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RE: Sorge, Staat, sorge! | 16.04.2021 | 23:20

"Nachdem der Wohlfahrtsstaat als politischer Konsens in den 80er- und 90er-Jahren in nahezu allen Industrienationen aufgegeben wurde, standen alle sozialen Absicherungen auf dem Prüfstand."

Und jetzt fordern die Staatsdarsteller SOLITARITÄT von der Gesellschaft? Erst das neoliberale Credo predigen vom Individualismus und "jeder kämpft für sich allein", weil "Konkurrenz gut ist" und dann Altruismus einfordern? Hat die Kanzlerin den neoliberalen Staat überhaupt verstanden? Ich weiß es nicht.

Jedenfalls reagieren die "Querdenker" und andere suboptimale Gesellschaftskritiker genau so, wie es ihnen gepredigt wurde: Das Individuelle geht ihnen über das, was von und für die Allgemeinheit gefordert wird.

RE: Erleuchte, säkulares Licht! | 30.03.2021 | 23:00

Vor 800 Jahren gestand Papst Innozenz III. selbstkritisch ein, dass die Verderbnis erster Linie vom Klerus ausgehe. Den Papst sah er „in die Mitte gestellt zwischen Gott und Mensch, diesseits Gottes, aber jenseits des Menschen, „weniger“ als Gott“. So ist es heute noch und das gilt auch für den Rest der kath. Obrigkeiten und deren Gehilfen!

RE: Mao mit Mohammed | 25.03.2021 | 21:16

Sorry, Linke die Religionen "liken". Was das denn für ein Unsinn?

RE: Wirr ist das Volk | 03.09.2020 | 22:43

Wenn keiner weiss, was dumm ist, dann braucht es auch keinen Protest! Hab ich Sie richtig verstanden?

RE: Wirr ist das Volk | 03.09.2020 | 22:35

Es wurde "analysiert und hinterfragt"? Nein, es wurden nichts als Befindlichkeiten geäussert. Im Zweifelsfall sind dafür Ärzte zuständig.

RE: Wirr ist das Volk | 03.09.2020 | 22:24

Jeder ist eben einzigartig - ebenso wie seine "Meinung"! Und 1+1=4 gell.

RE: Wirr ist das Volk | 03.09.2020 | 22:21

Alternative Fakten sind eben besser!

RE: Hase, du bleibst hier | 19.09.2018 | 23:43

Natürlich gibt es 2 Ausprägungen und die Ursachen sind unterschiedlich. In den 90er Jahren habe ich selbst erlebt, wie kluge junge Frauen aus Sachsen kamen und im Westen begannen erfolgreich zu arbeiten. Die waren emanzipiert und wollten wohl aus dem Mief raus und aus der Chancenlosigkeit. Die Ossimänner sind, wenn überhaupt, wenig im Westen angetreten. Ossifrauen sind/waren(?) oft einfach selbstbewussster als Wessifrauen und deshalb kommt die 2. Prämisse jetzt zum Tragen. Welche Frau im Osten kommt wohl heute mit diesen autoritären, frustrierten Nazischreiern aus?

RE: Hase, du bleibst hier | 18.09.2018 | 22:25

Ich geben Ihnen Recht. Aber andererseits, welche Frau will denn diese rechten Kreischer in der Kiste haben. Entschuldigung für die politsche Unkorrektness! Aber wenn ich die sehe, würde ich auch in den Westen flüchten.

RE: Überall Gefahren | 06.09.2018 | 23:18

Ob die Flüchtlings- und Migrationskrise ein eigenständiges Problem ist oder nicht, sei dahingestellt. Ob Geldsorgen oder andere Nöte primär oder sekundär sind, darüber kann man diskutieren. Worüber man aber aber endlich und "neu" nachdenken sollte ist die Frage: Wie bekämpfe ich den Fremdenhass in Deutschland.

Mit den Anbiederungen der CDU/CSU und Anderen kommt man jedenfalls nicht weiter. Das verstärkt nur die herrschende Meinung.