Die Kollektive Unterdrückung

Sein Inwiefern bestätigt eine Meinung / Idee den Inhalt einer Entität in sich selbst?!
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Die Kollektive Unterdrückung als rationale Simulation des Da-seins

Durch die täglichen Versuche, auf den bewussten Wegen der Gesellschaft zu sein, müssen wir nach dem Suchen, was nicht wirklich geht, wenn etwas wirklich nicht geht. Eine Person des Nichts muss geformt werden, weil es nur Konturen von sogenannten individuellen, feinen Definitionslinien gibt, die ins Nichts senden. Nichts als Bezugspunkt für den Baubeginn, eine Konstruktion, die in ihrer Höhe wirksam sein kann und ist, definiert nicht unbedingt eine Definition, sondern eine Definition einer kommenden Definition!

Da wir also nichts in all unseren geistigen oder unendlichen Wesenheiten oder Wesenheiten als ursprünglich finden, kommen wir zu dem Schluss, dass in Wirklichkeit die erste Stufe der Forderung auf der Ebene des Bewusstseins nichts ist und sein sollte – das Bewusstsein von nichts.
Innerhalb weniger peripherer Messungen, bei denen es sich um allgemeine Informationen zur Zusammenfassung handelt, kehren wir zurück und suchen ein individuelles Qualitätsmaß. Ein Maß für die Qualität des Individuums, das natürlich die Vorlage der tatsächlichen Disposition des Individuums angesichts eines metaphysischen Maßes erfordert, das als Denken bezeichnet wird!

Inwiefern bestätigt eine Meinung / Idee den Inhalt einer Entität in sich selbst?!


Wenn wir an den Inhalt einer bestimmten Domäne denken und uns erinnern, die sich in Zeit und Raum befindet und Teil der Geschichte und Gesellschaft ist und die Kraft der Schöpfung und des Geschmacks besitzt, dann bemerken wir in der Kontinuität dieser Kontinuität in jeder Bewegung einen Unterschied, dass wir für dieselbe Domäne immer wieder unterschiedliche Definitionen finden, manchmal progressiv und manchmal regressiver, die natürlich eine Art Abhängigkeit von der Position der Gedankenjagd nach Zielen finden, um verschiedene Realitäten über die Domäne einzufangen!

In Gesellschaften, in denen das Individuum praktisch fertig ist, als Wesen, die anders als zuvor konstruiert gefangen werden müssen, basieren sie auf einer Idee, die in Erscheinung und Aussehen in zwei Einheiten unterteilt ist. Wobei sich der Begriff Aussehen als die authentische Wahrnehmung eines Individuums mit ästhese zu verschieben scheint, als Inhalt eines Konzepts des Seins, das heißt der Ontologie.

Das Erscheinen hat also seine grundlegende Rolle als Konzept, das Erscheinungsbild freizulegen. Wie würde es aussehen, wenn nicht darauf hingewiesen würde, es würde sich nicht vor »dem Ganzen« entfalten, es würde nicht in seiner eigenen grenze schlafen, das heißt, es wäre phänomenologisch.

Die Grundhaltung, das der Begriff Aussehen in sich verdreht wird, besteht darin, dass es in seinem Sein das ungesangte gibt!

Was bedeutet das Ungesagte?
Das Ungesagte als die Immanenz des Begriffs erscheinen, ist der Begriff, der es sich erlaubt, die zelluläre Idee nicht in ihrer absoluten Form legitim in Sprache zu setzen. Also im vulgären Idiomatismus (was ich weiß, sollte nicht gesagt werden, im moment wenn es gesagt wird, weiß Ich es nicht mehr).

Sogar die Funktionalität sozialer Normen, die so etwas rechtfertigen, ist gerechtfertigt, wenn sie den Unwahrheiten »mitgeteilt« werden. Ein ungesagtes vor dem anderen das ungesagt ist.

Als die einzige Inkarnation, die wir sehen, ist es eine bittere Synthese von Erscheinung und Nichts.

Es bedeutet, das nichts das erscheint!

Diese Umrisse, die wir in einer Pseudogesellschaft finden, erweisen sich als grundlegend für das Nichts. Und hier sprechen wir nicht über eine Sache in irgendeiner der metaphysischen Bedeutungen.
Aber in der Definition von nichts in seiner formativen Form als Negation eines leeren »Inhalts«, der kollektiv zwischen gefälschten konstruierten Berichten präsentiert wird, die wir in den tiefen Betrachtungen eines pompösen Psychoanalytikers zur Konklave von einem Kollektiv mit vielfältiger Identitäts-, Weltanschauungs-, Prinzipien und instinktivem Krankheiten, das schön dekoriert und schön mit dem Schleier der Polidimensionalität und Vielfalt dekoriert ist.

Aber die Wurzeln sind tief in Verstauchungen verwurzelt, die nicht nur als unbewusster Handel mit dem Kollektiv angesehen wurden, sondern auch als Kollektiv, das täglich das unbewusste Geschäft führt.

Indem wir simulieren, was wir nicht haben, aber wollen, als Wunsch nach menschlicher Faulheit, erschaffen wir historische Lügen, und offensichtlich ist dies auch ein Kernprinzip.

Wenn das Selbst in die Ebene des simulierten Wesens fällt, als kollektive Simulation auf nichts!

14:59 25.07.2019
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Geschrieben von

Flodian Maloku

Philosoph
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