Ultras in Italien

Ultras Italien Ein Artikel von Ralf Heck über die italienische Ultrabewegung: Entstehungsgeschichte, Wandel, politische und soziale Zusammensetzung
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Ultras in Italien

Bild: FILIPPO MONTEFORTE/AFP/Getty Images

Bei dem vorliegenden Artikel Prekäre Arbeiter, Schüler und unterbeschäftigte Intellektuelle: Ultras in Italien handelt es sich um einen Ausschnitt aus einer ausführlichen Studie mit dem Titel Zwischen Eigentor und Aufstand – Ultras in den gegenwärtigen Revolten aus der kürzlich erschienenen vierten Ausgabe der Zeitschrift Kosmoprolet. Einzelexemplare können für 5€ hier bestellt werden.

Unter vollkommen anderen gesellschaftlichen Bedingungen entsteht die rebellische Fußballfankultur Italiens. Im Gegensatz zur Hooligan-Kultur in England entwickelten sich die sogenannten Ultras Ende der 1960er Jahre während eines kurzen wirtschaftlichen Booms, der mit einem massiven gesellschaftlichen Aufruhr einherging, was sich auf ihre Verhaltens- und Organisationsformen sowie auf ihre Zusammensetzung niederschlug. Waren die englischen Hooligans sozial weitestgehend homogen, so entstammten die italienischen Ultras einem wesentlich breiteren Spektrum von Studenten, Schülern und Arbeitern, die damals oft stark politisiert waren.

Genau hier liegt ein, wenn nicht sogar der entscheidende Unterschied – weniger in der durchaus unterschiedlichen Art des Supports und schon gar nicht in der Anwendung von Gewalt, bei der die Ultras ihrem Pendant von der Insel in nichts nachstanden und -stehen. Die Bewegungen um 1968, in deren Zentrum die Massenarbeiter mit unzähligen wilden Streiks und Sabotageaktionen in den Fabriken herausragten, trafen das Kapital recht unerwartet und ihre Auswirkungen waren in Italien ungemein stärker als beispielsweise in Großbritannien. Keine ökonomische Krise trieb die Menschen zur Rebellion, sondern ein Leben, das nicht mehr zu bieten hatte als lebenslange Schufterei, eine rigide Sexualmoral sowie autoritäre Vorarbeiter, Lehrer und Professoren. In dieser Zeit betraten die Ultras die gesellschaftliche Bühne. Fasziniert vom sozialen Aufbegehren, fanden viele junge Leute ihr Betätigungsfeld auch in den Kurven der Fußballstadien, wo sie sich wie die Hooligan-Bewegung in England von ihren Vätern oder sonstigen Aufpassern freimachten und an den sonntäglichen Spieltagen einen eigenen Raum hinter den Toren verschafften. Vom Verein unterstützte Fanklubs gab es schon vorher, »was es aber vor 1968 wirklich noch nicht gab, was bis dahin niemals Eingang ins Stadion gefunden hatte, ist die antagonistische Dimension des Supports, die sich genau dann entwickelt, als in den Kurven die Beteiligten des sozialen und politischen Widerstands der Straße aufzutauchen beginnen oder besser: sich zeigen. Besonders aus der außerparlamentarischen Linken und aus der Studentenbewegung, denen es um die politische Befreiung über Aktionen im täglichen Leben geht: Sehr oft handelte es sich um Personen aus dem Umfeld der Lotta Continua.«1

