Fkritik

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RE: Lasst das Kapital gerne aufschreien | 07.06.2018 | 16:54

So ist es! Ein Einwanderungsgesetz auf europäischer Ebene verbunden mit einer anderen, linken Politik in Europa wäre der Durchbruch.

RE: Das Imperium muss untergehen | 07.06.2018 | 16:38

Sind die Überwachungsmechanismen im "liberalen Westen" etwa besser - NSA,......,.... oder sind diese vielleicht nur einfach verlogener und die KPCh sagt offen was Sache ist.

RE: Munition und Meinung | 05.09.2009 | 17:07

...dann viel Spass bei der Entspannung...

vielleicht noch ein Video über den nächsten Einsatz im Kreig...

RE: Blühende Wirtschaft | 05.09.2009 | 16:55

Schade eigentlich, dass hier zwischen Autor und Kommentatoren kein Dialog zustande kommt.

Hall Robert Kurz, könnten Sie diese Barriere mal überspringen und erklären wie Sie den Zusammenhang zwischen Wachstumslogik und Zwang zur Mehrwertproduktion sehen. Ergibt sich nicht zwangsläufig die Notwendigkeit Beides zu überwinden.

RE: Die Gefangenen | 03.09.2009 | 23:57

Die Grünen im Saarland waren zunächst auch dem Bau des Kohlekraftwerks in Ensdorf nicht abgeneigt. Erst als Umweltgruppen sich zusammenschlossen und den Widerstand organisierten, schwenkten sie ein. Ganz sozialdemokratisch wurde dann behaupten es sei ihr Verdienst gewesen, dass das Kraftwerk nicht gebaut wurde. Die CDU und SPD haben ihre Lektion gelernt. Ein Kohle-KW ist vorerst im Saarland nicht durchsetzbar.
Die Linke - oder besser - Lafontain will erklärtermaßen Kohle-KW nur in Form modernisierter Kraftwerke mit Wärmenutzung (KWK), demnach müßten im Saarland einige große Kohle-KW bald vom Netz. Weitere Kohlefelder wurden ohnehin durch die RAG ausgeschlossen.
Was will Ulrich eigentlich dann mit Jamaika erreichen?
G 8, das Lieblingsprojekt der CDU, wird er wohl kaum zurückdrehen können. Beim Nichtraucherschutz will Müller ihm dagegen entgegenkommen - Realsatire bahnt sich an.
Oder ist es doch so, das sich eine grundbürgerliche Strömung innerhalb der Grünen versucht freizuschwimmen vom sozialdemokratischen Asugangspunkt, koste es was es wolle?

RE: Wo ist eigentlich die Linke? | 17.03.2009 | 23:33

Stimmt. Eine notwendige, wenn auch ernüchternde Einsicht. Man wäre geneigt zu fragen - was sagt Die Linke dazu? Nur der Schluss. Was ist denn bitte eine absolute Demokratie?

RE: An der Staatsgrenze | 26.02.2009 | 22:04

Nach diesem Artikel dürfte klar sein. Aufklärung und Kritik werden im Freitag auf die hinteren Ränge verwiesen (z.B. Seite 6).
Als Abonnent werde ich die Konsequenz ziehen und das Instrument der Kaufverweigerung bzw. der selektiven sorgfältigen wöchentlichen Auswahl vorziehen.

RE: Fasst die Piraten der Geldmeere! | 23.02.2009 | 18:59

Folgende Meldung mag ein Beispiel dafür sein, dass es notwendig ist auch über die Belangung von Verantwortlichen zu reden.

Die Meldung entstammt www.nachdenkseiten.de vom 23.2.2009.

HRE hat Milliardengeschäfte nicht in der Bilanz
Die Kette der Hiobsbotschaften im Zusammenhang mit der in Schieflage geratenen Hypo Real Estate reißt nicht ab. Einem Medienbericht zufolge hat der Immobilienfinanzierer Geschäfte in Milliardenhöhe getätigt, die nicht in der Bilanz auftauchen. Diese seien zum Teil hochspekulativ gewesen, berichtet die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” (HAZ). Damit stellt sich die Lage noch wesentlich schlimmer dar, als bislang angenommen. Insgesamt habe der Münchener Finanzkonzern Kredite im Volumen von einer Billion Euro herausgegeben. Gegenüber der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” bestätigten mehrere Finanzpolitiker, dass die HRE Verträge in Höhe von einer Billion Euro abgeschlossen habe, insbesondere in “außerbilanziellen Geschäften”. Öffentlich bekannt war bislang nur die Bilanzsumme in Höhe von 400 Milliarden Euro.
Quelle: FinanzNachrichten

Kommentar AM: In diesem Zusammenhang ist - weil es in den deutschen Medien in der Regel verschwiegen wird - daran zu erinnern, dass der Spiritus Rector und Kuratoriumsvorsitzende der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Professor Dr. Hans Tietmeyer (CDU), im Aufsichtsrat der HRE saß. „Der frühere Bundesbankchef saß mehrere Jahre auch im Verwaltungsrat der irischen Depfa-Bank, die die Probleme beim heutigen Mutterkonzern HRE zu großem Teil verursacht hat“, berichtete die Financial Times Deutschland vom 15.10.2008. Hat er von den Machenschaften in Dublin und München nichts mitbekommen? Oder entsprach das Verhalten der Unternehmensleitung von HRE und Depfa-Bank seinen Vorstellungen von sozialer Marktwirtschaft? Wusste Tietmeyer nichts davon, dass die HRE, diese Unternehmensgründung der HypoVereinsbank, eine Art Bad Bank darstellte?

RE: Hier schreibt Mr. President | 22.02.2009 | 14:43

Statt Hintergrundanalyen der "neuen" Politik in USA QuatschComedie. Ist das der neue Stil des Freitag?

RE: Reykjavik an der Themse | 08.02.2009 | 18:18

Im Unterschied zum Leitartikel des neuen Freitag 5.2.09 "Inflation? Hoffentlich!" (den ich online nicht finde???) ein guter aufklärerischer Artikel.
Ich hoffe,dass zum Leitartikel viel Diskussion zu finden ist.