Hartz IV: Regierung betrügt die Ärmsten:

Betrug an den Kindern: Hartz IV Folter: SPD und CDU-Regierung lassen 3 Millionen Kinder in tiefster Armut stecken und speisen sie mit 1 €uro Hartz IV - (erhöhung) ab
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Hartz IV:
Kindergeld und Regelsatzhöhung?

Denkste, aber nicht für die Schwächsten!

Hartz IV - Anpassung kommt nicht bei den Ärmsten an! Denn was die eine Hand gibt, nimmt die andere wieder weg!
Fast 3 Millionen Kinder in Deutschland werden von der Regierung regelrecht betrogen, denn die vermeintliche Kindergeld - und Regelsatzerhöhung von 2 € und 3 €,...heben sich gegenseitig auf.
Das Kindergeld wird auf den Regelsatz angerechnet und so erhalten die Ärmsten der Armen,...
gerade einmal ab 2016 ganze 1 € mehr im Monat.
Ja, ihr lest richtig: Die Ärmsten von uns bekommen 1 €uro mehr im Monat, während sich die Regierung mit großen Diäterhöhungen überlegen darf, ob das nächte Weihnachtsgeschenk von Gucci oder Dior sein wird!
Das ist ein Schande und zeigt wieder einmal deutlich, das Armutsbekämpfung in Deutschland von dieser Regierung nicht zu erwarten ist!
Das Kinderhilfswerk schreibt dazu:

Die Erhöhung des Kindergeldes und des Regelsatzes für Kinder im Hartz IV-Bezug zum 1. Januar 2016 ist völlig unzureichend.

"Zwei Euro mehr Kindergeld und drei Euro Regelsatzerhöhung für Kinder im Hartz IV-Bezug sind ein Hohn."

Mit diesen mickrigen Beträgen werden wir es nicht schaffen, die Kinderarmutsquote in Deutschland zu senken. Rund drei Millionen von Armut betroffene Kinder und Jugendliche in Deutschland sind eine Schande für unser Land", betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

"Durch die steuerlichen Kinderfreibeträge ist die monatliche Nettoentlastung für Spitzenverdiener bereits jetzt wesentlich höher als das Kindergeld. Hier klafft eine Lücke von annähernd 100 Euro."

Jedes Kind sollte uns aber gleich viel wert sein. Und wenn wir einem 5-jährigen Kind im Hartz IV-Bezug täglich 2,94 Euro für Essen und Trinken zugestehen und einem 13-jährigen 19 Cent für Gesundheitspflege, hat das mit einem soziokulturellen Existenzminimum, wie es das Bundesverfassungsgericht fordert, nichts zu tun", so Krüger weiter.

Nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes muss die Bundesregierung dringend die Teilhabechancen von armen Kindern in Deutschland stärker in den Blick nehmen.

Aktuelle Untersuchungen wie der Social Justice Index der Bertelsmann Stiftung oder die Shell Jugendstudie zeigen eindringlich, dass es in Deutschland mehr Anstrengungen zur Bekämpfung der Kinderarmut und zur Herstellung von Chancengerechtigkeit braucht.
Denn Kinder in Armut werden immer weiter abgehängt. "Ein Nationales Programm gegen Kinderarmut mit einem deutlich verbesserten Bildungszugang, der die Auflösung der starken Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft ins Auge fasst, ist das Gebot der Stunde.
Hier müssen Bund und Länder schleunigst handeln", so Krüger weiter.

Kinderarmut wirkt sich auf viele Bereiche des täglichen Lebens aus. Ein Nationales Programm zur Bekämpfung der Kinderarmut sollte dementsprechend ressortübergreifend an verschiedenen Stellen ansetzen.
Das fängt an bei der Beschäftigungspolitik, damit Eltern durch eigene Erwerbstätigkeit sich und ihren Kindern eine ausreichende finanzielle Lebensgrundlage bieten können. Bund, Länder und Kommunen müssen zudem gemeinsam dafür sorgen, dass Einrichtungen für Kinder und Jugendliche so ausgestattet werden, dass sie deren Entwicklung zu eigenständigen Persönlichkeiten adäquat fördern können.

Ein gesundes Aufwachsen sollte für alle Kinder, unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern, ebenso eine Selbstverständlichkeit sein. Mit Bildung stärken wir die Kinder als Subjekte und ermöglichen es ihnen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und nicht in Resignation zu versinken. Deutschland darf bei der sozialen Gerechtigkeit nicht im Mittelmaß stecken bleiben.
( Quelle: presseportal.de)

Redaktionelle Anmerkung:
Diese Forderungen geht zwar in die richtige Richtung, ist jedoch ebenfalls zu kurz gedacht.
Grundsätzlich muss u.a. auch die völlige Lern- und Lehrmittelfreiheit wieder hergestellt werden. Dieser Kostenfaktor belastet Familien enorm.
Zudem muss zwingend ein Bundesweit einheitlicher Sozialtarif für Strom- und andere Energiekosten eingeführt werden.
Dieser muss verpflichtend für alle Energieanbieter sein.

Ebenfalls ist die halbjährliche Kleiderpauschale zumindest für alle Sozialleistungsempfänger und ihre Kinder wieder einzuführen.

Das sind die Faktoren, welche u.a. zeitnah und unmittelbar zur finanziellen Entlastung der Sozialschwächeren beitragen.

FHP: Freie Hartz IV Presse © by Perry Feth

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12:40 29.12.2015
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Perry Feth: SGB II - Aktivist u.Publizist! Als Eltern müssen wir gegen jede Art von Unrecht in der Hartz IV - Gesetzgebung - Widerstand leisten!
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