Vor allem in den nord- und mittelitalienischen Städten, erst später dann auch in Süditalien, entstanden in kürzester Zeit eine Vielzahl von Gruppen.2 Sie übernahmen die Trommeln, die sie von den Arbeiterdemonstrationen kannten, die Melodien der Protestlieder der Bewegung, die Doppelhalter sowie die Megafone und brachten sie in die Stadien. Auch der für heutige Verhältnisse sehr improvisiert anmutende Support änderte sich beträchtlich: Spontane Anfeuerungsrufe wurden durch lang anhaltende, einstudierte Gesänge ersetzt, Flaggen und Fahnen geschwenkt und erste Rauchbomben, die die Kurve in einen bunten Nebel hüllten, eingesetzt. Auch die britische (Hooligan-)Fankultur, die die Ultras durch die Sportpresse, von Auswärtsspielen auf der Insel und vor allem den Europacup-Übertragungen aus dem Fernsehen kannten, übte einen größeren Einfluss aus, als es vielen um Abgrenzung bemühten deutschen Neo-Ultras recht sein dürfte. Auch hier musste das Home-End, in Italien curva genannt, gegenüber gegnerischen Fans verteidigt werden und die überwiegend ritualisierten Kämpfe begannen. Neben dem Wettbewerb um die schönsten Banner, den lautstärksten Support sowie die kreativste Ausgestaltung der Kurve gehörten auch gewalttätige Auseinandersetzungen mit gegnerischen Fans dazu. Auch wenn sie sich zu Beginn noch auf wenige Vorkommnisse pro Jahr beschränkten, kündigte sich hier schon die bis zum Fetisch aufgeblasene Praxis an, hingebungsvoll Feind- und Freundschaften zu pflegen. Dieser Ritus von Feind- und Freundschaften entstand ursprünglich aufgrund regionaler Unterschiede und gab sich später oftmals einen politischen Anstrich, in jedem Fall bildete sich eine eigene Art von Kultur heraus: »Jede Ultragruppe braucht die Beteiligung des Feindes, um den Krieg fortzusetzen. In dieser Frage arbeiten die Ultragruppen zusammen, um ihre gemeinsame Kultur aufrechtzuerhalten – sie begrenzen die Gewalt und nähren die Romantik mit Geschichten über Siege und Niederlagen, Heldentum und Feigheit, Freude und Trauer«3 Die damals noch relativ kleinen Gruppen waren egalitär strukturiert und das wöchentliche Fußballspiel, samt der Vorbereitungen unter der Woche, diente mehr dem Zeitvertreib dieser fußballverrückten, in ihrer übergroßen Mehrzahl, jungen Männer.

