frank154

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RE: Gegenwartsunfähig, rechtsstaatsfeindlich: Der Feminismus hat fertig. | 17.07.2011 | 20:09

@johannes vogel

na wenn sie genervt sind, dann sollten sie sich eben nicht in das fahrwasser der feministinnen begeben, die eben nicht ungleichheit beseitigen wollen, sondern die ungleichbehgandlung erst richtig einführen

und wenn frauen mehr vedienen wollen, dann sollten sie am bau arbeiten, im tunnelbau, im straßenbau, im bergwerk, in der stahlproduktion, auf ölplattformen, dann verdienen sie mehr sterben aber auch früher

im endeffekt werden männer für die gesellschaft und von den frauen total ausgebeutet, denn wer sorgt dafür, dass flugzeuge in der luft fliegen, wir in häusern wohnen, wir in zügen oder bussen fahren können durch tunnel und über brücken, es sind männer die das ermöglichen und frauen profitieren, ohne viel dafür zu tun, im gegnteil sie jammern noch

wenne s nach den frauen ginge hätten wir weder die grundstoffe also rohstoffe für handys, computer noch für brücken, häuser, flugzeuge, autos, züge usw

wer baut denn eisenerz, kohle, erdöl usw. ab?? wer produziert stahl, aluminium, zement, kies, carbon usw? wer baut windräder, autos, flugzeuge, straßen, brücken, tunnel?? frauen wohl kaum

und wo sind dioe frauen, die im winter die dächer vom schnee befreien, die sandsäcke tragen und füllen? wo sind die frauen, die gleich oft wie männer bei hilfseinsätzen ums leben kommen??

wo frage ich sie opfern sich frauen auf? etwa wenn sie im sommer wenn männer geld für sie und das kind verdienend am bau arbeiten und sie mit kind im schwimmbad liegen??

RE: Gegenwartsunfähig, rechtsstaatsfeindlich: Der Feminismus hat fertig. | 17.07.2011 | 19:59

ihre aussagen sind an abscheulichkeit und unwissenheit wohl kaum zu überbieten

wenn man in zentralafrika einem jungen die vorhaut abschneidet mit glasscherben oder rostigen messern, dann ist das sehr wohl eine verstümmelung, vor allem, weil bei vielen infektionen dazu kommen die nicht selten tödlich enden und noch öfter zur funktionsunfähigkeit des männlichen geschlechts führen - im übrigen sterben sogar hier in mitteleuropa buben an dem eingriff der beschneidung, der hier nur religiöse und optische gründe hat - ich möchte sie hören wenn ich die weibliche beschneidung fordern würde, weil mir so die vagina besser gefallen würde und ich mehr vom sex habe, weil es enger ist?

es sollte für alle menschen gelten, dass an ihren geschlechtsteilen nicht herumgeschnippelt wird (dass sie das anders sehen zeigt welch geistes kind sie sind), unabhängig ob mann oder frau, im übrigen gibt es auch bei vorhautverengungen andere möglichkeiten , als die komplette entfernung der vorhaut

im übrigen sind die studien, worauf sich uno und feministinnen berufen sehr eigenartig ausgelegt, denn die sagen ja aufgrund der beschneidung von männern würde die aidsinfektion zurückgehen und befürworten die männliche beschneidung nur in den ländern sind auch viele frauen beschnitten, wer kann denn sagen an welcher beschneidung es nun liegt? an der der frauen oder der der männer??

RE: Gegenwartsunfähig, rechtsstaatsfeindlich: Der Feminismus hat fertig. | 17.07.2011 | 19:50

wort "bitterfotzigkeit"

bitte halten sie sich an ihren ratschlag und lesen sie sich ein bevor sie sich endgültig der lächerlichkeit preis geben

RE: Gegenwartsunfähig, rechtsstaatsfeindlich: Der Feminismus hat fertig. | 17.07.2011 | 19:48

sie übertreiben immer bei ihren formulierungen, ihre zahlen bezüglich des geringeren lohnes von frauen ist einfach falsch und irreführend, (vielfach wird überhaupt mit 23% argumentiert) aber all das falsche soll dafür herhalten um männer in vielen bereich zu diskriminieren, im bereich gesundheit (gesundheitsberichte, gesundheitsbeauftragte, männerärzte, vorsorgeuntersuchung, wissenschaftliche arbeit bei spezifsichen männerkrankheiten, finanzielle mittel, keine wirklich funktionierendes verhütungsmittel), im bereich gewaltschutz (gibt es bei männern schlichtweg nicht), im bereich justiz (häreter starfen bei gleichen delikten für männer, viele straftaten bei männern sind bei frauen straffrei, familienrecht, recht auf freie entscheidung für oder gegen ein kind), pensionsrecht in vielen staaten der eu, landesveretidigung, zwangs- und pflichtdienste für den staat usw usw usw

und auch bei sexueller gewalt in der ehe sollte es geschlechtsunabhängig formuliert werden, es gibt nicht wenige lebenspartner, ehemänner die über kindesentzug zu geschlechtliche handlungen genötigt werden

