab Anfang 2016 Informationen zum Aufenthaltsstatus von Kunden eingepflegt werden können."

Allgemein wird davon ausgegangen, das 90% der Asylsuchenden auf Transfer-Sozialleistungen angewiesen sein werden.

Noch immer erkennen viele nicht:
Das seit über zehn Jahren in Deutschland mit dem Hartz-IV-Gesetz eine Herde von Billig- und Niedriglöhnern mit fast 48 % die Statistik der Arbeitsplatzzahlen ausmacht. Wenn also Politik und Medien von fast 41 Millionen "Beschaftigten" reden, verschweigen sie bewusst;
"Das allein davon knapp die Häflte auf Transferleistungen unterschiedlicher Art angewiesen sind, oder zumindest einen Anspruch hätten."

Wichtig für jeden Leistungsberechtigten ist:
Jeden Bescheid, jede Sanktion, jede Leistungsablehnung in Form eins Widerspruches und / oder Überprüfungsantrages anzugreifen.

In jedem zweiten Bescheid stecken Fehler, der euer Geld kosten.

Heute ist es für jeden einzelnen geringverdienenden Arbeitnehmer, Hartz-IV - und Sozialleistungsempfänger eine "Pflicht", diesem Sozialsystem den Kampf anzusagen und deshalb:

Geht wieder auf die Strassen und geht zur Wahl!

@FHP: Freie Hartz IV Presse by Perry Feth

11:11 03.12.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

FHP: Freie Hartz IV Presse

Perry Feth: SGB II - Aktivist u.Publizist! Als Eltern müssen wir gegen jede Art von Unrecht in der Hartz IV - Gesetzgebung - Widerstand leisten!
FHP: Freie Hartz IV Presse

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