Mit der zu Beginn der 1970er Jahre einsetzenden Krise trat an die Stelle des Kampffeldes der Fabrik verstärkt der Bereich der Reproduktion, im damaligen Jargon gesellschaftliche Fabrik genannt – die neue Autonomia-Bewegung zeichnete sich aus durch Hausbesetzungen und Gründungen von Centri Sociali, »proletarische Einkäufe«, kollektive Schwarzfahraktionen, gegenkulturelle Provokationen, Mietstreiks, Zeitschriften- und Radioprojekte. Wahrscheinlich verwirklichte sich an keinem Ort der Welt über einen so langanhaltenden Zeitraum das, was die Situationistische Internationale mit der Revolutionierung des Alltagslebens auf einen Begriff zu bringen versuchte. 1977 war der Höhepunkt und zugleich Beginn der Niederlage der Autonomia. Und nicht von ungefähr war es auch das Jahr der Explosion des Ultra-Phänomens. Tausende neue junge prekäre Arbeiter, Malocher, Schüler, Arbeitslose, Marginalisierte aus den proletarischen Stadtvierteln und unterbeschäftigte Intellektuelle – oftmals aktiv in der sozialen Bewegung – schlossen sich den diversen Gruppierungen an, sodass es gegen Ende des Jahrzehnts kein Serie A- oder B-Team mehr gab, das keine Ultragruppe hinter sich vereinte. Dieses schnelle Wachstum erforderte zunehmend einen höheren Grad an Organisierung, den die Gruppen unterschiedlich herstellten. Alle orientierten sich aber an den Organisierungsmodellen der außerparlamentarischen Opposition, »wie folgende Kennzeichen zeigen: ein dirrettivo, eine Art Politbüro; die versammlungsartige oder demokratische Art der Entscheidungsfindung (…); das starke Engagement mancher Mitglieder unter der Woche (Treffen, Vorbereitung von Bannern und Choreographie, Flugblattverteilung); und sogar die Verwendung von Fahnenstangen als Waffen«.4 Gegen Ende des Jahrzehnts veränderte sich jedoch die gesellschaftliche Situation. Steigende Jugendarbeitslosigkeit, eine Versechsfachung der Heroinabhängigen zwischen 1976 und 1978 sowie die Militarisierung der politischen Gruppen der extremen Linken (und Rechten), die zudem in unzählige Splittergruppen zerfiel und sich teils heftig bekriegte, waren Zeichen eines allmählichen Niedergangs der Autonomia-Bewegung. Eine massive Repressionswelle des italienischen Staates setzte ein – mit Zehntausenden Anzeigen, 15.000 Verhafteten und 4.000 zu Knast verurteilten Aktivisten, was zwangsläufig einen brachialen Klimawechsel mit sich brachte: »Es ändert sich etwas in den gesellschaftlichen Vorstellungen und in den kulturellen Wahrnehmungen bis zum düsteren Sicheinkapseln in die konformistische und betäubende Gleichschaltung der entfalteten achtziger Jahre (…), die Jahre des Zynismus, des Opportunismus und der Angst«.5 Genau zu dieser Zeit ereignete sich, dem allgemeinen gesellschaftlichen Trend folgend, auch eine Militarisierung der Kurven der Spielstätten, die einen der letzten gesellschaftlichen Fluchtpunkte darstellten: Eisenstangen, Messer, Holzstöcke und Ketten fehlten nun bei keinem Stadionbesuch, die Hierarchien innerhalb der größeren Gruppen verstärkten sich, Rollen und Aufgabenfelder wurden klarer herausgearbeitet und interne Aufstiegsmöglichkeiten definiert. Das anarchische, spontaneistische Zusammentreffen der Anfangszeit scheint in diesen Jahren verloren gegangen zu sein. Die Gruppen waren nun »streng hierarchisch organisiert, der Capo gibt den Ton an und die Masse folgt. Diese präzise Befehlskette ist auch sinnvoll, wenn man sich jeden Sonntag mit aufgeheizten Sondereinsatzkommandos oder messerbewehrten gegnerischen Ultrà-Gruppen messen will.«6 Mag sein, dass sich so eine rationale, für den Straßenkampf taugliche, Organisationsform herausbildete, gleichzeitig scheint aber in dieser sich zunehmend autoritär verdichtenden Form auch ein bedeutender Grund für den einsetzenden Niedergang der italienischen Ultra-Bewegung zu liegen.