RE: Gegenwartsunfähig, rechtsstaatsfeindlich: Der Feminismus hat fertig. | 17.07.2011 | 15:53

@johannes vogel

"Frauen verdienen laut Statistischem Bundesamt bei GLEICHER Arbeit und GLEICHER Qualifikation in Deutschland im Durchschnitt 8% weniger."

das ist schlichtweg falsch, die aussage lautet bezüglich des bereinigten gender pay gap "Frauen verdienen laut Statistischem Bundesamt bei GLEICHER Arbeit und GLEICHER Qualifikation in Deutschland MAXIMAL 8% weniger."

und wenn sie die homosexuellen ansprechen, die keine kinder adoptieren dürfen, dann sind es vor allem frauen und lesben, die männern dies verbieten wollen - also es ist ein trugschluss anzunehmen, dass homosexuelle männer kinder haben dürfen wenn es nach den feministinnen gehen soll, kinder dürften demnach ntürlich nur lesbische frauen haben, für die dann aber alle männer bezahlen sollen

RE: „Männerrechtsbewegung“ als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit | 10.07.2011 | 00:59

@daniel w
"1. Gleichberechtigung bedeutet, dass Männer und Frauen zu gleichen Teilen am wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Leben teilhaben."

falsch gleichberechtigung bedeutet, dass alle unabhängig vom geschlecht behandelt werden, die gleiche teilhabe bedeutet nicht automatisch gleiche rechte zu haben, das ist was vollkommen anderes

warum müssen nur männer als kanonenfutter zur vefügung stehen, warum müssen nur männer alle pflichten beim nachwuchs übernehmen frauen keine, aber männer für alles finanziell aufkommen, warum müssen in 3 eu-staaten männer länger arbeiten als frauen, warum wird in allen eu-staaten für frauengesundheit mehr geld ausgegeben als für männer, männer können sich nach wie vor nicht frei für oder gegen ein vaterschaft entscheiden, gerade frauen wollen dies verhindern, um männer weiterhin zu erpressen usw. usw

@daniel w
"Im Berufsleben ist eine Quote ein gutes Mittel, das zu erreichen."

50% frauen und 50% männer in führungspositionen führt nicht zwangsläufig dazu, dass männer und frauen gleichberechtigter sind als derzeit, im gegenteil, männer müssen bei der art der quotenregelung ja immer noch hauptsächlich die drecksarbeit in der gesellschaft erledigen, haben deswegen aber kaum mehr rechte, im gegenteil eher weniger

@daniel w
"Kommen Sie mir nun nicht mit Bereichen, in denen Frauen überrepräsentiert sind. Wenn Sie in diesen Bereichen eine Männerquote fordern, haben Sie meine Unterstützung!
Nichts und niemand hindert Frauen eigentlich daran sich selbständig zu machen und Frauen in guten Positionen einzustellen. Das habe ich auch nicht behauptet.
"In der Praxis ist es so, daß weitaus mehr Männer als Frauen qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Diese Aufgabe, die oft mit großen persönlichen und finanziellen Risiken und mit familiären Opfern verbunden ist, überlassen die Frauen nach wie vor den Männern." Das ist eine unbelegte Behauptung. "

nein die ist statistisch erwiesen - frauen gründen hauptsächlich 1 oder 2 mann-betriebe, wo sind denn all die weltkonzerne von frauenhand geschaffen?? wo sind die ingenieurbüros der frauen gegründet?? friseurbetriebe, kosmetikbetreibe bringen nun mal keine jobs für hochqualifizierte frauen oder männer

@daniel w
"2. Es gibt keine weibliche Besserstellung in dieser Gesellschaft. Gäbe es sie, führten Sie wiederum keine Rückzugsgefechte um bedrohte Privilegien."

na wo leben sie?? im gesundheitswesen (nur frauengesundheitsberichte, nur frauengesundheitsbeauftragte, nur frauengesundheitszentren, nur frauenärzte, männer werden für medikamententests missbraucht), im bereich bildung (nur mädchenförderungen, schlechtere noten für buben bei gleicher leistung), am arbeitsmarkt (nur frauenförderung, mit gefährlichen stoffen "dürfen" nur männer arbeiten, alle gefährlichen, physisch anstrengenden und dreckigen jobs werden von männern erledigt), im bereich justiz (sippenhaft für männer, härtere strafen bei gleichen straftaten, viele für männer strafrechtlich relevante taten sind für frauen straffrei)

@daniel w
"Zu Scheidungsprozessen äußere ich mich hier nicht."

es geht schon auch um die gesetzeslage und die anwendung der gesetze und die ist eindeutig zuungunsten der männer - aber da äußeren sie sich nicht, wer der diskussion ohne argumente aus dem weg geht zeigt auf welchen charakter er hat

