Frank Powers

Left-leaning, thinking himself, pointing out the obvious. Wish more people would do that.
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RE: Kapitallismus | 04.12.2014 | 19:16

Soviel zu den Links. Hier nochmal in Reinschrift:

Kim Stanley Robinson: https://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Stanley_Robinson

Mars-Trilogie: https://de.wikipedia.org/wiki/Marstrilogie

RE: Kapitallismus | 04.12.2014 | 19:13

Wie kann man über den Mars und seine "Eroberung und Verwertung" schreiben, ohne Kim Stanley Robinson und seine Mars-Trilogie (Red Mars -- Green Mars -- Blue Mars) überhaupt zu erwähnen?!?

Hier hat Florian Schmid noch ein schönes Stück Arbeit vor sich -- und eine wunderbare Entdeckung. Herzlichen Glückwunsch!

RE: Orbáns Gleichschaltung | 28.12.2011 | 00:49

Wer hätte gedacht, dass der Neofaschismus zuerst in Ungarn sein Haupt reckt - na, jeder, der das Verfassungsblog [ungültiger link] und Stargarten verfolgte.

So oder so, was hier im Herzen Europas abgeht, passt eigentlich auf keine Kuhhaut mehr. Unsere Regierung hält sich, Faschismus hin oder her, mit Kritik vornehm zurück - ist ja nicht so, als ob wie historische Erfahrungen oder gar Verantwortungen damit hätten, nicht wahr; und Nachahmer werden folgen, befürchte ich zumindest. Wehret den Anfängen! (In Ungarn sind sie natürlich schon ein paar hundert Schritte weiter...)

RE: Hohe Schule der Erpressung | 27.06.2011 | 22:59

@Canbabbia:

Von wegen Ihr oder unser Geld - die Griechenland-Kredite existieren überhaupt nicht, bis sie an die Griechen weitergegeben werden. Ihr Geld oder das Geld von egal wem bleibt von diesen Krediten unberührt: Es handelt sich dabei um sog. "Fiat-Money", frisch von den Geschäftsbanken geliehen.

Auf Kritik am dysfunktionalen Geldsystem an sich verzichte ich an dieser Stelle und verweise lieber auf Franz Hörmann, zum Beispiel auch hier, wenn es interessiert.

RE: Warum das Blog nicht der Blog ist | 22.05.2011 | 00:31

Tja, und ich mache das alles genau anders herum -

DAS Blog
DER Keks
DIE Nutella -

was nun? ;-)

(Trotzdem schön zu wissen, dass mein intuitives "DAS Blog" schon immer richtig war... Ich bin ein Sprachgenie.)

RE: Hier will kein Finne hin | 10.04.2011 | 19:42

„Wir haben eine starke Metall- und Papierindustrie, die billigen Strom braucht, damit sie dem Rest Europas als Konkurrent Paroli bieten kann.“

Und genau hierin liegt der Urgrund des ganzen Irrsinns. "Billiger" Strom, Konkurrenz zu anderen, denen man "Paroli" bieten muss, und am Ende immer derselbe, wohlbekannte Götze, "PROFIT"...
An und in der westlichen "Zivilisation" ist vieles geistesgestört, nicht nur die Stromerzeugung, das Wirtschaftssystem oder die grundlegenden Werte, die uns vorgebetet werden...

RE: A-Z Baden-Württemberg | 26.03.2011 | 01:03

Haja, alles nördlich vom Main is Fischkoppländle. So isch's.

RE: A-Z Baden-Württemberg | 26.03.2011 | 00:59

Eins muss ich ehrlich sagen: Man merkt sofort, welche Teile des Artikels von Neigschmeckten verfasst worre sin, denn Schwäbisch oder Badensisch, na, des könnet se net. Es klingt scho arg bemüht, grad des "Oschi" von der Maxi - des sagt koi Mensch, und grad koi Baden(s)er...

Sonst eine sehr schöne Zusammenstellung von Baden-Württembergischen Eigenheiten, auch für einen Exil-Schwaben, der in beiden Teilen des "Ländle" gelebt hat. Bleibt nur zu hoffen, dass die Daheimgebliebenen am Sonntag endlich über ihren Schatten springen (können)...

RE: Zeit für das einst Unvorstellbare | 28.02.2011 | 01:13

Ein Wort, um das Problem der Vereinigten Staaten (und aller anderen) zu beschreiben:

Zinsgeld.

Nicht die Schulden treiben die Staaten in die Insolvenz, die Zinsen sind es. Ebenso ist es eine Fehlannahme, dass Staatsschulden tatsächlich irgendwann zurückgezahlt würden oder werden sollten - nein, ihr Sinn ist es, auf immer Schuld zu bleiben, denn unser modernes Geld ist Schuld- und damit Zinsgeld. Mit dem (zwangsläufigen) Ende der Schuldenmacherei schießen sich die Staaten und das globale Finanzsystem selbst dermaßen ins Bein, die Finanzkrise 2.0 lässt schonmal schön grüßen. Der Sachverhalt selbst ist dabei schon lange bekannt, nur konnte man ihn bisher so schön unter den Teppich kehren und so tun, als existierte er gar nicht - nur leider hat Zinsgeld den eigenen (Schulden-)Tod immer schon einprogrammiert.

Ich würde mich freuen, zu dieser Problematik im FREITAG einmal etwas zu lesen...

RE: Angst frisst Vernunft auf | 20.11.2009 | 16:16

Großartig, das ist es, auf den Punkt gebracht. Naja, die Sache selber ist natürlich nicht großartig, die Analyse ist es. Wenn die sogenannten "Entscheider" systemisch denken könnten, dann sähe die Welt anders aus - da sie es offenbar nicht können, Prost Mahlzeit.

Was kann man tun, um auf dieses Unvermögen hinzuweisen?
Kann man überhaupt etwas tun?