Trotz dieser gesellschaftlichen, aber auch in den Gruppen sich manifestierenden autoritären Wende schafften es die Ultras noch bis Mitte der 1980er Jahre, in den meisten Kurven eine gewisse linke, antifaschistische Hegemonie – zu der allerdings alles zu gehören schien, was irgendwie zwischen Durruti und Stalin anzusiedeln war – aufrechtzuerhalten. Die traditionellen Gruppen erlebten einen weiteren starken Zuwachs, die mitgliederstärksten zählten mittlerweile mehr als 10.000 junge Männer und in geringerer Zahl auch Frauen7; gleichzeitig zersplitterte die Szene zusehends. Angehörige jugendlicher Subkulturen wie beispielsweise Punks, Mods, Skinheads und die Paninari (eine italienische Variante der Popper), aber auch Freundeskreise aus der Nachbarschaft malten ihre eigenen Ultra-Banner und immer mehr sogenannte cani sciolti (»streunende Köter«) gesellten sich zu den großen Gruppen (und zum Teil auch in Opposition zu ihnen) in die Kurven und schwächten damit ihre Dominanz. Dies führte allerdings nicht zu einer Renaissance des Subversiven, denn schon ihre Namen – Wild Kaos, Kolletivo Alcoolico und Sconvolts – ließen erkennen, dass die neuen Fans weniger von politischer Rebellion inspiriert waren als von maskuliner Identität, exzessivem Gebrauch von Drogen und sinnloser Gewalt. Die Hoffnung auf gesellschaftliche Veränderung wich nun verstärkt einer nihilistischen Ablehnung des Bestehenden: Man war gegen den Staat und seine Organe, gegen die Spießigkeit, die ein bürgerliches Leben zu bieten hatte, und verachtete die öffentliche Moral. Der Altersdurchschnitt sank, und die neuen Fans scherten sich immer weniger um über Jahre gewachsene Freund- und Feindschaften, politische Weltanschauungen und um die Selbstkontrolle in der Kurve. Verstärkt kam es zu Angriffen auf »normale« Fans, in den Anfangsjahren noch strengstens verpönt, und auch rassistische Sprechchöre waren immer häufiger zu vernehmen. Vorläufiger Höhepunkt dieser unheilvollen Entwicklung war der erste von Ultras zu verantwortende Tote: Beim römischen Stadtderby im Oktober 1979 feuerten streunende Köter aus dem Roma-Block eine Leuchtrakete ab, die einen Fan im gegenüberliegenden Lazio-Block tödlich am Kopf traf. Dies blieb zunächst ein, im Übrigen auch innerhalb der Szene strikt verurteilter, Einzelfall – einige Jahre später gab es allerdings weitere Tote, woraufhin die Maßnahmen gegenüber Fußballfans stark verschärft wurden: Die Blöcke in den Stadien wurden strikter nach Fangruppen getrennt und teils auch Überwachungskameras installiert, was dazu führte, dass sich die Auseinandersetzungen immer öfter vor die Stadiontore, etwa an Bahnstationen und später auf Rastplätze, verlagerten. Nach wie vor ging es gegen andere Ultra-Gruppierungen, aber immer öfter wurde auch die immer brutaler agierende Polizei zum Ziel. Viele Ältere zogen sich aufgrund verstärkter Repression, aber auch wegen eines beklagten »Werteverlusts« in Form von zunehmender Gewalt und keineswegs mehr nur spielerisch ausgetragener Kämpfe, frustriert ins Privatleben zurück. Aus revolutionärer Sicht war das Verebben der gesellschaftlichen Rebellion und der Rückzug in die Kurven natürlich eine Niederlage, und die Ultras taugen nicht zur Glorifizierung; die zahlreichen regressiven Momente der Bewegung geben dazu wenig Anlass. Eine maximalistische Kritik allerdings, die die Jugendlichen im Nachhinein belehrt, sie hätten besser weiter die Arbeitsämter, Schulen, Universitäten und Fabriken auseinandergenommen, anstatt sich in die Kurven und die Gewalt zu flüchten, argumentiert völlig ahistorisch und verkennt das depressive gesellschaftliche Klima infolge der Niederlage der Autonomia. Außerdem wäre es falsch, die italienischen Ultras ab Mitte der 1980er Jahre nur unter dem Aspekt zunehmender Gewalt zu betrachten. Aufwändige Choreographien und neue Lieder machten die 1980er und 1990er Jahre zugleich zuden lebendigsten Dekaden in den Stadien. Auch standen die Schlachten keineswegs für alle Ultras an erster Stelle; für viele war es beispielsweise mindestens so wichtig, Lieder zu dichten oder Fanzines und Flugblätter herzustellen. »Journalisten und Vereinspräsidenten nennen Ultras wunderbare Zuschauer, wenn alles gut läuft (…), aber Hooligans, wenn es Probleme gibt. Doch in beiden Fällen reden sie über dieselben Leute.«8