@daniel w
"Anwälte und Anwältinnen bemühen sich, das Beste für ihre Mandanten zu erreichen. Was in Gerichtssälen von beiden Seiten verzapft wird, ist kein Beleg für irgendeine Form von Männer- oder Frauenfeindlichkeit sondern eine juristische Auseinandersetzung,die von beiden Seiten nicht mit dem Wunsch nach größter Fairness, sondern nach einem Sieg ausgefochten wird und tut hier nichts zur Sache."

sehr selektive wahrnehmung, die sie da haben

@daniel w
"Bücher wie "Nur ein toter Mann ist ein guter Mann" sind seichte Unterhaltungsliteratur. In diesem Falle ist der Titel zum einen ironisch gemeint, zum anderen spricht hier eher eine der Hauptfiguren als die Autorin. Ironie scheint mir ohnehin nicht Ihre Stärke zu sein, und ein kurzer Blick auf die Trivialliteratur wird eine Menge an Titeln zeigen, die sowohl männer- als auch frauenfeindlich sind."

also wenn sie die ausrottung und vergasung einer gruppe als ironisch empfinden, dann zeigt das auf, wessen geistes kind sie sind, das geht gerade mit der deutschen vergangenheit schon in richtung wiederbetätigung - mir fehlt da das verständnis für ironie und für spas, das ist ein kapitalverbrechen guter mann, vor allem bei den feministinnen jener zeit ist da ironie auszuschließen

das ist weder ironie, noch entspricht diese angenommene forderung meiner überzeugung
was wäre wenn heutzutage ein mensch in einem buch fordern würde, man sollte große teile der jüdischen bevölkerung vergasen und ermorden, und wenn sich dann jüdische gruppen darüber aufregen würden, dann würde ein schmalspurjournalist wie sie sagen, na habt euch mal nicht so, ist ja nur ironie - versteht ihr keinen spas, ist ja seichte unterhaltungsliteratur?

ich teile, wie jeder halbwegs vernünftige mensch auch, weder die ausgangsforderung vergasung ganzer bevölkerungsteile (übrigens unabhängig von der gruppe - tragisch dass man so was extra anführen muss) noch die erklärungsversuche solcher vergasungsforderungen mit ironie und seichter unterhaltungsliteratur, dafür gibt es keine erklärung und keine rechtfertigung, das ist einfach widerwärtig und erfüllt meiner meinung nach den straftatbestand der wiederbetätigung und das ist keine seichte unterhaltungslitratur, dafür ist so ein thema zu extrem, zu gefährlich

RE: „Männerrechtsbewegung“ als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit | 09.07.2011 | 23:06

man sollte nicht von sich auf andere schließen

verallgemeinerungen und unterstellungen zeichnen dieses pamphlet aus

"Die „Männerrechtsbewegung“ ist antiemanzipatorisch, frauenfeindlich und dem Rassismus wesensgleich. Sie ist keine Rechts-, sondern eine Unrechtsbewegung."

weiters ist eine reaktion typisch und aufschlussreich, wenn es unangenehm wird dann verweigert man die diskussion und zieht sich so aus der missere, bei manchen funktioniert das eventuell, bei intelligenten nicht

vor was haben feministinnen und feministen eigentlich so viel angst?? und diese permanente weltverschwörungstheorien lustig wie aufgeschreckte hühner rennen sie durch die gegend und unterstellen anderen, was sie selbst laufend machen

RE: „Männerrechtsbewegung“ als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit | 09.07.2011 | 22:58

"Nahezu täglich wird von feministischer Seite eine andere Sau durch´s Dorf getrieben. Mal ist es der Gender-Pay-Gap."
Welches statistisch belegt ist und ausschließlich von antifeministischen Männerrechlern abgestritten wird. reale Diskriminierung von Frauen aufzuzeigen ist also feministische Hetze, soso...

das ist eben nicht belgt, gerade letzten herbst brachte das statsistische bundesamt eine studie raus "Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen 2006" neuere zahlen gibt es dazu gar nicht

"Bezogen auf den für 2006 veröffentlichten Gender Pay Gap lag der um den Einfluss dieser Merkmale statistisch bereinigte Verdienstunterschied bei rund 8%. Dies bedeutet, dass Frauen auch bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit je Stunde durchschnittlich 8% weniger als Männer verdienten. Dieser Wert stellt insofern eine Obergrenze dar, als einige weitere Faktoren, die zur Erklärung des Verdienstunterschieds beitragen könnten, in der Analyse nicht berücksichtigt werden konnten, da die entsprechenden Angaben nicht vorlagen.

Bemerkenswert ist an dieser Stelle eine kleine, aber bedeutende Ungenauigkeit, die vielen Menschen unterläuft: Es handelt sich bei der Berechnung nicht um gleiche Tätigkeiten unter gleichen Voraussetzungen in einer Firma (also gleiche Arbeit im eigentlichen Sinn), sondern lediglich um sogenannte „gleichwertige“ Arbeit, da der Vergleich Tätigkeiten in unterschiedlichen Firmen (mit gewisser Größe und Lage [Ost/West, Ballungsraum/kein Ballungsraum]) betrifft und die Arbeit selbst recht grob über sogenannte Leistungsgruppen verglichen wird."