Aber selbst von den spektakulären Inszenierungen scheint wenig geblieben zu sein, schaut man sich heute in den Stadien Italiens um: Miese Stimmung, grassierende Fangewalt, korrupte Verbände und heftigste Repression bestimmen das Bild. Durch das Verbot von Trommeln, Bannern und Fahnen, durch Spiele ohne gegnerische Fans und durch personalisierte Tickets machen sich Polizei und Verbände momentan daran, die Bewegung komplett auszutrocknen. Auch wirkte sich der in den 1990er Jahren einsetzende Rechtsruck in der italienischen Gesellschaft merklich auf die rebellischen Fanszenen aus; neben ordinärem Rassismus (vor allem auch in den Verbänden9 und Vereinen selbst) nimmt auch die Zahl organisierter faschistischer Ultra-Banden zu. Die gab es zwar von Anfang an, aber nur als absolut minoritäre Strömung. Heute dagegen gelten nicht unbedeutende Teile der italienischen Ultra-Szene als offen rechtsextrem und auch unter dem Deckmantel des Unpolitischen sind die rassistischen Parolen in den Kurven kaum zu überhören. Viele historische Ultra-Gruppen haben sich unterdessen in normale und teilweise auch in zutiefst mafiöse Fanclubs verwandelt, die handfeste wirtschaftliche Interessen verfolgen und mittlerweile ordentlich Kasse machen. Die Dominanz von Männlichkeitskult, Härte und ein funktionierender und im Gleichklang ertönender Massenkörper stehen diesen Entwicklungen sicherlich nicht im Wege und sind aller Kritik wert. Trotzdem bleibt die Szene – nicht nur in Italien – politisch durchaus vielfältig: Viele Ultras haben 2001 an den G8-Protesten in Genua teilgenommen und verorten sich bis heute im Umfeld der Centri Sociali; und während der eine Teil dafür sorgen will, dass keine schwarzen Spieler in ihren Vereinen mehr eingesetzt werden, organisiert ein anderer Fankongresse sowie antirassistische Kampagnen in- und außerhalb der Stadien.

1 Giovanni Francesio, TIFARE CONTRO: Eine Geschichte der italienischen Ultras, Freital 2010, 30. Auch der italienische Soziologe Antonio Roversi betont: »Es lohnt sich zu vergegenwärtigen, dass die Bezeichnung ›Ultra‹ im damaligen Italien vor allem für Linksextremisten verwendet wurde« (Antonio Roversi, The Birth of the ›Ultras‹, in: Richard Giulianotti/John Williams (Hg.), Game without Frontiers: Football, Identity and Modernity, Aldershot 1994, 368.)

2 Den Anfang machten die Fossa dei Leoni (1968) vom AC Mailand. Die Ultras Tito Cuchiaroni (Sampdoria Genua), Ultras (FC Turin), Commandos Tigre, die (faschistisch gesinnten) Boys S.A.N. (Inter Mailand), Brigate Gialloblu Verona, Ultras Granata Turin, Commando Ultra (SSC Neapel) und viele weitere folgten.

3 Alessandro Dal Lago/Rocco De Biasi, Italian Football Fans, Culture and Organization, in: Richard Giulianotti (Hg.), Football, Violence and Social Identity, London 1994, 87.

4 Ebenda, 81ff.

5 Nanni Balestrini/Primo Moroni, Die goldene Horde, Berlin 2002, 423ff. und 443.

6 Kai Tippmann, Die Hände der Ultras im Geschäft mit dem Fussball, online abrufbar unter: altravita.com.

7 Es gab sogar einige Frauen in Führungspositionen, allerdings herrschte überwiegend eine geschlechtliche Arbeitsteilung: Frauen kümmerten sich eher um die Finanzen der Gruppen, Männer führten die Verhandlungen mit den Klubverantwortlichen und beteiligten sich an den Kämpfen.

8 Dal Lago/De Biasi, Italian Football Fans, 83.

9 »In England schaut man sich Spieler genau an, wenn sie kommen. Sie müssen Lebenslauf und Stammbaum vorzeigen (…) Bei uns bekommen wir einen Opti Poba, der vorher Bananen gegessen hat und dann plötzlich in der ersten Mannschaft von Lazio spielt«, so der derzeitige italienische Fußballverbandschef Tavecchio – nur eins von vielen Beispielen.

11:46 30.12.2015
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footballuprising

Von Ralf Heck (twitter.com/Ralf__Heck). Aktueller Artikel: Die italienische Liga ist längst nicht mehr die schönste der Welt (NZZ am Sonntag 27.01.)
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